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	<title>PsychoLog &#187; Sozialpsych.</title>
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	<description>Blog des SSG Psychologie der SULB</description>
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		<title>Gemeinsam schaffen wir das</title>
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		<pubDate>Wed, 15 May 2013 14:24:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sozialpsych.]]></category>
		<category><![CDATA[Angst]]></category>
		<category><![CDATA[Gegner]]></category>
		<category><![CDATA[Gruppe]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/05/597050_web_R_K_B_by_Petra-Bork_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5782" title="Gemeinsam stark" alt="Männer Arm in Arm" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/05/597050_web_R_K_B_by_Petra-Bork_pixelio.de_.jpg" width="185" height="279" /></a></p>
<p>Wenn wir neue Sachen oder Probleme angehen, fühlen wir uns stärker, wenn jemand Vertrautes, ein Freund, an unserer Seite ist. &#8220;Gemeinsam können wir alles schaffen&#8221; scheint das Motto zu sein. Interessanterweise ist dies nicht nur eine subjektive Stimmung. US-Forscher konnten jetzt zeigen, dass der Umstand, ob man allein oder gemeinsam ist, auch die Wahrnehmung beeinflusst. Ihre Probanden erhielten ein Foto von einem vermeintliche Gegner gezeigt und sollten seinen Körperbau und seine Größe einschätzen. Wenn die Personen sich in Gruppen befanden, wurde der Fremde stets kleiner und schwächer eingeschätzt.</p>
<p>&#160;</p>
<p><a href="http://psychologienachrichten.de/?p=3888">Zum Artikel</a></p>
<p>&#160;</p>
<p>Bildquelle: © Petra Bork / pixelio.de&#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/05/597050_web_R_K_B_by_Petra-Bork_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5782" title="Gemeinsam stark" alt="Männer Arm in Arm" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/05/597050_web_R_K_B_by_Petra-Bork_pixelio.de_.jpg" width="185" height="279" /></a></p>
<p>Wenn wir neue Sachen oder Probleme angehen, fühlen wir uns stärker, wenn jemand Vertrautes, ein Freund, an unserer Seite ist. &#8220;Gemeinsam können wir alles schaffen&#8221; scheint das Motto zu sein. Interessanterweise ist dies nicht nur eine subjektive Stimmung. US-Forscher konnten jetzt zeigen, dass der Umstand, ob man allein oder gemeinsam ist, auch die Wahrnehmung beeinflusst. Ihre Probanden erhielten ein Foto von einem vermeintliche Gegner gezeigt und sollten seinen Körperbau und seine Größe einschätzen. Wenn die Personen sich in Gruppen befanden, wurde der Fremde stets kleiner und schwächer eingeschätzt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://psychologienachrichten.de/?p=3888">Zum Artikel</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bildquelle: © Petra Bork / pixelio.de</p>
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		<item>
		<title>TV-/ Film-Tipp: Spielfilm &#8220;Mobbing&#8221;</title>
		<link>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2013/05/10/tv-film-tipp-spielfilm-mobbing/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 May 2013 14:46:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klinische Psych.]]></category>
		<category><![CDATA[Orgapsych.]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialpsych.]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Mobbing]]></category>
		<category><![CDATA[Stress]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/05/483880_web_R_K_B_by_Gerd-Altmann_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5742" title="Zum Abschuss freigegeben" alt="Zeichnung wie ein Daum eine Figur runterdrückt" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/05/483880_web_R_K_B_by_Gerd-Altmann_pixelio.de_.jpg" width="183" height="260" /></a></p>
<p>Der Film erzählt die Geschichte von Jo Rühler, der mitten im Leben steht. Erfolgreich im Job als Kulturreferat und glücklich mit Frau und Kindern- scheint er wunschlos glücklich zu sein. Doch als er eine neue Vorgesetzte erhält, kommen ungewohnte Rückschläge bei der Arbeit auf ihn zu. Das langsame Entziehen von Aufgaben und Projekten üben starken Druck auf ihn aus und er verhält sich oft gereizt und ablehned. So hinterlassen Jos Arbeitsprobleme auch Spuren in der Beziehung der Eheleute.</p>
<p>Dargestellt wird ein klassischer Mobingfall: Angefangen vom Kompetenzenbeschneiden bis hin zur sozialen Isolierung und Kündigung. Neben dem Psychoterror auf der Arbeit stehen auch die Auswirkungen auf das private Leben des Mobbingopfers im Fokus des Geschehens. Wie geht die Frau damit um, wenn der sonst so souveräne Ehemann zunehmend verzweifelt und resigniert? Welchen Einfluss hat es auf das Familienleben, wenn der Vater plötzlich suspendiert wird und zuhause bleibt? Und wie händelt man diese Schwierigkeiten?</p>
<p>&#160;</p>
<p>Zu sehen am Mittwoch, 15.05., um 20.15 Uhr auf ARD.</p>
<p>Mehr Informationen finden Sie auf der <a href="http://www.daserste.de/unterhaltung/film/filmmittwoch-im-ersten/sendung/mobbing-100.html"> Sendungshomepage</a></p>
<p>&#160;</p>
<p>&#160;</p>
<p>Bildquelle: © Gerd Altamm / pixelio.de&#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/05/483880_web_R_K_B_by_Gerd-Altmann_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5742" title="Zum Abschuss freigegeben" alt="Zeichnung wie ein Daum eine Figur runterdrückt" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/05/483880_web_R_K_B_by_Gerd-Altmann_pixelio.de_.jpg" width="183" height="260" /></a></p>
<p>Der Film erzählt die Geschichte von Jo Rühler, der mitten im Leben steht. Erfolgreich im Job als Kulturreferat und glücklich mit Frau und Kindern- scheint er wunschlos glücklich zu sein. Doch als er eine neue Vorgesetzte erhält, kommen ungewohnte Rückschläge bei der Arbeit auf ihn zu. Das langsame Entziehen von Aufgaben und Projekten üben starken Druck auf ihn aus und er verhält sich oft gereizt und ablehned. So hinterlassen Jos Arbeitsprobleme auch Spuren in der Beziehung der Eheleute.</p>
<p>Dargestellt wird ein klassischer Mobingfall: Angefangen vom Kompetenzenbeschneiden bis hin zur sozialen Isolierung und Kündigung. Neben dem Psychoterror auf der Arbeit stehen auch die Auswirkungen auf das private Leben des Mobbingopfers im Fokus des Geschehens. Wie geht die Frau damit um, wenn der sonst so souveräne Ehemann zunehmend verzweifelt und resigniert? Welchen Einfluss hat es auf das Familienleben, wenn der Vater plötzlich suspendiert wird und zuhause bleibt? Und wie händelt man diese Schwierigkeiten?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zu sehen am Mittwoch, 15.05., um 20.15 Uhr auf ARD.</p>
<p>Mehr Informationen finden Sie auf der <a href="http://www.daserste.de/unterhaltung/film/filmmittwoch-im-ersten/sendung/mobbing-100.html"> Sendungshomepage</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bildquelle: © Gerd Altamm / pixelio.de</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ist Monogamie überholt?</title>
		<link>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2013/05/10/ist-monogamie-uberholt/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 May 2013 10:00:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sozialpsych.]]></category>
		<category><![CDATA[Monogamie]]></category>
		<category><![CDATA[Partner]]></category>
		<category><![CDATA[Sex]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>&#160;</p>
<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/05/616943_web_R_K_B_by_Sandra-Schmitz_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5731" title="Für immer zu zweit" alt="Hände voneinem Ehepaar mit Eheringen" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/05/616943_web_R_K_B_by_Sandra-Schmitz_pixelio.de_.jpg" width="297" height="196" /></a></p>
<p>Die Ehe- ein lebenslanges Bündnis zweier Menschen. Als ein Zeichen der ewigen Treue zueinander stehen die Trauringe. Die Polyamorie stellt den Gegenpol dar: Paare, die Liebesbeziehungen zu mehreren Menschen zur gleichen Zeit führen. Doch sind solche ungewöhnlichen und andersartigen Beziehungen überhaupt möglich? Was ist besonders wichtig und ist nicht immer Eifersucht dabei?</p>
<p>&#160;</p>
<p><a href="http://www.welt.de/gesundheit/psychologie/article115996425/Polyamorie-ist-mehr-als-nur-Abwechslung-beim-Sex.html">Mehr zum Artikel</a></p>
<p>&#160;</p>
<p>Bildquelle: © Sandra Schmitz  / pixelio.de&#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/05/616943_web_R_K_B_by_Sandra-Schmitz_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5731" title="Für immer zu zweit" alt="Hände voneinem Ehepaar mit Eheringen" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/05/616943_web_R_K_B_by_Sandra-Schmitz_pixelio.de_.jpg" width="297" height="196" /></a></p>
<p>Die Ehe- ein lebenslanges Bündnis zweier Menschen. Als ein Zeichen der ewigen Treue zueinander stehen die Trauringe. Die Polyamorie stellt den Gegenpol dar: Paare, die Liebesbeziehungen zu mehreren Menschen zur gleichen Zeit führen. Doch sind solche ungewöhnlichen und andersartigen Beziehungen überhaupt möglich? Was ist besonders wichtig und ist nicht immer Eifersucht dabei?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.welt.de/gesundheit/psychologie/article115996425/Polyamorie-ist-mehr-als-nur-Abwechslung-beim-Sex.html">Mehr zum Artikel</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bildquelle: © Sandra Schmitz  / pixelio.de</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Sexualpsychologie: Ein Interview</title>
		<link>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2013/04/30/sexualpsychologie-ein-interview/</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Apr 2013 11:36:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klinische Psych.]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialpsych.]]></category>
		<category><![CDATA[Sexualität]]></category>
		<category><![CDATA[Sexualpsychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Sexualstörungen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/04/539813_web_R_by_Rolf-van-Melis_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5619" title="Graffiti" alt="Graffiti &#34;Sex ist lebensnotwendig&#34;" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/04/539813_web_R_by_Rolf-van-Melis_pixelio.de_.jpg" width="293" height="195" /></a></p>
<p>Dr. Christoph Joseph Ahlers ist Klinischer Sexualpsychologe und Leiter einer Praxis für Paarberatung und Sexualtherapie in Berlin. Vorher arbeitete er lange  Zeit am Institut für Sexualwissenschaft der Charité und war beim dem Aufbau des Phädophilenprojekt beteiligt, bei dem Männer betreut werden, die sich damit abfinden müssen, niemals mit einem anderen Menschen wie sie sich wünschen Sex zu haben. Im Interview mit zeit.de spricht er über Sex als die Urform eines Kommunikationsmittel, und wie Missverständisse zu Sexualstörungen führen können.</p>
<p>&#160;</p>
<p><a href="http://www.zeit.de/2013/18/sexualitaet-therapie-christoph-joseph-ahlers">Mehr zum Artikel</a></p>
<p>&#160;</p>
<p>Bildquelle: © Rolf van Melis / pixelio.de</p>
<table>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
&#8230;</table>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/04/539813_web_R_by_Rolf-van-Melis_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5619" title="Graffiti" alt="Graffiti &quot;Sex ist lebensnotwendig&quot;" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/04/539813_web_R_by_Rolf-van-Melis_pixelio.de_.jpg" width="293" height="195" /></a></p>
<p>Dr. Christoph Joseph Ahlers ist Klinischer Sexualpsychologe und Leiter einer Praxis für Paarberatung und Sexualtherapie in Berlin. Vorher arbeitete er lange  Zeit am Institut für Sexualwissenschaft der Charité und war beim dem Aufbau des Phädophilenprojekt beteiligt, bei dem Männer betreut werden, die sich damit abfinden müssen, niemals mit einem anderen Menschen wie sie sich wünschen Sex zu haben. Im Interview mit zeit.de spricht er über Sex als die Urform eines Kommunikationsmittel, und wie Missverständisse zu Sexualstörungen führen können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.zeit.de/2013/18/sexualitaet-therapie-christoph-joseph-ahlers">Mehr zum Artikel</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bildquelle: © Rolf van Melis / pixelio.de</p>
<table>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
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		</item>
		<item>
		<title>Im Interview: Die Psychologie hinter dem Steuerbetrug</title>
		<link>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2013/04/29/im-interview-die-psychologie-der-steuernhinterziehung/</link>
		<comments>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2013/04/29/im-interview-die-psychologie-der-steuernhinterziehung/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 29 Apr 2013 15:12:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medienpsych.]]></category>
		<category><![CDATA[Politische Psy.]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialpsych.]]></category>
		<category><![CDATA[Gerechtigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Steuer]]></category>
		<category><![CDATA[Steuerhinterziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Steuern]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/04/633909_web_R_by_Michael-Staudinger_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5633" title="Steuern" alt="Steuern aus Scrabble Buchstaben gelegt" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/04/633909_web_R_by_Michael-Staudinger_pixelio.de_.jpg" width="252" height="145" /></a></p>
<p>Im Interview mit zeit.de spricht der Steuerpsychologie Erich Kirchler, Vizedekan der Fakultät Psychologie an der Universität Wien, über mögliche Motive der Steuerhinterziehung. Auch wenn es kein typisches Profil des Steuersünders gibt, sind einige Berufsgruppen besonders gefährdet.</p>
<p>&#160;</p>
<p><a href="http://www.welt.de/wissenschaft/article115510068/Auch-moralische-Menschen-hinterziehen-Steuern.html">Zum Interview</a></p>
<p>&#160;</p>
<p>Wenn Sie mehr über das Thema &#8220;Steuerpsychologie&#8221; erfahren möchten, können wir Ihnen zwei Studien empfehlen. Die Dokumente sind bei PsyDok, dem Open-Access-Server für das Fach Psychologie, zu finden.<br />
Beide Studien befassen sich mit dem Gerechtigkeitsempfinden von Steuern.</p>
<p><a href="http://psydok.sulb.uni-saarland.de/volltexte/2011/2741/">&#8220;Gerechte Einkommensteuerhöhe:Das Verhältnis von Erwartung, Wunsch und Wirklichkeit&#8221; von Witte, Mölders und Peytsch (2009)</a></p>
<p>Ziel ist es zu ermitteln, welche Einkommensteuerhöhe von der Bevölkerung in Abhängigkeit fester Faktoren als gerecht empfunden wird.</p>
<p>&#160;</p>
<p>In <a href="http://psydok.sulb.uni-saarland.de/volltexte/2011/2742/">&#8220;Selbst für Experten zu kompliziert?Wie Steuerberater die Gerechtigkeitsverwirklichung im Einkommensteuergesetz beurteilen.&#8221; von Witte, Vetter und Mölders (2009) </a>wird genauer das Empfinden von Experten (Steuern- und Finanzberatern) genauer analysiert.</p>
<p>&#160;</p>
<p>Bildquelle: © Michael Staudinger  / pixelio.de</p>
<p>&#160;&#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/04/633909_web_R_by_Michael-Staudinger_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5633" title="Steuern" alt="Steuern aus Scrabble Buchstaben gelegt" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/04/633909_web_R_by_Michael-Staudinger_pixelio.de_.jpg" width="252" height="145" /></a></p>
<p>Im Interview mit zeit.de spricht der Steuerpsychologie Erich Kirchler, Vizedekan der Fakultät Psychologie an der Universität Wien, über mögliche Motive der Steuerhinterziehung. Auch wenn es kein typisches Profil des Steuersünders gibt, sind einige Berufsgruppen besonders gefährdet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.welt.de/wissenschaft/article115510068/Auch-moralische-Menschen-hinterziehen-Steuern.html">Zum Interview</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wenn Sie mehr über das Thema &#8220;Steuerpsychologie&#8221; erfahren möchten, können wir Ihnen zwei Studien empfehlen. Die Dokumente sind bei PsyDok, dem Open-Access-Server für das Fach Psychologie, zu finden.<br />
Beide Studien befassen sich mit dem Gerechtigkeitsempfinden von Steuern.</p>
<p><a href="http://psydok.sulb.uni-saarland.de/volltexte/2011/2741/">&#8220;Gerechte Einkommensteuerhöhe:Das Verhältnis von Erwartung, Wunsch und Wirklichkeit&#8221; von Witte, Mölders und Peytsch (2009)</a></p>
<p>Ziel ist es zu ermitteln, welche Einkommensteuerhöhe von der Bevölkerung in Abhängigkeit fester Faktoren als gerecht empfunden wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>In <a href="http://psydok.sulb.uni-saarland.de/volltexte/2011/2742/">&#8220;Selbst für Experten zu kompliziert?Wie Steuerberater die Gerechtigkeitsverwirklichung im Einkommensteuergesetz beurteilen.&#8221; von Witte, Vetter und Mölders (2009) </a>wird genauer das Empfinden von Experten (Steuern- und Finanzberatern) genauer analysiert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bildquelle: © Michael Staudinger  / pixelio.de</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie einwenig Action die Beziehung retten kann</title>
		<link>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2013/04/26/wie-einwenig-action-die-beziehung-retten-kann/</link>
		<comments>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2013/04/26/wie-einwenig-action-die-beziehung-retten-kann/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 10:07:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Positive Psych.]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialpsych.]]></category>
		<category><![CDATA[Beziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Partnerschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Zufriedenheit]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/04/596322_web_R_K_B_by_Jorma-Bork_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5614" title="Zusammen" alt="Händchenhalten" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/04/596322_web_R_K_B_by_Jorma-Bork_pixelio.de_.jpg" width="292" height="194" /></a></p>
<p>Es klingt banal, dass Spannung die Beziehung belebt. Doch genau dies wurde in einer australischen Studie belegt, in der 50 Paare, die schon länger als acht Jahre zusammen waren, untersucht wurden. Am Anfang sollten sie spannende und aufregende Aktivitäten aufschreiben, von denen sie pro Woche wenigstens eine über einem Zeitraum von vier Wochen unternehmen sollten. Diese Intervention führte  zu einer merklichen Steigerung der empfundenen Qualität der Beziehung, was auch der Vergleich mit der Kontrollgruppe bestätigte. Besonders interessant ist, dass die gemeinsame erlebte Spannung wie bei einer langen Klettertour einen stärkeren positiven Effekt auf die Bezihung hat als das gemeinsame Entspannen vor dem Fernseher.</p>
<p>&#160;</p>
<p><a href="http://www.welt.de/gesundheit/psychologie/article115561166/Eine-gemeinsame-Klettertour-kann-die-Liebe-retten.html">Zum Artikel</a></p>
<p>&#160;</p>
<p>&#160;</p>
<p>Bildquelle: © Jorma Bork / pixelio.de&#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/04/596322_web_R_K_B_by_Jorma-Bork_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5614" title="Zusammen" alt="Händchenhalten" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/04/596322_web_R_K_B_by_Jorma-Bork_pixelio.de_.jpg" width="292" height="194" /></a></p>
<p>Es klingt banal, dass Spannung die Beziehung belebt. Doch genau dies wurde in einer australischen Studie belegt, in der 50 Paare, die schon länger als acht Jahre zusammen waren, untersucht wurden. Am Anfang sollten sie spannende und aufregende Aktivitäten aufschreiben, von denen sie pro Woche wenigstens eine über einem Zeitraum von vier Wochen unternehmen sollten. Diese Intervention führte  zu einer merklichen Steigerung der empfundenen Qualität der Beziehung, was auch der Vergleich mit der Kontrollgruppe bestätigte. Besonders interessant ist, dass die gemeinsame erlebte Spannung wie bei einer langen Klettertour einen stärkeren positiven Effekt auf die Bezihung hat als das gemeinsame Entspannen vor dem Fernseher.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.welt.de/gesundheit/psychologie/article115561166/Eine-gemeinsame-Klettertour-kann-die-Liebe-retten.html">Zum Artikel</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bildquelle: © Jorma Bork / pixelio.de</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>TV-Tipp: &#8220;Der Wert der Arbeit&#8221;</title>
		<link>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2013/04/15/tv-tipp-scobel-mit-dem-thema-der-wert-der-arbeit/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Apr 2013 10:14:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medienpsych.]]></category>
		<category><![CDATA[Orgapsych.]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialpsych.]]></category>
		<category><![CDATA[TV/ Film-Tipp]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftspsych.]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitswert]]></category>
		<category><![CDATA[Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Flexibilität]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/04/110263_web_R_by_Kigoo-Images_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5509" alt="Frau schreibt Emails am Smartphone beim Kaffeetrinken" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/04/110263_web_R_by_Kigoo-Images_pixelio.de_.jpg" width="275" height="207" /></a></p>
<p>Der Wandel von Arbeitsbedingungen und Erwerbsmöglichkeiten ist nicht mehr zu leugnen. Neue elektonische Kommunikationsmittel wie Smartphones oder Tablet-PCs gehören zu der Grundausstattung von Personen in höheren Positionen. Flexibilität  und ständige Erreichbarkeit der Mitarbeiter werden ebenso vorausgesetzt. Doch wie wirken sich diese Veränderungen auf unsere Arbeitseinstellungen und -erwartungen aus? Unterliegen auch diese einem Wandel?</p>
<p>&#160;</p>
<p>Dies hinterfragt die Sendung &#8220;scobel&#8221;. Welchen Wert hat Arbeit heute? Wie haben sich Arbeitszufriedenheit und Berufsperspektiven verändert? Ist die Erwerbstätigkeit nach wie vor der Mittelpunkt des Lebens? Zu Gast sind bei dem Moderator Gert Scobel der Sozialpsychologe Dieter Frey, die Wirtschaftswissenschaftlerin Christina Gathmann und der Soziologe Christoph Köhler.</p>
<p>Sendeplatz: 18. April 2013, 21 Uhr auf 3sat</p>
<p>Mehr Informationen zu der Sendung finden Sie <a href="http://www.3sat.de/page/?source=/scobel/168771/index.html&#38;cx=59">hier</a>.</p>
<p>&#160;</p>
<p>Bildquelle: © Kigoo Images/ pixelio.de&#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/04/110263_web_R_by_Kigoo-Images_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5509" alt="Frau schreibt Emails am Smartphone beim Kaffeetrinken" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/04/110263_web_R_by_Kigoo-Images_pixelio.de_.jpg" width="275" height="207" /></a></p>
<p>Der Wandel von Arbeitsbedingungen und Erwerbsmöglichkeiten ist nicht mehr zu leugnen. Neue elektonische Kommunikationsmittel wie Smartphones oder Tablet-PCs gehören zu der Grundausstattung von Personen in höheren Positionen. Flexibilität  und ständige Erreichbarkeit der Mitarbeiter werden ebenso vorausgesetzt. Doch wie wirken sich diese Veränderungen auf unsere Arbeitseinstellungen und -erwartungen aus? Unterliegen auch diese einem Wandel?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dies hinterfragt die Sendung &#8220;scobel&#8221;. Welchen Wert hat Arbeit heute? Wie haben sich Arbeitszufriedenheit und Berufsperspektiven verändert? Ist die Erwerbstätigkeit nach wie vor der Mittelpunkt des Lebens? Zu Gast sind bei dem Moderator Gert Scobel der Sozialpsychologe Dieter Frey, die Wirtschaftswissenschaftlerin Christina Gathmann und der Soziologe Christoph Köhler.</p>
<p>Sendeplatz: 18. April 2013, 21 Uhr auf 3sat</p>
<p>Mehr Informationen zu der Sendung finden Sie <a href="http://www.3sat.de/page/?source=/scobel/168771/index.html&amp;cx=59">hier</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bildquelle: © Kigoo Images/ pixelio.de</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Warum es so schön sein kann, einen Lieblingsfeind zu haben</title>
		<link>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2013/04/11/warum-es-so-schon-sein-kann-einen-lieblingsfeind-zu-haben/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Apr 2013 10:17:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sozialpsych.]]></category>
		<category><![CDATA[Feind]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstwertgefühl]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/04/330946_web_R_K_by_marctwo_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5418" alt="Kriegsstatue" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/04/330946_web_R_K_by_marctwo_pixelio.de_.jpg" width="261" height="173" /></a></p>
<p>Es gibt Personen, die können wir gar nicht leiden. Wir würden sie regelrecht als unseren Feind bezeichnen. In manchen Fällen können wir die Gründe für diese starke Abneigung nicht genau definieren. Wir hassen unseren Feind so leidenschaftlich, weil er es verdient hat. Dass es gut ist einen Lieblingsfeind zu haben, postulieren nun Forscher aus der USA. Einmal stärkt das Hassen des Feindes das eigene Selbstwertgefühl und dazu gibt es uns auch ein Gefühl der Kontrolle in der so unsicheren Umwelt.</p>
<p>&#160;</p>
<p><a href="http://www.welt.de/gesundheit/psychologie/article115031169/Warum-es-so-schoen-ist-Feinde-zu-haben.html">Zum Artikel</a></p>
<p>&#160;</p>
<p>Bildquelle: © marctwo/ pixelio.de</p>
<table>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
&#8230;</table>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/04/330946_web_R_K_by_marctwo_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5418" alt="Kriegsstatue" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/04/330946_web_R_K_by_marctwo_pixelio.de_.jpg" width="261" height="173" /></a></p>
<p>Es gibt Personen, die können wir gar nicht leiden. Wir würden sie regelrecht als unseren Feind bezeichnen. In manchen Fällen können wir die Gründe für diese starke Abneigung nicht genau definieren. Wir hassen unseren Feind so leidenschaftlich, weil er es verdient hat. Dass es gut ist einen Lieblingsfeind zu haben, postulieren nun Forscher aus der USA. Einmal stärkt das Hassen des Feindes das eigene Selbstwertgefühl und dazu gibt es uns auch ein Gefühl der Kontrolle in der so unsicheren Umwelt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.welt.de/gesundheit/psychologie/article115031169/Warum-es-so-schoen-ist-Feinde-zu-haben.html">Zum Artikel</a></p>
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<p>Bildquelle: © marctwo/ pixelio.de</p>
<table>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Warum uns Gewalt in Filmen fesselt</title>
		<link>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2013/04/11/warum-uns-gewalt-in-filmen-fesselt/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Apr 2013 05:59:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medienpsych.]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialpsych.]]></category>
		<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Gewalt]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>&#160;</p>
<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/04/616220_web_R_by_Arno-Bachert_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5426" alt="Person mit ausgestreckter Waffe" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/04/616220_web_R_by_Arno-Bachert_pixelio.de_.jpg" width="279" height="185" /></a></p>
<p>Das steigende Ausmaß von Gewalt in Filmen und Fernsehen wird häufig lautstark diskutiert. Sogar in Filmtrailern wird die Gewalt im Vergleich zu dem eigentlichen Anteil im Film oft überhöht dargestellt. Paradox scheint aber die Erkenntnis anderer Studien, dass Zuschauern Gewalt in Filmen als unangenehm empfinden. Dies gilt nicht nur für körperliche Gewalt, sondern auch für Beleidigungen und Bedrohungen. Es bleibt die Frage, wieso gewaltreiche Filme dennoch so erfolgreich sind. Eine neue Erklärung legt nahe, dass der eingeschätzte Sinngehalt des Filmes die Höhe der Gewalttoleranz wesentlich beeinflusst.</p>
<p>&#160;</p>
<p><a href="http://www.welt.de/gesundheit/psychologie/article114934407/Warum-Menschen-von-Gewalt-im-Film-fasziniert-sind.html">Zum Artikel</a></p>
<p>&#160;</p>
<p>Bildquelle: © Arno Bachert/ pixelio.de</p>
<p>&#160;</p>
<p>&#160;&#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/04/616220_web_R_by_Arno-Bachert_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5426" alt="Person mit ausgestreckter Waffe" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/04/616220_web_R_by_Arno-Bachert_pixelio.de_.jpg" width="279" height="185" /></a></p>
<p>Das steigende Ausmaß von Gewalt in Filmen und Fernsehen wird häufig lautstark diskutiert. Sogar in Filmtrailern wird die Gewalt im Vergleich zu dem eigentlichen Anteil im Film oft überhöht dargestellt. Paradox scheint aber die Erkenntnis anderer Studien, dass Zuschauern Gewalt in Filmen als unangenehm empfinden. Dies gilt nicht nur für körperliche Gewalt, sondern auch für Beleidigungen und Bedrohungen. Es bleibt die Frage, wieso gewaltreiche Filme dennoch so erfolgreich sind. Eine neue Erklärung legt nahe, dass der eingeschätzte Sinngehalt des Filmes die Höhe der Gewalttoleranz wesentlich beeinflusst.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.welt.de/gesundheit/psychologie/article114934407/Warum-Menschen-von-Gewalt-im-Film-fasziniert-sind.html">Zum Artikel</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bildquelle: © Arno Bachert/ pixelio.de</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Was den ersten Eindruck ausmacht</title>
		<link>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2013/03/29/was-den-ersten-eindruck-ausmacht/</link>
		<comments>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2013/03/29/was-den-ersten-eindruck-ausmacht/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 29 Mar 2013 16:57:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Evolutionspsych.]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialpsych.]]></category>
		<category><![CDATA[Eindruck]]></category>
		<category><![CDATA[erster Eindruck]]></category>
		<category><![CDATA[Sympathie]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/03/580494_web_R_K_by_Benjamin-Thorn_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5401" alt="Frau lächelt" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/03/580494_web_R_K_by_Benjamin-Thorn_pixelio.de_.jpg" width="212" height="141" /></a></p>
<p>Wenn wir wir eine fremde Person kennenlernen, bilden wir uns meist innerhalb einer Zehntelsekunde ein Bild über sie. Erstaunlich ist, dass trotz dieser kurzen Zeit der erste Eindruck nur selten und wenig verändert wird.  Besonders zwei Informationen sind von besonderer Wichtigkeit: Ist die Person sympathisch und vertrauenswürdig oder aggressiv und hinterhältig. Aus der evolutionsbiologischen Sicht ist dies verständlich. Zu wissen, ob der Fremde Feind oder Freund ist, sicherte das Überleben.</p>
<p>&#160;</p>
<p><a href="http://www.welt.de/gesundheit/psychologie/article114446800/Der-erste-Eindruck-bleibt-weil-er-stimmt.html">Zum Artikel</a></p>
<p>&#160;</p>
<p>Bildquelle: © Benjamin Thorn/ pixelio.de&#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/03/580494_web_R_K_by_Benjamin-Thorn_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5401" alt="Frau lächelt" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/03/580494_web_R_K_by_Benjamin-Thorn_pixelio.de_.jpg" width="212" height="141" /></a></p>
<p>Wenn wir wir eine fremde Person kennenlernen, bilden wir uns meist innerhalb einer Zehntelsekunde ein Bild über sie. Erstaunlich ist, dass trotz dieser kurzen Zeit der erste Eindruck nur selten und wenig verändert wird.  Besonders zwei Informationen sind von besonderer Wichtigkeit: Ist die Person sympathisch und vertrauenswürdig oder aggressiv und hinterhältig. Aus der evolutionsbiologischen Sicht ist dies verständlich. Zu wissen, ob der Fremde Feind oder Freund ist, sicherte das Überleben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.welt.de/gesundheit/psychologie/article114446800/Der-erste-Eindruck-bleibt-weil-er-stimmt.html">Zum Artikel</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bildquelle: © Benjamin Thorn/ pixelio.de</p>
]]></content:encoded>
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