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	<title>PsychoLog &#187; Sportpsychologie</title>
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	<description>Blog des SSG Psychologie der SULB</description>
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		<title>Zeitlupe im Hirn</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Sep 2012 12:45:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biologische Psy.]]></category>
		<category><![CDATA[Sportpsychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Verzögerung]]></category>
		<category><![CDATA[Wahrnehmung]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitlupe]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2012/09/525511_web_R_B_by_Gerd-Altmann_Shapes_-AllSilhouettes.com_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-4390" title="Schmetterschlag" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2012/09/525511_web_R_B_by_Gerd-Altmann_Shapes_-AllSilhouettes.com_pixelio.de_-150x106.jpg" alt="Zwei Volleyballspieler" width="150" height="106" /></a></p>
<p>Zum Spannungsaufbau nutzen Regisseure oft die Methode der Zeitlupe. Eine kurze, aber für den weiteren Verlauf entscheidende Szene wird verlangsamt dargestellt. So wird ein Sportler gezeigt,  wie er einen Ball anvisiert, sich zu ihm hinbewegt, zum finalen Schlag ausholt und ihn dann meist erfolgreich verwandelt. Die Handlungstücke, die in der Realität oft nur ein Bruchteil einer Sekunde ausmachen, werden im Film über mehrere Sekunden gedehnt. Wissenschaftler konnten kürzlich zeigen, dass Sportler tatsächlich die Situation wie in Zeitlupe wahrnehmen. Mehr zu dieser interessanten Studie finden sie <a href="http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/316077.html">hier</a>.</p>
<p>Bildquelle: © Gerd Altmann/ pixelio.de&#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2012/09/525511_web_R_B_by_Gerd-Altmann_Shapes_-AllSilhouettes.com_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-4390" title="Schmetterschlag" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2012/09/525511_web_R_B_by_Gerd-Altmann_Shapes_-AllSilhouettes.com_pixelio.de_-150x106.jpg" alt="Zwei Volleyballspieler" width="150" height="106" /></a></p>
<p>Zum Spannungsaufbau nutzen Regisseure oft die Methode der Zeitlupe. Eine kurze, aber für den weiteren Verlauf entscheidende Szene wird verlangsamt dargestellt. So wird ein Sportler gezeigt,  wie er einen Ball anvisiert, sich zu ihm hinbewegt, zum finalen Schlag ausholt und ihn dann meist erfolgreich verwandelt. Die Handlungstücke, die in der Realität oft nur ein Bruchteil einer Sekunde ausmachen, werden im Film über mehrere Sekunden gedehnt. Wissenschaftler konnten kürzlich zeigen, dass Sportler tatsächlich die Situation wie in Zeitlupe wahrnehmen. Mehr zu dieser interessanten Studie finden sie <a href="http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/316077.html">hier</a>.</p>
<p>Bildquelle: © Gerd Altmann/ pixelio.de</p>
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		<item>
		<title>Buchtipp: &#8220;Sportzuschauer&#8221;</title>
		<link>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2012/08/08/buchtipp-sportzuschauer/</link>
		<comments>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2012/08/08/buchtipp-sportzuschauer/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 08 Aug 2012 14:22:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sportpsychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Sportzuschauen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2010/12/buecherwurm.jpg"><img title="Buchtipp vom Bücherwurm" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2010/12/buecherwurm-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Zurzeit bestimmen die Olympischen Spiele 2012 in London das Tagesgeschehen. Täglich beobachten mehrere tausend Besucher in den meist ausverkauften Sportstätten, wie Sportler in den verschiedensten Disziplinen um Medaillen kämpfen. Sie jubeln und feiern lautstark mit erfolgreichen Athleten und trauern genauso, wenn sich Sportler ihre Wünsche leider nicht erfüllen konnten. Weltweit verfolgen weitere Millionen von Zuschauern die Wettkämpfe live am Fernseher.</p>
<p>Aber was macht genau die Faszination des Sportzuschauens aus? Mit diesem Phänomen haben sich nun Wissenschaftler aus  der Psychologie, Soziologie, Geschichte, Kommunikationswissenschaft, Medizin, Physik, Ökonomie, Rechts- und Sportwissenschaft auseinandergesetzt und verschiedene Aspekte in dem Buch „Sportzuschauer“ analysiert.</p>
<p>Demnächst in der SULB ausleihbar &#8230;..</p>
<p><a href="http://www.hilfefuertiere.de/hft_geschichten.htm">Bildquelle</a>&#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2010/12/buecherwurm.jpg"><img title="Buchtipp vom Bücherwurm" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2010/12/buecherwurm-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Zurzeit bestimmen die Olympischen Spiele 2012 in London das Tagesgeschehen. Täglich beobachten mehrere tausend Besucher in den meist ausverkauften Sportstätten, wie Sportler in den verschiedensten Disziplinen um Medaillen kämpfen. Sie jubeln und feiern lautstark mit erfolgreichen Athleten und trauern genauso, wenn sich Sportler ihre Wünsche leider nicht erfüllen konnten. Weltweit verfolgen weitere Millionen von Zuschauern die Wettkämpfe live am Fernseher.</p>
<p>Aber was macht genau die Faszination des Sportzuschauens aus? Mit diesem Phänomen haben sich nun Wissenschaftler aus  der Psychologie, Soziologie, Geschichte, Kommunikationswissenschaft, Medizin, Physik, Ökonomie, Rechts- und Sportwissenschaft auseinandergesetzt und verschiedene Aspekte in dem Buch „Sportzuschauer“ analysiert.</p>
<p>Demnächst in der SULB ausleihbar &#8230;..</p>
<p><a href="http://www.hilfefuertiere.de/hft_geschichten.htm">Bildquelle</a></p>
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		<item>
		<title>Verkannte Fußballer: Erfolg im Sport hängt von geistigen Fähigkeiten ab</title>
		<link>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2012/04/11/verkannte-fusballer-erfolg-im-sport-hangt-von-geistigen-fahigkeiten-ab/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 10:27:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Diff. Psych.]]></category>
		<category><![CDATA[Neuropsych.]]></category>
		<category><![CDATA[Sportpsychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Fähigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Flexibilität]]></category>
		<category><![CDATA[Fußball]]></category>
		<category><![CDATA[geistig]]></category>
		<category><![CDATA[Intelligenz]]></category>
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		<category><![CDATA[Mannschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2012/04/527507_web_R_K_B_by_Rainer-Sturm_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-4041" title="Fussball-Tor" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2012/04/527507_web_R_K_B_by_Rainer-Sturm_pixelio.de_-150x85.jpg" alt="" width="150" height="85" /></a></p>
<p>Aufatmen für Podolski und Co: Fußballspielern wird vielfach nachgesagt, nicht besonders viel „in der Birne“ zu haben. Schwedische Forscher konnten dieses Vorurteil nun widerlegen.</p>
<p><a href="http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/315354.html" target="_blank">Zum Artikel&#8230;</a></p>
<p>Bildquelle:  © Rainer Sturm / pixelio.de&#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2012/04/527507_web_R_K_B_by_Rainer-Sturm_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-4041" title="Fussball-Tor" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2012/04/527507_web_R_K_B_by_Rainer-Sturm_pixelio.de_-150x85.jpg" alt="" width="150" height="85" /></a></p>
<p>Aufatmen für Podolski und Co: Fußballspielern wird vielfach nachgesagt, nicht besonders viel „in der Birne“ zu haben. Schwedische Forscher konnten dieses Vorurteil nun widerlegen.</p>
<p><a href="http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/315354.html" target="_blank">Zum Artikel&#8230;</a></p>
<p>Bildquelle:  © Rainer Sturm / pixelio.de</p>
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		<title>Das Gewicht halten ist wie ein Marathon</title>
		<link>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2012/01/11/das-gewicht-halten-ist-wie-ein-marathon/</link>
		<comments>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2012/01/11/das-gewicht-halten-ist-wie-ein-marathon/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 13:13:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biologische Psy.]]></category>
		<category><![CDATA[Positive Psych.]]></category>
		<category><![CDATA[Sportpsychologie]]></category>
		<category><![CDATA[abnehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Adipositas]]></category>
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		<category><![CDATA[Willenskraft]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2012/01/211532_original_R_by_Frank-Schindler_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-3555" title="Bauch" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2012/01/211532_original_R_by_Frank-Schindler_pixelio.de_-118x150.jpg" alt="" width="118" height="150" /></a></p>
<p>Es ist schwer genug, sich überflüssiger Pfunde zu entledigen. Viel schwieriger aber scheint es, nach erfolgreichem Abspecken nicht wieder zuzunehmen.</p>
<p><a href="http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/adipositas/article/684465/gewicht-halten-marathon.html" target="_blank">Zum Artikel&#8230;</a></p>
<p>Bildquelle: © Frank Schindler  / pixelio.de&#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2012/01/211532_original_R_by_Frank-Schindler_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-3555" title="Bauch" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2012/01/211532_original_R_by_Frank-Schindler_pixelio.de_-118x150.jpg" alt="" width="118" height="150" /></a></p>
<p>Es ist schwer genug, sich überflüssiger Pfunde zu entledigen. Viel schwieriger aber scheint es, nach erfolgreichem Abspecken nicht wieder zuzunehmen.</p>
<p><a href="http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/adipositas/article/684465/gewicht-halten-marathon.html" target="_blank">Zum Artikel&#8230;</a></p>
<p>Bildquelle: © Frank Schindler  / pixelio.de</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Gesundheitswahn ist die neue Religion</title>
		<link>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2011/12/20/der-gesundheitswahn-ist-die-neue-religion/</link>
		<comments>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2011/12/20/der-gesundheitswahn-ist-die-neue-religion/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 20:23:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Positive Psych.]]></category>
		<category><![CDATA[Religionspsych.]]></category>
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		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
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		<category><![CDATA[Religion]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Zeit]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2011/12/553107_original_R_K_by_Petra-Bork_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-3489" title="Der Läufer" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2011/12/553107_original_R_K_by_Petra-Bork_pixelio.de_-150x100.jpg" alt="" width="150" height="100" /></a></p>
<p>Viele Menschen verpassen ihr Leben, weil sie nur noch damit beschäftigt sind, gesund zu bleiben. Das zumindest behauptet ein Kölner Psychologe und Theologe.</p>
<p><a href="http://www.welt.de/gesundheit/psychologie/article13770583/Der-Gesundheitswahn-ist-die-neue-Religion.html" target="_blank">Zum Artikel&#8230;</a> (Deutsch)</p>
<p>Bildquelle: © Petra Bork / PIXELIO&#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2011/12/553107_original_R_K_by_Petra-Bork_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-3489" title="Der Läufer" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2011/12/553107_original_R_K_by_Petra-Bork_pixelio.de_-150x100.jpg" alt="" width="150" height="100" /></a></p>
<p>Viele Menschen verpassen ihr Leben, weil sie nur noch damit beschäftigt sind, gesund zu bleiben. Das zumindest behauptet ein Kölner Psychologe und Theologe.</p>
<p><a href="http://www.welt.de/gesundheit/psychologie/article13770583/Der-Gesundheitswahn-ist-die-neue-Religion.html" target="_blank">Zum Artikel&#8230;</a> (Deutsch)</p>
<p>Bildquelle: © Petra Bork / PIXELIO</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Sportpsychologie: &#8220;Sei dein größter Fan!&#8221;</title>
		<link>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2011/05/16/sportpsychologie-sei-dein-groster-fan/</link>
		<comments>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2011/05/16/sportpsychologie-sei-dein-groster-fan/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 May 2011 11:08:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Positive Psych.]]></category>
		<category><![CDATA[Sportpsychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Coach]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Mental]]></category>
		<category><![CDATA[Psychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Schimpf]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[WM]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2011/05/daddb1dcac.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-2377" title="Frauen-WM 2011" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2011/05/daddb1dcac-131x150.jpg" alt="" width="131" height="150" /></a></p>
<p>Bei der Fußballweltmeisterschaft der Frauen, die am 26. Juni in Frankfurt eröffnet wird, zählt die deutsche Nationalelf zu den Favoriten. Der ­promovierte Psychologe Arno Schimpf betreut die Spielerinnen als Mentalcoach. Im G&#38;G-Interview erläutert er, wie er bei seiner Arbeit vorgeht &#8211; und was weibliche von männlichen Fußballprofis unterscheidet.</p>
<p>Bildquelle</p>
<p><a href="http://www.gehirn-und-geist.de/artikel/1071368" target="_blank">Zum Artikel&#8230;</a> (Deutsch)&#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2011/05/daddb1dcac.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-2377" title="Frauen-WM 2011" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2011/05/daddb1dcac-131x150.jpg" alt="" width="131" height="150" /></a></p>
<p>Bei der Fußballweltmeisterschaft der Frauen, die am 26. Juni in Frankfurt eröffnet wird, zählt die deutsche Nationalelf zu den Favoriten. Der ­promovierte Psychologe Arno Schimpf betreut die Spielerinnen als Mentalcoach. Im G&amp;G-Interview erläutert er, wie er bei seiner Arbeit vorgeht &#8211; und was weibliche von männlichen Fußballprofis unterscheidet.</p>
<p>Bildquelle</p>
<p><a href="http://www.gehirn-und-geist.de/artikel/1071368" target="_blank">Zum Artikel&#8230;</a> (Deutsch)</p>
]]></content:encoded>
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