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Kategorie ‘Therapieformen’ ‘Therapieformen’ als RSS 2.0-Feed

Legasthenie- Therapieerfolg: Neuer Einsatz von Computerspielen

13. März 2013 Р15:12 kri (1010x aufgerufen)

 

Computerspiele

Action-Video- oder Computerspiele haben keinen guten Ruf. In den Medien oft als Killer-Spiele verschrien, wird ihnen nachgesagt die Entwicklung von Kindern, besonders das Aggressionverhalten, negativ zu beeinflussen. Ein Studie aus Italien bietet aber neue Befunde zum Umdenken. Die Forscher setzten die Spiele in der Therapie von Kindern mit Legasthenie, der Lese-Recht-Schreibschwäche, ein und konnten zeigen, dass diese neue und innovative Therapie viele bessere Erfolge  als die bisherigen Modelle erzielten. Die Forscher denken, dass die Spiele die Aufmerksamkeitsgabe, die bei Kindern mit Legasthenie vermutlich schäwcher ist, fördern.

 

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Wenn Sie mehr √ľber Legasthenie oder anderen Lernst√∂rungen lesen m√∂chten, empfehlen wir folgendes Werk aus unserem Bestand:

„Lega…WAS?- Kinder mit Lernst√∂rungen verstehen, f√∂rdern und st√§rken“

 

Bildquelle: © Gerd Altmann/dezignus.com/ pixelio.de

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√úberraschend: 70% der Therapeuten weinen in Sitzungen

11. März 2013 Р07:13 kri (1280x aufgerufen)

Hand, die Taschentuch reicht

Das eine Therapie eine anstrengender, schwieriger Prozess ist und es vorkommen kann, dass in einer oder mehreren Sitzungen Tr√§nen flie√üen, scheint nicht verwunderlich. Aber erwartet man doch, dass der Patient weint und der Therapeut verst√§ndnisvoll, aber doch distanziert zuh√∂rt. Eine USA-Studie √ľberrascht aktuell mit ihrem Ergebnis, dass etwa 70% der Therapeuten angaben, w√§hrend einer Sitzung bereits geweint zu haben. Wieso es aber nicht schlecht sein kann, wenn der Therapeut Gef√ľhle zeigt, k√∂nnen Sie hier nachlesen.

 

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Bildquelle: © Eva-Maria Roßmann/ pixelio.de

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Drogenberatung im Coffeyshop

2. Februar 2013 – 09:48 kri (741x aufgerufen)

Joint

Die Drogenpolitik der Niederlande zeigt sich besonders durch ihren Pragmatismus aus. W√§hrend in anderen L√§ndern versucht v.a. wird das Angebot zur√ľckzudr√§ngen, liegt in den Niederlanden mehr der Fokus auf Aufkl√§rung und Beratung als Verfolgung und hohe Strafen. Aber dies scheint sich auszuzahlen. Im Vergleich geh√∂rt die Niederlande zu den L√§ndern mit am wenigsten Drogentoten auf eine Million Einwohner gerechnet. Neuerdings gehen die Drogenberater auch in Coffeyshops.

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Bildquelle: © Henning Hraban Ramm/ pixelio.de

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Grenzfrage- Zwangeinweisung in die Psychiatrie

17. Januar 2013 – 00:00 kri (1481x aufgerufen)

Seit Sommer 2012 d√ľrfen √Ąrzte aufgrund eines Befehls des Bundesgerichtshofes psychisch Kranke nicht mehr gegen ihren Willen behandeln. Grund f√ľr dieses Urteil war, dass eine gesetzliche Grundlage bisher fehlt. Seitdem sind Zwangsbehandlungen oder Zwangseinweisungen in die Psychiatrie untersagt und den √Ąrzten fehlt der Handlungsspielraum, wenn sich ein Patient wehrt. Nun will der Bundestag √ľber diese Grenzfrage und einem m√∂glichen Gesetzesentwurf diskutieren.

Zu dem Artikel

Wir interessen uns f√ľr Ihre Meinung! Denken Sie, dass eine Zwangsbehandlung rechtlich m√∂glich sein soll, wenn der psychisch Kranke eine Geafhr f√ľr sich selbst darstellt? Stimmen Sie zu, dass eine Zwangeinweisung legitim ist, so lange sie das letzte Mittel ist? Oder verteten Sie die Position, dass eine Behandlung gegen den Willen weiterhin nicht erlaubt werden darf?

Bildquelle: Gerd Altmann/ pixelio.de

 

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Der Ruf nach geschlechtsspezifischer Psychotherapie wird lauter

28. Dezember 2012 – 18:35 kri (773x aufgerufen)

Toilettenschild "Mann und Frau"

Viele psychischen Störungen unterscheiden sich in ihrer Häufigkeit und der Art des Auftreten bei Männer und Frauen. Unter Störungen wie Angststörungen oder Depressionen leiden Frauen im Vergleich zu Männern besonders häufig. Dagegen erkranken Männer viel häufiger an Suchtkrankheiten, die aber oft auch ein Zeichen versteckter Depressionen sind. Aufgrund diesen unterschiedlichen Symptomen wird auch das Drängen nach einer geschlechtsspezifischen Psychotherapie stärker.

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Bildquelle: © Rainer Sturm/ pixelio.de

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Kindliches Trauma hinterlässt bei manchen Opfern Spuren im Erbgut

18. Dezember 2012 – 17:29 kri (1471x aufgerufen)

Gerade wenn Kinder Opfer von Gewalt oder Missbrauch werden, kann dies tiefe Spuren in der Psyche hinterlassen. Doch erstmals wurde im Max-Planck-Institut f√ľr Psychiatrie in M√ľnchen festgestellt, dass Traumata im Kindes- und Jugendalter auch zu Ver√§nderungen im Erbgut f√ľhren k√∂nnen. Dadurch kommt es zu einer dauerhaften Fehlfunktion des Stressreaktionssystem, was auf lange Sicht zur Ausbildung von psychischen St√∂rungen f√ľhren kann. Aufgrund dieser Erkenntnis nimmt die Bedeutung von Therapie traumatisierter oder traumatagef√§hrdeter Kinder und Jugendliche weiterhin zu.

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Bildquelle: © Thorben Wengert/ pixelio.de

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Nebenwirkungen der Psychotherapie

6. Dezember 2012 – 16:46 kri (650x aufgerufen)

Erschöpfter Mann

Bisher gibt es nur wenige Studien, die¬†sich mit den¬†negativen Seiten der Therapie untersucht haben. Doch nicht jede Therapie ist bei jederPerson gleich erfolgreich. So zeigte eine Studie von einer Klinik am Chiemsee k√ľrzlich, dass bei jedem vierten Patient, der wegen Depressionen behandelt wurde, keine Besserung durch die Therapie erzielt werden konnte. Dabei geht es nicht darum die Angst vor Psychotherapien zu sch√ľren, sondern viel mehr Risikofaktoren f√ľr den Therapierfolg zu identifizieren. Mehr dazu k√∂nnen Sie hier nachlesen.

Bildquelle: © Gerd Altmann/ pixelio.de

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ADHS im Erwachsenenalter

3. Dezember 2012 – 15:55 kri (697x aufgerufen)

Silhouette in einer Spirale

Unter einem ADHS-Patienten stellen sich viele ein Kind vor, was schlecht h√∂rt und dem es schwer f√§llt sich auf eine Sache zu konzentrieren. Es ist oft laut, kann selten still sitzen und hat Probleme in der Schule. Doch sind nicht nur Kinder von der Krankheit betroffen. Bei einem Teil der Patienten klingen die Symptome wie Konzentrationssch√§wche, Ruhelosigkeit mit dem √Ąlterwerden ab, aber bei einem Teil bleiben sie bestehen. Viele der erwachsenen Patienten werden aber gar nicht erfasst und die Therapie gestaltet sich oft als schwierig.

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Außerdem gilt es als bekannt, dass Menschen mit ADHS mehr Verbrechen begehen als Menschen ohne. Eine Studie konnte jetzt zeigen, welchen Einfluss eine Therapie auf Risiko der Kriminalität hat.

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Bildquelle: © Gerd Altmann/ pixelio.de

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Neue Gentherapie f√ľr Epilepsie

1. Dezember 2012 – 00:29 kri (1400x aufgerufen)

Epilepsie

Erstmals ist es Forscher gelungen epileptische Ratten mithilfe von Gentherapie zu heilen. Eine einmalge Anwendung konnte die Krampfanf√§lle bei den Ratten √ľber Wochen hinweg stoppen. Bisher ist Epilepsie bei vielen Patienten nicht heilbar. Oft helfen die Medikamente alleine nicht und chirurgische Eingriffe sind zu gef√§hrlich, da empfindliche Hirnareale auf Dauer gesch√§digt werden k√∂nnen.

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Mehr √ľber Epilepsie k√∂nne Sie¬† hier nachlesen.

Bildquelle: © Gerd Altmann/ pixelio.de

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Babys depressiver M√ľtter lernen Sprache anders

15. Oktober 2012 – 10:45 kri (1441x aufgerufen)

Mutter mit Baby

In der Sprachentwicklung von Kindern gibt es eine Phase, in der sie auf die Muttersprache besonders reagieren, die sogenannte sensible Phase. In der Regel tritt diese bei Babys im Alter von sechs Monaten auf. K√ľrzlich haben Wissenschaftler von der University of British Columbia in Vancouver aber gezeigt, dass diese sensible Phase durch eine Depression der Mutter w√§hrend der Schwangerschaft ver√§ndert wird. Bei einer unbehandelten Depression der Mutter verschiebt sich die Phase bei den Babys nach hinten. Sie reagierten etwa erst im Alter von zehn Monaten auf sprach√§hnliche Laute. Nahm die Mutter jedoch Antidepressiva, reagierten die S√§uglinge ab sechs Monaten nicht mehr auf die Sprachreize. Vermutlich war die sensible Phase schon abgeschlossen. Diese Studie bietet zum ersten Mal Einblicke wie Depressionen der Mutter sich auf die Sprachentwicklung des Kindes aus√ľbt.

Mehr Informationen finden Sie hier

Wenn Sie einen genaueren Überblick von der Sprachentwicklung bei Kindern erhalten möchten, empfehlen wir folgendes Buch:

„Language development“ von Patricia J. Brooks, Vera Kempe

Bildquelle: © TinaKayser/ pixelio.de

 

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