<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>PsychoLog &#187; Wirtschaftspsych.</title>
	<atom:link href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/category/wirtschaftspsych/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de</link>
	<description>Blog des SSG Psychologie der SULB</description>
	<lastBuildDate>Tue, 18 Jun 2013 07:30:27 +0000</lastBuildDate>
	<language>de-DE</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.5.1</generator>
		<item>
		<title>Der Kult vom &#8220;Spaß an der Arbeit&#8221;</title>
		<link>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2013/05/31/der-kult-vom-spas-an-der-arbeit/</link>
		<comments>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2013/05/31/der-kult-vom-spas-an-der-arbeit/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 31 May 2013 08:11:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Orgapsych.]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftspsych.]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitseinstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitszufriedenheit]]></category>
		<category><![CDATA[Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Spaß]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/?p=5816</guid>
		<description><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/05/542227_web_R_K_by_Dr.-Klaus-Uwe-Gerhardt_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5817" title="Hoch hinaus" alt="Bergläufer zum Gipfel" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/05/542227_web_R_K_by_Dr.-Klaus-Uwe-Gerhardt_pixelio.de_.jpg" width="210" height="158" /></a></p>
<p>Ohne Fleiß, kein Preis. Wer hoch hinaus will, muss auch dafür hart arbeiten und Einsatz bringen. Diese Einstellungen beginnen in den Köpfen von Vielen zu bröckeln. Vielmehr steht der Spaß, die Freude immer mehr im Vordergrund. Der Job sollte ein nicht nur fordern, sondern auch innerlich ausfüllen und bereichern. Der emeritierte Professor für Sportpsychologie an der Universität Heidelberg teilt diesen neuen Zeitgeist nicht. Nach ihm sind Diszplin und Engagement  entscheidende Vorrausetzungen um sich in dem zunehmenden Wettbewerb um die Arbeitsplätze behaupten zu können.</p>
<p>&#160;</p>
<p><a href="http://derstandard.at/1369361573238/Falsch-verstandener-Kult-vom-Spass-an-der-Arbeit">Mehr zum Artikel</a></p>
<p>&#160;</p>
<p>Bildquelle: © Dr. Klaus-Uwe Gerhardt / pixelio.de</p>
<table width="157">
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
&#8230;</table>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/05/542227_web_R_K_by_Dr.-Klaus-Uwe-Gerhardt_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5817" title="Hoch hinaus" alt="Bergläufer zum Gipfel" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/05/542227_web_R_K_by_Dr.-Klaus-Uwe-Gerhardt_pixelio.de_.jpg" width="210" height="158" /></a></p>
<p>Ohne Fleiß, kein Preis. Wer hoch hinaus will, muss auch dafür hart arbeiten und Einsatz bringen. Diese Einstellungen beginnen in den Köpfen von Vielen zu bröckeln. Vielmehr steht der Spaß, die Freude immer mehr im Vordergrund. Der Job sollte ein nicht nur fordern, sondern auch innerlich ausfüllen und bereichern. Der emeritierte Professor für Sportpsychologie an der Universität Heidelberg teilt diesen neuen Zeitgeist nicht. Nach ihm sind Diszplin und Engagement  entscheidende Vorrausetzungen um sich in dem zunehmenden Wettbewerb um die Arbeitsplätze behaupten zu können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://derstandard.at/1369361573238/Falsch-verstandener-Kult-vom-Spass-an-der-Arbeit">Mehr zum Artikel</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bildquelle: © Dr. Klaus-Uwe Gerhardt / pixelio.de</p>
<table width="157">
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2013/05/31/der-kult-vom-spas-an-der-arbeit/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Veranstaltung: Theaterstück &#8220;Grönholm-Methode&#8221;</title>
		<link>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2013/05/17/veranstaltung-theaterstuck-gronholm-methode/</link>
		<comments>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2013/05/17/veranstaltung-theaterstuck-gronholm-methode/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 17 May 2013 15:48:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Orgapsych.]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftspsych.]]></category>
		<category><![CDATA[Assessment-Center]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Theater]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/?p=5757</guid>
		<description><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/05/345473_web_R_B_by_Gabriele-genannt-Gabi-Schoenemann_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5795" title="Theater" alt="Theaterbühne" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/05/345473_web_R_B_by_Gabriele-genannt-Gabi-Schoenemann_pixelio.de_.jpg" width="285" height="218" /></a></p>
<p>Personalauswahl- einem freien Arbeitsplatz wird ein geeigneter Bewerber zugewiesen. Die eingesetzten Verfahren und Methoden sind sehr vielfältig, angefangen von dem Prüfen der Referenzen bis hin zum mehrtägigen Assessment Center. Doch sind Bewerbungsverfahren für viele keine beliebten Situationen. Fühlt man sich doch ständig unter Beobachtung und Prüfung.</p>
<p>Das Theaterstück &#8220;Die Grönholm-Methode&#8221; stellt eine Bewerbungsituation dar. Im Wettkampampf um eine hohe Stelle, eine Führungsposition, treffen vier Interessenten aufeinander und müssen sich einer Vielzahl von Aufgaben stellen. Nach und nach entsteht jedoch der Verdacht, dass einer unter ihnen kein Bewerber ist, sondern ein Beobachter.</p>
<p><a href="http://www.sparte4.de/theater/stuecke/jeanne-darc.html">Mehr zum Theaterstück</a></p>
<p>&#160;</p>
<p>Die Premiere findet am <strong>Freitag, 24. Mai 2013 um 20 Uhr</strong> in der <strong>sparte4 </strong>statt. Weitere Termine finden Sie auch auf der Homepage des Theaters.</p>
<p>&#160;</p>
<p>Bildquelle: © Gabriele genannt Gabi Schoenemann  / pixelio.de&#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/05/345473_web_R_B_by_Gabriele-genannt-Gabi-Schoenemann_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5795" title="Theater" alt="Theaterbühne" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/05/345473_web_R_B_by_Gabriele-genannt-Gabi-Schoenemann_pixelio.de_.jpg" width="285" height="218" /></a></p>
<p>Personalauswahl- einem freien Arbeitsplatz wird ein geeigneter Bewerber zugewiesen. Die eingesetzten Verfahren und Methoden sind sehr vielfältig, angefangen von dem Prüfen der Referenzen bis hin zum mehrtägigen Assessment Center. Doch sind Bewerbungsverfahren für viele keine beliebten Situationen. Fühlt man sich doch ständig unter Beobachtung und Prüfung.</p>
<p>Das Theaterstück &#8220;Die Grönholm-Methode&#8221; stellt eine Bewerbungsituation dar. Im Wettkampampf um eine hohe Stelle, eine Führungsposition, treffen vier Interessenten aufeinander und müssen sich einer Vielzahl von Aufgaben stellen. Nach und nach entsteht jedoch der Verdacht, dass einer unter ihnen kein Bewerber ist, sondern ein Beobachter.</p>
<p><a href="http://www.sparte4.de/theater/stuecke/jeanne-darc.html">Mehr zum Theaterstück</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Premiere findet am <strong>Freitag, 24. Mai 2013 um 20 Uhr</strong> in der <strong>sparte4 </strong>statt. Weitere Termine finden Sie auch auf der Homepage des Theaters.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bildquelle: © Gabriele genannt Gabi Schoenemann  / pixelio.de</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2013/05/17/veranstaltung-theaterstuck-gronholm-methode/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>TV-Tipp: &#8220;Der Wert der Arbeit&#8221;</title>
		<link>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2013/04/15/tv-tipp-scobel-mit-dem-thema-der-wert-der-arbeit/</link>
		<comments>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2013/04/15/tv-tipp-scobel-mit-dem-thema-der-wert-der-arbeit/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 15 Apr 2013 10:14:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medienpsych.]]></category>
		<category><![CDATA[Orgapsych.]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialpsych.]]></category>
		<category><![CDATA[TV/ Film-Tipp]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftspsych.]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitswert]]></category>
		<category><![CDATA[Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Flexibilität]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/?p=5508</guid>
		<description><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/04/110263_web_R_by_Kigoo-Images_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5509" alt="Frau schreibt Emails am Smartphone beim Kaffeetrinken" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/04/110263_web_R_by_Kigoo-Images_pixelio.de_.jpg" width="275" height="207" /></a></p>
<p>Der Wandel von Arbeitsbedingungen und Erwerbsmöglichkeiten ist nicht mehr zu leugnen. Neue elektonische Kommunikationsmittel wie Smartphones oder Tablet-PCs gehören zu der Grundausstattung von Personen in höheren Positionen. Flexibilität  und ständige Erreichbarkeit der Mitarbeiter werden ebenso vorausgesetzt. Doch wie wirken sich diese Veränderungen auf unsere Arbeitseinstellungen und -erwartungen aus? Unterliegen auch diese einem Wandel?</p>
<p>&#160;</p>
<p>Dies hinterfragt die Sendung &#8220;scobel&#8221;. Welchen Wert hat Arbeit heute? Wie haben sich Arbeitszufriedenheit und Berufsperspektiven verändert? Ist die Erwerbstätigkeit nach wie vor der Mittelpunkt des Lebens? Zu Gast sind bei dem Moderator Gert Scobel der Sozialpsychologe Dieter Frey, die Wirtschaftswissenschaftlerin Christina Gathmann und der Soziologe Christoph Köhler.</p>
<p>Sendeplatz: 18. April 2013, 21 Uhr auf 3sat</p>
<p>Mehr Informationen zu der Sendung finden Sie <a href="http://www.3sat.de/page/?source=/scobel/168771/index.html&#38;cx=59">hier</a>.</p>
<p>&#160;</p>
<p>Bildquelle: © Kigoo Images/ pixelio.de&#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/04/110263_web_R_by_Kigoo-Images_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5509" alt="Frau schreibt Emails am Smartphone beim Kaffeetrinken" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/04/110263_web_R_by_Kigoo-Images_pixelio.de_.jpg" width="275" height="207" /></a></p>
<p>Der Wandel von Arbeitsbedingungen und Erwerbsmöglichkeiten ist nicht mehr zu leugnen. Neue elektonische Kommunikationsmittel wie Smartphones oder Tablet-PCs gehören zu der Grundausstattung von Personen in höheren Positionen. Flexibilität  und ständige Erreichbarkeit der Mitarbeiter werden ebenso vorausgesetzt. Doch wie wirken sich diese Veränderungen auf unsere Arbeitseinstellungen und -erwartungen aus? Unterliegen auch diese einem Wandel?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dies hinterfragt die Sendung &#8220;scobel&#8221;. Welchen Wert hat Arbeit heute? Wie haben sich Arbeitszufriedenheit und Berufsperspektiven verändert? Ist die Erwerbstätigkeit nach wie vor der Mittelpunkt des Lebens? Zu Gast sind bei dem Moderator Gert Scobel der Sozialpsychologe Dieter Frey, die Wirtschaftswissenschaftlerin Christina Gathmann und der Soziologe Christoph Köhler.</p>
<p>Sendeplatz: 18. April 2013, 21 Uhr auf 3sat</p>
<p>Mehr Informationen zu der Sendung finden Sie <a href="http://www.3sat.de/page/?source=/scobel/168771/index.html&amp;cx=59">hier</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bildquelle: © Kigoo Images/ pixelio.de</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2013/04/15/tv-tipp-scobel-mit-dem-thema-der-wert-der-arbeit/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der Einfluss der Deo-Werbung</title>
		<link>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2013/01/25/der-einfluss-der-deo-werbung/</link>
		<comments>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2013/01/25/der-einfluss-der-deo-werbung/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 25 Jan 2013 17:50:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medienpsych.]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftspsych.]]></category>
		<category><![CDATA[Schwitzen]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstwahrnehmung]]></category>
		<category><![CDATA[Überzeugen]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/?p=5148</guid>
		<description><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/01/580496_web_R_K_by_Benjamin-Thorn_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone  wp-image-5150" title="Schwitzen" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/01/580496_web_R_K_by_Benjamin-Thorn_pixelio.de_.jpg" alt="Junge Frau mit Schweissfleck" width="206" height="309" /></a></p>
<p>Nicht selten werden wir von Werbung verführt, egal ob Reklame im Fernsehen, im Radio, in Zeitschriften oder Zeitungen. Ihre Formen sind ähnlich wie ihre Folgen vielfältig. Manchmal ruft Werbung einfach nur schon bestehende Wünsche wieder ins Gedächtnis. Manchmal überzeugt sie auch uns etwas zu kaufen, was wir gar nicht brauchen. Scheinbar wirkt auch so die Werbung von Deos bei Personen, die sie gar nicht brauchen. Es gibt Menschen, denen das Gen für Schweißgeruch einfach fehlt. Dennoch zeigte eine Studie, dass die Mehrheit dieser Frauen dennoch Deos gegen den Schweißgeruch benutzen. Die Forscher vermuten, dass die gesellschaftlichen Regeln und Konventionen stärker verwurzelt sind.</p>
<p><a href="http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/316670.html">Zum Artikel</a></p>
<p>Bildquelle: Benjamin Thorn/ pixelio.de</p>
<p>&#160;&#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/01/580496_web_R_K_by_Benjamin-Thorn_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone  wp-image-5150" title="Schwitzen" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/01/580496_web_R_K_by_Benjamin-Thorn_pixelio.de_.jpg" alt="Junge Frau mit Schweissfleck" width="206" height="309" /></a></p>
<p>Nicht selten werden wir von Werbung verführt, egal ob Reklame im Fernsehen, im Radio, in Zeitschriften oder Zeitungen. Ihre Formen sind ähnlich wie ihre Folgen vielfältig. Manchmal ruft Werbung einfach nur schon bestehende Wünsche wieder ins Gedächtnis. Manchmal überzeugt sie auch uns etwas zu kaufen, was wir gar nicht brauchen. Scheinbar wirkt auch so die Werbung von Deos bei Personen, die sie gar nicht brauchen. Es gibt Menschen, denen das Gen für Schweißgeruch einfach fehlt. Dennoch zeigte eine Studie, dass die Mehrheit dieser Frauen dennoch Deos gegen den Schweißgeruch benutzen. Die Forscher vermuten, dass die gesellschaftlichen Regeln und Konventionen stärker verwurzelt sind.</p>
<p><a href="http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/316670.html">Zum Artikel</a></p>
<p>Bildquelle: Benjamin Thorn/ pixelio.de</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2013/01/25/der-einfluss-der-deo-werbung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Arbeitslosigkeit schmerzt auch bei geteiltem Leid</title>
		<link>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2012/09/26/arbeitslosigkeit-schmerzt-auch-bei-geteiltem-leid/</link>
		<comments>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2012/09/26/arbeitslosigkeit-schmerzt-auch-bei-geteiltem-leid/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 26 Sep 2012 09:40:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sozialpsych.]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftspsych.]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitslosigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Zufriedenheit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/?p=4465</guid>
		<description><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2012/09/444442_web_R_K_B_by_Rainer-Sturm_pixelio.de_.jpg"><img title="Entlassen" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2012/09/444442_web_R_K_B_by_Rainer-Sturm_pixelio.de_-150x100.jpg" alt="Stempel mit &#34;Entlassung&#34;" width="150" height="100" /></a></p>
<p>&#8220;Geteiltes Leid ist halbes Leid&#8221;- lange ging man davon aus, dass diese Aussage auch bei dem Arbeitsverlust zutrifft. So wurde die Ansicht verteten, dass Menschen unter der Arbeitslosigkeit weniger leiden, wenn auch andere Personen in der Umgebung betroffen sind und sie dadurch weniger Verachtung erfahren.</p>
<p>Diese Annahme wurde doch kürzlich durch Daten des Sozio-ökonomischen Panels (SOEP) und des Swiss Household Panel widerlegt. Die Ergebnisse zeigten, dass Menschen, die in wirtschaftlich schwächeren Regionen Ostdeutschlands leben, genauso unzufrieden sind wie Menschen aus wohlhabenderen Regionen in Süddeutschland. Mehr Informationen finden Sie <a href="http://psychologienachrichten.de/?p=3329">hier</a>.</p>
<p>Bildquelle: © Rainer Sturm  / pixelio.de&#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2012/09/444442_web_R_K_B_by_Rainer-Sturm_pixelio.de_.jpg"><img title="Entlassen" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2012/09/444442_web_R_K_B_by_Rainer-Sturm_pixelio.de_-150x100.jpg" alt="Stempel mit &quot;Entlassung&quot;" width="150" height="100" /></a></p>
<p>&#8220;Geteiltes Leid ist halbes Leid&#8221;- lange ging man davon aus, dass diese Aussage auch bei dem Arbeitsverlust zutrifft. So wurde die Ansicht verteten, dass Menschen unter der Arbeitslosigkeit weniger leiden, wenn auch andere Personen in der Umgebung betroffen sind und sie dadurch weniger Verachtung erfahren.</p>
<p>Diese Annahme wurde doch kürzlich durch Daten des Sozio-ökonomischen Panels (SOEP) und des Swiss Household Panel widerlegt. Die Ergebnisse zeigten, dass Menschen, die in wirtschaftlich schwächeren Regionen Ostdeutschlands leben, genauso unzufrieden sind wie Menschen aus wohlhabenderen Regionen in Süddeutschland. Mehr Informationen finden Sie <a href="http://psychologienachrichten.de/?p=3329">hier</a>.</p>
<p>Bildquelle: © Rainer Sturm  / pixelio.de</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2012/09/26/arbeitslosigkeit-schmerzt-auch-bei-geteiltem-leid/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Psychologie der Steuerhinterzieher</title>
		<link>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2012/03/20/die-psychologie-der-steuerhinterzieher/</link>
		<comments>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2012/03/20/die-psychologie-der-steuerhinterzieher/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 12:09:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politische Psy.]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialpsych.]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftspsych.]]></category>
		<category><![CDATA[hinterziehen]]></category>
		<category><![CDATA[Hinterziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Mechanismus]]></category>
		<category><![CDATA[Psychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Staat]]></category>
		<category><![CDATA[Steuer]]></category>
		<category><![CDATA[verstehen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/?p=3987</guid>
		<description><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2012/03/328161_web_R_K_B_by_RainerSturm_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-3988" title="Geldwäsche" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2012/03/328161_web_R_K_B_by_RainerSturm_pixelio.de_-150x145.jpg" alt="" width="150" height="145" /></a></p>
<p>Kaum jemand zahlt gerne Steuern, obwohl alle von öffentlichen Gütern und Dienstleistungen profitieren. Besonders Selbstständige und Unternehmer kennen die legalen Wege, Steuern zu vermeiden, oder neigen gar zur Steuerhinterziehung.</p>
<p><a href="http://science.orf.at/stories/1695496/" target="_blank">Zum Artikel&#8230;</a></p>
<p>Bildquelle: © RainerSturm / pixelio.de&#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2012/03/328161_web_R_K_B_by_RainerSturm_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-3988" title="Geldwäsche" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2012/03/328161_web_R_K_B_by_RainerSturm_pixelio.de_-150x145.jpg" alt="" width="150" height="145" /></a></p>
<p>Kaum jemand zahlt gerne Steuern, obwohl alle von öffentlichen Gütern und Dienstleistungen profitieren. Besonders Selbstständige und Unternehmer kennen die legalen Wege, Steuern zu vermeiden, oder neigen gar zur Steuerhinterziehung.</p>
<p><a href="http://science.orf.at/stories/1695496/" target="_blank">Zum Artikel&#8230;</a></p>
<p>Bildquelle: © RainerSturm / pixelio.de</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2012/03/20/die-psychologie-der-steuerhinterzieher/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>So lösen Chefs Konflikte</title>
		<link>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2012/03/19/so-losen-chefs-konflikte/</link>
		<comments>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2012/03/19/so-losen-chefs-konflikte/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 09:33:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Orgapsych.]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialpsych.]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftspsych.]]></category>
		<category><![CDATA[Chef]]></category>
		<category><![CDATA[Führungskraft]]></category>
		<category><![CDATA[Konflikt]]></category>
		<category><![CDATA[Organisation]]></category>
		<category><![CDATA[Psychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Team]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/?p=3983</guid>
		<description><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2012/03/482976_web_R_K_B_by_Gerd-Altmann_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-3984" title="Team" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2012/03/482976_web_R_K_B_by_Gerd-Altmann_pixelio.de_-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" /></a></p>
<p>Um Probleme im Team zu lösen, muss man seine Mitarbeiter gut kennen – und je nach Typus steuern. Dafür brauchen Führungskräfte Psychologiekenntnisse.</p>
<p><a href="http://www.zeit.de/karriere/beruf/2012-03/chefsache-konfliktmanagement" target="_blank">Zum Artikel&#8230;</a></p>
<p>Bildquelle: © Gerd Altmann / pixelio.de&#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2012/03/482976_web_R_K_B_by_Gerd-Altmann_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-3984" title="Team" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2012/03/482976_web_R_K_B_by_Gerd-Altmann_pixelio.de_-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" /></a></p>
<p>Um Probleme im Team zu lösen, muss man seine Mitarbeiter gut kennen – und je nach Typus steuern. Dafür brauchen Führungskräfte Psychologiekenntnisse.</p>
<p><a href="http://www.zeit.de/karriere/beruf/2012-03/chefsache-konfliktmanagement" target="_blank">Zum Artikel&#8230;</a></p>
<p>Bildquelle: © Gerd Altmann / pixelio.de</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2012/03/19/so-losen-chefs-konflikte/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Warum Macht Führungskräfte verblendet</title>
		<link>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2012/02/07/warum-macht-fuhrungskrafte-verblendet/</link>
		<comments>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2012/02/07/warum-macht-fuhrungskrafte-verblendet/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 13:15:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Orgapsych.]]></category>
		<category><![CDATA[psych. Stör.]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialpsych.]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftspsych.]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Führungskräfte]]></category>
		<category><![CDATA[Macht]]></category>
		<category><![CDATA[Person]]></category>
		<category><![CDATA[Realität]]></category>
		<category><![CDATA[Sinn]]></category>
		<category><![CDATA[verlieren]]></category>
		<category><![CDATA[verliert]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/?p=3797</guid>
		<description><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2012/02/130926_web_R_B_by_S.-Hofschlaeger_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-3801" title="Froschkönig" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2012/02/130926_web_R_B_by_S.-Hofschlaeger_pixelio.de_-150x120.jpg" alt="" width="150" height="120" /></a></p>
<p>Nicht zuletzt die Affäre um den Bundespräsidenten zeigt: Umgeben von Ja-Sagern und getäuscht vom Selbstbild eigener Wichtigkeit, verlieren Entscheider den Realitätsblick.</p>
<p><a href="http://www.zeit.de/karriere/beruf/2012-02/macht-verblendung" target="_blank">Zum Artikel&#8230;</a></p>
<p>Bildquelle: © S. Hofschlaeger / pixelio.de&#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2012/02/130926_web_R_B_by_S.-Hofschlaeger_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-3801" title="Froschkönig" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2012/02/130926_web_R_B_by_S.-Hofschlaeger_pixelio.de_-150x120.jpg" alt="" width="150" height="120" /></a></p>
<p>Nicht zuletzt die Affäre um den Bundespräsidenten zeigt: Umgeben von Ja-Sagern und getäuscht vom Selbstbild eigener Wichtigkeit, verlieren Entscheider den Realitätsblick.</p>
<p><a href="http://www.zeit.de/karriere/beruf/2012-02/macht-verblendung" target="_blank">Zum Artikel&#8230;</a></p>
<p>Bildquelle: © S. Hofschlaeger / pixelio.de</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2012/02/07/warum-macht-fuhrungskrafte-verblendet/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Abscheu ist auch eine Form von Vergnügen&#8221;</title>
		<link>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2012/01/18/abscheu-ist-auch-eine-form-von-vergnugen/</link>
		<comments>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2012/01/18/abscheu-ist-auch-eine-form-von-vergnugen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 19:08:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Evolutionspsych.]]></category>
		<category><![CDATA[Medienpsych.]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialpsych.]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftspsych.]]></category>
		<category><![CDATA[Abscheu]]></category>
		<category><![CDATA[Abwertung]]></category>
		<category><![CDATA[Aufwertung]]></category>
		<category><![CDATA[Essenz]]></category>
		<category><![CDATA[Horror]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Moral]]></category>
		<category><![CDATA[Prominenz]]></category>
		<category><![CDATA[Star]]></category>
		<category><![CDATA[Vergnügen]]></category>
		<category><![CDATA[Wert]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/?p=3653</guid>
		<description><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2012/01/472248_original_R_K_B_by_Rainer-Sturm_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-3654" title="Daumen hoch" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2012/01/472248_original_R_K_B_by_Rainer-Sturm_pixelio.de_-107x150.jpg" alt="" width="107" height="150" /></a></p>
<p>Der Psychologe Paul Bloom erforscht die skurrilen Seiten der Menschen: Warum sie an wertlosen Dingen hängen, eine weiße Leinwand für Kunst halten – und Männer von Sex mit einer Jungfrau träumen.</p>
<p><a href="http://www.zeit.de/zeit-wissen/2012/01/Paul-Bloom/seite-1" target="_blank">Zum Artikel&#8230;</a></p>
<p>Bildquelle: © Rainer Sturm  / pixelio.de&#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2012/01/472248_original_R_K_B_by_Rainer-Sturm_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-3654" title="Daumen hoch" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2012/01/472248_original_R_K_B_by_Rainer-Sturm_pixelio.de_-107x150.jpg" alt="" width="107" height="150" /></a></p>
<p>Der Psychologe Paul Bloom erforscht die skurrilen Seiten der Menschen: Warum sie an wertlosen Dingen hängen, eine weiße Leinwand für Kunst halten – und Männer von Sex mit einer Jungfrau träumen.</p>
<p><a href="http://www.zeit.de/zeit-wissen/2012/01/Paul-Bloom/seite-1" target="_blank">Zum Artikel&#8230;</a></p>
<p>Bildquelle: © Rainer Sturm  / pixelio.de</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2012/01/18/abscheu-ist-auch-eine-form-von-vergnugen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Schleichende Apokalypse oder Resilienz?</title>
		<link>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2012/01/18/schleichende-apokalypse-oder-resilienz/</link>
		<comments>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2012/01/18/schleichende-apokalypse-oder-resilienz/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 17:25:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politische Psy.]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftspsych.]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerung]]></category>
		<category><![CDATA[Ökosystem]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Resilienz]]></category>
		<category><![CDATA[Veränderung]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/?p=3619</guid>
		<description><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2012/01/555946_original_R_K_by_s.media_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-3620" title="Baum" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2012/01/555946_original_R_K_by_s.media_pixelio.de_-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" /></a></p>
<p>Wirtschaft und Politik müssen lernen, sich ebenso zu erneuern wie die Natur nach einer Ökokatastrophe, fordern Experten in einer ZEIT-Umfrage.</p>
<p><a href="http://www.zeit.de/2012/03/A-Analyse" target="_blank">Zum Artikel&#8230;</a></p>
<p>Bildquelle: © s.media  / pixelio.de&#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2012/01/555946_original_R_K_by_s.media_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-3620" title="Baum" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2012/01/555946_original_R_K_by_s.media_pixelio.de_-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" /></a></p>
<p>Wirtschaft und Politik müssen lernen, sich ebenso zu erneuern wie die Natur nach einer Ökokatastrophe, fordern Experten in einer ZEIT-Umfrage.</p>
<p><a href="http://www.zeit.de/2012/03/A-Analyse" target="_blank">Zum Artikel&#8230;</a></p>
<p>Bildquelle: © s.media  / pixelio.de</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2012/01/18/schleichende-apokalypse-oder-resilienz/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
