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Informationsdienst “Recherche Spezial” von GESIS – Leibniz-Institut fĂŒr Sozialwissenschaften

3. Mai 2010 – 10:01 Timo (843x aufgerufen)

“Der Informationsdienst “Recherche Spezial” bĂŒndelt neueste Literatur- und Forschungsnachweise zu aktuellen gesellschaftspolitischen und sozialwissenschaftlichen Themen. Die Nachweise entstammen den GESIS-Datenbanken SOLIS und SOFIS sowie den sechs englischsprachigen sozialwissenschaftlichen Datenbanken des Herstellers Cambridge Scientific Abstracts (CSA). Dieser exemplarische, themenspezifische Ausschnitt aus unseren Datenbanken vermittelt einen raschen und gleichzeitig fundierten Überblick zu gegenwĂ€rtigen Forschungsfeldern der Sozialwissenschaften.” (gesis.org, 03.05.10). Die gegenwĂ€rtige Ausgabe listet beispielsweise aktuelle Literatur und Forschungsprojekte zum Thema Essstörungen auf.

http://www.gesis.org/forschung-lehre/gesis-publikationen/servicepublikationen/recherche-spezial/

Hier der Link zum Thema Essstörungen:

http://www.gesis.org/fileadmin/upload/dienstleistung/fachinformationen/recherche_spezial/RS_02_10_Essstoerungen.pdf

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Essstörungen

8. November 2009 – 12:00 Timo (989x aufgerufen)

PsychoLog gibt es jetzt schon seit MĂ€rz 2009. Beim Betrachten der Blog-Statistik ist mir aufgefallen, dass die hier veröffentlichten BeitrĂ€ge zu Essstörungen 3mal so hĂ€ufig aufgerufen wurden wie alle anderen (knapp 3000 Aufrufe vs. 1000 fĂŒr Artikel zu anderen Themen). Ich finde das sehr interessant. Schließlich handelt es sich selbst bei den am hĂ€ufigsten vorkommenden Essstörungen, Anorexie und Bulimie, um Störungen, die relativ selten sind im Vergleich zu beispielweise Depressionen oder Angststörungen. Anorexie hat eine ungefĂ€hre PrĂ€valenz von 1%, Bulimie kommt etwas hĂ€ufiger vor. Depressionen haben eine PrĂ€valenz von fast 10%. Angststörungen sind Ă€hnlich hĂ€ufig vertreten.

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Jugendliche mit Essstörungen profitieren von der UnterstĂŒtzung durch die Eltern

10. August 2009 – 14:17 Timo (1159x aufgerufen)

Wenn ein Jugendlicher eine Essstörung hat, ist das nicht nur ein individuelles Problem, sondern eines der gesamten Familie. Aus diesem Grund sollten auch die Eltern in die Behandlung mit einbezogen werden. Dies verbessert die Erfolgschancen einer Therapie.

http://www.healthday.com/Article.asp?AID=625763

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Verzerrte Körperwahrnehmung bei Essstörungen und deren neuropsychologische Grundlage

28. Juli 2009 – 18:05 Timo (6118x aufgerufen)

“Eine verzerrte Körperwahrnehmung ist Risiko- und aufrechterhaltender Faktor von Essstörungen wie Magersucht (Anorexie) und Ess-Brech-Sucht (Bulimie). Diese Verzerrung spiegelt sich in den Hirnfunktionen wider und kann durch Körperbildtherapie nachweislich verĂ€ndert werden. DarĂŒber berichtet RUBIN, das Wissenschaftsmagazin der Ruhr-UniversitĂ€t Bochum, in seiner aktuellen Ausgabe.” (idw online, 28.07.09)

http://idw-online.de/pages/de/news325139

Den vollstÀndigen Beitrag finden Sie unter:

http://www.ruhr-uni-bochum.de/rubin/rubin-sommer-09/pdf/facette3.pdf

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