Logo/Hauptseite des SSG Psychologie
Logo/Hauptseite der Saarlndischen Universitts- und Landesbibliothek

Süchtig nach neuen Medien

28. März 2014 – 10:13 wal (776x aufgerufen)

Tastatur eines Computers.

Einer neuen Studie zufolge, die vom Bundesgesundheitsministerium in Auftrag gegeben wurde, sind 1% aller Bundesbürger zwischen 14 und 64 Jahren internetabhängig. Problematisch hierbei: Die Sucht wird nicht voll als Krankheit anerkannt. Während im DSM-5 neuerdings Kriterien zur Diagnose einer Computerspielsucht angegeben werden – mit dem Hinweis auf weiteren Forschungsbedarf-, sucht man die Diagnose im ICD-10 vergeblich. Nach diesem System rechnen sowohl Ärzte als auch Psychologen in Deutschland ihre Leistungen ab.

Betroffene leiden oft unter Kontrollverlust, Entzugssymptomen oder aber täuschen ihre Angehörigen.

Mehr zum Artikel

Mehr zum Thema Computerspielsucht finden Sie im Literaturbestand der Saarländischen Universitäts- und Landesbibliothek.

Buchtipp

Bildquelle: © Rainer Sturm / pixelio.de

Teile mit anderen
twitter Logofacebook LogoDigg LogoDel.icio.us LogoFriendFeed-Logomr. Wong iconXing iconGoogle +1 icon
Symbole von http://www.wpzoom.com

Wenn Konsum zur Sucht wird

21. März 2014 – 14:55 wal (751x aufgerufen)

Ein Glas Alkohol und Tabletten.Warum fällt es sehr vielen Rauchern so schwer, mit dem Rauchen aufzuhören, während Konsumenten anderer Drogen wie Kaffee nicht so schell in die Abhängigkeit geraten? Was passiert bei einer Abhängigkeit eigentlich in unserem Körper?

Im Mittelpunkt steht hierbei vor allem das menschliche Belohnungssystem im Gehirn. Durch den regelmäßigen Konsum kommt es zu Veränderungen in Strukturen, die für das Entstehen und Empfinden von Freude zuständig sind, sowie in Regionen, die allgemein die Basis für das sogenannte „Suchtgedächtnis“ bilden. Wichtig hierbei: Der Neurotransmitter Dopamin.

Bei der Entstehung der Sucht werden drei Punkte diskutiert. Zum einen ist das soziale Umfeld des Menschen wichtig. Konkret bedeutet das, inwieweit eine Droge und ihr Konsum innerhalb des sozialen Netzwerkes, in dem sich der Konsument bewegt, akzeptiert und eventuell sogar gefördert wird. Zum anderen ist die Wirkung der Droge wichtig: Welchen Effekt erzielt der Konsum im Gehirn und mit welchen Entzugserscheinungen ist zu rechnen? Ein dritter Faktor ist die genetische Grundausstattung des Menschen. Liegt eine starke genetische Veranlagung zu einer Sucht vor, steigt folglich auch das Suchtpotential einer Droge.

 

Dopamin gilt allgemein als Glückshormon. Es spielt eine wesentliche Rolle im menschlichen Belohnungssystem, aber auch bei Aspekten wie Antriebssteigerung und Motivation.

Mehr zum Artikel

Mehr zum Thema „Sucht“ finden Sie im Literaturbestand der Saarländischen Universitäts- und Landesbibliothek.

Buchtipp

Bildquelle: © Lupo / pixelio.de

Teile mit anderen
twitter Logofacebook LogoDigg LogoDel.icio.us LogoFriendFeed-Logomr. Wong iconXing iconGoogle +1 icon
Symbole von http://www.wpzoom.com

Drogenkonsum: „Nur Loser stecken sich noch eine an“

15. Februar 2012 – 13:45 tom (1379x aufgerufen)

Die Zahl jugendlicher Raucher ist stark zurückgegangen. „Die Zigarette passt nicht mehr zum jungen Lebensstil“, sagt der Bildungsforscher Klaus Hurrelmann – und warnt vor der Ersatzdroge Internet.

Zum Artikel…

Bildquelle: © Linda Dahrmann / pixelio.de

Teile mit anderen
twitter Logofacebook LogoDigg LogoDel.icio.us LogoFriendFeed-Logomr. Wong iconXing iconGoogle +1 icon
Symbole von http://www.wpzoom.com

Twitter ist gefährlicher als Zigaretten oder Alkohol

7. Februar 2012 – 16:51 tom (1256x aufgerufen)

Auf Alkohol oder Zigaretten zu verzichten ist leichter, als dem Twittern oder E-Mails-Checken zu entsagen.

Zum Artikel…

Bildquelle: © Gerd Altmann / pixelio.de

Teile mit anderen
twitter Logofacebook LogoDigg LogoDel.icio.us LogoFriendFeed-Logomr. Wong iconXing iconGoogle +1 icon
Symbole von http://www.wpzoom.com

Wie Alkohol abhängig macht

25. Januar 2012 – 18:45 tom (1263x aufgerufen)

Vermutung bestätigt: Nach dem Konsum von Alkohol schüttet das Gehirn Endorphine aus – Hormone, die glücklich machen. Bei Alkoholikern führt Alkohol zudem gleichzeitig zu einem starken Gefühl der Trunkenheit; ihr Gehirn hat offenbar gelernt, das Glücksgefühl mit den ethanolhaltigen Getränken zu verbinden.

Zum Artikel…

Bildquelle: © Matthias Weggel – pep-media.com  / pixelio.de

Teile mit anderen
twitter Logofacebook LogoDigg LogoDel.icio.us LogoFriendFeed-Logomr. Wong iconXing iconGoogle +1 icon
Symbole von http://www.wpzoom.com

Klammern am Status quo

14. Dezember 2011 – 14:17 tom (1451x aufgerufen)

Wieso lassen sich ganze Nationen jahrzehntelang von einer Diktatur unterdrücken? Warum trennt sich viele Menschen nicht von einem untreuen Partner? Amerikanische Wissenschaftler präsentieren nun Gründe, warum Menschen an einem Status quo festhalten oder ihn gar unterstützen, obwohl er miserabel und zum Scheitern verurteilt ist.

Zum Artikel… (Deutsch)

Bildquelle: © Helmut Kaltenleitner / PIXELIO

Teile mit anderen
twitter Logofacebook LogoDigg LogoDel.icio.us LogoFriendFeed-Logomr. Wong iconXing iconGoogle +1 icon
Symbole von http://www.wpzoom.com

Macht Schwangerschaftsstress suchtanfällig?

15. November 2011 – 15:22 tom (1072x aufgerufen)

Portugiesische Forscher haben im Tierversuch nachgewiesen, dass bei ungeborenen Kindern durch den vorgeburtlichen Stress Gehirnanomalien ähnlich denen bei Drogensüchtigen ausgelöst werden können.

Zum Artikel… (Deutsch)

Bildquelle: © JMG / PIXELIO

Teile mit anderen
twitter Logofacebook LogoDigg LogoDel.icio.us LogoFriendFeed-Logomr. Wong iconXing iconGoogle +1 icon
Symbole von http://www.wpzoom.com

Wie man Kinder vor der Sucht schützt

12. Oktober 2011 – 15:57 tom (1845x aufgerufen)

Ein stabiles Umfeld schützt Kinder vor einer Alkohol- und Drogensucht im Jugend- oder Erwachsenenalter. Sind der Vater, die Mutter oder beide alkoholkrank – das Schicksal von 2,65 Mio. Kindern allein in Deutschland – so ist das Risiko für Suchtstörungen oder psychische Erkrankungen deutlich erhöht. Was dabei hilft, dass es trotz Vorbelastung zu keiner Sucht kommt, erklärt Michael Klein, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Suchtpsychologie.

Zum Artikel… (Deutsch

Bildquelle: © Verena N. / PIXELIO

Teile mit anderen
twitter Logofacebook LogoDigg LogoDel.icio.us LogoFriendFeed-Logomr. Wong iconXing iconGoogle +1 icon
Symbole von http://www.wpzoom.com

Neurofeedback: „Das ist wie Radfahren“

19. September 2011 – 08:44 tom (1734x aufgerufen)

Dank verfeinerter Techniken könnte Neurofeedback künftig für eine Reihe seelischer Erkrankungen eine Alternative zu Medikamenten bieten – davon ist der Psychologe Niels Birbaumer überzeugt. Wird das auch allgemein die Art verändern, wie wir mit unserem Gehirn umgehen? G&G traf den renommierten Forscher in seinem Institut an der Universität Tübingen.

Zum Artikel… (Deutsch)

Bildquelle: © schubalu / PIXELIO

Teile mit anderen
twitter Logofacebook LogoDigg LogoDel.icio.us LogoFriendFeed-Logomr. Wong iconXing iconGoogle +1 icon
Symbole von http://www.wpzoom.com

Schnelltests sollen „Badesalz“-Drogen nachweisen

5. September 2011 – 17:17 tom (2108x aufgerufen)

Hochpotente Rauschmittel, die als „Badesalz“ verkauft werden, breiten sich rapide aus – ihre Wirkung erschüttert selbst erfahrene Ärzte. Bisher waren die Drogen nicht nachweisbar. Nun berichten Forscher bei der Suche nach einem Schnelltest von einem Durchbruch.

Zum Artikel… (Deutsch)

Bildquelle: ©  Andreas Koch / PIXELIO

Teile mit anderen
twitter Logofacebook LogoDigg LogoDel.icio.us LogoFriendFeed-Logomr. Wong iconXing iconGoogle +1 icon
Symbole von http://www.wpzoom.com