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Film-Tipp: „In deinem Bann gefangen“

4. Juli 2013 – 09:00 kri (4319x aufgerufen)

Ausblick aus einer Kellerverließ

Der Film handelt von der √Ąrztin Anna Cooper, die eine Woche lang spurlos verschwunden war. Ihren Kollegen im Krankenhaus erkl√§rt sie nach ihrer R√ľckkehr, dass sie im Urlaub gewesen ist. √úber ihre erlebte Entf√ľhrung spricht sie nicht. Erst nach heftigen Alptr√§umen und Angstattacken geht die Gyn√§kologin zur Polizei und erstattet Anzeige wegen Entf√ľhrung. Zur gro√üen √úberraschung des zust√§ndigen Kriminalinspektors kennt sie ihren Kidnapper und wei√ü sogar seine Adresse. Doch √ľber das, was zwischen ihm und ihr vorging, schweigt sie weiter.

Die Regisseurin Lola Doillon beleuchtet in ihrem klaustrophobischen Kammerspiel ein Tabuthema: Das Stockholm-Syndrom. Der Akzent liegt auf die kaum nachvollziehbare Ambivalenz aus N√§he und Bedrohung, die Entf√ľhrungsopfer ihrem Peiniger gegen√ľber empfinden. Die Hauptrolle der einsamen Krankenhaus√§rztin wird dargestellt von Kristin Scott Thomas. Sie verk√∂rpert eine gebrochene Frau, die sich selbst wegen ihrer widerspr√ľchlichen Empfindungen nur hassen kann. Der Name ihres Kidnappers Yann Ochberg, beeindruckend gespielt von Newcomer Pio Marma√Į, ist eine Anspielung auf den amerikanischen Psychiater und Traumaforscher Frank Ochberg, der in den 70er Jahren das sogenannte Stockholm-Syndrom definierte.

 

Mehr zum Film

 

Zu sehen am Samstag, 13.07.2013, um 22:00 auf EinsFestival

 

Bildquelle: © Sabine Ullmann / pixelio.de

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TV-Tipp: „Verdammte Spielsucht“

28. Juni 2013 – 14:37 kri (689x aufgerufen)

Leuchtreklame eines Spielcasinos

Spielsucht- In Deutschland sind etwa eine halbe Million Menschen von dieser Krankheit betroffen. Nicht selten bringen Betroffene nicht nur sich selbst, sondern auch Angeh√∂rige in Existenzsn√∂te. Besonders an Spielautomaten, die fast √ľberall zu finden sind, verbrassen sie ihr Geld. Die Gefahr dieser Maschinen ist immens und doch nimmt ihre Anzahl j√§hrlich zu.

In der Dokumentation „Verdammte Spielsucht“ hat ein NDR Team zwei Spiels√ľchtige und ihre Familiene ein halbes Jahr lang begleitet. Die Frage blieb: Wer tr√§gt die Verantwortung? Auf der Suche nach einer Antwort wurde ein Hersteller von Gl√ľcksspielger√§ten, ein gewerblicher Automatenbetreiber und Verantwortliche in staatlichen Spielkasinos interviewt.

Mehr zur Sendung

Zu sehen am Mittwoch, 03.07.2013, um 15:15 auf Phoenix

 

Bildquelle: © Rainer Sturm  / pixelio.de

 

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TV-Tipp: „Pfusch in der Wissenschaft“

2. Juni 2013 – 09:14 kri (630x aufgerufen)

Ortseingangschild mit Namen "L√ľge"

Regelm√§√üig werden wir von neuen Erkenntnissen der Wissenschaft √ľberrollt. In den verschiedensten Disziplinen- Medizin, Psychologie, Geschichte, Chemie, Physik etc.- zeigen eine Flut von Studien immer aufregendere Befunde auf. Doch was sagen diese Ergebnisse genau aus? Was k√∂nnen wir daraus ableiten? Und stimmt auch alles, wie es berichtet wird?

Diesen Fragen ist das Wissenschaftsmagagzin „Quarks & Co“ auf den Grund gegangen. In der Sendung mit dem Titel „Pfutsch in der Wissenschaft“ wird √ľber den einstigen Newcomer der Sozialpsychologe Diederik Stapel, ehe seine Ergebnisse sich als Schwindel erwiesen. Au√üerdem wird die Aussagekraft und Interpretation von Studienergebissen hinterfragt und hinter die Kulissen der Publikationen geschaut.

 

Zu sehen in „Quarks & Co“ am 8.6.2013 um 12:05Uhr auf WDR.

 

Mehr zur Sendung

 

Bildquelle: © Gerd Altmann/Carlsberg1988 / pixelio.de

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TV-Tipp: „Von der Mutter missbraucht“

31. Mai 2013 – 16:33 kri (796x aufgerufen)

Kinderpuppe auf der Straße hinter einer Absperrung

Bei F√§llen von sexuellen Kindesmissbrauch wird nicht selten geschwiegen- zu gro√ü sind die Scham und das vermeintliche Schuldgef√ľhl beim Opfer. W√§hrend viel f√ľr die Pr√§vention und Aufkl√§rung sexueller Missbrauchsf√§lle in der Familie unternommen wurde, ist ein Tabuthema geblieben: Der Missbrauch durch die Mutter.

Diesem Komplex widmet sich die Dokumentation „Von der Mutter missbraucht“. In der 45min√ľtigen Reportage werden zwei M√§nner von etwa 40 und 50 Jahren begleitet, die von ihren M√ľttern zu sexuellen T√§tigkeiten gezwungen wurden. Neben den Gespr√§chen mit den M√§nnern befragen die Reporter auch Psychologen und Sexualmediziner und trafen sich mit einer T√§terin.

 

Die Reportage ist auf EinsFestival um 14:45Uhr am 05.Juni 2013 zu sehen.

 

 

Mehr Informationen finden Sie auf der Sendungshomepage

 

Bildquelle: © Thorben Wengert / pixelio.de

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TV-/ Film-Tipp: Spielfilm „Mobbing“

10. Mai 2013 – 16:46 kri (899x aufgerufen)

Zeichnung wie ein Daum eine Figur runterdr√ľckt

Der Film erz√§hlt die Geschichte von Jo R√ľhler, der mitten im Leben steht. Erfolgreich im Job als Kulturreferat und gl√ľcklich mit Frau und Kindern- scheint er wunschlos gl√ľcklich zu sein. Doch als er eine neue Vorgesetzte erh√§lt, kommen ungewohnte R√ľckschl√§ge bei der Arbeit auf ihn zu. Das langsame Entziehen von Aufgaben und Projekten √ľben starken Druck auf ihn aus und er verh√§lt sich oft gereizt und ablehned. So hinterlassen Jos Arbeitsprobleme auch Spuren in der Beziehung der Eheleute.

Dargestellt wird ein klassischer Mobingfall: Angefangen vom Kompetenzenbeschneiden bis hin zur sozialen Isolierung und K√ľndigung. Neben dem Psychoterror auf der Arbeit stehen auch die Auswirkungen auf das private Leben des Mobbingopfers im Fokus des Geschehens. Wie geht die Frau damit um, wenn der sonst so souver√§ne Ehemann zunehmend verzweifelt und resigniert? Welchen Einfluss hat es auf das Familienleben, wenn der Vater pl√∂tzlich suspendiert wird und zuhause bleibt? Und wie h√§ndelt man diese Schwierigkeiten?

 

Zu sehen am Mittwoch, 15.05., um 20.15 Uhr auf ARD.

Mehr Informationen finden Sie auf der  Sendungshomepage

 

 

Bildquelle: © Gerd Altamm / pixelio.de

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TV-Tipp: „Verkehrsrisiko Opa“

3. Mai 2013 – 17:14 kri (857x aufgerufen)

Autounfall

Mit der immer √§lter werdenden Bev√∂lkerung steigt auch die Zahl der √§lteren Autofahrer. Viele von ihnen sind gesundheitlich eingeschr√§nkt: Sie stehen unter Medikamenteneinfluss, sehen schlechter und/ oder zeigen deutlich verminderte Reaktionsf√§higkeiten. Was bedeutet dies f√ľr die Verkherssicherheit? Diese Frage versucht die Dokumentation von Alexander Czogalla zu beantworten.

Am Montag, den 06.05.13 auf NDR2 um 22:00 Uhr.

 

Mehr Informationen finden Sie auf der  Sendungshomepage.

 

Bildquelle: © Alexander Hauck / bayern-nachrichten.de/ pixelio.de

 

 

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TV-Tipp: „Rebellion im Kinderzimmer“

29. April 2013 – 19:10 kri (833x aufgerufen)

Zwei tobende Kinder

Kinder zu f√∂rdern bedeutet auch sie zu fordern. Es scheint positiv, wenn die Eltern bereit sind, f√ľr den Erfolg ihrer Kinder auch eigene Opfer zu bringen. Doch was ist es, wenn der Ehrgeiz der Eltern √úberhand nimmt? Wie gehen die Kinder mit den hohen Anspr√ľchen um? Die Doku-Reihe „37-Grad“ berichtet von M√ľttern und V√§tern, die von ihren Kindern sowohl in der Schule als auch bei ihren Hobbys viel erwarten.

Zu sehen ist die Doku am Donnerstag, den 02.05.2013, auf Phoenix um 18:00Uhr.

 

Zur Sendungshomepage

 

Bildquelle: © Heike Berse / pixelio.de

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TV-Tipp: Neue Serie „About: Kate“

22. April 2013 – 12:16 kri (666x aufgerufen)

Silhouette eines Frauengesichts

Im Mittelpunkt steht die Protagonistin Kate Harff, die Ende 20 auf der Suche nach sich Selbst in einer psychiatrischen Klinik landet. Nach zwei abgebrochenen Studiengängen ist Kate in Berlin gestrandet und verbringt ihre Zeit auf Partys und Facebook. Der Strudel von Informationen zieht sie in eine Identitätskrise und Kate weist sich selbst in eine Nervenheilanstalt ein. Doch trotz dieser Überforderung kann sie sich dem Sog der Netzwerke nicht entziehen. Selbst in der Klinik versucht sie sich in alten Posts und Nachrichten wiederzufinden.

 

Besonders innovativ ist die Art, wie die Serie mehrere Kan√§le nutzt, um die Geschichte der Kate zu erz√§hlen (auch „crossmediales Storytelling genannt“). Der Zuschauer selbst kann das virtuelle Leben von Kate auf der Homepage der Sendung verfolgen. Er hat sogar die M√∂glichkeit selbst zu interagieren, indem er Foto- und Video-Material einschickt. Dieses wird ab der dritten Folge in die Serie eingebaut.

Mehr zum Artikel

 

Die erste Folge der Serie ist am 27.04.2013 um 23:45Uhr auf arte zu sehen.

Mehr Informationen zu den folgenden Sendeterminen und Informationen √ľber das Leben der Kate Harff finden Sie auf der Sendungshompage arte.tv/kate.

 

 

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TV-Tipp: „Der Wert der Arbeit“

15. April 2013 – 12:14 kri (1050x aufgerufen)

Frau schreibt Emails am Smartphone beim Kaffeetrinken

Der Wandel von Arbeitsbedingungen und Erwerbsmöglichkeiten ist nicht mehr zu leugnen. Neue elektonische Kommunikationsmittel wie Smartphones oder Tablet-PCs gehören zu der Grundausstattung von Personen in höheren Positionen. Flexibilität  und ständige Erreichbarkeit der Mitarbeiter werden ebenso vorausgesetzt. Doch wie wirken sich diese Veränderungen auf unsere Arbeitseinstellungen und -erwartungen aus? Unterliegen auch diese einem Wandel?

 

Dies hinterfragt die Sendung „scobel“. Welchen Wert hat Arbeit heute? Wie haben sich Arbeitszufriedenheit und Berufsperspektiven ver√§ndert? Ist die Erwerbst√§tigkeit nach wie vor der Mittelpunkt des Lebens? Zu Gast sind bei dem Moderator Gert Scobel der Sozialpsychologe Dieter Frey, die Wirtschaftswissenschaftlerin Christina Gathmann und der Soziologe Christoph K√∂hler.

Sendeplatz: 18. April 2013, 21 Uhr auf 3sat

Mehr Informationen zu der Sendung finden Sie hier.

 

Bildquelle: © Kigoo Images/ pixelio.de

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TV-Tipp: Midlife-Crisis – Die Fakten

12. April 2013 – 18:27 kri (990x aufgerufen)

Eintrag im Duden

Bei dem Begriff Midlife-Crisis kommen einem viele Klischees in den Sinn: M√§nner mit Freundinnen, die j√ľnger als ihre T√∂chter sind, mit neuen, waghalsigen Besch√§ftigungen wie Fallschirmspringen oder Tiefseetauchen oder mit dem neuesten Sportwagen. Doch wieviel Wahres steckt in diesen Geschichten?

 

Dies wird in der Sendung „Midlife-Crisis- Die Fakten“ auf arte von 13-14Uhr am 13.04.2013 hinterfragt.

Interviewt werden Mediziner, Anti-Aging-Spezialisten und Psychologen, warum das biologische Alter mit dem tats√§chlichen Alter nicht unbedingt identisch ist und warum der Mensch sich in der Lebensmitte bisweilen unwohl in seiner Haut f√ľhlt.

 

Mehr Informationen √ľber die Sendung finden Sie hier

Bildquelle: ¬© Dieter Sch√ľtz/ pixelio.de

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