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Geschwisterbeziehungen: Prägend ein Leben lang

27. November 2014 – 00:01 wal (624x aufgerufen)

Kaum jemand hat so einen gro√üen Einfluss auf uns wie unsere Geschwister. Von klein auf begleiten sie uns durch unser Leben. Dabei wird gespielt, gestritten, sich vertragen oder auch mal sich verpetzt. So k√∂nnen beispielsweise soziale Kompetenzen erworben werden. Ist¬† die Beziehung der beiden Geschwister gut zueinander, so hat diese einen (zwar kleinen) Effekt auf die Entwicklung der beiden. So sind sie zum Beispiel meist in sp√§teren Jahren widerstandsf√§higer gegen√ľber negativer Ereignisse.

Doch was passiert, wenn diese Beziehung eher negativ ist? Den Ergebnissen einer Metaanalyse zufolge hat dies einen größeren und negativen Effekt auf die Entwicklung der beiden Kinder. Gerade die emotionale Entwicklung scheint davon betroffen zu sein. So scheinen Kinder aus negativen Geschwisterbeziehungen eher depressiver, ängstlicher oder aggressiver zu reagieren, wenn sie vor schwierige Aufgaben gestellt werden und haben eine niedriger ausgebildete Sozialkompetenz.

Ergebnisse einer Studie der University of New Hampshire weisen darauf hin, dass gerade Geschwisterbeziehungen, die von ständigen Aggressionen geprägt sind, schaden können. So deuteten die Ergebnisse beispielsweise an, dass der aggressivere Geschwister eine höhere Wahrscheinlichkeit hat, später in die Drogenszene oder in kriminelle Aktivitäten verwickelt zu werden. Der andere Geschwisterteil, der den Aggressionen ständig ausgesetzt ist, neigt den Ergebnissen zufolge dahingegen eher dazu, später Depressionen oder Angststörungen zu entwickeln.

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TV-Tipp: „Aggression auf der Stra√üe – K√∂nnen wir die Folgen verhindern?“

15. Juli 2013 – 09:09 kri (677x aufgerufen)

Autobahn

Das Verhalten im Stra√üenverkehr ist so manches Mal von R√ľcksichtslosigkeit und Aggression gekennzeichnet. Der eine dr√§ngelt, rast und nimmt den n√§chsten die Vorfahrt. Gleichzeitig wird am Steuer geschimpft, gehupt und den anderen Fahrern noch gedroht. Trotz der umfassenden Strafen scheint es gar unm√∂glich den Rowdies die Benimmregeln beizubringen.

Daher lautet Thema von dem t√§glichen Wissenschaftsmagazin X:enius „Aggression auf der Stra√üe – K√∂nnen wir die Folgen verhindern?“. Gezeigt wird das Institut f√ľr Verkehrswissenschaften bei W√ľrzburg, in dem inFahrsimulatoren das Verhalten von Verkehrsteilnehmern getestet wird. Psychologen haben dabei herausgefunden, dass in fast jedem das Potenzial steckt, zum W√ľterich zu werden. Eine der Gr√ľnde f√ľr aggressives Verhalten – die Anonymit√§t unter Verkehrsteilnehmern. Doch der kann mit Hilfe sozialer Netzwerke vielleicht bald ein Ende gesetzt werden.

Zu sehen am Freitag, 19.07.13, um 16:30Uhr auf arte.

 

Mehr Informationen zur Sendung finden Sie hier

 

Bildquelle: © Th. Reinhardt / pixelio.de

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Neue Langzeitstudie: Zusammenhang zwischen Fernsehkonsum und unsozialem Verhalten

25. Februar 2013 – 08:24 kri (662x aufgerufen)

Fernsehen

Die Diskussionen √ľber die sch√§dliche Wirkung des Fernsehkonsums auf die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen sind nicht neu. Eine aktuelle Langzeitstudie aus Neuseeland gibt neue Hinweise, dass exzessiver Fernsehkonsum in der Kindheit den Grundstein f√ľr unsoziales Verhalten legt. Erhoben wurde die Fernsehgewohnheiten von √ľber 1000 Kinder¬† von 5 bis 10 Jahren. Ab 26 Jahren wurden die Studienteilnehmer zu ihrem Lebensweg befragt. Laut den Autoren ist ein deutlicher Zusammenhang zwischen den fr√ľheren Fernsehgewohnheiten und dem sp√§teren Werdegang erkennbar. Personen, die in ihrer Kindheit viel fernsahen, zeigen ein h√∂heres Risiko kriminell zu werden. In Prozenten ausgedr√ľckt soll¬† jede Stunde, die ein Kind an einem Wochentag vor dem Fernseher verbringt, das Risiko als junger Erwachsener verurteilt zu werden um 30% erh√∂hen.

 

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Bildquelle: © Rolf van Melis/ pixelio.de

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Gestresste Männer sind viel sozialer als gedacht

11. Juni 2012 – 10:04 kri (1025x aufgerufen)

Mann, der seine Faust ballt

Seit Jahrzehnten behaupten Forscher, dass Stress Männer aggressiv macht. Neue Studien widerlegen nun die alte Lehrmeinung: Gestresste Männer sind sozialer als ihre stressfreien Geschlechtsgenossen.

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Bildquelle: © sokaeiko/ pixelio.de

 

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Jähzorn: Wenn die Wut nicht mehr beherrschbar ist

21. März 2012 Р07:47 tom (1976x aufgerufen)

J√§hzorn ist ein zerst√∂rerisches Ur-Gef√ľhl. Es kann hervorbrechen, wenn sich Menschen bedroht f√ľhlen. Doch oft gehen die zum Therapeuten, die unter j√§hzornigen Menschen leiden.

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Bildquelle: © Dieter Poschmann / pixelio.de

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Warum Fleischesser Vegetarier anfeinden

7. Februar 2012 – 17:12 tom (1008x aufgerufen)

„Kommt zu Tisch, das Essen wird welk“: Viele Menschen reagieren auf Vegetarier wie auf Angeh√∂rige eines exotischen Volksstammes.

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Bildquelle: © wrw / pixelio.de

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Computerspieler erklären die Welt

25. Januar 2012 – 18:23 tom (1179x aufgerufen)

Spieleranalyse zeigt: Respekt ensteht auch ohne Regeln.

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Bildquelle: © Stephanie Hofschlaeger  / pixelio.de

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Verkehrspsychologie: Die Straße, mein Territorium

24. Oktober 2011 – 21:49 tom (1148x aufgerufen)

Wer sich stark mit seinem Auto identifiziert, fährt aggressiver.

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Bildquelle: © O. Fischer / PIXELIO

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Like Mama Bears, Nursing Mothers Defend Babies With A Vengeance

5. September 2011 – 18:02 tom (1012x aufgerufen)

Women who breast-feed are far more likely to demonstrate a ‚Äúmama bear‚ÄĚ effect ‚ÄĒ aggressively protecting their infants and themselves ‚ÄĒ than women who bottle-feed their babies or non-mothers.

Read more… (English)

Image: ©  lydia margerdt / PIXELIO

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Aggression ist kein Urtrieb des Menschen

2. August 2011 – 10:06 tom (1261x aufgerufen)

Freud lag falsch: Die Annahme, dass Gewalt zur menschlichen Natur geh√∂rt, ist ein Mythos. Nun beweisen Studien die wahren Ursachen f√ľr Aggression.

Zum Artikel… (Deutsch)

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