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Kategorie ‘Wirtschaftspsych.’ ‘Wirtschaftspsych.’ als RSS 2.0-Feed

Ende.

14. Januar 2015 – 09:44 admin (1900x aufgerufen)

Liebe Leser, liebe Leserinnen,

mit diesem Beitrag endet der Psycholog. Seit August 2002 haben wir Sie √ľber ausgew√§hlte Themen der Psychologie zun√§chst via Newsletter, ab 2009 mit Hilfe des Psychologs informiert. √úber die Jahre wurden verschiedene Mitarbeiter mit der Recherche und dem Zurverf√ľgungstellen dieser Informationen betraut. Die Saarl√§ndische Universit√§ts- und Landesbibliothek hat nach immerhin 50 Jahren die schwere Entscheidung getroffen, das Sondersammelgebiet Psychologie aufzugeben. Dies kommt nicht von ungef√§hr: Die DFG gibt die F√∂rderung der Sondersammelgebietsbibliotheken zugunsten eines neuen F√∂rderprogramms auf. In Zukunft werden in vielen F√§chern sogenannte Fachinformationsdienste die Informationsversorgung √ľbernehmen. Die √Ąnderung ist tiefgreifend, da sie nicht nur eine Bevorzugung elektronischer Medien bedeutet, sondern vor allem eine Abkehr von der antizipativen und somit vollst√§ndigen Erwerbung, d.h. die Erwerbungen werden auf den aktuellen Forschungsbedarf ausgerichtet, so dass aus unserer Sicht L√ľcken im zuk√ľnftigen Bedarf, der sich eben nicht planen l√§sst,
vorprogrammiert sind.
Da wir der Meinung sind, dass dieses Konzept nicht zukunftsfähig ist, haben wir von einer Bewerbung abgesehen (viele andere Fächer werden ebenfalls ohne Fachinformationsdienst bleiben, da die Bewerbungen der ehemaligen SSG-Bibliotheken abgelehnt wurden, häufig lehnten sie sich aus DFG-Sicht zu stark am alten SSG-Konzept an).
Leider bedeutet dies auch, dass wir Dienstleistungen, die zum SSG-Angebot geh√∂rten, einstellen m√ľssen, so z.B. unseren Blog und den OLC-Dienst des GBV, unseren TOC-Scandienst. PsyDok wird am ZPID in Trier weitergef√ľhrt werden.

Mit diesem Beitrag m√∂chten wir uns bei Ihnen f√ľr Ihre jahrelange Treue bedanken. Die Arbeit an diesem Blog hat Spa√ü gemacht und wir hoffen, dass wir Ihre Neugier f√ľr das sehr facettenreiche Fach der Psychologie ein wenig wecken konnten.
Bleiben Sie neugierig!

Ihre SULB Saarbr√ľcken

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Wenn das Wissen √ľber die Gef√ľhle der Mitarbeiter zum Erfolg f√ľhrt

16. Dezember 2014 – 00:01 wal (939x aufgerufen)

In der Berufswelt gelten oft sogenannte Hard Skills als entscheidend f√ľr den Erfolg. Die F√§higkeit, die Emotionen der anderen zu erkennen, scheint da eher wenig Bedeutung zu haben. Dass aber gerade diese F√§higkeit Einfluss auf das Einkommen haben kann, lassen die Ergebnisse einer Studie der Universit√§t Bonn vermuten.

F√ľr die Untersuchung wurden Arbeitnehmer zwischen 20 und 65 Jahren eingeladen. Ihnen wurden 24 verschiedene Gesichtsbilder und 24 unterschiedliche Stimmaufnahmen vorgelegt. Die Aufgabe war nun, zu jedem Bild und jeder Tonaufnahme die passende Emotion zuzuordnen. Im Durchschnitt konnten die Probanden hierbei etwa 77 % des Materials richtig zuweisen.

Im n√§chsten Schritt wurden die Vorgesetzten und Kollegen der Arbeitnehmer bez√ľglich der sozialen Kompetenz des Mitarbeiters befragt. Es zeigte sich, dass die Arbeitnehmer als sozial kompetenter beurteilt wurden, deren Emotionserkennung besonders effektiv funktionierte. Auch hatten diese Arbeitnehmer oft ein h√∂heres Einkommen als Arbeitnehmer, bei denen diese F√§higkeit nicht so gut ausgebildet war.

 

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Sch√ľchtern erfolgreiche Frauen M√§nner ein?

12. September 2013 – 18:49 kri (754x aufgerufen)

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Beruf und Privatleben ist nicht immer problemlos zu vereinen. Besonders Karierrefrauen klagen dar√ľber, wie schwer es ist den richtigen Partner zu finden, der sich von dem Erfolg seiner Freundin nicht eingesch√ľchtert und bedroht f√ľhlt. Diese Ansicht wird scheinbar durch eine amerikanische Studie best√§tigt. M√§nner leiden mehr unter den Erfolg von ihrer Partnerin als umgekehrt. Auch wenn sie keinen direkten Vergleich zur eigenen Leistung haben, werten sie den besonderen Erfolg der Freundin als eigenen Misserfolg.

 

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Bildquelle: © Konstantin Gastmann  / pixelio.de

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Interview: Was beinhaltet Soziale Neurowissenschaft?

23. Juni 2013 – 11:38 kri (1157x aufgerufen)

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Soziale Neurowissenschaft ist noch eine sehr junge Disziplin in der Hirnforschung. Im Vordergrund steht nicht, was der Einzelne f√ľhlt und wieso, sondern wie unser Gehirn verarbeitet, was unsere Mitmenschen denken und f√ľhlen. Im Interview mit zeit.de spricht Prof. Dr. Tanja Singer, Leiterin des Max-Planck-Institus f√ľr Kognitions- und Neurowissenschaften in Leipzig, wie die Erkenntnisse √ľber Empathie die harte, gef√ľhlslose Wirtschaftswelt beeinfl√ľssen k√∂nnen. Sie selbst untersucht in ihrem neuen Projekt, wie Empathie durch gezielte Meditation gest√§rkt werden kann.

 

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Bildquelle: © Monika Torloxten  / pixelio.de

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Der Kult vom „Spa√ü an der Arbeit“

31. Mai 2013 – 10:11 kri (736x aufgerufen)

Bergläufer zum Gipfel

Ohne Flei√ü, kein Preis. Wer hoch hinaus will, muss auch daf√ľr hart arbeiten und Einsatz bringen. Diese Einstellungen beginnen in den K√∂pfen von Vielen zu br√∂ckeln. Vielmehr steht der Spa√ü, die Freude immer mehr im Vordergrund. Der Job sollte ein nicht nur fordern, sondern auch innerlich ausf√ľllen und bereichern. Der emeritierte Professor f√ľr Sportpsychologie an der Universit√§t Heidelberg teilt diesen neuen Zeitgeist nicht. Nach ihm sind Diszplin und Engagement¬† entscheidende Vorrausetzungen um sich in dem zunehmenden Wettbewerb um die Arbeitspl√§tze behaupten zu k√∂nnen.

 

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Bildquelle: © Dr. Klaus-Uwe Gerhardt / pixelio.de

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Veranstaltung: Theaterst√ľck „Gr√∂nholm-Methode“

17. Mai 2013 – 17:48 kri (776x aufgerufen)

Theaterb√ľhne

Personalauswahl- einem freien Arbeitsplatz wird ein geeigneter Bewerber zugewiesen. Die eingesetzten Verfahren und Methoden sind sehr vielf√§ltig, angefangen von dem Pr√ľfen der Referenzen bis hin zum mehrt√§gigen Assessment Center. Doch sind Bewerbungsverfahren f√ľr viele keine beliebten Situationen. F√ľhlt man sich doch st√§ndig unter Beobachtung und Pr√ľfung.

Das Theaterst√ľck „Die Gr√∂nholm-Methode“ stellt eine Bewerbungsituation dar. Im Wettkampampf um eine hohe Stelle, eine F√ľhrungsposition, treffen vier Interessenten aufeinander und m√ľssen sich einer Vielzahl von Aufgaben stellen. Nach und nach entsteht jedoch der Verdacht, dass einer unter ihnen kein Bewerber ist, sondern ein Beobachter.

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Die Premiere findet am Freitag, 24. Mai 2013 um 20 Uhr in der sparte4 statt. Weitere Termine finden Sie auch auf der Homepage des Theaters.

 

Bildquelle: © Gabriele genannt Gabi Schoenemann  / pixelio.de

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TV-Tipp: „Der Wert der Arbeit“

15. April 2013 – 12:14 kri (1047x aufgerufen)

Frau schreibt Emails am Smartphone beim Kaffeetrinken

Der Wandel von Arbeitsbedingungen und Erwerbsmöglichkeiten ist nicht mehr zu leugnen. Neue elektonische Kommunikationsmittel wie Smartphones oder Tablet-PCs gehören zu der Grundausstattung von Personen in höheren Positionen. Flexibilität  und ständige Erreichbarkeit der Mitarbeiter werden ebenso vorausgesetzt. Doch wie wirken sich diese Veränderungen auf unsere Arbeitseinstellungen und -erwartungen aus? Unterliegen auch diese einem Wandel?

 

Dies hinterfragt die Sendung „scobel“. Welchen Wert hat Arbeit heute? Wie haben sich Arbeitszufriedenheit und Berufsperspektiven ver√§ndert? Ist die Erwerbst√§tigkeit nach wie vor der Mittelpunkt des Lebens? Zu Gast sind bei dem Moderator Gert Scobel der Sozialpsychologe Dieter Frey, die Wirtschaftswissenschaftlerin Christina Gathmann und der Soziologe Christoph K√∂hler.

Sendeplatz: 18. April 2013, 21 Uhr auf 3sat

Mehr Informationen zu der Sendung finden Sie hier.

 

Bildquelle: © Kigoo Images/ pixelio.de

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Der Einfluss der Deo-Werbung

25. Januar 2013 – 18:50 kri (1151x aufgerufen)

Junge Frau mit Schweissfleck

Nicht selten werden wir von Werbung verf√ľhrt, egal ob Reklame im Fernsehen, im Radio, in Zeitschriften oder Zeitungen. Ihre Formen sind √§hnlich wie ihre Folgen vielf√§ltig. Manchmal ruft Werbung einfach nur schon bestehende W√ľnsche wieder ins Ged√§chtnis. Manchmal √ľberzeugt sie auch uns etwas zu kaufen, was wir gar nicht brauchen. Scheinbar wirkt auch so die Werbung von Deos bei Personen, die sie gar nicht brauchen. Es gibt Menschen, denen das Gen f√ľr Schwei√ügeruch einfach fehlt. Dennoch zeigte eine Studie, dass die Mehrheit dieser Frauen dennoch Deos gegen den Schwei√ügeruch benutzen. Die Forscher vermuten, dass die gesellschaftlichen Regeln und Konventionen st√§rker verwurzelt sind.

Zum Artikel

Bildquelle: Benjamin Thorn/ pixelio.de

 

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Arbeitslosigkeit schmerzt auch bei geteiltem Leid

26. September 2012 – 11:40 kri (838x aufgerufen)

Stempel mit "Entlassung"

„Geteiltes Leid ist halbes Leid“- lange ging man davon aus, dass diese Aussage auch bei dem Arbeitsverlust zutrifft. So wurde die Ansicht verteten, dass Menschen unter der Arbeitslosigkeit weniger leiden, wenn auch andere Personen in der Umgebung betroffen sind und sie dadurch weniger Verachtung erfahren.

Diese Annahme wurde doch k√ľrzlich durch Daten des Sozio-√∂konomischen Panels (SOEP) und des Swiss Household Panel widerlegt. Die Ergebnisse zeigten, dass Menschen, die in wirtschaftlich schw√§cheren Regionen Ostdeutschlands leben, genauso unzufrieden sind wie Menschen aus wohlhabenderen Regionen in S√ľddeutschland. Mehr Informationen finden Sie hier.

Bildquelle: © Rainer Sturm  / pixelio.de

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Die Psychologie der Steuerhinterzieher

20. März 2012 Р13:09 tom (1292x aufgerufen)

Kaum jemand zahlt gerne Steuern, obwohl alle von √∂ffentlichen G√ľtern und Dienstleistungen profitieren. Besonders Selbstst√§ndige und Unternehmer kennen die legalen Wege, Steuern zu vermeiden, oder neigen gar zur Steuerhinterziehung.

Zum Artikel…

Bildquelle: © RainerSturm / pixelio.de

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