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	<title>PsychoLog &#187; psych. Stör.</title>
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	<description>Blog des SSG Psychologie der SULB</description>
	<lastBuildDate>Tue, 18 Jun 2013 07:30:27 +0000</lastBuildDate>
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		<item>
		<title>Neues Ergebnis: Tagesrhythmus bei Depressiven verschoben</title>
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		<pubDate>Tue, 21 May 2013 08:57:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klinische Psych.]]></category>
		<category><![CDATA[psych. Stör.]]></category>
		<category><![CDATA[Depression]]></category>
		<category><![CDATA[Gen]]></category>
		<category><![CDATA[Schlafen]]></category>
		<category><![CDATA[Schlafstörung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/05/590067_web_R_K_B_by_Gerd-Altmann_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5800" title="Am Ende" alt="Mann verdeckt sein Gesicht mit der Hand" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/05/590067_web_R_K_B_by_Gerd-Altmann_pixelio.de_.jpg" width="400" height="213" /></a></p>
<p>Patienten mit schweren Depressionen zeigen oft einen gestörten Tages-Nacht-Rhythmus auf. Während sie morgens nur schwer aufstehen können, liegen sie nachts oft wach im Bett. Die Innere Uhr des Menschens wird durch die Aktivität der Uhrengene gesteuert, die im 24-Rhythmus auf- und abschwingen. Dass diese bei klinisch depressiven Patienten außer Takt schwingen zeigt der Befund einer aktuellen US-Studie. Bei über 50 Toten (Depressive und Gesunde) wurde ausgewertet, welche Gene zuletzt aktiv waren. Während bei der gesunden Kontrollstichprobe die Aktivität der Uhrengene entsprechend der Tages- bzw. Nachtzeit variierte, war dieser Zusammenhang bei der Stichprobe mit den depressiven Patienten nicht zu finden. Die Forscher sehen dies als Hinweis, dass Schlafstörungen bmehr als die reine Folgen der psychischen Symptome sind. Vielmehr können sie auch durch den veränderten Biorhythmus entstehen.</p>
<p>&#160;</p>
<p><a href="http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/317120.html">Mehr zum Artikel</a></p>
<table>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td>&#160;
<p>Bildquelle: © Gerd Altmann  / pixelio.de</p></td>
</tr>
</tbody>
&#8230;</table>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/05/590067_web_R_K_B_by_Gerd-Altmann_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5800" title="Am Ende" alt="Mann verdeckt sein Gesicht mit der Hand" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/05/590067_web_R_K_B_by_Gerd-Altmann_pixelio.de_.jpg" width="400" height="213" /></a></p>
<p>Patienten mit schweren Depressionen zeigen oft einen gestörten Tages-Nacht-Rhythmus auf. Während sie morgens nur schwer aufstehen können, liegen sie nachts oft wach im Bett. Die Innere Uhr des Menschens wird durch die Aktivität der Uhrengene gesteuert, die im 24-Rhythmus auf- und abschwingen. Dass diese bei klinisch depressiven Patienten außer Takt schwingen zeigt der Befund einer aktuellen US-Studie. Bei über 50 Toten (Depressive und Gesunde) wurde ausgewertet, welche Gene zuletzt aktiv waren. Während bei der gesunden Kontrollstichprobe die Aktivität der Uhrengene entsprechend der Tages- bzw. Nachtzeit variierte, war dieser Zusammenhang bei der Stichprobe mit den depressiven Patienten nicht zu finden. Die Forscher sehen dies als Hinweis, dass Schlafstörungen bmehr als die reine Folgen der psychischen Symptome sind. Vielmehr können sie auch durch den veränderten Biorhythmus entstehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/317120.html">Mehr zum Artikel</a></p>
<table>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td>&nbsp;</p>
<p>Bildquelle: © Gerd Altmann  / pixelio.de</td>
</tr>
</tbody>
</table>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Inflation der psychischen Störungen</title>
		<link>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2013/04/20/die-inflation-der-psychischen-storungen/</link>
		<comments>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2013/04/20/die-inflation-der-psychischen-storungen/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 20 Apr 2013 10:48:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klinische Psych.]]></category>
		<category><![CDATA[psych. Stör.]]></category>
		<category><![CDATA[American Psychological Association]]></category>
		<category><![CDATA[psychische Gesundheit]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/04/471818_web_R_by_Maren-Beßler_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5556" title="Handbuch" alt="Aufgeschlagenes Buch zum Lesen" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/04/471818_web_R_by_Maren-Beßler_pixelio.de_.jpg" width="301" height="200" /></a></p>
<p>Das &#8220;Diagnostische und Statistische Manual Psychischer Störungen&#8221; (DSM) wird auch als die Bibel der Psychologen bezeichnet. In dem Handbuch sind alle Verhaltensweisen nach zu lesen, die nach der Meinung der American Psychiatric Association (Apa) als offizielle psychische Erkrankungen gelten. Grob gesagt wird hier festgelegt, was noch &#8220;normal&#8221; und was &#8220;krank&#8221; ist. Experten warnen schon seit langem davor, dass die psychische Gesundheit allmählich abgeschafft wird. Nun erhalten sie Unterstützung durch den US-Psychiater Allen Frances, der selbst an der Erarbeitung mehrerer Manuale beteilgt war und jetzt über die Arbeitsweisen der Kommisionen spricht.</p>
<p>&#160;</p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/gesundheit/psychologie/normal-von-allen-frances-beichte-eines-psychiater-papstes-a-893739.html">Mehr zum Artikel</a></p>
<p>&#160;</p>
<p>Bildquelle: © Maren Beßler / pixelio.de&#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/04/471818_web_R_by_Maren-Beßler_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5556" title="Handbuch" alt="Aufgeschlagenes Buch zum Lesen" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/04/471818_web_R_by_Maren-Beßler_pixelio.de_.jpg" width="301" height="200" /></a></p>
<p>Das &#8220;Diagnostische und Statistische Manual Psychischer Störungen&#8221; (DSM) wird auch als die Bibel der Psychologen bezeichnet. In dem Handbuch sind alle Verhaltensweisen nach zu lesen, die nach der Meinung der American Psychiatric Association (Apa) als offizielle psychische Erkrankungen gelten. Grob gesagt wird hier festgelegt, was noch &#8220;normal&#8221; und was &#8220;krank&#8221; ist. Experten warnen schon seit langem davor, dass die psychische Gesundheit allmählich abgeschafft wird. Nun erhalten sie Unterstützung durch den US-Psychiater Allen Frances, der selbst an der Erarbeitung mehrerer Manuale beteilgt war und jetzt über die Arbeitsweisen der Kommisionen spricht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/gesundheit/psychologie/normal-von-allen-frances-beichte-eines-psychiater-papstes-a-893739.html">Mehr zum Artikel</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bildquelle: © Maren Beßler / pixelio.de</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Neuer Befund: Das Beisein bei der Reanimation hilft Angehörigen bei der Traumabewältigung</title>
		<link>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2013/04/15/neuer-befund-das-beisein-bei-der-reanimation-hilft-angehorigen-bei-der-traumabewaltigung/</link>
		<comments>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2013/04/15/neuer-befund-das-beisein-bei-der-reanimation-hilft-angehorigen-bei-der-traumabewaltigung/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 15 Apr 2013 09:15:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klinische Psych.]]></category>
		<category><![CDATA[psych. Stör.]]></category>
		<category><![CDATA[Reanimation]]></category>
		<category><![CDATA[Tod]]></category>
		<category><![CDATA[Trauma]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/04/471278_web_R_by_Martin-Büdenbender_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5449" alt="Rettungswagen" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/04/471278_web_R_by_Martin-Büdenbender_pixelio.de_.jpg" width="277" height="208" /></a></p>
<p>Alles ist wie immer und plötzlich bleibt das Herz stehen. Der Notarzt wird gerufen und der letzte Versuch der Ärzte ist die Reanimation. In einer französischen Studie wurde nun hinterfragt, ob  Angehörige dabei zusehen sollen. In ihrer Untersuchung mit 15 Rettungsteams, wurden acht davon angewiesen den Angehörigen das Beisein bei der Reanimation explizit anzubieten. Fast 80% der Angehörigen nahmen dieses an. Bei den anderen sieben Teams, die die Einsätze wie üblich durchführten, gab waren etwa bei der Hälfte der Fälle die Angehörigen dabei. Nach dem Erlebnis wurden die psychische Gesundheit von insgesamt fast 600 Angehörigen. In beiden Gruppen zeigten Angehörige, die die Reanimation beobachtet hatten, ein geringeres Risiko später an einer psychischen Störung zu erkranken.</p>
<p>Nachteile dieser Rettungspraxis und die Bedeutung für die Rettungsteams können Sie <a href="http://www.spiegel.de/gesundheit/psychologie/trauma-vorbeugen-angehoerige-sollten-bei-reanimation-dabei-sein-a-889080.html">hier </a> nachlesen.</p>
<p>&#160;</p>
<p>Bildquelle: Dieter Schütz/ pixelio.de&#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/04/471278_web_R_by_Martin-Büdenbender_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5449" alt="Rettungswagen" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/04/471278_web_R_by_Martin-Büdenbender_pixelio.de_.jpg" width="277" height="208" /></a></p>
<p>Alles ist wie immer und plötzlich bleibt das Herz stehen. Der Notarzt wird gerufen und der letzte Versuch der Ärzte ist die Reanimation. In einer französischen Studie wurde nun hinterfragt, ob  Angehörige dabei zusehen sollen. In ihrer Untersuchung mit 15 Rettungsteams, wurden acht davon angewiesen den Angehörigen das Beisein bei der Reanimation explizit anzubieten. Fast 80% der Angehörigen nahmen dieses an. Bei den anderen sieben Teams, die die Einsätze wie üblich durchführten, gab waren etwa bei der Hälfte der Fälle die Angehörigen dabei. Nach dem Erlebnis wurden die psychische Gesundheit von insgesamt fast 600 Angehörigen. In beiden Gruppen zeigten Angehörige, die die Reanimation beobachtet hatten, ein geringeres Risiko später an einer psychischen Störung zu erkranken.</p>
<p>Nachteile dieser Rettungspraxis und die Bedeutung für die Rettungsteams können Sie <a href="http://www.spiegel.de/gesundheit/psychologie/trauma-vorbeugen-angehoerige-sollten-bei-reanimation-dabei-sein-a-889080.html">hier </a> nachlesen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bildquelle: Dieter Schütz/ pixelio.de</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Neuer Risikofaktor für Autismus entdeckt</title>
		<link>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2013/03/27/neuer-risikofaktor-fur-autismus-entdeckt/</link>
		<comments>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2013/03/27/neuer-risikofaktor-fur-autismus-entdeckt/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 27 Mar 2013 14:58:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Entwicklungspsy.]]></category>
		<category><![CDATA[Klinische Psych.]]></category>
		<category><![CDATA[psych. Stör.]]></category>
		<category><![CDATA[Autismus]]></category>
		<category><![CDATA[Missbrauch]]></category>
		<category><![CDATA[Vergewaltigung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/03/626852_web_R_K_by_segovax_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5395" alt="Eine rote Spielfigur unter vielen grünen, gelben und blauen Spielfiguren" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/03/626852_web_R_K_by_segovax_pixelio.de_.jpg" width="230" height="129" /></a></p>
<p>Frauen, die in ihrer Kindheit körperlich oder psychisch missbraucht worden sind, zeigen ein erhöhtes Risiko autistische Kinder zur Welt zu bringen. Dabei bestand ein Zusammenhang zwischen der Stärke des Missbrauchs und der Höhe des Risikos.  Ausgewertet wurden die Daten von über 50.000 Frauen aus den USA. Bisher vermuten die Forscher, dass die möglicherweise langfristigen Wirkungen von Missbrauch auf das Immunsystem und die Stressresistenz der Frau das Risiko eines autistischen Kindes steigen lassen.</p>
<p><a href="http://www.welt.de/gesundheit/psychologie/article114640196/Neuer-Risikofaktor-fuer-Autismus-identifiziert.html">Mehr zum Artikel</a></p>
<p>Bildquelle: ©  segovax/ pixelio.de&#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/03/626852_web_R_K_by_segovax_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5395" alt="Eine rote Spielfigur unter vielen grünen, gelben und blauen Spielfiguren" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/03/626852_web_R_K_by_segovax_pixelio.de_.jpg" width="230" height="129" /></a></p>
<p>Frauen, die in ihrer Kindheit körperlich oder psychisch missbraucht worden sind, zeigen ein erhöhtes Risiko autistische Kinder zur Welt zu bringen. Dabei bestand ein Zusammenhang zwischen der Stärke des Missbrauchs und der Höhe des Risikos.  Ausgewertet wurden die Daten von über 50.000 Frauen aus den USA. Bisher vermuten die Forscher, dass die möglicherweise langfristigen Wirkungen von Missbrauch auf das Immunsystem und die Stressresistenz der Frau das Risiko eines autistischen Kindes steigen lassen.</p>
<p><a href="http://www.welt.de/gesundheit/psychologie/article114640196/Neuer-Risikofaktor-fuer-Autismus-identifiziert.html">Mehr zum Artikel</a></p>
<p>Bildquelle: ©  segovax/ pixelio.de</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Legasthenie- Therapieerfolg: Neuer Einsatz von Computerspielen</title>
		<link>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2013/03/13/legasthenie-therapieerfolg-neuer-einsatz-von-computerspielen/</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Mar 2013 14:12:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Entwicklungspsy.]]></category>
		<category><![CDATA[Pädagog. Psych.]]></category>
		<category><![CDATA[psych. Stör.]]></category>
		<category><![CDATA[Therapieformen]]></category>
		<category><![CDATA[Kind]]></category>
		<category><![CDATA[Legasthenie]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtschreibung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>&#160;</p>
<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/03/483117_web_R_B_by_Gerd-Altmann_dezignus.com_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5379" alt="Computerspiele" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/03/483117_web_R_B_by_Gerd-Altmann_dezignus.com_pixelio.de_.jpg" width="233" height="175" /></a></p>
<p>Action-Video- oder Computerspiele haben keinen guten Ruf. In den Medien oft als Killer-Spiele verschrien, wird ihnen nachgesagt die Entwicklung von Kindern, besonders das Aggressionverhalten, negativ zu beeinflussen. Ein Studie aus Italien bietet aber neue Befunde zum Umdenken. Die Forscher setzten die Spiele in der Therapie von Kindern mit Legasthenie, der Lese-Recht-Schreibschwäche, ein und konnten zeigen, dass diese neue und innovative Therapie viele bessere Erfolge  als die bisherigen Modelle erzielten. Die Forscher denken, dass die Spiele die Aufmerksamkeitsgabe, die bei Kindern mit Legasthenie vermutlich schäwcher ist, fördern.</p>
<p>&#160;</p>
<p><a href="http://psychologienachrichten.de/?p=3813">Mehr zum Artikel</a></p>
<p>&#160;</p>
<p>Wenn Sie mehr über Legasthenie oder anderen Lernstörungen lesen möchten, empfehlen wir folgendes Werk aus unserem Bestand:</p>
<p><a href="http://swb2.bsz-bw.de/DB=2.340/PPN?PPN=333478355">&#8220;Lega&#8230;WAS?- Kinder mit Lernstörungen verstehen, fördern und stärken&#8221;</a></p>
<p>&#160;</p>
<p>Bildquelle: © Gerd Altmann/dezignus.com/ pixelio.de&#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/03/483117_web_R_B_by_Gerd-Altmann_dezignus.com_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5379" alt="Computerspiele" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/03/483117_web_R_B_by_Gerd-Altmann_dezignus.com_pixelio.de_.jpg" width="233" height="175" /></a></p>
<p>Action-Video- oder Computerspiele haben keinen guten Ruf. In den Medien oft als Killer-Spiele verschrien, wird ihnen nachgesagt die Entwicklung von Kindern, besonders das Aggressionverhalten, negativ zu beeinflussen. Ein Studie aus Italien bietet aber neue Befunde zum Umdenken. Die Forscher setzten die Spiele in der Therapie von Kindern mit Legasthenie, der Lese-Recht-Schreibschwäche, ein und konnten zeigen, dass diese neue und innovative Therapie viele bessere Erfolge  als die bisherigen Modelle erzielten. Die Forscher denken, dass die Spiele die Aufmerksamkeitsgabe, die bei Kindern mit Legasthenie vermutlich schäwcher ist, fördern.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://psychologienachrichten.de/?p=3813">Mehr zum Artikel</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wenn Sie mehr über Legasthenie oder anderen Lernstörungen lesen möchten, empfehlen wir folgendes Werk aus unserem Bestand:</p>
<p><a href="http://swb2.bsz-bw.de/DB=2.340/PPN?PPN=333478355">&#8220;Lega&#8230;WAS?- Kinder mit Lernstörungen verstehen, fördern und stärken&#8221;</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bildquelle: © Gerd Altmann/dezignus.com/ pixelio.de</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Grimassenschneiden bei Kindern- ein Anzeichen für Tic-Störung</title>
		<link>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2013/03/05/grimassenschneiden-bei-kindern-ein-anzeichen-fur-tic-storung/</link>
		<comments>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2013/03/05/grimassenschneiden-bei-kindern-ein-anzeichen-fur-tic-storung/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 05 Mar 2013 08:52:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Entwicklungspsy.]]></category>
		<category><![CDATA[Klinische Psych.]]></category>
		<category><![CDATA[Pädagog. Psych.]]></category>
		<category><![CDATA[psych. Stör.]]></category>
		<category><![CDATA[Kind]]></category>
		<category><![CDATA[Tic-Störung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/02/561569_web_R_K_by_Benjamin-Thorn_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5349" alt="Kleinkind zieht Grimasse" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/02/561569_web_R_K_by_Benjamin-Thorn_pixelio.de_.jpg" width="160" height="240" /></a><br />
Bemerken Eltern bei ihren Kindern, dass sie häufig eine „Grimasse ziehen“ und auf die Aufforderung, dies zu unterlassen, nicht reagieren, sollten die Eltern nicht vorschnell verärgert reagieren. Unter Umständen verbirgt sich hinter dem Verhalten eine Tic-Störung , die es dem Kind unmöglich macht, entsprechende Bewegungen dauerhaft zu unterlassen.</p>
<p>&#160;</p>
<p><a href="http://psychologienachrichten.de/?p=3805">Zum Artikel</a></p>
<p>&#160;</p>
<p>Bildquelle: © Benjamin Thorn/ pixelio.de&#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/02/561569_web_R_K_by_Benjamin-Thorn_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5349" alt="Kleinkind zieht Grimasse" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/02/561569_web_R_K_by_Benjamin-Thorn_pixelio.de_.jpg" width="160" height="240" /></a><br />
Bemerken Eltern bei ihren Kindern, dass sie häufig eine „Grimasse ziehen“ und auf die Aufforderung, dies zu unterlassen, nicht reagieren, sollten die Eltern nicht vorschnell verärgert reagieren. Unter Umständen verbirgt sich hinter dem Verhalten eine Tic-Störung , die es dem Kind unmöglich macht, entsprechende Bewegungen dauerhaft zu unterlassen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://psychologienachrichten.de/?p=3805">Zum Artikel</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bildquelle: © Benjamin Thorn/ pixelio.de</p>
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		<item>
		<title>Der Drang zur perfekten Ernährung</title>
		<link>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2013/02/26/der-drang-der-perfekten-ernahrung/</link>
		<comments>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2013/02/26/der-drang-der-perfekten-ernahrung/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 26 Feb 2013 07:14:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klinische Psych.]]></category>
		<category><![CDATA[psych. Stör.]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Essstörung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/02/626332_web_R_by_Gabi-Eder_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone  wp-image-5316" title="Nur Gesundes" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/02/626332_web_R_by_Gabi-Eder_pixelio.de_.jpg" alt="Gemüse- und Obststand" width="310" height="232" /></a></p>
<p>Immer mehr (auch junge Personen) achten auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung. Bio-Produkte in Discountern sind keine Seltenheit mehr und auch FastFood-Ketten werben mit gesunden Salaten. Wer seinen Körper schätzt, achtet auf seine Ernährung. Doch was ist, wenn die gesunde Ernährung sich mehr und mehr zu einem Wahn, zu einer Sucht entwickelt? Mediziner sprechen bereits von einer neuen Essstörung: Orthorexia nervosa. Betroffene haben ein Körpergewicht, was deutlich unter dem Durchschnitt liegt. Doch Grund dafür ist keine Magersucht, sondern eine perfekte Ernährung.</p>
<p>&#160;</p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/gesundheit/psychologie/krankhaft-essen-wer-extrem-gesund-isst-koennte-eine-essstoerung-haben-a-883365.html">Mehr zum Artikel</a></p>
<p>&#160;</p>
<p>Bildquelle: © Gabi Eder/ pixelio.de&#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/02/626332_web_R_by_Gabi-Eder_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone  wp-image-5316" title="Nur Gesundes" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/02/626332_web_R_by_Gabi-Eder_pixelio.de_.jpg" alt="Gemüse- und Obststand" width="310" height="232" /></a></p>
<p>Immer mehr (auch junge Personen) achten auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung. Bio-Produkte in Discountern sind keine Seltenheit mehr und auch FastFood-Ketten werben mit gesunden Salaten. Wer seinen Körper schätzt, achtet auf seine Ernährung. Doch was ist, wenn die gesunde Ernährung sich mehr und mehr zu einem Wahn, zu einer Sucht entwickelt? Mediziner sprechen bereits von einer neuen Essstörung: Orthorexia nervosa. Betroffene haben ein Körpergewicht, was deutlich unter dem Durchschnitt liegt. Doch Grund dafür ist keine Magersucht, sondern eine perfekte Ernährung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/gesundheit/psychologie/krankhaft-essen-wer-extrem-gesund-isst-koennte-eine-essstoerung-haben-a-883365.html">Mehr zum Artikel</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bildquelle: © Gabi Eder/ pixelio.de</p>
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		<title>Psychogene Störungen: Wenn die Psyche einen lähmt</title>
		<link>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2013/02/21/psychogene-storungen-wenn-die-psyche-einen-lahmt/</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Feb 2013 08:49:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klinische Psych.]]></category>
		<category><![CDATA[psych. Stör.]]></category>
		<category><![CDATA[Psychosomatik]]></category>
		<category><![CDATA[Lähmung]]></category>
		<category><![CDATA[Psychogene Störung]]></category>
		<category><![CDATA[Psychotherapiek]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/02/452132_web_R_K_B_by_Albrecht-E.-Arnold_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone  wp-image-5282" title="Im Rollstuhl" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/02/452132_web_R_K_B_by_Albrecht-E.-Arnold_pixelio.de_.jpg" alt="Person im Rollstuhl" width="232" height="154" /></a></p>
<p>Psychogene Störungen sind Erkrankungen, bei denen psychische Impulse in körperliche Symptome umgelenkt werden. Die  Krankheitskennzeichnen können sehr vielfältig sein: Bewegungsstörungen,  Sehbehinderungen oder Blindheit, Sensibilitätsstörungen, Ohnmachtsanfälle oder auch Lähmungen. An einer psychogenen Störung leidet etwa ein Prozent aller Kinder (Mädchen und Jungen sind gleich häufig betroffen) und meistens tritt die Störung ab einem Alter von zehn Jahren auf.</p>
<p>Auf welt.de wird von dem damals 16-jährigen Daniel berichtet, der plötzlich nicht mehr laufen konnte. Obwohl keine eindeutige körperliche Ursache diagnostiziert wurde, war er zwei Jahre auf den Rollstuhl angewiesen. Erst eine  Psychotherapie in einer psychosomatischen Klinik half ihm.</p>
<p><a href="http://www.welt.de/gesundheit/psychologie/article113652300/Ohne-klaren-Grund-war-Daniel-16-ploetzlich-gelaehmt.html">Mehr zum Artikel</a></p>
<p>Bildquelle: © Albrecht E. Arnold/ pixelio.de&#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/02/452132_web_R_K_B_by_Albrecht-E.-Arnold_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone  wp-image-5282" title="Im Rollstuhl" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/02/452132_web_R_K_B_by_Albrecht-E.-Arnold_pixelio.de_.jpg" alt="Person im Rollstuhl" width="232" height="154" /></a></p>
<p>Psychogene Störungen sind Erkrankungen, bei denen psychische Impulse in körperliche Symptome umgelenkt werden. Die  Krankheitskennzeichnen können sehr vielfältig sein: Bewegungsstörungen,  Sehbehinderungen oder Blindheit, Sensibilitätsstörungen, Ohnmachtsanfälle oder auch Lähmungen. An einer psychogenen Störung leidet etwa ein Prozent aller Kinder (Mädchen und Jungen sind gleich häufig betroffen) und meistens tritt die Störung ab einem Alter von zehn Jahren auf.</p>
<p>Auf welt.de wird von dem damals 16-jährigen Daniel berichtet, der plötzlich nicht mehr laufen konnte. Obwohl keine eindeutige körperliche Ursache diagnostiziert wurde, war er zwei Jahre auf den Rollstuhl angewiesen. Erst eine  Psychotherapie in einer psychosomatischen Klinik half ihm.</p>
<p><a href="http://www.welt.de/gesundheit/psychologie/article113652300/Ohne-klaren-Grund-war-Daniel-16-ploetzlich-gelaehmt.html">Mehr zum Artikel</a></p>
<p>Bildquelle: © Albrecht E. Arnold/ pixelio.de</p>
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		<title>Gelotophobie- Wenn das Lachen anderer einem Angst einjagt</title>
		<link>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2013/02/15/gelotophobie-wenn-das-lachen-anderer-einem-angst-einjagt/</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Feb 2013 15:11:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kri</dc:creator>
				<category><![CDATA[psych. Stör.]]></category>
		<category><![CDATA[Gelotophobie]]></category>
		<category><![CDATA[Lachen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/02/621366_web_R_K_by_Benjamin-Thorn_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone  wp-image-5276" title="Lachen" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/02/621366_web_R_K_by_Benjamin-Thorn_pixelio.de_.jpg" alt="Jugendliche lacht" width="302" height="201" /></a></p>
<p>&#8220;Lachen macht gesund&#8221; heißt eine Weisheit aus dem Volksmund. Aber es gibt Menschen, auf die das nicht zutrifft. Ihnen jagt das Lachen anderen Menschen Angst ein und selbst nett gemeintes Anlächeln  wird zur Qual. Unter Gelotophobie versteht man die Anst von anderen Menschen ausgelacht zu werden. Betroffene beziehen jedes Lachen als Angriff auf ihre Persönlichkeit.</p>
<p><a href="http://www.welt.de/gesundheit/psychologie/article113633598/Lachende-Menschen-verbreiten-Angst-und-Schrecken.html">Zum Artikel</a></p>
<p>Bildquelle: © Benjamin Thorn/ pixelio.de&#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/02/621366_web_R_K_by_Benjamin-Thorn_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone  wp-image-5276" title="Lachen" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/02/621366_web_R_K_by_Benjamin-Thorn_pixelio.de_.jpg" alt="Jugendliche lacht" width="302" height="201" /></a></p>
<p>&#8220;Lachen macht gesund&#8221; heißt eine Weisheit aus dem Volksmund. Aber es gibt Menschen, auf die das nicht zutrifft. Ihnen jagt das Lachen anderen Menschen Angst ein und selbst nett gemeintes Anlächeln  wird zur Qual. Unter Gelotophobie versteht man die Anst von anderen Menschen ausgelacht zu werden. Betroffene beziehen jedes Lachen als Angriff auf ihre Persönlichkeit.</p>
<p><a href="http://www.welt.de/gesundheit/psychologie/article113633598/Lachende-Menschen-verbreiten-Angst-und-Schrecken.html">Zum Artikel</a></p>
<p>Bildquelle: © Benjamin Thorn/ pixelio.de</p>
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		<title>Sich selbst wahrnehmen muss wieder erlernt werden</title>
		<link>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2013/02/15/sich-selbst-wahrnehmen-muss-wieder-erlernt-werden/</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Feb 2013 14:32:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klinische Psych.]]></category>
		<category><![CDATA[Kognitive Psych.]]></category>
		<category><![CDATA[Positive Psych.]]></category>
		<category><![CDATA[psych. Stör.]]></category>
		<category><![CDATA[Körperbild]]></category>
		<category><![CDATA[Magersucht]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstbild]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstwahrnehmung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/02/166469_web_R_K_by_Stephan-Momberg_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone  wp-image-5231" title="Im Spiegel" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/02/166469_web_R_K_by_Stephan-Momberg_pixelio.de_.jpg" alt="Frau betrachtet sich im Spiegel" width="209" height="313" /></a></p>
<p>Es gilt als eine besondere Fähigkeit des Menschen sich in andere einzuversetzten, ihre Perspektive zu übernehmen. Doch Studien zeigen, dass besonders Frauen dazu neigen sich selbst nur noch von außen zu betrachten. Dies macht auf Dauer unzufrieden und erhöht das Risiko psychischen Störungen wie Esskrankheiten oder Depressionen zu entwickeln. Bei Magersucht haben Betroffene ein falsches Körperbild von sich und hungern trotz der Signale, die ihnen ihr Körper schickt. Forscher haben nun den Zusammenhang zwischen der gedämpften Wahrnehmung der eigenen Körpervorgänge und dem verzerrten Körperbild untersucht. Neigen personen, die sich selbst nur wenig oder schlecht sehen, sich verstärkt als Objekt zu empfinden?</p>
<p><a href="http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/316744.html">Zum Artikel</a></p>
<p>Bildquelle: © Stephan Momberg/ pixelio.de&#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/02/166469_web_R_K_by_Stephan-Momberg_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone  wp-image-5231" title="Im Spiegel" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/02/166469_web_R_K_by_Stephan-Momberg_pixelio.de_.jpg" alt="Frau betrachtet sich im Spiegel" width="209" height="313" /></a></p>
<p>Es gilt als eine besondere Fähigkeit des Menschen sich in andere einzuversetzten, ihre Perspektive zu übernehmen. Doch Studien zeigen, dass besonders Frauen dazu neigen sich selbst nur noch von außen zu betrachten. Dies macht auf Dauer unzufrieden und erhöht das Risiko psychischen Störungen wie Esskrankheiten oder Depressionen zu entwickeln. Bei Magersucht haben Betroffene ein falsches Körperbild von sich und hungern trotz der Signale, die ihnen ihr Körper schickt. Forscher haben nun den Zusammenhang zwischen der gedämpften Wahrnehmung der eigenen Körpervorgänge und dem verzerrten Körperbild untersucht. Neigen personen, die sich selbst nur wenig oder schlecht sehen, sich verstärkt als Objekt zu empfinden?</p>
<p><a href="http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/316744.html">Zum Artikel</a></p>
<p>Bildquelle: © Stephan Momberg/ pixelio.de</p>
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