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	<title>PsychoLog &#187; Rechtspsy.</title>
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	<description>Blog des SSG Psychologie der SULB</description>
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		<title>Forschungsprojekt: Der Grund für das Töten</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Apr 2013 07:55:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forensische Psy.]]></category>
		<category><![CDATA[Klinische Psych.]]></category>
		<category><![CDATA[Medienpsych.]]></category>
		<category><![CDATA[Pädagog. Psych.]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtspsy.]]></category>
		<category><![CDATA[Amoklauf]]></category>
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		<category><![CDATA[Mord]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Tod]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/04/415984_web_R_by_Paul-Georg-Meister_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5454" alt="Polizeisperrzone" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/04/415984_web_R_by_Paul-Georg-Meister_pixelio.de_.jpg" width="271" height="179" /></a></p>
<p>Was veranlasst einen jungen Menschen zum Amoklauf? Diese Frage will das neue Forschungsprojekt Target (Tat- und Fallanalysen hochexpressiver zielgerichteter Gewalt) untersuchen. Beteiligt sind Psychologen, Kriminologen, Forensiker, Soziologen, Polizisten und Medienverbände. Genauer analysiert werden sollen alle Fälle zielgerichteter Gewalt, die von Einzeltätern unter 25 Jahren in Deutschland seit 1999 verübt wurden. Die Experten hoffen wichtige Impulse für die weitere Verbesserung der Prävention zu erhalten.</p>
<p>&#160;</p>
<p><a href="http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2013-03/target-forscherverband-gewalttaten">Mehr zum Artikel</a></p>
<p>&#160;</p>
<p>Mit dem erschreckenden Thema des Amoklaufs befasst sich auch Ines Geipel in ihrem Buch &#8220;Der Amok-Komplex oder die Schule des Tötens&#8221;. Die Autorin führte vielschichtige Recherchen über fünf Amokläufe durch, darunter auch drei deutsche Tatorte (Erfurt, Emsdetten und Winnenden). Diese werden im Kontext zu der weltweiten Entwicklung des Amoklaufs gesetzt- von dem Massaker im norwegischen Utøya bin hin zum weit entfernten Port Arthur in Australien.</p>
<p>&#160;</p>
<p>&#8220;Der Amok-Komplex oder die Schule des Tötens&#8221; von Ines Geipel finden sich auch <a href="http://swb2.bsz-bw.de/DB=2.340/PPN?PPN=353655341">hier</a> bei uns im Bestand.</p>
<p>&#160;</p>
<table width="17" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td valign="top"></td>
<td valign="bottom"></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&#160;</p>
<p>Bildquelle: © Paul-Georg Meister / pixelio.de&#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/04/415984_web_R_by_Paul-Georg-Meister_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5454" alt="Polizeisperrzone" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/04/415984_web_R_by_Paul-Georg-Meister_pixelio.de_.jpg" width="271" height="179" /></a></p>
<p>Was veranlasst einen jungen Menschen zum Amoklauf? Diese Frage will das neue Forschungsprojekt Target (Tat- und Fallanalysen hochexpressiver zielgerichteter Gewalt) untersuchen. Beteiligt sind Psychologen, Kriminologen, Forensiker, Soziologen, Polizisten und Medienverbände. Genauer analysiert werden sollen alle Fälle zielgerichteter Gewalt, die von Einzeltätern unter 25 Jahren in Deutschland seit 1999 verübt wurden. Die Experten hoffen wichtige Impulse für die weitere Verbesserung der Prävention zu erhalten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2013-03/target-forscherverband-gewalttaten">Mehr zum Artikel</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mit dem erschreckenden Thema des Amoklaufs befasst sich auch Ines Geipel in ihrem Buch &#8220;Der Amok-Komplex oder die Schule des Tötens&#8221;. Die Autorin führte vielschichtige Recherchen über fünf Amokläufe durch, darunter auch drei deutsche Tatorte (Erfurt, Emsdetten und Winnenden). Diese werden im Kontext zu der weltweiten Entwicklung des Amoklaufs gesetzt- von dem Massaker im norwegischen Utøya bin hin zum weit entfernten Port Arthur in Australien.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&#8220;Der Amok-Komplex oder die Schule des Tötens&#8221; von Ines Geipel finden sich auch <a href="http://swb2.bsz-bw.de/DB=2.340/PPN?PPN=353655341">hier</a> bei uns im Bestand.</p>
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<table width="17" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td valign="top"></td>
<td valign="bottom"></td>
</tr>
</tbody>
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<p>Bildquelle: © Paul-Georg Meister / pixelio.de</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Benachteiligung motiviert Menschen zur Bestrafung</title>
		<link>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2012/07/26/benachteiligung-motiviert-menschen-zur-bestrafung/</link>
		<comments>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2012/07/26/benachteiligung-motiviert-menschen-zur-bestrafung/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Jul 2012 13:38:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rechtspsy.]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialpsych.]]></category>
		<category><![CDATA[Bestrafung]]></category>
		<category><![CDATA[Gerechtigkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2012/07/592391_web_R_by_Dieter-Schütz_pixelio.de_.jpg"><img title="Gerechtigkeitswaage" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2012/07/592391_web_R_by_Dieter-Schütz_pixelio.de_-150x133.jpg" alt="Bild der Gerechtigkeitswaage" width="150" height="133" /></a></p>
<p>Im Alltag begegnen uns öfter Fälle von Betrug. Dabei muss es sich nicht immer um Geld handeln. Es kann auch ein Kollege oder ein Kommilitone sein, der Ideen anderer als seine eigenen verkauft und die Lorbeeren dafür einkassiert. Wie würden Sie sich weiterhin ihm gegenüber verhalten? Würden Sie ihn darauf ansprechen oder gar den &#8220;Ideenraub&#8221; melden, um ihn damit zu bestrafen? Was denken Sie?</p>
<p> Und würden Sie anders handeln, wenn der Kollege nicht direkt vom Ideendiebstahl profitiert. Würde es für Sie einen Unterschied machen, ob der Betrüger später mehr Vorteile als Sie hat, oder nicht?</p>
<p> Mit dieser Frage haben sich Forscher von der Harvard University in Cambridge beschäftigt. Sie fanden heraus, dass entscheidend für eine spätere Vergeltung ist, ob sich der Betrogene im Vergleich mit dem Betrüger benachteiligt fühlt. Wenn dies zutreffend ist, wäre eine Bestrafung wahrscheinlicher.</p>
<p>Stimmen Sie diesem Forschungsergebnis zu? Was halten Sie von der Studie?</p>
<p><a href="http://www.welt.de/gesundheit/psychologie/article108320523/Benachteiligung-motiviert-Menschen-zum-Bestrafen.html">Zum Artikel</a></p>
<p>Bildquelle: © Dieter Schütz  / pixelio.de&#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2012/07/592391_web_R_by_Dieter-Schütz_pixelio.de_.jpg"><img title="Gerechtigkeitswaage" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2012/07/592391_web_R_by_Dieter-Schütz_pixelio.de_-150x133.jpg" alt="Bild der Gerechtigkeitswaage" width="150" height="133" /></a></p>
<p>Im Alltag begegnen uns öfter Fälle von Betrug. Dabei muss es sich nicht immer um Geld handeln. Es kann auch ein Kollege oder ein Kommilitone sein, der Ideen anderer als seine eigenen verkauft und die Lorbeeren dafür einkassiert. Wie würden Sie sich weiterhin ihm gegenüber verhalten? Würden Sie ihn darauf ansprechen oder gar den &#8220;Ideenraub&#8221; melden, um ihn damit zu bestrafen? Was denken Sie?</p>
<p> Und würden Sie anders handeln, wenn der Kollege nicht direkt vom Ideendiebstahl profitiert. Würde es für Sie einen Unterschied machen, ob der Betrüger später mehr Vorteile als Sie hat, oder nicht?</p>
<p> Mit dieser Frage haben sich Forscher von der Harvard University in Cambridge beschäftigt. Sie fanden heraus, dass entscheidend für eine spätere Vergeltung ist, ob sich der Betrogene im Vergleich mit dem Betrüger benachteiligt fühlt. Wenn dies zutreffend ist, wäre eine Bestrafung wahrscheinlicher.</p>
<p>Stimmen Sie diesem Forschungsergebnis zu? Was halten Sie von der Studie?</p>
<p><a href="http://www.welt.de/gesundheit/psychologie/article108320523/Benachteiligung-motiviert-Menschen-zum-Bestrafen.html">Zum Artikel</a></p>
<p>Bildquelle: © Dieter Schütz  / pixelio.de</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Als erstes muss man sich richtig verprügeln lassen</title>
		<link>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2012/07/10/als-erstes-muss-man-sich-richtig-verprugeln-lassen/</link>
		<comments>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2012/07/10/als-erstes-muss-man-sich-richtig-verprugeln-lassen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 10 Jul 2012 12:28:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rechtspsy.]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialpsych.]]></category>
		<category><![CDATA[Gewalt]]></category>
		<category><![CDATA[Gruppen]]></category>
		<category><![CDATA[Kriminalität]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2012/07/81582_web_R_K_B_by_Martin-Schemm_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-4259" title="Gewalt" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2012/07/81582_web_R_K_B_by_Martin-Schemm_pixelio.de_-150x112.jpg" alt="Zwei Kinder, die sich prügeln" width="150" height="112" /></a></p>
<p>Für Gangs geht es um Drogen, um Macht und um Geld. Wissenschaftler untersuchten das Großstadtphänomen und fanden geographische und psychologische Grenzen der Zusammenrottung.</p>
<p><a href="http://www.welt.de/gesundheit/psychologie/article107622115/Als-erstes-muss-man-sich-richtig-verpruegeln-lassen.html">Zum Artikel</a></p>
<p>Bildquelle: © Martin Schemm  / pixelio.de&#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2012/07/81582_web_R_K_B_by_Martin-Schemm_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-4259" title="Gewalt" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2012/07/81582_web_R_K_B_by_Martin-Schemm_pixelio.de_-150x112.jpg" alt="Zwei Kinder, die sich prügeln" width="150" height="112" /></a></p>
<p>Für Gangs geht es um Drogen, um Macht und um Geld. Wissenschaftler untersuchten das Großstadtphänomen und fanden geographische und psychologische Grenzen der Zusammenrottung.</p>
<p><a href="http://www.welt.de/gesundheit/psychologie/article107622115/Als-erstes-muss-man-sich-richtig-verpruegeln-lassen.html">Zum Artikel</a></p>
<p>Bildquelle: © Martin Schemm  / pixelio.de</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Internetkriminalität: Erforschung der Leichtgläubigkeit</title>
		<link>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2011/01/24/internetkriminalitat-erforschung-der-leichtglaubigkeit/</link>
		<comments>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2011/01/24/internetkriminalitat-erforschung-der-leichtglaubigkeit/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 24 Jan 2011 11:43:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rechtspsy.]]></category>
		<category><![CDATA[Betrüger]]></category>
		<category><![CDATA[Email]]></category>
		<category><![CDATA[Internetkriminalität]]></category>
		<category><![CDATA[Leichtgläubigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Naivität]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>&#160;</p>
<p>Millionen fallen alljährlich auf Betrüger-Mails herein. Forscher studieren die Tricks der Gauner, um Einblicke in das Wesen der Leichtgläubigkeit zu gewinnen.</p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,739726,00.html" target="_blank">Zum Artikel&#8230;</a> (Deutsch)&#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>Millionen fallen alljährlich auf Betrüger-Mails herein. Forscher studieren die Tricks der Gauner, um Einblicke in das Wesen der Leichtgläubigkeit zu gewinnen.</p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,739726,00.html" target="_blank">Zum Artikel&#8230;</a> (Deutsch)</p>
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