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Kinder in Regenbogenfamilien

8. August 2014 – 13:26 wal (834x aufgerufen)

82258_web_R_K_B_by_S. Hofschlaeger_pixelio.deWie wachsen Kinder in sogenannten Regenbogenfamilien auf? Die Ergebnisse einer aktuellen Studie der University of Melbourne lassen die Annahme zu, dass ein Kind, das bei zwei gleich geschlechtlichen Eltern aufw√§chst, genauso gesund und ausgeglichen ist wie ein Kind aus einer Familie, bei denen die Eltern je dem anderen Geschlecht angeh√∂ren. Die Autoren der Studie befragten 315 gleichgeschlechtliche Eltern zu ihren Sch√ľtzlingen. Die Fragen besch√§ftigten sich mit dem Gesundheitszustand sowie dem Wohlbefinden des Kindes. Als Vergleichsgruppe wurden die Werte anderer Familien mit einem heterosexuellen Elternpaar verwendet.

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Bildquelle: © S. Hofschlaeger / pixelio.de

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Wie wir andere einschätzen

1. August 2014 – 15:51 wal (866x aufgerufen)

138265_web_R_K_B_by_S. Hofschlaeger_pixelio.deWie gehen wir vor, wenn wir einsch√§tzen sollen, wie vertrauensw√ľrdig ein Gegen√ľber ist? Wie beeinflussen die Gesichtsz√ľge des anderen unsere Bewertung? Dieser Frage ging ein Forscherteam der University of York in Heslington nach. Hierzu wurden die Merkmale √ľber 1000 verschiedener Gesichter erfasst. Au√üerdem sollte jedes Gesicht von Probanden beurteilt werden. Der besondere Fokus lag hierbei auf den Kategorien: Nahbarkeit, Dominanz und Attraktivit√§t. Sowohl die Daten √ľber die einzelnen Merkmale, als auch die Probandeneinsch√§tzungen wurden in einen Computer eingegeben. Es zeigte sich, dass 58 % der Varianz in den Beurteilungen durch die Gesichtsmerkmale aufgekl√§rt werden konnte. Die Forscher entwickelten so ein Computermodell, mit dem sich mit relativ hoher Wahrscheinlichkeit einsch√§tzen lie√ü, wie eine Person beurteilt werden w√ľrde. Mit Hilfe dieses Modells wurden nun Cartoon – Gesichter erstellt, die wiederum Versuchspersonen vorgelegt wurden. Diese sollten die Gesichter wieder beurteilen. Es zeigte sich, dass die Beurteilung der Probanden und des Computers sich des √Ėfteren deckten.

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Bildquelle: © S. Hofschlaeger / pixelio.de

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Stromstoß gefällig?

10. Juli 2014 – 09:47 wal (522x aufgerufen)

382740_web_R_K_by_Ibefisch_pixelio.deWer kennt das nicht? Der Bus hat Versp√§tung und nach und nach z√ľcken alle Menschen an der Bushaltestelle ihre Smartphones. Die wenigsten scheinen dabei ihren eigenen Gedanken nachzuh√§ngen. Aber warum ist das so? Empfinden es Menschen als unangenehm, sich nicht ablenken zu k√∂nnen und mit ihren Gedanken allein zu sein? Betrachtet man die Studie von Timothy Wilson und Kollegen von der University of Virginia, so scheint die Antwort „ja“ zu lauten. In dem Versuch wurden Probanden dazu aufgefordert, zwischen sechs und 15 Minuten in einem Raum zu sitzen und sich mental mit einem selbst gew√§hlten Thema zu besch√§ftigen. Ablenkungen, schlafen oder aufstehen waren nicht erlaubt.

Die Zeit wurde von den Versuchspersonen scheinbar als sehr belastend empfunden. Dies war auch dann der Fall, wenn der Versuch bei den Teilnehmern zu Hause stattfand.

In einem zweiten Versuch wurde den Teilnehmern nun die Möglichkeit gegeben, sich selbst Elektroschocks zu induzieren. Gaben die Probanden vor dem Versuch noch an, sich definitiv keinen Stromstoß zu verpassen, sah es während des Versuchs bereits anders aus: Zwei Drittel der Männer und ein Viertel der Frauen verabreichten sich selbst Stromschocks während der Wartezeit.

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Bildquelle: © Ibefisch / pixelio.de

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Welchen Wert haben Brett- und Computerspiele wirklich?

26. Juni 2014 – 13:05 wal (621x aufgerufen)

687799_web_R_K_B_by_Lupo_pixelio.deGlaubt man der √∂ffentlichen Meinunung, so kann man kaum einen guten Aspekt an Computerspielen finden. Dass jedoch Spiele allgemein, Computerspiele eingeschlossen, durchaus einen p√§dagogischen und kognitiven Wert haben k√∂nnen, wird hierbei oft √ľbersehen. So werden beispielsweise bei Ego-Shootern Reaktionsgeschwindigkeiten oder bei Schach strategisches Denken trainiert. Da es sich meist um sehr spezifische „Trainings“ handelt, ist jedoch der Transfer auf andere Aufgaben nicht immer gegeben. Die Transfereffekte sind daher oft eher niedrig anzusiedeln.

Ein höherer Transfer kann jedoch in zwei Fällen erreicht werden. Dies kann zum einen das Vorliegen von Defiziten in den Bereichen sein, die durch das Spiel trainiert werden sollen.

Zum anderen k√∂nnen Spiele ihr Potential dann entfalten, wenn mehrere Anforderungen an den Spieler gestellt werden, so z.B. Reaktionsgeschwindigkeit, Aufmerksamkeit und strategisches Denken. Wendet der Spieler die geforderten F√§higkeiten auch wirklich an, kann dies f√∂rderlich f√ľr den Transfer auf Alltagssituationen sein.

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Buchtipp

Mehr zum Thema „Psychologie und Computerspiele“ finden Sie im Literaturbestand der Saarl√§ndischen Universit√§ts- und Landesbibliothek.

Bildquelle: © Lupo / pixelio.de

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Wenn Unfreundlichkeit ein Vorteil ist

20. Mai 2014 – 11:44 wal (734x aufgerufen)

319668_web_R_K_B_by_Stephanie Hofschlaeger_pixelio.de Geht man in ein Geschäft, möchte man fachgerecht bedient werden und das auch möglichst höflich. Das dies nur in einem gewissen Rahmen der Fall ist,  lässt eine neue Studie der University of British      Columbia vermuten: Versuchspersonen wurden in reale Verkaufssituationen involviert oder aber sie mussten sich diese Situationen vorstellen. Der sie beratende Verkäufer war dabei entweder freundlich  oder unfreundlich. Im Anschluss wurden alle nach dem Produkt befragt, dass ihnen in der Situation angeboten wurde. Von besonderem Interesse war hierbei, welchen Wert die Versuchsteilnehmer dem  angebotenen Artikel zuschrieben und wie begehrenswert es ihnen erschien.

Es zeigte sich, dass scheinbar vor allen Dingen Luxuswaren bei unfreundlichen Verk√§ufern als besonders begehrenswert eingestuft wurden. Dies galt jedoch nur f√ľr Verk√§ufer, die hochwertige Waren anpriesen. Fraglich bleibt jedoch, inwieweit diese Ergebnisse f√ľr den europ√§ischen Raum √ľbertragen werden k√∂nnen.

 

 

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Bildquelle: © Stephanie Hofschlaeger / pixelio.de

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Sind Träume kontrollierbar?

15. Mai 2014 – 10:52 wal (780x aufgerufen)

Bootssteg mit einem Einstieg, um im Meer schwimmen zu können.

Tr√§ume passieren. Wir k√∂nnen sie weder √§ndern, noch sind wir uns bewusst, √ľberhaupt zu tr√§umen. Meist vergessen wir ihren Inhalt sogar relativ schnell wieder. Im Rahmen einer Studie des Universit√§tsklinikums G√∂ttingen schafften es Forscher nun, Menschen bewusst tr√§umen zu lassen. Hierzu mussten die Probanden vier N√§chte im Klinikum √ľbernachten. In der letzten Nacht w√§hrend der REM-Schlafphase wurde ihnen dann mittels transkranieller Wechselstromstimulation Teile des Frontalhirns angeregt.

Ergebnis: Ein gro√üer Teil der Probanden berichteten √ľber luzide Tr√§ume. Au√üerdem konnten kurz nach der Hirnstimulation Ver√§nderungen im EEG-Muster der Probanden nachgewiesen werden: Es traten vermehrt sogenannte Gamma-Schwingungen auf.

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Unter luziden Tr√§umen versteht man Traumzust√§nde, bei denen sich der Schlafende √ľber sein Tr√§umen bewusst ist und kontrollierend in die Handlung eingreifen kann.

Bildquelle: © Rainer Sturm / pixelio.de

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Die Zukunft durch die rosarote Brille

9. Mai 2014 – 11:41 wal (627x aufgerufen)

Bunte Luftballons schweben am Himmel. Im Hintergrund sieht man einen Kirchturm.

Wie sehen Menschen ihre Zukunft? Und wie realistisch sind die Vorhersagen, die sie f√ľr ihr eigenes Leben machen? M√∂glicherweise ziemlich verzerrt, wie einige Studien zu zeigen scheinen. Das Ph√§nomen wurde von Tali Sharot und Elisabeth Phelps „optimism bias“ getauft. Konkret bedeutet das, dass Menschen ihre Zukunft unrealistisch postiv ausmalen, so z.B. ihre Karrierechancen weit √ľbersch√§tzen, m√∂gliche Risiken jedoch untersch√§tzen. Dieser Effekt scheint sogar sehr resistent zu sein: Probanden, die z.B. mit ern√ľchternden Statistiken zu ihrem m√∂glichen Krebs- oder Scheidungsrisiko konfrontiert wurden, passten ihre Zukunftsvorstellungen nur wenig bis gar nicht an.

Tali Sharot vermutet, dass der Effekt zwei n√ľtzliche Funktionen haben kann: Zum einen die Zukunft ertr√§glicher zu machen und zum anderen sie sogar zu verbessern. Geht man z.B. bei einer Erkrankung von besseren Heilungschancen aus, so verbessert sich meist auch die Prognose wirklich.

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Bildquelle: © Walter Eberl / pixelio.de

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Wenn ein Spaziergang zum Kreativit√§tsschub f√ľhrt

2. Mai 2014 – 13:41 wal (596x aufgerufen)

Ein Rundturm, der aus B√ľchern gebaut wurde.

Bewegung ist gut. Sie ist gesund f√ľr den K√∂rper und hat Einfluss auf die mentale Gesundheit. Doch dass sie auch positive Auswirkungen auf die Kreativit√§t haben kann, l√§sst eine neu ver√∂ffentlichte Studie der Stanford University in Kooperation mit der Santa Clara University vermuten. Im Rahmen eines zweiteiligen Versuchsaufbaus standen die Teilnehmer vor der Aufgabe, zwei Wortspiele zu l√∂sen, die Kreativit√§t erforderten.¬† Die erste Anforderung bestand darin, f√ľr Alltagsgegenst√§nde eine v√∂llig neue Anwendung zu finden. So zum Beispiel einen gro√üen Knopf als T√ľrgriff zu nutzen. Im Anschluss sollten die Probanden in einem zweiten Test eine Worterg√§nzung finden, die zu drei gezeigten W√∂rtern gleichzeitig passte. Gel√∂st werden konnten beide Aufgabentypen entweder beim Laufen auf einem Laufband, w√§hrend eines Spazierganges oder klassisch: beim Sitzen auf einem Stuhl.

In der Auswertung zeigte sich, dass die Bewegung vor allem in der ersten Aufgabe, die ein hohes Maß an Kreativität vorraussetzte, scheinbar Vorteile brachte. In der zweiten Aufgabe, die eher Konzentration benötigte, schnitt die Laufgruppe jedoch schlechter ab.

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Mehr zum Thema „Kreativit√§t“ finden Sie im Literaturbestand der Saarl√§ndischen Universit√§ts- und Landesbibliothek.

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Bildquelle: ¬© Katharina Wieland M√ľller / pixelio.de

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Mobbingfalle Sozialstatus

17. April 2014 – 14:16 wal (582x aufgerufen)

Bunte Gummifiguren bilden einen Kreis, in dessen Mitte eine Figur isoliert steht.

Denkt man an Mobbing, so ist die Alltagsvorstellung, dass vor allen Dingen Au√üenseiter gemobbt werden. Dass dieses g√§ngige Bild jedoch nicht unbedingt ganz die Realit√§t abbildet, l√§sst eine neue Studie der University of California in Davis vermuten. An der Longitudinalstudie nahmen √ľber 4200 Jugendliche aus insgesamt 19 Schulen teil. Die Sch√ľler wurden im Rahmen der Untersuchung dazu aufgefordert, f√ľnf Freunde zu nennen sowie f√ľnf Menschen, zu denen sie in der letzten Zeit gemein waren und f√ľnf Heranwachsende, die sich ihnen gegen√ľber unfair verhielten. Zus√§tzlich wurde der soziale und psychologische Kontext der Sch√ľler miterhoben. Mit Hilfe der Daten waren die Wissenschaftler dazu in der Lage, die sozialen Netzwerke der Jugendlichen abzubilden und ihre jeweilige Rangordnung innerhalb des Netzwerkes zu ermitteln. In einem letzten Schritt untersuchten sie, in welchen sozialen Positionen die meisten Mobbingangriffe zu verzeichnen waren.

Ergebnis: Scheinbar wurden nicht nur Außenseiter gemobbt, sondern auch Jugendliche, die vermeintlich dabei waren, in der sozialen Rangordnung nach oben zu steigen.

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Mehr zum Thema „Mobbing“ finden Sie im Literaturbestand der Saarl√§ndischen Universit√§ts -und Landesbibliothek.

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Bildquelle: © Stephanie Hofschlaeger / pixelio.de

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Schuldig?!

31. März 2014 Р12:28 wal (816x aufgerufen)

Eine sitzende Person hält den Kopf in den Händen.Es handelt sich hierbei um eine Figur.

Wie treffsicher erkennen Menschen L√ľgen? Und kann man L√ľgen wirklich aufgrund √§u√üerer Anzeichen wie schwitzende H√§nde, abdriftende Augen oder Zittern erkennen? Das Forschungsfeld zu diesem Problem ist gro√ü. So ermittelten neuere Studien Werte, die teilweise unter dem Zufallsniveau lagen, wenn es darum ging, wie sicher Probanden eine L√ľge erkannten oder nicht. Konkret hei√üt das, dass die Testpersonen die L√ľge scheinbar mit einer h√∂heren Wahrscheinlichkeit entdeckt h√§tten, wenn sie einfach nur geraten h√§tten.

Inwieweit nun die Treffsicherheit beeinflusst wird, wenn die Versuchspersonen auf √§u√üere Erscheinungen achten, damit besch√§ftigt sich eine Studie der University of Berkeley. Die Hypothese der Forscher: Wird bei der L√ľgenentdeckung auf √§u√üere Anzeichen des potentiellen L√ľgners geachtet, k√∂nnten diese Informationen sogar eher in die Irre f√ľhren.
Um diese Hypothese zu testen, wurden 12 Probanden in einen Raum mit einem Briefumschlag gef√ľhrt, der 100 US-Dollar enthielt und eine der beiden Anweisungen, das Geld entweder zu stehlen oder an Ort und Stelle zu lassen. Nach erledigen dieser Aufgabe wurde ein Verh√∂r durch den Versuchsleiter durchgef√ľhrt, das widerum auf Video aufgezeichnet wurde. Die Videos wurden nun in einem ersten Versuchsteil 72 weiteren Versuchspersonen gezeigt, die nun entscheiden mussten, inwieweit nun gelogen wurde oder nicht.

In diesem Versuchsabschnitt versagten die Teilnehmer.

In einem zweiten Versuchspart wurden die Probanden nun gebeten, Fotos und Namen der Diebe oder Unschuldigen mit W√∂rtern wie „ehrlich“ oder „verschlagen“ zu verbinden. Hierbei wurden mit den L√ľgnern eher negative Begriffe, mit den Unschuldigen eher positive Begriffe in Verbindung gebracht.

Dieses Ergebnis wird von den Forschern dahingegend interpretiert, dass die unbewussten Prozesse bei der L√ľgendetektion besser funktionieren als die bewussten.

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Bildquelle: © Joachim Berga/ pixelio.de

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