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Kategorie ‘Positive Psych.’ ‘Positive Psych.’ als RSS 2.0-Feed

Leben Pessimisten länger?

12. März 2013 Р14:26 kri (737x aufgerufen)

Zur H√§lfte gef√ľllte Sektgl√§ser

Es bleibt die ewige Streitfrage : Sind die Gläser halb voll? Oder doch halb leer?

Eine gro√üangelegte Langzeitstudie mehrerer Universit√§ten in Deutschland und Schweiz hat nun hinterfragt, wie sich eine eher postitiv oder negativ gepr√§gte Einstellung zum Leben auf die Lebensf√ľhrung und die Gesundheit auswirken kann. Interessanterweise konnte ein Zusammenhang zwischen der Lebensl√§nge und einer eher pessimistischen Lebenseinstellung gefunden werden. Die Forscher vermuten, dass der Unterschied dadurch begr√ľndet wird, dass Schwarzseher eher motiviert sind Gesundheitsf√ľrsorgen einheitlich.

 

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Bildquelle: © Bettina Stolze/ pixelio.de

 

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Was Sterbende wirklich bereuen ist eine fehlende Gl√ľckssuche

8. März 2013 Р11:29 kri (611x aufgerufen)

Kirchturmuhr

An dem einen oder anderen Punkt ziehen wir Zwischenbilanz √ľber unser Leben? Was habe ich bisher erreicht? Was nicht? Und welche Chancen bereue ich nicht genutzt zu haben?Die Antworten k√∂nnen so unterschiedlich sein- der eine bereut eine immer wieder aufgeschobene Reise, der andere um eine Liebe nicht gek√§mpft zu haben. In vielen F√§llen k√∂nnen wir unsere Ziele doch noch erreichen, manchmal ist es aber auch zu sp√§t. Aber was bereut der Mensch im Angesicht des Todes- Wenn jede √Ąnderung nicht mehr m√∂glich ist?

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Bildquelle: © Wolfgang Dirscherl/ pixelio.de

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Sich selbst wahrnehmen muss wieder erlernt werden

15. Februar 2013 – 15:32 kri (664x aufgerufen)

Frau betrachtet sich im Spiegel

Es gilt als eine besondere F√§higkeit des Menschen sich in andere einzuversetzten, ihre Perspektive zu √ľbernehmen. Doch Studien zeigen, dass besonders Frauen dazu neigen sich selbst nur noch von au√üen zu betrachten. Dies macht auf Dauer unzufrieden und erh√∂ht das Risiko psychischen St√∂rungen wie Esskrankheiten oder Depressionen zu entwickeln. Bei Magersucht haben Betroffene ein falsches K√∂rperbild von sich und hungern trotz der Signale, die ihnen ihr K√∂rper schickt. Forscher haben nun den Zusammenhang zwischen der ged√§mpften Wahrnehmung der eigenen K√∂rpervorg√§nge und dem verzerrten K√∂rperbild untersucht. Neigen personen, die sich selbst nur wenig oder schlecht sehen, sich verst√§rkt als Objekt zu empfinden?

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Bildquelle: © Stephan Momberg/ pixelio.de

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Die H√ľrde der Entschuldigung

12. Februar 2013 – 11:07 kri (693x aufgerufen)

Silhouetten im Streit

Nicht immer f√§llt es leicht sich bei Freunden, Kollegen, Partnern, Eltern oder auch Fremden zu entschuldigen. Aber wieso weigern wir uns manchmal regelrecht diese doch so einfachen Worten „Es tut mir Leid“ zu sagen? So manch lange Fehde und nervenaufreibender Streit k√∂nnte durch eine Entschuldigung fr√ľh beendet werden? Australische Forscher haben nun genauer analysiert, was passiert, wenn man sich entschuldigt oder auch nicht. Komischerweise sind die Verweigerer oft zufriedener.

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Bildquelle: © Gerd Altmann/Shapes: AllSilhouettes.com  / pixelio.de

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Das Geheimnis der Unverwundbaren

8. Februar 2013 – 11:00 kri (725x aufgerufen)

Fels in der Brandung

Manche Personen sind wie der Fels in der Brandung, der noch so große Wassermassen bricht. Sie sind immer da und selbst eine Flut von Hindernissen und Problemen kann sie nicht aus der Fassung bringen.  In der Psychologie wird diese Fähigkeit Krisen zu meistern als Resilienz beschrieben. Aber woher nehmen diese Menschen die Ruhe und innere Stärke? Und hat dies einen Einfluss auf ihre spätere Lebensweise?

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Bildquelle: Maurits Malgo/ pixelio.de

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Paare mit gleicher Aufgabenverteilung im Haushalt haben weniger Sex

5. Februar 2013 – 09:14 kri (1083x aufgerufen)

ausgezogene Kleidungsst√ľcke vor dem Bett

Die gleiche Aufgabenverteilung von M√§nnern und Frauen im Haushalt kann zu eine Verringerung der sexuellen Aktivit√§t eines Paares f√ľhren. Das Ergebnis liefert eine neue Studie von Wissenschaftler aus Madrid, die eine Befragung in den USA von √ľber 4000 heterosexuellen, zwischen 1990 und 1992 getrauten Paare auswertete. In der Erhebung wurden zwischen eher „m√§nnlichen“ Haushaltspflichten wie Rasenm√§hen und Autoaufgaben und eher „weiblichen“ T√§tigkeiten wie Kochen, Putzen unterschieden. Generell zeigte sich, dass Frauen mehr bei den m√§nnlichen Aufgaben halfen (etwa ein Drittel) als umgekehrt (nur ein F√ľnftel). Interessant ist aber, dass Ehepaare, bei denen eine klare Rollenverteilung im Haushalt bestand, etwa 60% mehr Sex¬† hatten als Paare, bei denen vorwiegend der Mann f√ľr die Erledigung der Pflichten verantwortlich war. Die Erkl√§rung f√ľr diesen Befund und mehr √ľber m√∂gliche Einflussfaktoren wie die Berufst√§tigkeit und allgemeine Zufriedenheit mit der Ehe, finden sie hier.

Die Forscher aber warnen davor, dass die M√§nner die falschen Schl√ľsse aus der Studie ziehen und keine Haushaltspflichten mehr √ľbernehmen. Diese Verweigerung k√∂nnte zu Streitigkeiten und Konflikten f√ľhren sowie die Zufriedenheit der Frau mit der Ehe entscheiden schm√§lern.

Bildquelle: © Siegfried Fries/ pixelio.de

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Menschen in festen Beziehungen leben länger

30. Januar 2013 – 10:55 kri (801x aufgerufen)

Stofftiere als Hochzeitspaar

In einer Langzeitstudie mit √ľber 4000 Versuchspersonen haben US-Wissenschaftler versucht den Schl√ľssel f√ľr ein langes Leben zu finden. Ein Hauptaugenmerk lag dabei auf der Rolle der Ehe oder einer vergleichbaren festen Partnerschaft. So wurde neben Pers√∂nlichkeitsmerkmalen, dem sozio√∂konomischen Status, der gesundheitsbewussten Lebensf√ľhrun,g auch der Familienstand und m√∂gliche Ver√§nderungen erhoben. Es zeigte sich, dass die Ehe in Zusammenhang mit einer h√∂heren Lebenserwatung steht. Menschen, die nie heirateten, zeigten ein h√∂here Wahrscheinlichkeit auf in der Lebensmitte zu sterben. Auch Personen, die nach einem Partnerverlust keine neue Bindung eingingen, wiesen ein h√∂heres Risiko auf. Interessant war, dass dieser Unterschied im Familienstand auch noch bestehen blieb, wenn andere Faktoren wie eine gesunde Lebensweise miteinbezogen wurden.

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Bildquelle: ¬©¬† Dieter Sch√ľtz/ pixelio.de

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Was uns gl√ľcklich macht

13. September 2012 – 17:17 kri (899x aufgerufen)

Mann springt hoch

K√ľrzlich ist der Gl√ľcksatlas 2012 der Deutschen Post erschienen.¬†Die Studie hat sich mit der Lebenszufriedenheit von B√ľrgern in¬†13 deutschen Gro√üst√§dten befasst.¬† An erster Stelle des Ranking¬† steht Hamburg, gefolgt von D√ľsseldorf und Dresden.¬†¬†Die subjektiv berichtete Lebenszufriedenheit¬†wurde aus verschiedenen Gl√ľcksfaktoren wie „Sicherheit“ oder „Gemeinschaftsgef√ľhl“ berechnet, die aber unterschiedlich gewichtet werden. Die genauen Informationen¬†zum Gl√ľcksaltas 2012 finden sie¬†hier.

Mit der Frage, was uns gl√ľcklich macht, besch√§ftigt sich auch die Forschungsrichtung der¬†Positiven Psychologie. W√§hrend in der Klinischen Psychologie psychische St√∂rungen und deren Therapie¬† im Vordergrund stehen, will die Positive Psychologie viel mehr kl√§ren was uns gl√ľcklich macht und gesund h√§lt. Mehr Literatur zu diesem Forschungsgebiet finden sie auch hier bei uns:

Martin Seligmann: Flourish- Wie Menschen aufbl√ľhen: Die Positive Psychologie des gelingenden Lebens.

Bildquelle: © Gerd Altmann / pixelio.de

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L√ľgen sch√§digt die Gesundheit

10. August 2012 – 14:10 kri (804x aufgerufen)

Beines eines Mannes

‚ÄěL√ľgen haben kurze Beine‚Äú. So lautet ein altbekanntes Sprichwort. Das stimmt nicht immer, doch konnten US-Wissenschaftler vor kurzem zeigen, dass l√ľgen sich negativ auf die Gesundheit auswirkt. Au√üerdem beeintr√§chtigt vieles L√ľgen die Lebenszufriedenheit und die Qualit√§t der Partnerschaft.

In dem Versuch wurde die eine Gruppe von Probanden angehalten weniger zu l√ľgen, w√§hrend die andere keine genauen Instruktionen erhielt. Neben einer h√∂heren Lebenszufriedenheit berichtete die erste Gruppe auch √ľber weniger k√∂rperliche Beschwerden wie Kopfschmerzen. Erkl√§rt wird dieser Effekt damit, dass L√ľgen Stress ausl√∂st und somit die Gesundheit sch√§digt. So gilt doch: ‚ÄěEhrlichkeit w√§hrt am l√§ngsten‚Äú ‚Äď auch¬†f√ľr die¬†Gesundheit.

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Bildquelle: © Maren Beßler  / pixelio.de

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Warum Urlaub allein nicht gl√ľcklich macht

9. Juli 2012 – 15:12 kri (970x aufgerufen)

von Eva Kopp

Blick auf den Strand mit Sonnenkörben

Sommerzeit – Urlaubszeit ! Wie sehr freuen wir uns auf diese zwei bis drei Wochen im Jahr, die uns die erhoffte Entspannung und Erholung vom Alltag bescheren sollen. Manch einer plant diese Zeit eher fr√ľh zu Beginn des Sommers, der andere sieht sich eher gegen Ende der kalendarischen Sommerzeit dazu berufen, den Herbst noch ein St√ľckchen aufschieben zu wollen, indem in w√§rmere Gefilde gereist wird. Ob nun Flugreise, Ab mit dem Auto, pauschal oder Individualtourismus¬† – das Motto ist: Hauptsache weg und andere Eindr√ľcke als die √ľblichen vier W√§nde. Und das ist auch wichtig und richtig so: Erlebnisse und Aktivit√§ten an anderen Orten als dem Zuhause lassen neue Energien sprudeln, man f√ľhlt sich wie ausgewechselt. Wenn dann der Urlaub vorbei ist …. nun ja, dann dauert es ja meist nicht allzu lange bis sich der nur aufgeschobene Stress wieder anbahnt. Nun ist von entscheidender Bedeutung – wenn man der Wissenschaft glauben mag – wie man die Zeit nach dem Urlaub gestaltet. Wenn Sie gleich wieder auf 100% Aktivit√§tspotenzial gehen, ist der Effekt schnell verbraucht. Lassen Sie es ruhig angehen, arbeiten Sie nicht gleich den ganzen Tag (so dies denn m√∂glich ist) bzw. versuchen Sie in der Freizeit sich an die Erlebnisse des Urlaubs zu erinnern. Auch das soll helfen!

In dem Artikel aus ZEIT Online k√∂nnen Sie nachlesen, warum Urlaub allein nicht gl√ľcklich macht

Schildern Sie uns Ihre Methoden, um den Urlaubseffekt so lange wie m√∂glich zu erhalten. Welches sind die besten Strategien, um nicht gleich wieder in die Alltagstretm√ľhle zu geraten.

Wir sind gespannt ….

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Bildquelle: © Didi01  / pixelio.de

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