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Angst vor Schlangen und Spinnen ist nicht angeboren

31. Januar 2011 – 11:25 tom (2250x aufgerufen)

 

Eine US-Studie mit Kleinkindern zeigt, dass √Ąngste vor Schlangen und Spinnen nicht angeboren sind, aber bereits in fr√ľhen Lebensphasen erstaunlich schnell gelernt werden

Zum Artikel… (Deutsch)

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Babies are born to boogie

5. April 2010 – 09:03 Timo (1353x aufgerufen)

Eine aktuelle Studie konnte zeigen, dass die F√§higkeit sich rhythmisch zu Musik zu bewegen, schon bei Kleinkindern erkennbar ist. Es handelt sich daher vermutlich um ein angeborenes Ph√§nomen. In einem Experiment an 120 Kindern im Alter zwischen f√ľnf Monaten und zwei Jahren stellte sich heraus, dass Musik, im Gegensatz zur Sprache, Kinder zu rhythmischen Bewegungen anspornt.

http://www.msnbc.msn.com/id/35880077/ns/health-kids_and_parenting/

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Sprachbarrieren in der Mimik

31. August 2009 – 10:30 Timo (1395x aufgerufen)

„Emotionale Gesichtsausdr√ľcke sind wohl doch nicht die Universalsprache zwischen allen Kulturen, f√ľr die sie bisher gehalten wurden: Zumindest Asiaten haben gro√üe Schwierigkeiten, bestimmte Gesichtsausdr√ľcke zu unterscheiden, haben Forscher jetzt gezeigt. Sie verwechseln h√§ufig Angst mit √úberraschung und Ekel mit √Ąrger, w√§hrend Europ√§er keine Schwierigkeiten haben, diese Emotionen korrekt zuzuordnen. Dahinter stecken grundlegend verschiedene Strategien beim Anschauen von Gesichtern: Menschen aus westlichen Kulturkreisen betrachten sowohl Augen- als auch Mundpartie, w√§hrend sich Ostasiaten fast ausschlie√ülich auf die Augen konzentrieren ‚Äď und so wichtige Informationen, die √ľber die Mundpartie vermittelt werden, einfach nicht wahrnehmen.“ (wissenschaft.de, 28.08.09)

http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/306298.html

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Die Sprache der Musik wird √ľberall verstanden

9. April 2009 – 11:38 Timo (1168x aufgerufen)

In einem Experiment gingen Wissenschaftler um Thomas Fritz der Frage nach, ob Musik eine universelle, kulturunabh√§ngige Sprache spricht; mit anderen Worten: ob Emotionen, die in Musik transportiert werden, von allen Menschen gleich „entschl√ľsselt“ werden k√∂nnen. Dazu besuchte das Team eine isolierte Kultur im Norden Kameruns – die Mafa – und spielte ihnen westliche Musik vor. Die Mafa sollten einsch√§tzen welche Emotion sich in der Musik widerspiegelte. Die Ergebnisse dieser Untersuchung gibt’s hier:

http://scienceblogs.com/cognitivedaily/2009/04/even_isolated_cultures_underst.php

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