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	<title>Kommentare für PsychoLog</title>
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	<link>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de</link>
	<description>Blog des SSG Psychologie der SULB</description>
	<lastBuildDate>Mon, 29 Apr 2013 19:01:57 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Bore-Out: Wenn Unterforderung ermüdet von Stefan H.G. Duwensee</title>
		<link>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2013/04/18/bore-out-wenn-unterforderung-ermudet/comment-page-1/#comment-12485</link>
		<dc:creator>Stefan H.G. Duwensee</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Apr 2013 19:01:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/?p=5533#comment-12485</guid>
		<description><![CDATA[Der Artikel gefällt mir sehr gut. Zu einigen Aussagen möchte ich noch folgendes anmerken:
1. Die Boreout-Betroffenen schweigen nicht nur deshalb über ihr Problem, weil ihr Sozialprestige niedrig ist, sondern weil sie darüber hinaus in Ihrer Situation überhaupt nicht ernst genommen werden. Häufig schütteln Bekannte, Freunde und Verwandte verständnislos den Kopf und meinen: &quot; Das sie doch bitte froh sein sollen, so wenig zu tun zu haben - man selber würde sich das geradezu wünschen.&quot;

2. Es ist wichtig und richtig nach den Ursachen des &quot;Boreout - Problems&quot; zu suchen. Allerdings muss meiner Erfahrung nach differenziert geschaut werden, welche Lösungen für die Betroffenen dann tatsächlich in Frage kommen. Zum Beispiel schränkt wirtschaftliche Abhängigkeit (bei Alleinverdienern oder Alleinerziehenden) die Handlungsmöglichkeiten stark ein.
Meiner Meinung nach sollte man folgende Fragen für sich beantworten:
 - wo stehe ich?
 - was will ich, was passt in mein Leben?
 - wie setze ich es um?

3. Es kommt sehr darauf an, wie stark die einzelnen Menschen unter ihrer beruflichen Situation leiden und wie lange dieses bereits andauert. Vielen reicht ein privater Ausgleich nicht mehr. Sie stecken bereits so tief in der &quot;Boreout-Falle&quot;, das ein - Ausgleich -  keine Lösung mehr darstellt.
Die Meisten, die schon länger in der Unterforderungssituation ausharren, müssen erst einmal Mut und Kraft schöpfen sowie ihren Selbstwert stärken. Erst dann sind sie wieder in der Lage an zukunftsweisende Fragen und Entscheidungen heran zu gehen.

Autor: Stefan H.G. Duwensee]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Artikel gefällt mir sehr gut. Zu einigen Aussagen möchte ich noch folgendes anmerken:<br />
1. Die Boreout-Betroffenen schweigen nicht nur deshalb über ihr Problem, weil ihr Sozialprestige niedrig ist, sondern weil sie darüber hinaus in Ihrer Situation überhaupt nicht ernst genommen werden. Häufig schütteln Bekannte, Freunde und Verwandte verständnislos den Kopf und meinen: &#8221; Das sie doch bitte froh sein sollen, so wenig zu tun zu haben &#8211; man selber würde sich das geradezu wünschen.&#8221;</p>
<p>2. Es ist wichtig und richtig nach den Ursachen des &#8220;Boreout &#8211; Problems&#8221; zu suchen. Allerdings muss meiner Erfahrung nach differenziert geschaut werden, welche Lösungen für die Betroffenen dann tatsächlich in Frage kommen. Zum Beispiel schränkt wirtschaftliche Abhängigkeit (bei Alleinverdienern oder Alleinerziehenden) die Handlungsmöglichkeiten stark ein.<br />
Meiner Meinung nach sollte man folgende Fragen für sich beantworten:<br />
 &#8211; wo stehe ich?<br />
 &#8211; was will ich, was passt in mein Leben?<br />
 &#8211; wie setze ich es um?</p>
<p>3. Es kommt sehr darauf an, wie stark die einzelnen Menschen unter ihrer beruflichen Situation leiden und wie lange dieses bereits andauert. Vielen reicht ein privater Ausgleich nicht mehr. Sie stecken bereits so tief in der &#8220;Boreout-Falle&#8221;, das ein &#8211; Ausgleich &#8211;  keine Lösung mehr darstellt.<br />
Die Meisten, die schon länger in der Unterforderungssituation ausharren, müssen erst einmal Mut und Kraft schöpfen sowie ihren Selbstwert stärken. Erst dann sind sie wieder in der Lage an zukunftsweisende Fragen und Entscheidungen heran zu gehen.</p>
<p>Autor: Stefan H.G. Duwensee</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die Form des Trinkgefäßes beeinflusst den Alkoholkonsum von Katja</title>
		<link>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2012/09/18/die-form-des-trinkgefases-beeinflusst-den-alkoholkonsum/comment-page-1/#comment-8716</link>
		<dc:creator>Katja</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Sep 2012 09:23:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/?p=4435#comment-8716</guid>
		<description><![CDATA[Jetzt stellt sich die Frage, wie man diese Erkenntnisse der Psychologie nützlich in den Alltag übertragen kann. Z.B. Sollte man eine bestimmte Form der Gläser wählen, damit weniger Alkohol konsumiert wird. Für mich persönlich habe ich festgestellt, daß mir die Ästhetik des Glases wichtig ist. D.h. ich freue mich immer, wenn im Restaurant zur Cola ein schönes Stilglas serviert wird. Vermutlich trinke ich deshalb nicht mehr - aber ich gehe lieber wieder in das Restaurant.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt stellt sich die Frage, wie man diese Erkenntnisse der Psychologie nützlich in den Alltag übertragen kann. Z.B. Sollte man eine bestimmte Form der Gläser wählen, damit weniger Alkohol konsumiert wird. Für mich persönlich habe ich festgestellt, daß mir die Ästhetik des Glases wichtig ist. D.h. ich freue mich immer, wenn im Restaurant zur Cola ein schönes Stilglas serviert wird. Vermutlich trinke ich deshalb nicht mehr &#8211; aber ich gehe lieber wieder in das Restaurant.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Vorteile der Synästhesie von ekred</title>
		<link>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2010/01/02/vorteile-der-synasthesie/comment-page-1/#comment-7616</link>
		<dc:creator>ekred</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 May 2012 09:46:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/?p=1215#comment-7616</guid>
		<description><![CDATA[Na, dann ... meinen Glückwunsch zu dieser Gabe!
Freundlich grüßt 
Eva Kopp, SULB]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Na, dann &#8230; meinen Glückwunsch zu dieser Gabe!<br />
Freundlich grüßt<br />
Eva Kopp, SULB</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Vorteile der Synästhesie von Min</title>
		<link>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2010/01/02/vorteile-der-synasthesie/comment-page-1/#comment-7468</link>
		<dc:creator>Min</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 May 2012 20:11:09 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Es stimmt. Ich schreibe mir nie Termine auf, auch Klausuren für die Schule habe ich alle im Kopf. Ich sehe die Daten sorgfältig angeordnet vor mir und brauche sie daher nicht aufzuschreiben. Ist wirklich SEHR praktisch :P Vor allem, wenn jedes Datum dazu noch eine bestimmte Farbe und Eigenschaft hat.
Bis vor kurzem wusste ich nicht einmal, dass das nicht normal ist...]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es stimmt. Ich schreibe mir nie Termine auf, auch Klausuren für die Schule habe ich alle im Kopf. Ich sehe die Daten sorgfältig angeordnet vor mir und brauche sie daher nicht aufzuschreiben. Ist wirklich SEHR praktisch <img src='http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-includes/images/smilies/icon_razz.gif' alt=':P' class='wp-smiley' />  Vor allem, wenn jedes Datum dazu noch eine bestimmte Farbe und Eigenschaft hat.<br />
Bis vor kurzem wusste ich nicht einmal, dass das nicht normal ist&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Bluttest stellt Depression fest von meierHans</title>
		<link>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2012/02/23/bluttest-stellt-depression-fest/comment-page-1/#comment-7163</link>
		<dc:creator>meierHans</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 18:15:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/?p=3906#comment-7163</guid>
		<description><![CDATA[mit der Bibel gegen Depression?, 
oh mann; Herr Lass Hirn regnen]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>mit der Bibel gegen Depression?,<br />
oh mann; Herr Lass Hirn regnen</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Mobbing führt häufig zu schweren Störungen von steffano</title>
		<link>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2012/03/02/mobbing-fuhrt-haufig-zu-schweren-storungen/comment-page-1/#comment-6948</link>
		<dc:creator>steffano</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Mar 2012 11:08:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/?p=3950#comment-6948</guid>
		<description><![CDATA[Dass Mobbing zu schweren Störungen führt ist allgemein bekannt. Nun ist jetzt durch eine Studie von Psychologen der Freien Universität Berlin bewiesen worden, dass in Gruppen mit Mobbing das Risiko, an einer Depressione zu erkranken, um das Doppelte stieg.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dass Mobbing zu schweren Störungen führt ist allgemein bekannt. Nun ist jetzt durch eine Studie von Psychologen der Freien Universität Berlin bewiesen worden, dass in Gruppen mit Mobbing das Risiko, an einer Depressione zu erkranken, um das Doppelte stieg.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Neuer Rhythmus: Aktualisierung der Nachrichten von viola</title>
		<link>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2012/03/12/neuer-rhythmus-aktualisierung-der-nachrichten/comment-page-1/#comment-6931</link>
		<dc:creator>viola</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 10:39:11 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[eine gute idee, dann &quot;knubbelt&quot; es sich nicht mehr so mit den beiträgen.
danke!]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>eine gute idee, dann &#8220;knubbelt&#8221; es sich nicht mehr so mit den beiträgen.<br />
danke!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Was während der Pubertät im Gehirn passiert von Güngör Bayrak</title>
		<link>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2010/05/18/was-wahrend-der-pubertat-im-gehirn-passiert/comment-page-1/#comment-6904</link>
		<dc:creator>Güngör Bayrak</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Mar 2012 14:13:22 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das Gehirn ist während der Pubertät wie eine Baustelle. 
Viele synaptischen verbindungen gehen in der Pubertät verloren oder werden durch neue ersetzt. 
Die Pubertät ist eine besondere Phase bei Kindern. 
Mehr dazu in meinem Blog.

Vielen Dank 
Liebe Grüße,

Güngör]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Gehirn ist während der Pubertät wie eine Baustelle.<br />
Viele synaptischen verbindungen gehen in der Pubertät verloren oder werden durch neue ersetzt.<br />
Die Pubertät ist eine besondere Phase bei Kindern.<br />
Mehr dazu in meinem Blog.</p>
<p>Vielen Dank<br />
Liebe Grüße,</p>
<p>Güngör</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Bluttest stellt Depression fest von Claus F. Dieterle</title>
		<link>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2012/02/23/bluttest-stellt-depression-fest/comment-page-1/#comment-6755</link>
		<dc:creator>Claus F. Dieterle</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Feb 2012 22:47:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/?p=3906#comment-6755</guid>
		<description><![CDATA[Zur Behandlung von Depressionen möchte ich auch auf die Biblische Krankenheilung (Aufklärung und Beratung) hinweisen. Grundlage sind Aussagen der Bibel.
Jesus Christus spricht in Matthäus 11,28:
Kommt alle zu mir, die ihr euch plagt und schwere Lasten zu tragen habt. Ich will euch erquicken.
Psalm 146,8:
Der HERR richtet auf, die niedergeschlagen sind.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Behandlung von Depressionen möchte ich auch auf die Biblische Krankenheilung (Aufklärung und Beratung) hinweisen. Grundlage sind Aussagen der Bibel.<br />
Jesus Christus spricht in Matthäus 11,28:<br />
Kommt alle zu mir, die ihr euch plagt und schwere Lasten zu tragen habt. Ich will euch erquicken.<br />
Psalm 146,8:<br />
Der HERR richtet auf, die niedergeschlagen sind.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Nachdenklich: Die destruktive Macht der Internet-Pornografie von Angelika Weber</title>
		<link>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2012/02/02/die-destruktive-macht-der-internet-pornografie/comment-page-1/#comment-6496</link>
		<dc:creator>Angelika Weber</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 11:03:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/?p=3761#comment-6496</guid>
		<description><![CDATA[Das Thema Pornographie wird ja auch in der Belletristik immer wieder aufgegriffen. Erstaunlich selbstkritisch dazu war unlängst &quot;Pornos machen traurig&quot; von Peter Redvoort - empfehlenswert!

A.W.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Thema Pornographie wird ja auch in der Belletristik immer wieder aufgegriffen. Erstaunlich selbstkritisch dazu war unlängst &#8220;Pornos machen traurig&#8221; von Peter Redvoort &#8211; empfehlenswert!</p>
<p>A.W.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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