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Unaufmerksamkeitsblindheit: Blind fĂĽr Gewalt

14. Juni 2011 – 21:26 tom (1447x aufgerufen)

Hohe Konzentration lässt manchen sogar eine lautstarke Auseinandersetzung übersehen. Mit der Untersuchung stützen die Forscher die Aussage eines Polizisten, der 1995 die nahe, brutale Prügelei eines Kollegen nicht bemerkt haben wollte und wegen Meineids verurteilt worden war.

Zum Artikel… (Deutsch)

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Erhöhte Aufmerksamkeit bei negativen Gerüchten

24. Mai 2011 – 12:27 tom (1159x aufgerufen)

Negative Gerüchte lenken unsere Aufmerksamkeit unbewusst auf vermeintliche Übeltäter.

Bildquelle

Zum Artikel… (Deutsch)

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Reaktion auf Blicke verrät politische Gesinnung

20. Januar 2011 – 14:05 tom (959x aufgerufen)

Eine Versuchsreihe US-amerikanischer Forscher zeigt: Liberale reagieren auf die Augenbewegungen ihres Gegenübers – Konservative nicht.

Zum Artikel… (Deutsch)

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Das Mobiltelefon und der Clown

27. Juli 2010 – 15:04 Timo (1177x aufgerufen)

Mit einem Einrad fahrenden Clown starteten Erfurter Studierende der Kommunikationswissenschaft ein Experiment auf dem Willy-Brandt-Platz mitten in der Erfurter Innenstadt. Die Frage, die sich Ihnen stellte: Nimmt die Aufmerksamkeit fĂĽr die Umwelt beim Telefonieren mit dem Handy ab? (vgl. idw-online.de, 23.07.10). Die Ergebnisse finden Sie hier:

http://idw-online.de/pages/de/news377132

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Kurzes Meditieren verbessert geistige Fähigkeiten

10. Mai 2010 – 09:40 Timo (1184x aufgerufen)

„BĂĽffeln bis zum Umfallen ist nicht immer die beste Methode, um sich auf PrĂĽfungen vorzubereiten und im richtigen Moment geistig fit zu sein. Forscher haben herausgefunden, dass schon kurze Meditations-Einheiten Aufmerksamkeit und Konzentrationsvermögen stärken können.“ (spiegel.de, 30.04.10)

http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/310797.html

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Wie das Internet unser Denken verändert

20. April 2010 – 09:36 Timo (1179x aufgerufen)

„Computer, Internet und Handys fordern das Gehirn – verändern sie auch unser Denken? Studien zeigen: Surfen im World Wide Web und Spielen am PC steigert die visuell-räumliche Vorstellungskraft und die Aufmerksamkeit. Doch möglicherweise geraten andere kognitive Fähigkeiten ins Hintertreffen.“ (Spiegel Online, 20.04.10)

http://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/0,1518,684217,00.html

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Change Blindness & Change deafness

29. Oktober 2009 – 07:35 Timo (1833x aufgerufen)

Change Blindness wird einigen Lesern sicher ein Begriff sein. Denjenigen die nicht wissen worum es sich dabei handelt, wird das folgende Video einen schnellen Einblick verschaffen (um das Video sehen zu können bitte auf den Titel des Artikels klicken!).

Neuere Untersuchungen konnten dieses Phänomen nun auch für den auditiven Bereich nachweisen. Man spricht in diesem Zusammenhang von Change deafness. Folgender Link liefert weiterführende Informationen:

http://scienceblogs.com/cognitivedaily/2009/09/beyond_change_blindness_change.php

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Welche Informationen wir wahrnehmen

18. August 2009 – 11:52 Timo (1456x aufgerufen)

Menschen sind heutzutage einer regelrechten Informationsflut ausgesetzt; dies zwingt zu einer Selektion. Eine neue Metaanalyse gibt Aufschluss darüber, wie aus der Masse an Informationen ausgewählt wird: Menschen tendieren dazu Informationen zu meiden, die dem widersprechen was man bereits denkt oder glaubt. Bestimmte Faktoren können jedoch auch veranlassen, dass andere Sichtweisen Berücksichtigung finden.

http://www.apa.org/releases/like-minded.html

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Bei Gefahr nicht Blinzeln

15. August 2009 – 10:24 Timo (1457x aufgerufen)

„Menschen gehen beim Blinzeln strikt nach Plan vor, um nichts Wesentliches zu verpassen: Schauen sich beispielsweise unterschiedliche Personen das gleiche Video an, blinzeln sie ĂĽberdurchschnittlich häufig zu bestimmten Zeiten – etwa während der Abwesenheit des Hauptdarstellers oder bei einer Szenenwiederholung, haben japanische Forscher jetzt gezeigt. Das Gehirn besitzt demnach ein Kontrollsystem, das die Umgebung ständig ĂĽberwacht und das Blinzeln immer dann befiehlt, wenn gerade nicht ganz so viel Aufmerksamkeit gefordert ist. Auf diese Weise soll die Gefahr minimiert werden, durch das kurzzeitige SchlieĂźen des Auges entscheidende Informationen zu verpassen.“ (wissenschaft.de, 04.08.09)

http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/305738.html

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Ehemalige FrĂĽhchen haben es schwer

7. Juli 2009 – 12:47 Timo (2092x aufgerufen)

„Kinder, die zu frĂĽh geboren werden, haben noch im Alter von sechs Jahren Aufmerksamkeitsprobleme und kognitive Defizite. Das hat Dr. Nina Gawehn in ihrer Dissertation am Lehrstuhl fĂĽr Entwicklungspsychologie der Ruhr-Universität Bochum (Prof. Dr. Axel Schölmerich) herausgefunden. Sie empfiehlt daher eine gezielte FrĂĽhförderung zu frĂĽh geborener Kinder, auch wenn keine schweren neurosensorischen Einschränkungen festzustellen sind. Die Dissertation ist in Druck und wird ab Sommer im Buchhandel erhältlich sein.“ (idw online, 02.07.09)

http://idw-online.de/pages/de/news318842

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