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Forschungsprojekt: Der Grund für das Töten

13. April 2013 – 09:55 kri (116x aufgerufen)

Polizeisperrzone

Was veranlasst einen jungen Menschen zum Amoklauf? Diese Frage will das neue Forschungsprojekt Target (Tat- und Fallanalysen hochexpressiver zielgerichteter Gewalt) untersuchen. Beteiligt sind Psychologen, Kriminologen, Forensiker, Soziologen, Polizisten und Medienverbände. Genauer analysiert werden sollen alle Fälle zielgerichteter Gewalt, die von Einzeltätern unter 25 Jahren in Deutschland seit 1999 verübt wurden. Die Experten hoffen wichtige Impulse für die weitere Verbesserung der Prävention zu erhalten.

 

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Mit dem erschreckenden Thema des Amoklaufs befasst sich auch Ines Geipel in ihrem Buch “Der Amok-Komplex oder die Schule des Tötens”. Die Autorin fĂĽhrte vielschichtige Recherchen ĂĽber fĂĽnf Amokläufe durch, darunter auch drei deutsche Tatorte (Erfurt, Emsdetten und Winnenden). Diese werden im Kontext zu der weltweiten Entwicklung des Amoklaufs gesetzt- von dem Massaker im norwegischen Utøya bin hin zum weit entfernten Port Arthur in Australien.

 

“Der Amok-Komplex oder die Schule des Tötens” von Ines Geipel finden sich auch hier bei uns im Bestand.

 

 

Bildquelle: © Paul-Georg Meister / pixelio.de

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Benachteiligung motiviert Menschen zur Bestrafung

26. Juli 2012 – 15:38 kri (345x aufgerufen)

Bild der Gerechtigkeitswaage

Im Alltag begegnen uns öfter Fälle von Betrug. Dabei muss es sich nicht immer um Geld handeln. Es kann auch ein Kollege oder ein Kommilitone sein, der Ideen anderer als seine eigenen verkauft und die Lorbeeren dafĂĽr einkassiert. Wie wĂĽrden Sie sich weiterhin ihm gegenĂĽber verhalten? WĂĽrden Sie ihn darauf ansprechen oder gar den “Ideenraub” melden, um ihn damit zu bestrafen? Was denken Sie?

 Und würden Sie anders handeln, wenn der Kollege nicht direkt vom Ideendiebstahl profitiert. Würde es für Sie einen Unterschied machen, ob der Betrüger später mehr Vorteile als Sie hat, oder nicht?

 Mit dieser Frage haben sich Forscher von der Harvard University in Cambridge beschäftigt. Sie fanden heraus, dass entscheidend für eine spätere Vergeltung ist, ob sich der Betrogene im Vergleich mit dem Betrüger benachteiligt fühlt. Wenn dies zutreffend ist, wäre eine Bestrafung wahrscheinlicher.

Stimmen Sie diesem Forschungsergebnis zu? Was halten Sie von der Studie?

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Bildquelle: © Dieter Schütz  / pixelio.de

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Als erstes muss man sich richtig verprĂĽgeln lassen

10. Juli 2012 – 14:28 kri (513x aufgerufen)

Zwei Kinder, die sich prĂĽgeln

Für Gangs geht es um Drogen, um Macht und um Geld. Wissenschaftler untersuchten das Großstadtphänomen und fanden geographische und psychologische Grenzen der Zusammenrottung.

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Bildquelle: © Martin Schemm  / pixelio.de

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Internetkriminalität: Erforschung der Leichtgläubigkeit

24. Januar 2011 – 12:43 tom (1609x aufgerufen)

 

Millionen fallen alljährlich auf Betrüger-Mails herein. Forscher studieren die Tricks der Gauner, um Einblicke in das Wesen der Leichtgläubigkeit zu gewinnen.

Zum Artikel… (Deutsch)

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