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Wenn ein Spaziergang zum KreativitĂ€tsschub fĂŒhrt

2. Mai 2014 – 13:41 wal (595x aufgerufen)

Ein Rundturm, der aus BĂŒchern gebaut wurde.

Bewegung ist gut. Sie ist gesund fĂŒr den Körper und hat Einfluss auf die mentale Gesundheit. Doch dass sie auch positive Auswirkungen auf die KreativitĂ€t haben kann, lĂ€sst eine neu veröffentlichte Studie der Stanford University in Kooperation mit der Santa Clara University vermuten. Im Rahmen eines zweiteiligen Versuchsaufbaus standen die Teilnehmer vor der Aufgabe, zwei Wortspiele zu lösen, die KreativitĂ€t erforderten.  Die erste Anforderung bestand darin, fĂŒr AlltagsgegenstĂ€nde eine völlig neue Anwendung zu finden. So zum Beispiel einen großen Knopf als TĂŒrgriff zu nutzen. Im Anschluss sollten die Probanden in einem zweiten Test eine WortergĂ€nzung finden, die zu drei gezeigten Wörtern gleichzeitig passte. Gelöst werden konnten beide Aufgabentypen entweder beim Laufen auf einem Laufband, wĂ€hrend eines Spazierganges oder klassisch: beim Sitzen auf einem Stuhl.

In der Auswertung zeigte sich, dass die Bewegung vor allem in der ersten Aufgabe, die ein hohes Maß an KreativitĂ€t vorraussetzte, scheinbar Vorteile brachte. In der zweiten Aufgabe, die eher Konzentration benötigte, schnitt die Laufgruppe jedoch schlechter ab.

Mehr zum Artikel

Mehr zum Thema „KreativitĂ€t“ finden Sie im Literaturbestand der SaarlĂ€ndischen UniversitĂ€ts- und Landesbibliothek.

Buchtipp

Bildquelle: © Katharina Wieland MĂŒller / pixelio.de

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Traumforschung

31. Oktober 2011 – 12:37 tom (1869x aufgerufen)

Reale und getrÀumte BewegungsablÀufe aktivieren das Gehirn in Àhnlicher Weise.

Zum Artikel… (Deutsch)

Bildquelle: © Gerd Altmann / PIXELIO

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Bewegung stoppt Hirnschwund

28. Oktober 2010 – 09:58 Timo (2677x aufgerufen)

„Bewegung hĂ€lt nicht nur die Muskeln, sondern auch das Gehirn fit. Das haben Neurologen auf SpaziergĂ€ngern nachgewiesen. Zehn Kilometer pro Woche sind demnach genug, um die Schrumpfung des Gehirns entscheidend abzuschwĂ€chen.“ (spiegel.de, 14.10.10)

http://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/0,1518,723042,00.html

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Bewegliche MĂ€nner wirken attraktiv auf Frauen

15. September 2010 – 10:22 Timo (1331x aufgerufen)

„MĂ€nner mit bestimmten Tanzbewegungen gelten bei Frauen als besonders attraktiv. Das haben Wissenschaftler der UniversitĂ€t Göttingen und der britischen Northumbria University in Newcastle mit Hilfe von Computersimulationen entdeckt. Sie fanden heraus, dass ein biegsamer Nacken, ein beweglicher Rumpf sowie ein schnelles Tempo bei der Tanzbewegung des rechten Knies auf die weiblichen Versuchspersonen besonders anziehend wirkt.“ (idw.online.de, 15.09.10)

http://idw-online.de/pages/de/news385410

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HĂ€nde hoch fĂŒr gute Laune

10. April 2010 – 11:09 Timo (1230x aufgerufen)

„Bewegungen, die nach oben gerichtet sind, helfen dabei, sich an positive Ereignisse zu erinnern. AbwĂ€rtsbewegungen hingegen verleiten eher dazu, sich unangenehme VorfĂ€lle ins GedĂ€chtnis zu rufen. Das haben niederlĂ€ndische Forscher in Experimenten herausgefunden. Die Ergebnisse bestĂ€tigten ihre Vermutung, dass sprachliche Metaphern fĂŒr positive oder negative GefĂŒhle wie ’sich spitzenmĂ€ĂŸig fĂŒhlen‘ oder ‚down sein‘ in direktem Zusammenhang mit echten rĂ€umlichen Bewegungen stehen.“ (wissenschaft.de, 06.04.10)

http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/310328.html

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Babies are born to boogie

5. April 2010 – 09:03 Timo (1353x aufgerufen)

Eine aktuelle Studie konnte zeigen, dass die FĂ€higkeit sich rhythmisch zu Musik zu bewegen, schon bei Kleinkindern erkennbar ist. Es handelt sich daher vermutlich um ein angeborenes PhĂ€nomen. In einem Experiment an 120 Kindern im Alter zwischen fĂŒnf Monaten und zwei Jahren stellte sich heraus, dass Musik, im Gegensatz zur Sprache, Kinder zu rhythmischen Bewegungen anspornt.

http://www.msnbc.msn.com/id/35880077/ns/health-kids_and_parenting/

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