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Folgen von Multitasking beim Essen

12. Juni 2013 – 17:40 kri (650x aufgerufen)

Ein Hauptgericht auf dem Teller

In vielen FĂ€llen fĂŒhrt das Erledigen mehrerer Aufgaben gleichzeitig, dass die QualitĂ€t der Ergebnisse darunter leidet. Diese Befunde sind nicht neu und Sie finden auch Ă€ltere BeitrĂ€ge dazu auf unserer Seite.

Eine neue Studie konnte zeigen, dass auch unser Geschmackssinn davon beeinflusst wird, ob wir in Ruhe essen oder nicht. In einer niederlĂ€ndischen Studie erhielten die Probanden beim Essen bzw. Trinken entweder eine schwierige oder leichte Merkaufgabe und wurden nach dem Test nach der IntensitĂ€t des Geschmacks gefragt. Die Gruppe mit dem höheren Schwierigkeitslevel gab niedrigere Werte fĂŒr die GeschmacksintensitĂ€t an, unabhĂ€ngig welche Geschmacksrichtung. Das abgeschwĂ€chte Geschmacksempfinden wirkt sich widerum auf das Essverhalten aus. Probanden, die das Essen als pfad bzw. die GetrĂ€nke als weniger sĂŒĂŸ empfanden, nahmen sich grĂ¶ĂŸere Portionen bzw. sĂŒĂŸten diese stĂ€rker nach.

 

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Bildquelle: © neurolle – Rolf / pixelio.de

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Das Gewicht halten ist wie ein Marathon

11. Januar 2012 – 14:13 tom (1266x aufgerufen)

Es ist schwer genug, sich ĂŒberflĂŒssiger Pfunde zu entledigen. Viel schwieriger aber scheint es, nach erfolgreichem Abspecken nicht wieder zuzunehmen.

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Bildquelle: © Frank Schindler  / pixelio.de

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Über die Ursachen der „juvenilen Adipositas“

18. Februar 2010 – 07:29 Timo (1593x aufgerufen)

Wissenschaftler des Instituts fĂŒr Sozialwissenschaften der UniversitĂ€t Stuttgart ermittelten in einer Untersuchung die sozialen Ursachen von Adipositas. Dicke Kinder sind demnach eine Folge der gesellschaftlichen Modernisierung. Übergewicht wird nach Ansicht der Forscher maßgeblich durch das Auseinanderfallen sozialer und kultureller Strukturen begĂŒnstigt.

http://idw-online.de/pages/de/news352798

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Dicke Kinder sind hÀufiger depressiv

11. Mai 2009 – 08:41 Timo (1750x aufgerufen)

„Bei krankhaft ĂŒbergewichtigen Kindern treten begleitende psychische Erkrankungen bis zu dreimal hĂ€ufiger auf als bei normalgewichtigen. Dies zeigt eine Auswertung der GEK Diagnosedaten von Kindern, die unter starkem Übergewicht leiden. Professor Carl-Walter Kohlmann und Dr. Heike Eschenbeck von der PĂ€dagogischen Hochschule SchwĂ€bisch GmĂŒnd fordern deshalb, die psychische Dimension der so genannten Adipositas zukĂŒnftig stĂ€rker zu berĂŒcksichtigen.“ (idw, 04.05.2009)

http://idw-online.de/pages/de/news313108

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