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	<title>PsychoLog &#187; Therapieformen</title>
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	<description>Blog des SSG Psychologie der SULB</description>
	<lastBuildDate>Tue, 18 Jun 2013 07:30:27 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Systemische Therapie</title>
		<link>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2013/05/13/5747/</link>
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		<pubDate>Mon, 13 May 2013 06:25:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pädagog. Psych.]]></category>
		<category><![CDATA[Therapieformen]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[soziales Umfeld]]></category>
		<category><![CDATA[Systemische Therapie]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/05/548824_web_R_K_B_by_Wilhelmine-Wulff_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5748" title="Nicht nur das Kind ist betroffen" alt="Schemen von Kind und Eltern" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/05/548824_web_R_K_B_by_Wilhelmine-Wulff_pixelio.de_.jpg" width="220" height="176" /></a></p>
<p>Im Fokus einer Therapie steht oft nur der Betroffene selbst. Doch die Probleme des Einzelnen wirken sich auch auf sein soziales Umfeld- die Familie, den Partner oder andere, nahstehende Personen- aus und gleichzeitig beeinflusst dieses den Verlauf und den Erfolg der Therapie mit. Hier knüpft die systemische Therapie an, die im sozialen Gefüge des Betroffenen nach den Ursachen für die Probleme suchen.</p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/gesundheit/psychologie/familientherapie-g-ba-prueft-nutzen-der-systemischen-psychotherapie-a-897902.html">Zum Artikel</a></p>
<p>&#160;</p>
<p>Bildquelle: © Wilhelmine Wulff / pixelio.de&#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/05/548824_web_R_K_B_by_Wilhelmine-Wulff_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5748" title="Nicht nur das Kind ist betroffen" alt="Schemen von Kind und Eltern" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/05/548824_web_R_K_B_by_Wilhelmine-Wulff_pixelio.de_.jpg" width="220" height="176" /></a></p>
<p>Im Fokus einer Therapie steht oft nur der Betroffene selbst. Doch die Probleme des Einzelnen wirken sich auch auf sein soziales Umfeld- die Familie, den Partner oder andere, nahstehende Personen- aus und gleichzeitig beeinflusst dieses den Verlauf und den Erfolg der Therapie mit. Hier knüpft die systemische Therapie an, die im sozialen Gefüge des Betroffenen nach den Ursachen für die Probleme suchen.</p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/gesundheit/psychologie/familientherapie-g-ba-prueft-nutzen-der-systemischen-psychotherapie-a-897902.html">Zum Artikel</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bildquelle: © Wilhelmine Wulff / pixelio.de</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Vielfalt der Musiktherapie</title>
		<link>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2013/04/19/die-vielfalt-der-musiktherapie/</link>
		<comments>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2013/04/19/die-vielfalt-der-musiktherapie/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 19 Apr 2013 09:35:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Entwicklungspsy.]]></category>
		<category><![CDATA[Pädagog. Psych.]]></category>
		<category><![CDATA[Therapieformen]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Sprachstörungen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/04/243623_web_R_by_Mieske_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5493" alt="Kleiner Junge mit Instrument" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/04/243623_web_R_by_Mieske_pixelio.de_.jpg" width="158" height="211" /></a></p>
<p>Die Einsatzgebiete der Musiktherapie können sich sehr vielfältig gestalten. Bei Kindern mit einer Sprachstörung können Musiktherapeuten helfen Worte zu entdecken und zu gebrauchen. Mit einem Projekt von dem Freien Musikzentrum München wurde auch der Einfluss auf das Gemeinschaftsgefühl gezeigt. Dieser Befund wird auch von einer bisher noch unveröffentlichten Studie der Universität Frankfurt am Main unterstützt, nach der die Konzentrationlesitung und der Klassenzusammenhalt von Schülern in Grundschulen mit einem stark ausgebauten Musikunterricht deutlich stärker ausgeprägt ist.</p>
<p><a href="http://www.welt.de/gesundheit/psychologie/article114871102/Wenn-Kinder-erst-mit-Musiktherapie-Worte-finden.html">Zum Artikel</a></p>
<p>Bildquelle: © moonlena / pixelio.de&#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/04/243623_web_R_by_Mieske_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5493" alt="Kleiner Junge mit Instrument" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/04/243623_web_R_by_Mieske_pixelio.de_.jpg" width="158" height="211" /></a></p>
<p>Die Einsatzgebiete der Musiktherapie können sich sehr vielfältig gestalten. Bei Kindern mit einer Sprachstörung können Musiktherapeuten helfen Worte zu entdecken und zu gebrauchen. Mit einem Projekt von dem Freien Musikzentrum München wurde auch der Einfluss auf das Gemeinschaftsgefühl gezeigt. Dieser Befund wird auch von einer bisher noch unveröffentlichten Studie der Universität Frankfurt am Main unterstützt, nach der die Konzentrationlesitung und der Klassenzusammenhalt von Schülern in Grundschulen mit einem stark ausgebauten Musikunterricht deutlich stärker ausgeprägt ist.</p>
<p><a href="http://www.welt.de/gesundheit/psychologie/article114871102/Wenn-Kinder-erst-mit-Musiktherapie-Worte-finden.html">Zum Artikel</a></p>
<p>Bildquelle: © moonlena / pixelio.de</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Helfen Yoga und Entspannungsmethoden beim Kinderwunsch?</title>
		<link>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2013/04/17/helfen-yoga-und-entspannungsmethoden-beim-kinderwunsch/</link>
		<comments>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2013/04/17/helfen-yoga-und-entspannungsmethoden-beim-kinderwunsch/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 17 Apr 2013 08:05:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Entwicklungspsy.]]></category>
		<category><![CDATA[Therapieformen]]></category>
		<category><![CDATA[Entspannung]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderwunsch]]></category>
		<category><![CDATA[Unfruchtbarkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/04/533940_web_R_K_B_by_Bettina-Stolze_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5539" title="Kinderwunsch" alt="Babyhand" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/04/533940_web_R_K_B_by_Bettina-Stolze_pixelio.de_.jpg" width="264" height="198" /></a></p>
<p>In Deutschland haben sechs Millionen Menschen keine Kinder, obwohl sie sich sehnlichst welche wünschen. Viele Paare sind bereit für ihren Traum von einer Familie alle Methoden auszuprobieren- darunter finden sich auch esoterische und alternative Heilmethoden wieder. Aber können Entspannungverfahren wirklich bei der Therapie einer Unfruchtbarkeit helfen? Experten halten diese Alternativen zu der klassischen Reproduktionsmedizin für gefährlich, weil sie den Paaren wertvolle Zeit stehlen können.</p>
<p><a href="http://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2013-04/kinderwunsch-komplementaermedizin">Mehr zum Artikel</a></p>
<p>&#160;</p>
<p>Vertiefend empfehlen wir das Buch &#8220;Der Traum vom eigenen Kind- psychologische Hilfen bei unerfülltem Kinderwunsch&#8221; von Tewes Wischmann und Heike Stammer. Neben Fakten und Therapiemöglichkeiten erläutern die Autoren auch, wie sich der unerfüllte Kinderwunsch auf die psychische Gesundheit auswirken kann. Sie finden das Buch auch <a href="http://swb2.bsz-bw.de/DB=2.340/PPN?PPN=330467549">hier </a>bei uns.</p>
<p>&#160;</p>
<p>Bildquelle: © Bettina Stolze / pixelio.de&#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/04/533940_web_R_K_B_by_Bettina-Stolze_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5539" title="Kinderwunsch" alt="Babyhand" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/04/533940_web_R_K_B_by_Bettina-Stolze_pixelio.de_.jpg" width="264" height="198" /></a></p>
<p>In Deutschland haben sechs Millionen Menschen keine Kinder, obwohl sie sich sehnlichst welche wünschen. Viele Paare sind bereit für ihren Traum von einer Familie alle Methoden auszuprobieren- darunter finden sich auch esoterische und alternative Heilmethoden wieder. Aber können Entspannungverfahren wirklich bei der Therapie einer Unfruchtbarkeit helfen? Experten halten diese Alternativen zu der klassischen Reproduktionsmedizin für gefährlich, weil sie den Paaren wertvolle Zeit stehlen können.</p>
<p><a href="http://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2013-04/kinderwunsch-komplementaermedizin">Mehr zum Artikel</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vertiefend empfehlen wir das Buch &#8220;Der Traum vom eigenen Kind- psychologische Hilfen bei unerfülltem Kinderwunsch&#8221; von Tewes Wischmann und Heike Stammer. Neben Fakten und Therapiemöglichkeiten erläutern die Autoren auch, wie sich der unerfüllte Kinderwunsch auf die psychische Gesundheit auswirken kann. Sie finden das Buch auch <a href="http://swb2.bsz-bw.de/DB=2.340/PPN?PPN=330467549">hier </a>bei uns.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bildquelle: © Bettina Stolze / pixelio.de</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Legasthenie- Therapieerfolg: Neuer Einsatz von Computerspielen</title>
		<link>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2013/03/13/legasthenie-therapieerfolg-neuer-einsatz-von-computerspielen/</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Mar 2013 14:12:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kri</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Pädagog. Psych.]]></category>
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		<category><![CDATA[Therapieformen]]></category>
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		<category><![CDATA[Legasthenie]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtschreibung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>&#160;</p>
<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/03/483117_web_R_B_by_Gerd-Altmann_dezignus.com_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5379" alt="Computerspiele" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/03/483117_web_R_B_by_Gerd-Altmann_dezignus.com_pixelio.de_.jpg" width="233" height="175" /></a></p>
<p>Action-Video- oder Computerspiele haben keinen guten Ruf. In den Medien oft als Killer-Spiele verschrien, wird ihnen nachgesagt die Entwicklung von Kindern, besonders das Aggressionverhalten, negativ zu beeinflussen. Ein Studie aus Italien bietet aber neue Befunde zum Umdenken. Die Forscher setzten die Spiele in der Therapie von Kindern mit Legasthenie, der Lese-Recht-Schreibschwäche, ein und konnten zeigen, dass diese neue und innovative Therapie viele bessere Erfolge  als die bisherigen Modelle erzielten. Die Forscher denken, dass die Spiele die Aufmerksamkeitsgabe, die bei Kindern mit Legasthenie vermutlich schäwcher ist, fördern.</p>
<p>&#160;</p>
<p><a href="http://psychologienachrichten.de/?p=3813">Mehr zum Artikel</a></p>
<p>&#160;</p>
<p>Wenn Sie mehr über Legasthenie oder anderen Lernstörungen lesen möchten, empfehlen wir folgendes Werk aus unserem Bestand:</p>
<p><a href="http://swb2.bsz-bw.de/DB=2.340/PPN?PPN=333478355">&#8220;Lega&#8230;WAS?- Kinder mit Lernstörungen verstehen, fördern und stärken&#8221;</a></p>
<p>&#160;</p>
<p>Bildquelle: © Gerd Altmann/dezignus.com/ pixelio.de&#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/03/483117_web_R_B_by_Gerd-Altmann_dezignus.com_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5379" alt="Computerspiele" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/03/483117_web_R_B_by_Gerd-Altmann_dezignus.com_pixelio.de_.jpg" width="233" height="175" /></a></p>
<p>Action-Video- oder Computerspiele haben keinen guten Ruf. In den Medien oft als Killer-Spiele verschrien, wird ihnen nachgesagt die Entwicklung von Kindern, besonders das Aggressionverhalten, negativ zu beeinflussen. Ein Studie aus Italien bietet aber neue Befunde zum Umdenken. Die Forscher setzten die Spiele in der Therapie von Kindern mit Legasthenie, der Lese-Recht-Schreibschwäche, ein und konnten zeigen, dass diese neue und innovative Therapie viele bessere Erfolge  als die bisherigen Modelle erzielten. Die Forscher denken, dass die Spiele die Aufmerksamkeitsgabe, die bei Kindern mit Legasthenie vermutlich schäwcher ist, fördern.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://psychologienachrichten.de/?p=3813">Mehr zum Artikel</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wenn Sie mehr über Legasthenie oder anderen Lernstörungen lesen möchten, empfehlen wir folgendes Werk aus unserem Bestand:</p>
<p><a href="http://swb2.bsz-bw.de/DB=2.340/PPN?PPN=333478355">&#8220;Lega&#8230;WAS?- Kinder mit Lernstörungen verstehen, fördern und stärken&#8221;</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bildquelle: © Gerd Altmann/dezignus.com/ pixelio.de</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Überraschend: 70% der Therapeuten weinen in Sitzungen</title>
		<link>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2013/03/11/uberraschend-70-der-therapeuten-weinen-in-sitzungen/</link>
		<comments>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2013/03/11/uberraschend-70-der-therapeuten-weinen-in-sitzungen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 11 Mar 2013 06:13:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klinische Psych.]]></category>
		<category><![CDATA[Therapieformen]]></category>
		<category><![CDATA[Distanz]]></category>
		<category><![CDATA[Emotionen]]></category>
		<category><![CDATA[Therapie]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/03/582386_web_R_by_Eva-Maria-Roßmann_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5370" alt="Hand, die Taschentuch reicht" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/03/582386_web_R_by_Eva-Maria-Roßmann_pixelio.de_.jpg" width="278" height="209" /></a></p>
<p>Das eine Therapie eine anstrengender, schwieriger Prozess ist und es vorkommen kann, dass in einer oder mehreren Sitzungen Tränen fließen, scheint nicht verwunderlich. Aber erwartet man doch, dass der Patient weint und der Therapeut verständnisvoll, aber doch distanziert zuhört. Eine USA-Studie überrascht aktuell mit ihrem Ergebnis, dass etwa 70% der Therapeuten angaben, während einer Sitzung bereits geweint zu haben. Wieso es aber nicht schlecht sein kann, wenn der Therapeut Gefühle zeigt, können Sie hier nachlesen.</p>
<p>&#160;</p>
<p><a href="http://www.welt.de/gesundheit/psychologie/article114233875/70-Prozent-der-Therapeuten-weinen-in-Sitzungen.html">Mehr zum Artikel </a></p>
<p>&#160;</p>
<p>Bildquelle: © Eva-Maria Roßmann/ pixelio.de&#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/03/582386_web_R_by_Eva-Maria-Roßmann_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5370" alt="Hand, die Taschentuch reicht" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/03/582386_web_R_by_Eva-Maria-Roßmann_pixelio.de_.jpg" width="278" height="209" /></a></p>
<p>Das eine Therapie eine anstrengender, schwieriger Prozess ist und es vorkommen kann, dass in einer oder mehreren Sitzungen Tränen fließen, scheint nicht verwunderlich. Aber erwartet man doch, dass der Patient weint und der Therapeut verständnisvoll, aber doch distanziert zuhört. Eine USA-Studie überrascht aktuell mit ihrem Ergebnis, dass etwa 70% der Therapeuten angaben, während einer Sitzung bereits geweint zu haben. Wieso es aber nicht schlecht sein kann, wenn der Therapeut Gefühle zeigt, können Sie hier nachlesen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.welt.de/gesundheit/psychologie/article114233875/70-Prozent-der-Therapeuten-weinen-in-Sitzungen.html">Mehr zum Artikel </a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bildquelle: © Eva-Maria Roßmann/ pixelio.de</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Drogenberatung im Coffeyshop</title>
		<link>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2013/02/02/drogenberatung-im-coffeyshop/</link>
		<comments>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2013/02/02/drogenberatung-im-coffeyshop/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 02 Feb 2013 08:48:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klinische Psych.]]></category>
		<category><![CDATA[psych. Stör.]]></category>
		<category><![CDATA[Therapieformen]]></category>
		<category><![CDATA[Drogen]]></category>
		<category><![CDATA[Drogenarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Drogenberatung]]></category>
		<category><![CDATA[Niederlande]]></category>
		<category><![CDATA[Prävention]]></category>
		<category><![CDATA[Sucht]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/01/15117_web_R_by_Henning-Hraban-Ramm_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone  wp-image-5177" title="Joint" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/01/15117_web_R_by_Henning-Hraban-Ramm_pixelio.de_.jpg" alt="Joint" width="231" height="154" /></a></p>
<p>Die Drogenpolitik der Niederlande zeigt sich besonders durch ihren Pragmatismus aus. Während in anderen Ländern versucht v.a. wird das Angebot zurückzudrängen, liegt in den Niederlanden mehr der Fokus auf Aufklärung und Beratung als Verfolgung und hohe Strafen. Aber dies scheint sich auszuzahlen. Im Vergleich gehört die Niederlande zu den Ländern mit am wenigsten Drogentoten auf eine Million Einwohner gerechnet. Neuerdings gehen die Drogenberater auch in Coffeyshops.</p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/gesundheit/psychologie/cannabiskonsum-suchtberatung-im-coffeeshop-in-den-niederlanden-a-879382.html">Mehr zum Artikel</a></p>
<p>Bildquelle: © Henning Hraban Ramm/ pixelio.de&#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/01/15117_web_R_by_Henning-Hraban-Ramm_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone  wp-image-5177" title="Joint" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/01/15117_web_R_by_Henning-Hraban-Ramm_pixelio.de_.jpg" alt="Joint" width="231" height="154" /></a></p>
<p>Die Drogenpolitik der Niederlande zeigt sich besonders durch ihren Pragmatismus aus. Während in anderen Ländern versucht v.a. wird das Angebot zurückzudrängen, liegt in den Niederlanden mehr der Fokus auf Aufklärung und Beratung als Verfolgung und hohe Strafen. Aber dies scheint sich auszuzahlen. Im Vergleich gehört die Niederlande zu den Ländern mit am wenigsten Drogentoten auf eine Million Einwohner gerechnet. Neuerdings gehen die Drogenberater auch in Coffeyshops.</p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/gesundheit/psychologie/cannabiskonsum-suchtberatung-im-coffeeshop-in-den-niederlanden-a-879382.html">Mehr zum Artikel</a></p>
<p>Bildquelle: © Henning Hraban Ramm/ pixelio.de</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Grenzfrage- Zwangeinweisung in die Psychiatrie</title>
		<link>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2013/01/17/grenzfrage-zwangeinweisung-in-die-psychiatrie/</link>
		<comments>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2013/01/17/grenzfrage-zwangeinweisung-in-die-psychiatrie/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 Jan 2013 23:00:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klinische Psych.]]></category>
		<category><![CDATA[psych. Stör.]]></category>
		<category><![CDATA[Therapieformen]]></category>
		<category><![CDATA[Behandlung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetz]]></category>
		<category><![CDATA[Psychiatrie]]></category>
		<category><![CDATA[Zwang]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/01/491953_web_R_K_B_by_Gerd-Altmann_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone  wp-image-5042" title="Wenn die Psyche brennt" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/01/491953_web_R_K_B_by_Gerd-Altmann_pixelio.de_.jpg" alt="" width="169" height="196" /></a></p>
<p>Seit Sommer 2012 dürfen Ärzte aufgrund eines Befehls des Bundesgerichtshofes psychisch Kranke nicht mehr gegen ihren Willen behandeln. Grund für dieses Urteil war, dass eine gesetzliche Grundlage bisher fehlt. Seitdem sind Zwangsbehandlungen oder Zwangseinweisungen in die Psychiatrie untersagt und den Ärzten fehlt der Handlungsspielraum, wenn sich ein Patient wehrt. Nun will der Bundestag über diese Grenzfrage und einem möglichen Gesetzesentwurf diskutieren.</p>
<p><a href="http://www.welt.de/gesundheit/psychologie/article112807280/Psychiatrie-Zwangsbehandlung-als-letztes-Mittel.html">Zu dem Artikel</a></p>
<p>Wir interessen uns für Ihre Meinung! Denken Sie, dass eine Zwangsbehandlung rechtlich möglich sein soll, wenn der psychisch Kranke eine Geafhr für sich selbst darstellt? Stimmen Sie zu, dass eine Zwangeinweisung legitim ist, so lange sie das letzte Mittel ist? Oder verteten Sie die Position, dass eine Behandlung gegen den Willen weiterhin nicht erlaubt werden darf?</p>
<p>Bildquelle: Gerd Altmann/ pixelio.de</p>
<p>&#160;&#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/01/491953_web_R_K_B_by_Gerd-Altmann_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone  wp-image-5042" title="Wenn die Psyche brennt" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/01/491953_web_R_K_B_by_Gerd-Altmann_pixelio.de_.jpg" alt="" width="169" height="196" /></a></p>
<p>Seit Sommer 2012 dürfen Ärzte aufgrund eines Befehls des Bundesgerichtshofes psychisch Kranke nicht mehr gegen ihren Willen behandeln. Grund für dieses Urteil war, dass eine gesetzliche Grundlage bisher fehlt. Seitdem sind Zwangsbehandlungen oder Zwangseinweisungen in die Psychiatrie untersagt und den Ärzten fehlt der Handlungsspielraum, wenn sich ein Patient wehrt. Nun will der Bundestag über diese Grenzfrage und einem möglichen Gesetzesentwurf diskutieren.</p>
<p><a href="http://www.welt.de/gesundheit/psychologie/article112807280/Psychiatrie-Zwangsbehandlung-als-letztes-Mittel.html">Zu dem Artikel</a></p>
<p>Wir interessen uns für Ihre Meinung! Denken Sie, dass eine Zwangsbehandlung rechtlich möglich sein soll, wenn der psychisch Kranke eine Geafhr für sich selbst darstellt? Stimmen Sie zu, dass eine Zwangeinweisung legitim ist, so lange sie das letzte Mittel ist? Oder verteten Sie die Position, dass eine Behandlung gegen den Willen weiterhin nicht erlaubt werden darf?</p>
<p>Bildquelle: Gerd Altmann/ pixelio.de</p>
<p>&nbsp;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Ruf nach geschlechtsspezifischer Psychotherapie wird lauter</title>
		<link>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2012/12/28/der-ruf-nach-geschlechtsspezifischer-psychotherapie-wird-lauter/</link>
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		<pubDate>Fri, 28 Dec 2012 17:35:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klinische Psych.]]></category>
		<category><![CDATA[psych. Stör.]]></category>
		<category><![CDATA[Therapieformen]]></category>
		<category><![CDATA[Geschlechter]]></category>
		<category><![CDATA[Psychotherapie]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2012/12/562921_web_R_K_B_by_Rainer-Sturm_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone  wp-image-5030" title="Mann und Frau" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2012/12/562921_web_R_K_B_by_Rainer-Sturm_pixelio.de_.jpg" alt="Toilettenschild &#34;Mann und Frau&#34;" width="302" height="214" /></a></p>
<p>Viele psychischen Störungen unterscheiden sich in ihrer Häufigkeit und der Art des Auftreten bei Männer und Frauen. Unter Störungen wie Angststörungen oder Depressionen leiden Frauen im Vergleich zu Männern besonders häufig. Dagegen erkranken Männer viel häufiger an Suchtkrankheiten, die aber oft auch ein Zeichen versteckter Depressionen sind. Aufgrund diesen unterschiedlichen Symptomen wird auch das Drängen nach einer geschlechtsspezifischen Psychotherapie stärker.</p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/gesundheit/psychologie/gender-psychotherapie-maenner-leiden-anders-als-frauen-a-870021.html">Zum Artikel</a></p>
<p>Bildquelle: © Rainer Sturm/ pixelio.de&#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2012/12/562921_web_R_K_B_by_Rainer-Sturm_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone  wp-image-5030" title="Mann und Frau" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2012/12/562921_web_R_K_B_by_Rainer-Sturm_pixelio.de_.jpg" alt="Toilettenschild &quot;Mann und Frau&quot;" width="302" height="214" /></a></p>
<p>Viele psychischen Störungen unterscheiden sich in ihrer Häufigkeit und der Art des Auftreten bei Männer und Frauen. Unter Störungen wie Angststörungen oder Depressionen leiden Frauen im Vergleich zu Männern besonders häufig. Dagegen erkranken Männer viel häufiger an Suchtkrankheiten, die aber oft auch ein Zeichen versteckter Depressionen sind. Aufgrund diesen unterschiedlichen Symptomen wird auch das Drängen nach einer geschlechtsspezifischen Psychotherapie stärker.</p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/gesundheit/psychologie/gender-psychotherapie-maenner-leiden-anders-als-frauen-a-870021.html">Zum Artikel</a></p>
<p>Bildquelle: © Rainer Sturm/ pixelio.de</p>
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		</item>
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		<title>Kindliches Trauma hinterlässt bei manchen Opfern Spuren im Erbgut</title>
		<link>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2012/12/18/kindliches-trauma-hinterlasst-bei-manchen-opfern-spuren-im-erbgut/</link>
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		<pubDate>Tue, 18 Dec 2012 16:29:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biologische Psy.]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklungspsy.]]></category>
		<category><![CDATA[Klinische Psych.]]></category>
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		<category><![CDATA[Therapieformen]]></category>
		<category><![CDATA[Gene]]></category>
		<category><![CDATA[Gewalt]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Trauma]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2012/12/615195_web_R_by_Thorben-Wengert_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone  wp-image-4806" title="615195_web_R_by_Thorben Wengert_pixelio.de" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2012/12/615195_web_R_by_Thorben-Wengert_pixelio.de_.jpg" alt="" width="252" height="168" /></a></p>
<p>Gerade wenn Kinder Opfer von Gewalt oder Missbrauch werden, kann dies tiefe Spuren in der Psyche hinterlassen. Doch erstmals wurde im Max-Planck-Institut für Psychiatrie in München festgestellt, dass Traumata im Kindes- und Jugendalter auch zu Veränderungen im Erbgut führen können. Dadurch kommt es zu einer dauerhaften Fehlfunktion des Stressreaktionssystem, was auf lange Sicht zur Ausbildung von psychischen Störungen führen kann. Aufgrund dieser Erkenntnis nimmt die Bedeutung von Therapie traumatisierter oder traumatagefährdeter Kinder und Jugendliche weiterhin zu.</p>
<p><a href="http://psychologienachrichten.de/?p=3502">Zum Artikel</a></p>
<p>Bildquelle: © Thorben Wengert/ pixelio.de&#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2012/12/615195_web_R_by_Thorben-Wengert_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone  wp-image-4806" title="615195_web_R_by_Thorben Wengert_pixelio.de" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2012/12/615195_web_R_by_Thorben-Wengert_pixelio.de_.jpg" alt="" width="252" height="168" /></a></p>
<p>Gerade wenn Kinder Opfer von Gewalt oder Missbrauch werden, kann dies tiefe Spuren in der Psyche hinterlassen. Doch erstmals wurde im Max-Planck-Institut für Psychiatrie in München festgestellt, dass Traumata im Kindes- und Jugendalter auch zu Veränderungen im Erbgut führen können. Dadurch kommt es zu einer dauerhaften Fehlfunktion des Stressreaktionssystem, was auf lange Sicht zur Ausbildung von psychischen Störungen führen kann. Aufgrund dieser Erkenntnis nimmt die Bedeutung von Therapie traumatisierter oder traumatagefährdeter Kinder und Jugendliche weiterhin zu.</p>
<p><a href="http://psychologienachrichten.de/?p=3502">Zum Artikel</a></p>
<p>Bildquelle: © Thorben Wengert/ pixelio.de</p>
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		</item>
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		<title>Nebenwirkungen der Psychotherapie</title>
		<link>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2012/12/06/nebenwirkungen-der-psychotherapie/</link>
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		<pubDate>Thu, 06 Dec 2012 15:46:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klinische Psych.]]></category>
		<category><![CDATA[psych. Stör.]]></category>
		<category><![CDATA[Therapieformen]]></category>
		<category><![CDATA[Nebenwirkung]]></category>
		<category><![CDATA[Psychotherapie]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2012/12/613792_web_R_K_B_by_Gerd-Altmann_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone  wp-image-4780" title="Ausgebrannt" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2012/12/613792_web_R_K_B_by_Gerd-Altmann_pixelio.de_.jpg" alt="Erschöpfter Mann" width="269" height="187" /></a></p>
<p>Bisher gibt es nur wenige Studien, die sich mit den negativen Seiten der Therapie untersucht haben. Doch nicht jede Therapie ist bei jederPerson gleich erfolgreich. So zeigte eine Studie von einer Klinik am Chiemsee kürzlich, dass bei jedem vierten Patient, der wegen Depressionen behandelt wurde, keine Besserung durch die Therapie erzielt werden konnte. Dabei geht es nicht darum die Angst vor Psychotherapien zu schüren, sondern viel mehr Risikofaktoren für den Therapierfolg zu identifizieren. Mehr dazu können Sie <a href="http://www.spiegel.de/gesundheit/psychologie/psychotherapie-hat-kaum-bekannte-risiken-und-nebenwirkungen-a-869344.html">hier</a> nachlesen.</p>
<p>Bildquelle: © Gerd Altmann/ pixelio.de&#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2012/12/613792_web_R_K_B_by_Gerd-Altmann_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone  wp-image-4780" title="Ausgebrannt" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2012/12/613792_web_R_K_B_by_Gerd-Altmann_pixelio.de_.jpg" alt="Erschöpfter Mann" width="269" height="187" /></a></p>
<p>Bisher gibt es nur wenige Studien, die sich mit den negativen Seiten der Therapie untersucht haben. Doch nicht jede Therapie ist bei jederPerson gleich erfolgreich. So zeigte eine Studie von einer Klinik am Chiemsee kürzlich, dass bei jedem vierten Patient, der wegen Depressionen behandelt wurde, keine Besserung durch die Therapie erzielt werden konnte. Dabei geht es nicht darum die Angst vor Psychotherapien zu schüren, sondern viel mehr Risikofaktoren für den Therapierfolg zu identifizieren. Mehr dazu können Sie <a href="http://www.spiegel.de/gesundheit/psychologie/psychotherapie-hat-kaum-bekannte-risiken-und-nebenwirkungen-a-869344.html">hier</a> nachlesen.</p>
<p>Bildquelle: © Gerd Altmann/ pixelio.de</p>
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