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	<title>PsychoLog</title>
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	<description>Blog des SSG Psychologie der SULB</description>
	<lastBuildDate>Tue, 18 Jun 2013 07:30:27 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Sind Namen wirklich Schall und Rauch?</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Jun 2013 07:30:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pädagog. Psych.]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialpsych.]]></category>
		<category><![CDATA[Namen]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Vorurteil]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/06/54231_web_R_K_by_Paul-Georg-Meister_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5882" title="Ein Hut für alle Namen" alt="Stand voller Basecaps mit  Namen bedruckt" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/06/54231_web_R_K_by_Paul-Georg-Meister_pixelio.de_.jpg" width="243" height="183" /></a></p>
<p>Dass &#8220;Kevin&#8221; oder &#8220;Chantalle&#8221; es nicht immer leicht haben, ist bekannt. Als Grund wird angenommen, dass diese Namen mit einem eher ungünstigen soziookönomischen Umfeld assoziiert werden. Doch britische Forscher habe eine neue Erklärung getestet. Sie vermuten, dass Jungsnamen mit tiefen, langen Vokalen z.B. George beliebter sind, weil sie einen Eindruck von Größe vermitteln. Eine große Statue gilt bei Männern als attraktiv, während kleine, zarte Frauen als besonders weiblich gelten. Deshalb werden bei Mädchen kurze, feine Namen wie &#8220;Emily&#8221; oder &#8220;Eve&#8221; bevorzugt. Diese Hypothese ist aber erstmal auf den englischsprachigen Raum begrenzt.</p>
<p>&#160;</p>
<p><a href="http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/317234.html">Mehr zum Artikel</a></p>
<p>Bildquelle: © Paul-Georg Meister  / pixelio.de</p>
<table>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
&#8230;</table>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/06/54231_web_R_K_by_Paul-Georg-Meister_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5882" title="Ein Hut für alle Namen" alt="Stand voller Basecaps mit  Namen bedruckt" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/06/54231_web_R_K_by_Paul-Georg-Meister_pixelio.de_.jpg" width="243" height="183" /></a></p>
<p>Dass &#8220;Kevin&#8221; oder &#8220;Chantalle&#8221; es nicht immer leicht haben, ist bekannt. Als Grund wird angenommen, dass diese Namen mit einem eher ungünstigen soziookönomischen Umfeld assoziiert werden. Doch britische Forscher habe eine neue Erklärung getestet. Sie vermuten, dass Jungsnamen mit tiefen, langen Vokalen z.B. George beliebter sind, weil sie einen Eindruck von Größe vermitteln. Eine große Statue gilt bei Männern als attraktiv, während kleine, zarte Frauen als besonders weiblich gelten. Deshalb werden bei Mädchen kurze, feine Namen wie &#8220;Emily&#8221; oder &#8220;Eve&#8221; bevorzugt. Diese Hypothese ist aber erstmal auf den englischsprachigen Raum begrenzt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/317234.html">Mehr zum Artikel</a></p>
<p>Bildquelle: © Paul-Georg Meister  / pixelio.de</p>
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<tbody>
<tr>
<td></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
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		</item>
		<item>
		<title>Spruch der Woche</title>
		<link>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2013/06/17/spruch-der-woche-74/</link>
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		<pubDate>Sun, 16 Jun 2013 22:00:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spruch der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Pünktlichkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/05/594543_web_R_K_B_by_Peter-Smola_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5776" alt="594543_web_R_K_B_by_Peter Smola_pixelio.de" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/05/594543_web_R_K_B_by_Peter-Smola_pixelio.de_.jpg" width="266" height="400" /></a></p>
<p>&#8220;Pünktlichkeit ist die Kunst, richtig abzuschätzen, um wie viel der andere sich verspäten wird.&#8221;</p>
<p>&#160;</p>
<p>Bob Hope (1903-2003), englischer Schauspieler und Kömödiant</p>
<p>&#160;</p>
<p>Bildquelle: © Peter Smola  / pixelio.de&#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/05/594543_web_R_K_B_by_Peter-Smola_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5776" alt="594543_web_R_K_B_by_Peter Smola_pixelio.de" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/05/594543_web_R_K_B_by_Peter-Smola_pixelio.de_.jpg" width="266" height="400" /></a></p>
<p>&#8220;Pünktlichkeit ist die Kunst, richtig abzuschätzen, um wie viel der andere sich verspäten wird.&#8221;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bob Hope (1903-2003), englischer Schauspieler und Kömödiant</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bildquelle: © Peter Smola  / pixelio.de</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Sozialpsychologie: Sind Priming-Ergebnisse nur einmalige Effekte?</title>
		<link>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2013/06/15/sozialpsychologie-sind-priming-ergebnisse-nur-einmalige-effekte/</link>
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		<pubDate>Sat, 15 Jun 2013 07:28:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sozialpsych.]]></category>
		<category><![CDATA[Priming]]></category>
		<category><![CDATA[Replikation]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/06/166990_web_R_K_B_by_S.-Hofschlaeger_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5858" title="Wiederholbar oder einmalig?" alt="Strichliste an der Tafel" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/06/166990_web_R_K_B_by_S.-Hofschlaeger_pixelio.de_.jpg" width="284" height="226" /></a></p>
<p>In der Sozialpsychologie herrscht zur Zeit eine heftige Debatte über die Generalisierbarkeit von Ergebnissen in der Priming-Forschung. Den Stein ins Rollens brachte eine Publikation über die versuchte Replikation eines Klassikers der Priming-Experimenten: Der Wissenschaftler John Bargh ließ seine Probanden Sätze aus Wörtern bilden, die entweder im Zusammenhang mit dem Altern standen oder neutral waren. Probanden mit den Wörtern zum Thema &#8220;Alter&#8221; liefen später einen Gang langsamer hinunter als die Kontrollgruppe. Die Freie Universität Brüssel konnte dieses aber so nicht replizieren.</p>
<p>Seitdem ist ein harter Streit zwischen den Sozialpsychologen über die Frage entfacht: Was Ergebnisse bedeuten, wenn sie nicht replizierbar sind?</p>
<p>&#160;</p>
<p><a href="http://www.zeit.de/2013/22/sozialpsychologische-studien">Mehr zum Artikel</a></p>
<p>&#160;</p>
<p>Bildquelle: © S. Hofschlaeger  / pixelio.de&#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/06/166990_web_R_K_B_by_S.-Hofschlaeger_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5858" title="Wiederholbar oder einmalig?" alt="Strichliste an der Tafel" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/06/166990_web_R_K_B_by_S.-Hofschlaeger_pixelio.de_.jpg" width="284" height="226" /></a></p>
<p>In der Sozialpsychologie herrscht zur Zeit eine heftige Debatte über die Generalisierbarkeit von Ergebnissen in der Priming-Forschung. Den Stein ins Rollens brachte eine Publikation über die versuchte Replikation eines Klassikers der Priming-Experimenten: Der Wissenschaftler John Bargh ließ seine Probanden Sätze aus Wörtern bilden, die entweder im Zusammenhang mit dem Altern standen oder neutral waren. Probanden mit den Wörtern zum Thema &#8220;Alter&#8221; liefen später einen Gang langsamer hinunter als die Kontrollgruppe. Die Freie Universität Brüssel konnte dieses aber so nicht replizieren.</p>
<p>Seitdem ist ein harter Streit zwischen den Sozialpsychologen über die Frage entfacht: Was Ergebnisse bedeuten, wenn sie nicht replizierbar sind?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.zeit.de/2013/22/sozialpsychologische-studien">Mehr zum Artikel</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bildquelle: © S. Hofschlaeger  / pixelio.de</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Sind Männer und Frauen wirklich so verschieden?</title>
		<link>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2013/06/13/sind-mann-und-frau-wirklich-so-verschieden/</link>
		<comments>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2013/06/13/sind-mann-und-frau-wirklich-so-verschieden/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 13 Jun 2013 16:47:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biologische Psy.]]></category>
		<category><![CDATA[Sportpsychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Frau]]></category>
		<category><![CDATA[Geschlechter]]></category>
		<category><![CDATA[Mann]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/06/91550_web_R_by_Michael-Groß_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5855" title="Mann und Frau" alt="Schematische Darstellung von Mann und Frau" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/06/91550_web_R_by_Michael-Groß_pixelio.de_.jpg" width="195" height="260" /></a></p>
<p>Es gibt eine Vielzahl von Eigenschaften, die entweder besonders Männern oder speziellFrauen zugeschrieben werden. Nach dem Motto: Typisch Frau, Typisch Mann.</p>
<p>Im Interview mit zeit.de spricht die Psychologin Doris Bischof-Köhler über vermeintlich angeborene Unterschiede im Verhalten und Erleben zwischen den Geschlechtern. Sie bejaht zwar, dass sich Männer und Frauen in Neigungen zu bestimmten Verhaltensweisen unterscheiden, die nicht von der Sozialisation geprägt wurden, also angeboren sind. Gleichzeitig sind diese aber auch beeinflussbar und damit veränderbar.</p>
<p>&#160;</p>
<p><a href="http://www.zeit.de/2013/24/genderforschung-evolutionsbiologie">Mehr zum Interview</a></p>
<p>&#160;</p>
<p>Neugierig geworden? Das Buch &#8220;Von Natur aus anders: die Psychologie der Geschlechtsunterschiede&#8221; von Doris Bischof-Köhler finden Sie auch <a href="http://swb2.bsz-bw.de/DB=2.340/PPN?PPN=349973601">hier</a> in der SULB.</p>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td valign="top"></td>
<td valign="bottom"></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Bildquelle: © Michael Groß / pixelio.de&#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/06/91550_web_R_by_Michael-Groß_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5855" title="Mann und Frau" alt="Schematische Darstellung von Mann und Frau" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/06/91550_web_R_by_Michael-Groß_pixelio.de_.jpg" width="195" height="260" /></a></p>
<p>Es gibt eine Vielzahl von Eigenschaften, die entweder besonders Männern oder speziellFrauen zugeschrieben werden. Nach dem Motto: Typisch Frau, Typisch Mann.</p>
<p>Im Interview mit zeit.de spricht die Psychologin Doris Bischof-Köhler über vermeintlich angeborene Unterschiede im Verhalten und Erleben zwischen den Geschlechtern. Sie bejaht zwar, dass sich Männer und Frauen in Neigungen zu bestimmten Verhaltensweisen unterscheiden, die nicht von der Sozialisation geprägt wurden, also angeboren sind. Gleichzeitig sind diese aber auch beeinflussbar und damit veränderbar.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.zeit.de/2013/24/genderforschung-evolutionsbiologie">Mehr zum Interview</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Neugierig geworden? Das Buch &#8220;Von Natur aus anders: die Psychologie der Geschlechtsunterschiede&#8221; von Doris Bischof-Köhler finden Sie auch <a href="http://swb2.bsz-bw.de/DB=2.340/PPN?PPN=349973601">hier</a> in der SULB.</p>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td valign="top"></td>
<td valign="bottom"></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Bildquelle: © Michael Groß / pixelio.de</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Hochwasserhilfe</title>
		<link>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2013/06/12/5860/</link>
		<comments>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2013/06/12/5860/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 12 Jun 2013 16:36:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medienpsych.]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialpsych.]]></category>
		<category><![CDATA[Altruismus]]></category>
		<category><![CDATA[Helfen]]></category>
		<category><![CDATA[Katastrophe]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales Netzwerk]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/06/650179_web_R_by_www.Rudis-Fotoseite.de_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5861" title="Plätze frei!" alt="Liegestühle überschwemmt" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/06/650179_web_R_by_www.Rudis-Fotoseite.de_pixelio.de_.jpg" width="262" height="174" /></a></p>
<p>Das Hochwasser in vielen Regionen beherrscht das Leben in Deutschland. Neben den Bildern von überschwemmten Häusern, Straßen und ganzen Dörfern dominieren auch die Berichte über die unsagbare Zahl von freiwilligen Helfern. Tausende füllen und schleppen Sandsäcke, schmieren Brote oder schieben nachts Wache auf den Deichen. Im Interview mit zeit.de spricht der Sozialpsychologe Manfred Bornewasser über die Beweggründe von Freiwilligen.</p>
<p>&#160;</p>
<p><a href="http://www.zeit.de/wissen/2013-06/interview-bornewasser-hilfsbereitschaft-hochwassser">Zum Interview</a></p>
<p>&#160;</p>
<p>Bildquelle: © www.Rudis-Fotoseite.de / pixelio.de&#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/06/650179_web_R_by_www.Rudis-Fotoseite.de_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5861" title="Plätze frei!" alt="Liegestühle überschwemmt" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/06/650179_web_R_by_www.Rudis-Fotoseite.de_pixelio.de_.jpg" width="262" height="174" /></a></p>
<p>Das Hochwasser in vielen Regionen beherrscht das Leben in Deutschland. Neben den Bildern von überschwemmten Häusern, Straßen und ganzen Dörfern dominieren auch die Berichte über die unsagbare Zahl von freiwilligen Helfern. Tausende füllen und schleppen Sandsäcke, schmieren Brote oder schieben nachts Wache auf den Deichen. Im Interview mit zeit.de spricht der Sozialpsychologe Manfred Bornewasser über die Beweggründe von Freiwilligen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.zeit.de/wissen/2013-06/interview-bornewasser-hilfsbereitschaft-hochwassser">Zum Interview</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bildquelle: © www.Rudis-Fotoseite.de / pixelio.de</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Folgen von Multitasking beim Essen</title>
		<link>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2013/06/12/folgen-von-multitasking-beim-essen/</link>
		<comments>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2013/06/12/folgen-von-multitasking-beim-essen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 12 Jun 2013 15:40:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allg. Psychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Medienpsych.]]></category>
		<category><![CDATA[Positive Psych.]]></category>
		<category><![CDATA[Adipositas]]></category>
		<category><![CDATA[Essen]]></category>
		<category><![CDATA[Geschmack]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Multitasking]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/06/647539_web_R_K_B_by_neurolle-Rolf_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5849" title="In Ruhe essen" alt="Ein Hauptgericht auf dem Teller" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/06/647539_web_R_K_B_by_neurolle-Rolf_pixelio.de_.jpg" width="269" height="178" /></a></p>
<p>In vielen Fällen führt das Erledigen mehrerer Aufgaben gleichzeitig, dass die Qualität der Ergebnisse darunter leidet. Diese Befunde sind nicht neu und Sie finden auch ältere Beiträge dazu auf unserer Seite.</p>
<p>Eine neue Studie konnte zeigen, dass auch unser Geschmackssinn davon beeinflusst wird, ob wir in Ruhe essen oder nicht. In einer niederländischen Studie erhielten die Probanden beim Essen bzw. Trinken entweder eine schwierige oder leichte Merkaufgabe und wurden nach dem Test nach der Intensität des Geschmacks gefragt. Die Gruppe mit dem höheren Schwierigkeitslevel gab niedrigere Werte für die Geschmacksintensität an, unabhängig welche Geschmacksrichtung. Das abgeschwächte Geschmacksempfinden wirkt sich widerum auf das Essverhalten aus. Probanden, die das Essen als pfad bzw. die Getränke als weniger süß empfanden, nahmen sich größere Portionen bzw. süßten diese stärker nach.</p>
<p>&#160;</p>
<p><a href="http://psychologienachrichten.de/?p=3921">Zum Artikel</a></p>
<p>&#160;</p>
<p>Bildquelle: © neurolle &#8211; Rolf / pixelio.de&#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/06/647539_web_R_K_B_by_neurolle-Rolf_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5849" title="In Ruhe essen" alt="Ein Hauptgericht auf dem Teller" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/06/647539_web_R_K_B_by_neurolle-Rolf_pixelio.de_.jpg" width="269" height="178" /></a></p>
<p>In vielen Fällen führt das Erledigen mehrerer Aufgaben gleichzeitig, dass die Qualität der Ergebnisse darunter leidet. Diese Befunde sind nicht neu und Sie finden auch ältere Beiträge dazu auf unserer Seite.</p>
<p>Eine neue Studie konnte zeigen, dass auch unser Geschmackssinn davon beeinflusst wird, ob wir in Ruhe essen oder nicht. In einer niederländischen Studie erhielten die Probanden beim Essen bzw. Trinken entweder eine schwierige oder leichte Merkaufgabe und wurden nach dem Test nach der Intensität des Geschmacks gefragt. Die Gruppe mit dem höheren Schwierigkeitslevel gab niedrigere Werte für die Geschmacksintensität an, unabhängig welche Geschmacksrichtung. Das abgeschwächte Geschmacksempfinden wirkt sich widerum auf das Essverhalten aus. Probanden, die das Essen als pfad bzw. die Getränke als weniger süß empfanden, nahmen sich größere Portionen bzw. süßten diese stärker nach.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://psychologienachrichten.de/?p=3921">Zum Artikel</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bildquelle: © neurolle &#8211; Rolf / pixelio.de</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Spruch der Woche</title>
		<link>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2013/06/10/spruch-der-woche-75/</link>
		<comments>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2013/06/10/spruch-der-woche-75/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 09 Jun 2013 22:00:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spruch der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[gleich]]></category>
		<category><![CDATA[kennenlernen]]></category>
		<category><![CDATA[Männer]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/05/641989_web_R_K_B_by_Q.pictures_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5769" title="Der Neue" alt="Mann" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/05/641989_web_R_K_B_by_Q.pictures_pixelio.de_.jpg" width="138" height="207" /></a></p>
<p>&#8220;Alle Männer sind gleich, bis auf den, den man gerade kennengelernt hat.&#8221;</p>
<p>&#160;</p>
<p>Mae West (1893-1980), US-Filmschauspielerin und Drehbuchautorin&#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/05/641989_web_R_K_B_by_Q.pictures_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5769" title="Der Neue" alt="Mann" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/05/641989_web_R_K_B_by_Q.pictures_pixelio.de_.jpg" width="138" height="207" /></a></p>
<p>&#8220;Alle Männer sind gleich, bis auf den, den man gerade kennengelernt hat.&#8221;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mae West (1893-1980), US-Filmschauspielerin und Drehbuchautorin</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mäuse und die Homosexualität</title>
		<link>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2013/06/04/mause-und-die-homosexualitat/</link>
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		<pubDate>Tue, 04 Jun 2013 07:28:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biologische Psy.]]></category>
		<category><![CDATA[Homosexualität]]></category>
		<category><![CDATA[Hormon]]></category>
		<category><![CDATA[Mäuse]]></category>
		<category><![CDATA[Serotonin]]></category>
		<category><![CDATA[Sexualverhalten]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/05/535492_web_R_K_B_by_Enrico-Kahnt_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5839" title="Mäuse" alt="Mäuse" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/05/535492_web_R_K_B_by_Enrico-Kahnt_pixelio.de_.jpg" width="247" height="185" /></a></p>
<p>Der Botenstoff Serotonin gilt als Glückshormon. Neben der Regulation der Körpertemperatur, des Hungergefühls und des Blutdrucks beeinflusst es auch unsere Stimmung. Bei Mäusen verändert die Manipulation des Hormons auch die sexuelle Orientierung. In früheren Versuchen wurde gezeigt, dass männlcihe Mäuse ihre Präferenz für weibliche Mäuse verloren, sondern wahllos jede Maus begatteten.</p>
<p>Diesmal wurden bei weiblichen Mäuse die Produktion des Serotonis blockiert, wodurch auch Veränderungen im Sexualverhalten beobachtet werden konnten. Die manipulierten Mäuse zeigten ein stärkeres Interesse an weiblichen Artgenossen als die Kontrolltiere. Auffallend war, dass sie sogar das Sexualverhalten von männlichen Mäuse übernahmen und die anderen Weibchen besteigten.</p>
<p>&#160;</p>
<p><a href="http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/317193.html">Mehr zum Artikel</a></p>
<p>&#160;</p>
<p>Bildquelle: © Enrico Kahnt / pixelio.de&#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/05/535492_web_R_K_B_by_Enrico-Kahnt_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5839" title="Mäuse" alt="Mäuse" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/05/535492_web_R_K_B_by_Enrico-Kahnt_pixelio.de_.jpg" width="247" height="185" /></a></p>
<p>Der Botenstoff Serotonin gilt als Glückshormon. Neben der Regulation der Körpertemperatur, des Hungergefühls und des Blutdrucks beeinflusst es auch unsere Stimmung. Bei Mäusen verändert die Manipulation des Hormons auch die sexuelle Orientierung. In früheren Versuchen wurde gezeigt, dass männlcihe Mäuse ihre Präferenz für weibliche Mäuse verloren, sondern wahllos jede Maus begatteten.</p>
<p>Diesmal wurden bei weiblichen Mäuse die Produktion des Serotonis blockiert, wodurch auch Veränderungen im Sexualverhalten beobachtet werden konnten. Die manipulierten Mäuse zeigten ein stärkeres Interesse an weiblichen Artgenossen als die Kontrolltiere. Auffallend war, dass sie sogar das Sexualverhalten von männlichen Mäuse übernahmen und die anderen Weibchen besteigten.</p>
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<p><a href="http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/317193.html">Mehr zum Artikel</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bildquelle: © Enrico Kahnt / pixelio.de</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Der schwere Aufstieg</title>
		<link>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2013/06/03/der-schwere-aufstieg/</link>
		<comments>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2013/06/03/der-schwere-aufstieg/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 03 Jun 2013 06:35:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biologische Psy.]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklungspsy.]]></category>
		<category><![CDATA[Pädagog. Psych.]]></category>
		<category><![CDATA[Abbau]]></category>
		<category><![CDATA[Armut]]></category>
		<category><![CDATA[Kind]]></category>
		<category><![CDATA[Langzeitstudie]]></category>
		<category><![CDATA[Schulerfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Stress]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/05/124726_web_R_B_by_S.-Hofschlaeger_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5843" title="Karriereleiter aufsteigen" alt="Spielzeugleiter an einem Bauklotz angelehnt" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/05/124726_web_R_B_by_S.-Hofschlaeger_pixelio.de_.jpg" width="292" height="254" /></a></p>
<p>Wer trotz schwieriger Verhältnisse erfolgreich Schule, später die Berufsausbildung sowie das eigene Privatleben meistert, gilt als widerstandsfähig und robust. Soziale Aufsteiger werden gerne als Beispiele dafür genommen, dass auch schlechte Kindheitserfahrungen überwunden werden können.</p>
<p>Doch zeigen neue Egebnisse einer Studie aus den USA, dass diese Stressresistenz nicht weit unter die Oberfläche reicht. In einer Langzeitstudie wurden über 500 Jugendlichen aus afroamerikanischen Familien untersucht, von denen der Großteil aus ärmeren Verhältnissen stammt. In einem Zeitraum von etwa acht Jahren wurden die Kinder psychologischen und physischen Leistungstests unterzogen sowie in ihren sozialen Kompetenzen und schulischen Erfolgen bewertet. Tatsächlich zeigten die Kinder und Jugendliche mit gutne Schulleistungen trotz schwieriger Lebensverhältnisse eine starke Stressreaktion des Körpers bei Belastung.</p>
<p>&#160;</p>
<p><a href="http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/317220.html">Mehr zum Artikel</a></p>
<p>&#160;</p>
<p>Bildquelle: © S. Hofschlaeger  / pixelio.de&#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/05/124726_web_R_B_by_S.-Hofschlaeger_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5843" title="Karriereleiter aufsteigen" alt="Spielzeugleiter an einem Bauklotz angelehnt" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/05/124726_web_R_B_by_S.-Hofschlaeger_pixelio.de_.jpg" width="292" height="254" /></a></p>
<p>Wer trotz schwieriger Verhältnisse erfolgreich Schule, später die Berufsausbildung sowie das eigene Privatleben meistert, gilt als widerstandsfähig und robust. Soziale Aufsteiger werden gerne als Beispiele dafür genommen, dass auch schlechte Kindheitserfahrungen überwunden werden können.</p>
<p>Doch zeigen neue Egebnisse einer Studie aus den USA, dass diese Stressresistenz nicht weit unter die Oberfläche reicht. In einer Langzeitstudie wurden über 500 Jugendlichen aus afroamerikanischen Familien untersucht, von denen der Großteil aus ärmeren Verhältnissen stammt. In einem Zeitraum von etwa acht Jahren wurden die Kinder psychologischen und physischen Leistungstests unterzogen sowie in ihren sozialen Kompetenzen und schulischen Erfolgen bewertet. Tatsächlich zeigten die Kinder und Jugendliche mit gutne Schulleistungen trotz schwieriger Lebensverhältnisse eine starke Stressreaktion des Körpers bei Belastung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/317220.html">Mehr zum Artikel</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bildquelle: © S. Hofschlaeger  / pixelio.de</p>
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		<title>Spruch der Woche</title>
		<link>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2013/06/03/spruch-der-woche-76/</link>
		<comments>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2013/06/03/spruch-der-woche-76/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 02 Jun 2013 22:00:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spruch der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[frei]]></category>
		<category><![CDATA[Wege]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/05/585384_web_R_K_B_by_Rainer-Sturm_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5772" title="Wege" alt="Weggabelung" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/05/585384_web_R_K_B_by_Rainer-Sturm_pixelio.de_.jpg" width="400" height="267" /></a></p>
<p>&#8220;Zu mancher richtigen Entscheidung kam es nur, weil der Weg zur falschen gerade nicht frei war.&#8221;</p>
<p>&#160;</p>
<p>Hans Krailsheimer, deutscher Schriftsteller</p>
<p>&#160;</p>
<p>Bildquelle: © Rainer Sturm  / pixelio.de&#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/05/585384_web_R_K_B_by_Rainer-Sturm_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5772" title="Wege" alt="Weggabelung" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/05/585384_web_R_K_B_by_Rainer-Sturm_pixelio.de_.jpg" width="400" height="267" /></a></p>
<p>&#8220;Zu mancher richtigen Entscheidung kam es nur, weil der Weg zur falschen gerade nicht frei war.&#8221;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hans Krailsheimer, deutscher Schriftsteller</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bildquelle: © Rainer Sturm  / pixelio.de</p>
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