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	<title>PsychoLog &#187; Positive Psych.</title>
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	<description>Blog des SSG Psychologie der SULB</description>
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		<title>Die heilende Wirkung von Clowns</title>
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		<pubDate>Tue, 07 May 2013 10:14:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klinische Psych.]]></category>
		<category><![CDATA[Positive Psych.]]></category>
		<category><![CDATA[Clown]]></category>
		<category><![CDATA[gesund]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Lachen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/05/568101_web_R_by_Jörg-Sabel_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5712" title="Clown" alt="Mann mit Clownsnase" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/05/568101_web_R_by_Jörg-Sabel_pixelio.de_.jpg" width="226" height="175" /></a></p>
<p>&#8220;Lachen macht gesund!&#8221; heißt eine Volksweisheit so schön. In diesem Zusammenhang steht auch die Studie eines Schweizer Forscherteams, das die Wirkung von Clownsauftritten in einem Krankenhaus untersuchte. In den Ergebnissen zeigte sich, dass durch eine überraschende Visite von Clowns bei den Patienten starke positive Gefühle hervorgerufen wurden. Diese waren in der Stärke auch nicht vergleichbar mit der reinen Aufmerksamkeit des Pflegepersonals.</p>
<p>&#160;</p>
<p><a href="http://derstandard.at/1363709783272/Studie-belegt-positive-Wirkung-von-Clownbesuchen-im-Spital">Zum Artikel</a></p>
<p>&#160;</p>
<p>&#160;</p>
<p>Bildquelle: © Jörg Sabel / pixelio.de&#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/05/568101_web_R_by_Jörg-Sabel_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5712" title="Clown" alt="Mann mit Clownsnase" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/05/568101_web_R_by_Jörg-Sabel_pixelio.de_.jpg" width="226" height="175" /></a></p>
<p>&#8220;Lachen macht gesund!&#8221; heißt eine Volksweisheit so schön. In diesem Zusammenhang steht auch die Studie eines Schweizer Forscherteams, das die Wirkung von Clownsauftritten in einem Krankenhaus untersuchte. In den Ergebnissen zeigte sich, dass durch eine überraschende Visite von Clowns bei den Patienten starke positive Gefühle hervorgerufen wurden. Diese waren in der Stärke auch nicht vergleichbar mit der reinen Aufmerksamkeit des Pflegepersonals.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://derstandard.at/1363709783272/Studie-belegt-positive-Wirkung-von-Clownbesuchen-im-Spital">Zum Artikel</a></p>
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<p>Bildquelle: © Jörg Sabel / pixelio.de</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Steigern Parks die Zufriedenheit von Stadtbewohnern?</title>
		<link>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2013/05/01/steigern-parks-die-zufriedenheit-von-stadtbewohnern/</link>
		<comments>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2013/05/01/steigern-parks-die-zufriedenheit-von-stadtbewohnern/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 01 May 2013 05:24:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Positive Psych.]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltpsych.]]></category>
		<category><![CDATA[Großstadt]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensqualität]]></category>
		<category><![CDATA[Park]]></category>
		<category><![CDATA[Zufriedenheit]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/04/637905_web_R_by_H.D.Volz_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5602" title="Park" alt="Parkanlage" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/04/637905_web_R_by_H.D.Volz_pixelio.de_.jpg" width="195" height="290" /></a></p>
<p>Für viele stellt ein Park in der Nähe der eigenen Wohung ein unbedingtes Muss dar. Egal ob Spaziergänge, einfach mit einem guten Buch auf der Wiese liegen oder sich mit Freunden auf eine Runde Federball oder zum Picknicken treffen &#8211; ein Park bietet viele Entspannungsmöglichkeiten. Britische Forscher konnten nun diesen positiven Effekt von Grünflächen auf die psychische Gesundheit bestätigen. In  einer groß angelegten Studie erhoben sie bei über 10.000 Menschen den Daten von der Wohnortslage, psychische Gesundheit bis hin zur Zufriedenheit über einen Zeitraum von über 18 Jahren.</p>
<p>&#160;</p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/gesundheit/psychologie/psyche-wie-parks-und-gruenflaechen-stadtmenschen-gluecklich-machen-a-895351.html">Mehr zum Artikel</a></p>
<p>&#160;</p>
<p>Bildquelle: © H. D. Volz / pixelio.de&#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/04/637905_web_R_by_H.D.Volz_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5602" title="Park" alt="Parkanlage" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/04/637905_web_R_by_H.D.Volz_pixelio.de_.jpg" width="195" height="290" /></a></p>
<p>Für viele stellt ein Park in der Nähe der eigenen Wohung ein unbedingtes Muss dar. Egal ob Spaziergänge, einfach mit einem guten Buch auf der Wiese liegen oder sich mit Freunden auf eine Runde Federball oder zum Picknicken treffen &#8211; ein Park bietet viele Entspannungsmöglichkeiten. Britische Forscher konnten nun diesen positiven Effekt von Grünflächen auf die psychische Gesundheit bestätigen. In  einer groß angelegten Studie erhoben sie bei über 10.000 Menschen den Daten von der Wohnortslage, psychische Gesundheit bis hin zur Zufriedenheit über einen Zeitraum von über 18 Jahren.</p>
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<p><a href="http://www.spiegel.de/gesundheit/psychologie/psyche-wie-parks-und-gruenflaechen-stadtmenschen-gluecklich-machen-a-895351.html">Mehr zum Artikel</a></p>
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<p>Bildquelle: © H. D. Volz / pixelio.de</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie einwenig Action die Beziehung retten kann</title>
		<link>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2013/04/26/wie-einwenig-action-die-beziehung-retten-kann/</link>
		<comments>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2013/04/26/wie-einwenig-action-die-beziehung-retten-kann/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 10:07:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Positive Psych.]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialpsych.]]></category>
		<category><![CDATA[Beziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Partnerschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Zufriedenheit]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/04/596322_web_R_K_B_by_Jorma-Bork_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5614" title="Zusammen" alt="Händchenhalten" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/04/596322_web_R_K_B_by_Jorma-Bork_pixelio.de_.jpg" width="292" height="194" /></a></p>
<p>Es klingt banal, dass Spannung die Beziehung belebt. Doch genau dies wurde in einer australischen Studie belegt, in der 50 Paare, die schon länger als acht Jahre zusammen waren, untersucht wurden. Am Anfang sollten sie spannende und aufregende Aktivitäten aufschreiben, von denen sie pro Woche wenigstens eine über einem Zeitraum von vier Wochen unternehmen sollten. Diese Intervention führte  zu einer merklichen Steigerung der empfundenen Qualität der Beziehung, was auch der Vergleich mit der Kontrollgruppe bestätigte. Besonders interessant ist, dass die gemeinsame erlebte Spannung wie bei einer langen Klettertour einen stärkeren positiven Effekt auf die Bezihung hat als das gemeinsame Entspannen vor dem Fernseher.</p>
<p>&#160;</p>
<p><a href="http://www.welt.de/gesundheit/psychologie/article115561166/Eine-gemeinsame-Klettertour-kann-die-Liebe-retten.html">Zum Artikel</a></p>
<p>&#160;</p>
<p>&#160;</p>
<p>Bildquelle: © Jorma Bork / pixelio.de&#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/04/596322_web_R_K_B_by_Jorma-Bork_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5614" title="Zusammen" alt="Händchenhalten" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/04/596322_web_R_K_B_by_Jorma-Bork_pixelio.de_.jpg" width="292" height="194" /></a></p>
<p>Es klingt banal, dass Spannung die Beziehung belebt. Doch genau dies wurde in einer australischen Studie belegt, in der 50 Paare, die schon länger als acht Jahre zusammen waren, untersucht wurden. Am Anfang sollten sie spannende und aufregende Aktivitäten aufschreiben, von denen sie pro Woche wenigstens eine über einem Zeitraum von vier Wochen unternehmen sollten. Diese Intervention führte  zu einer merklichen Steigerung der empfundenen Qualität der Beziehung, was auch der Vergleich mit der Kontrollgruppe bestätigte. Besonders interessant ist, dass die gemeinsame erlebte Spannung wie bei einer langen Klettertour einen stärkeren positiven Effekt auf die Bezihung hat als das gemeinsame Entspannen vor dem Fernseher.</p>
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<p><a href="http://www.welt.de/gesundheit/psychologie/article115561166/Eine-gemeinsame-Klettertour-kann-die-Liebe-retten.html">Zum Artikel</a></p>
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<p>Bildquelle: © Jorma Bork / pixelio.de</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Leben Pessimisten länger?</title>
		<link>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2013/03/12/leben-pessimisten-langer/</link>
		<comments>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2013/03/12/leben-pessimisten-langer/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 12 Mar 2013 13:26:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Positive Psych.]]></category>
		<category><![CDATA[Lebenslänge]]></category>
		<category><![CDATA[Optimismus]]></category>
		<category><![CDATA[Pessimismus]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/03/572983_web_R_K_B_by_Bettina-Stolze_pixelio.de_.jpg"><img class="size-full wp-image-5375 alignnone" title="Halb voll oder halb leer?" alt="Zur Hälfte gefüllte Sektgläser" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/03/572983_web_R_K_B_by_Bettina-Stolze_pixelio.de_.jpg" width="284" height="213" /></a></p>
<p>Es bleibt die ewige Streitfrage : Sind die Gläser halb voll? Oder doch halb leer?</p>
<p>Eine großangelegte Langzeitstudie mehrerer Universitäten in Deutschland und Schweiz hat nun hinterfragt, wie sich eine eher postitiv oder negativ geprägte Einstellung zum Leben auf die Lebensführung und die Gesundheit auswirken kann. Interessanterweise konnte ein Zusammenhang zwischen der Lebenslänge und einer eher pessimistischen Lebenseinstellung gefunden werden. Die Forscher vermuten, dass der Unterschied dadurch begründet wird, dass Schwarzseher eher motiviert sind Gesundheitsfürsorgen einheitlich.</p>
<p>&#160;</p>
<p><a href="http://psychologienachrichten.de/?p=3820">Mehr zum Artikel</a></p>
<p>&#160;</p>
<p>Bildquelle: © Bettina Stolze/ pixelio.de</p>
<p>&#160;&#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/03/572983_web_R_K_B_by_Bettina-Stolze_pixelio.de_.jpg"><img class="size-full wp-image-5375 alignnone" title="Halb voll oder halb leer?" alt="Zur Hälfte gefüllte Sektgläser" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/03/572983_web_R_K_B_by_Bettina-Stolze_pixelio.de_.jpg" width="284" height="213" /></a></p>
<p>Es bleibt die ewige Streitfrage : Sind die Gläser halb voll? Oder doch halb leer?</p>
<p>Eine großangelegte Langzeitstudie mehrerer Universitäten in Deutschland und Schweiz hat nun hinterfragt, wie sich eine eher postitiv oder negativ geprägte Einstellung zum Leben auf die Lebensführung und die Gesundheit auswirken kann. Interessanterweise konnte ein Zusammenhang zwischen der Lebenslänge und einer eher pessimistischen Lebenseinstellung gefunden werden. Die Forscher vermuten, dass der Unterschied dadurch begründet wird, dass Schwarzseher eher motiviert sind Gesundheitsfürsorgen einheitlich.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://psychologienachrichten.de/?p=3820">Mehr zum Artikel</a></p>
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<p>Bildquelle: © Bettina Stolze/ pixelio.de</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Was Sterbende wirklich bereuen ist eine fehlende Glückssuche</title>
		<link>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2013/03/08/was-sterbende-wirklich-bereuen-ist-eine-fehlende-gluckssuche/</link>
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		<pubDate>Fri, 08 Mar 2013 10:29:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Positive Psych.]]></category>
		<category><![CDATA[sterben]]></category>
		<category><![CDATA[Tod]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/03/617053_web_R_by_Wolfgang-Dirscherl_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5366" alt="Kirchturmuhr" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/03/617053_web_R_by_Wolfgang-Dirscherl_pixelio.de_.jpg" width="222" height="162" /></a></p>
<p>An dem einen oder anderen Punkt ziehen wir Zwischenbilanz über unser Leben? Was habe ich bisher erreicht? Was nicht? Und welche Chancen bereue ich nicht genutzt zu haben?Die Antworten können so unterschiedlich sein- der eine bereut eine immer wieder aufgeschobene Reise, der andere um eine Liebe nicht gekämpft zu haben. In vielen Fällen können wir unsere Ziele doch noch erreichen, manchmal ist es aber auch zu spät. Aber was bereut der Mensch im Angesicht des Todes- Wenn jede Änderung nicht mehr möglich ist?</p>
<p><a href="http://www.welt.de/gesundheit/psychologie/article114107576/Was-Menschen-im-Angesicht-des-Todes-bereuen.html">Zum Artikel</a></p>
<p>Bildquelle: © Wolfgang Dirscherl/ pixelio.de&#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/03/617053_web_R_by_Wolfgang-Dirscherl_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5366" alt="Kirchturmuhr" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/03/617053_web_R_by_Wolfgang-Dirscherl_pixelio.de_.jpg" width="222" height="162" /></a></p>
<p>An dem einen oder anderen Punkt ziehen wir Zwischenbilanz über unser Leben? Was habe ich bisher erreicht? Was nicht? Und welche Chancen bereue ich nicht genutzt zu haben?Die Antworten können so unterschiedlich sein- der eine bereut eine immer wieder aufgeschobene Reise, der andere um eine Liebe nicht gekämpft zu haben. In vielen Fällen können wir unsere Ziele doch noch erreichen, manchmal ist es aber auch zu spät. Aber was bereut der Mensch im Angesicht des Todes- Wenn jede Änderung nicht mehr möglich ist?</p>
<p><a href="http://www.welt.de/gesundheit/psychologie/article114107576/Was-Menschen-im-Angesicht-des-Todes-bereuen.html">Zum Artikel</a></p>
<p>Bildquelle: © Wolfgang Dirscherl/ pixelio.de</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Sich selbst wahrnehmen muss wieder erlernt werden</title>
		<link>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2013/02/15/sich-selbst-wahrnehmen-muss-wieder-erlernt-werden/</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Feb 2013 14:32:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klinische Psych.]]></category>
		<category><![CDATA[Kognitive Psych.]]></category>
		<category><![CDATA[Positive Psych.]]></category>
		<category><![CDATA[psych. Stör.]]></category>
		<category><![CDATA[Körperbild]]></category>
		<category><![CDATA[Magersucht]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstbild]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstwahrnehmung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/02/166469_web_R_K_by_Stephan-Momberg_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone  wp-image-5231" title="Im Spiegel" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/02/166469_web_R_K_by_Stephan-Momberg_pixelio.de_.jpg" alt="Frau betrachtet sich im Spiegel" width="209" height="313" /></a></p>
<p>Es gilt als eine besondere Fähigkeit des Menschen sich in andere einzuversetzten, ihre Perspektive zu übernehmen. Doch Studien zeigen, dass besonders Frauen dazu neigen sich selbst nur noch von außen zu betrachten. Dies macht auf Dauer unzufrieden und erhöht das Risiko psychischen Störungen wie Esskrankheiten oder Depressionen zu entwickeln. Bei Magersucht haben Betroffene ein falsches Körperbild von sich und hungern trotz der Signale, die ihnen ihr Körper schickt. Forscher haben nun den Zusammenhang zwischen der gedämpften Wahrnehmung der eigenen Körpervorgänge und dem verzerrten Körperbild untersucht. Neigen personen, die sich selbst nur wenig oder schlecht sehen, sich verstärkt als Objekt zu empfinden?</p>
<p><a href="http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/316744.html">Zum Artikel</a></p>
<p>Bildquelle: © Stephan Momberg/ pixelio.de&#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/02/166469_web_R_K_by_Stephan-Momberg_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone  wp-image-5231" title="Im Spiegel" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/02/166469_web_R_K_by_Stephan-Momberg_pixelio.de_.jpg" alt="Frau betrachtet sich im Spiegel" width="209" height="313" /></a></p>
<p>Es gilt als eine besondere Fähigkeit des Menschen sich in andere einzuversetzten, ihre Perspektive zu übernehmen. Doch Studien zeigen, dass besonders Frauen dazu neigen sich selbst nur noch von außen zu betrachten. Dies macht auf Dauer unzufrieden und erhöht das Risiko psychischen Störungen wie Esskrankheiten oder Depressionen zu entwickeln. Bei Magersucht haben Betroffene ein falsches Körperbild von sich und hungern trotz der Signale, die ihnen ihr Körper schickt. Forscher haben nun den Zusammenhang zwischen der gedämpften Wahrnehmung der eigenen Körpervorgänge und dem verzerrten Körperbild untersucht. Neigen personen, die sich selbst nur wenig oder schlecht sehen, sich verstärkt als Objekt zu empfinden?</p>
<p><a href="http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/316744.html">Zum Artikel</a></p>
<p>Bildquelle: © Stephan Momberg/ pixelio.de</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Hürde der Entschuldigung</title>
		<link>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2013/02/12/das-geheimnis-der-entschuldigung/</link>
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		<pubDate>Tue, 12 Feb 2013 10:07:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Positive Psych.]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialpsych.]]></category>
		<category><![CDATA[Entschuldigung]]></category>
		<category><![CDATA[Streit]]></category>
		<category><![CDATA[Zufriedenheit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/?p=5221</guid>
		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/02/526884_web_R_B_by_Gerd-Altmann_Shapes_-AllSilhouettes.com_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone  wp-image-5222" title="Verhärtete Fronten" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/02/526884_web_R_B_by_Gerd-Altmann_Shapes_-AllSilhouettes.com_pixelio.de_.jpg" alt="Silhouetten im Streit" width="289" height="204" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Nicht immer fällt es leicht sich bei Freunden, Kollegen, Partnern, Eltern oder auch Fremden zu entschuldigen. Aber wieso weigern wir uns manchmal regelrecht diese doch so einfachen Worten &#8220;Es tut mir Leid&#8221; zu sagen? So manch lange Fehde und nervenaufreibender Streit könnte durch eine Entschuldigung früh beendet werden? Australische Forscher haben nun genauer analysiert, was passiert, wenn man sich entschuldigt oder auch nicht. Komischerweise sind die Verweigerer oft zufriedener.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.welt.de/gesundheit/psychologie/article113472246/Warum-sich-Menschen-oft-nicht-entschuldigen.html">Zum Artikel</a></p>
<p style="text-align: justify;">Bildquelle: © Gerd Altmann/Shapes: AllSilhouettes.com  / pixelio.de</p>
<table width="7">
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
&#8230;</table>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/02/526884_web_R_B_by_Gerd-Altmann_Shapes_-AllSilhouettes.com_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone  wp-image-5222" title="Verhärtete Fronten" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/02/526884_web_R_B_by_Gerd-Altmann_Shapes_-AllSilhouettes.com_pixelio.de_.jpg" alt="Silhouetten im Streit" width="289" height="204" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Nicht immer fällt es leicht sich bei Freunden, Kollegen, Partnern, Eltern oder auch Fremden zu entschuldigen. Aber wieso weigern wir uns manchmal regelrecht diese doch so einfachen Worten &#8220;Es tut mir Leid&#8221; zu sagen? So manch lange Fehde und nervenaufreibender Streit könnte durch eine Entschuldigung früh beendet werden? Australische Forscher haben nun genauer analysiert, was passiert, wenn man sich entschuldigt oder auch nicht. Komischerweise sind die Verweigerer oft zufriedener.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.welt.de/gesundheit/psychologie/article113472246/Warum-sich-Menschen-oft-nicht-entschuldigen.html">Zum Artikel</a></p>
<p style="text-align: justify;">Bildquelle: © Gerd Altmann/Shapes: AllSilhouettes.com  / pixelio.de</p>
<table width="7">
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Das Geheimnis der Unverwundbaren</title>
		<link>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2013/02/08/das-geheimnis-der-unverwundbaren/</link>
		<comments>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2013/02/08/das-geheimnis-der-unverwundbaren/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 08 Feb 2013 10:00:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klinische Psych.]]></category>
		<category><![CDATA[Positive Psych.]]></category>
		<category><![CDATA[psych. Stör.]]></category>
		<category><![CDATA[Resilienz]]></category>
		<category><![CDATA[Trauma]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/02/105053_web_R_K_B_by_Maurits-Malgo_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone  wp-image-5213" title="Fels in der Brandung" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/02/105053_web_R_K_B_by_Maurits-Malgo_pixelio.de_.jpg" alt="Fels in der Brandung" width="262" height="196" /></a></p>
<p>Manche Personen sind wie der Fels in der Brandung, der noch so große Wassermassen bricht. Sie sind immer da und selbst eine Flut von Hindernissen und Problemen kann sie nicht aus der Fassung bringen.  In der Psychologie wird diese Fähigkeit Krisen zu meistern als Resilienz beschrieben. Aber woher nehmen diese Menschen die Ruhe und innere Stärke? Und hat dies einen Einfluss auf ihre spätere Lebensweise?</p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/gesundheit/psychologie/psychologie-psychologen-lueften-das-geheimnis-psychischer-staerke-a-878086.html">Zum Artikel</a></p>
<p>Bildquelle: Maurits Malgo/ pixelio.de&#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/02/105053_web_R_K_B_by_Maurits-Malgo_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone  wp-image-5213" title="Fels in der Brandung" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/02/105053_web_R_K_B_by_Maurits-Malgo_pixelio.de_.jpg" alt="Fels in der Brandung" width="262" height="196" /></a></p>
<p>Manche Personen sind wie der Fels in der Brandung, der noch so große Wassermassen bricht. Sie sind immer da und selbst eine Flut von Hindernissen und Problemen kann sie nicht aus der Fassung bringen.  In der Psychologie wird diese Fähigkeit Krisen zu meistern als Resilienz beschrieben. Aber woher nehmen diese Menschen die Ruhe und innere Stärke? Und hat dies einen Einfluss auf ihre spätere Lebensweise?</p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/gesundheit/psychologie/psychologie-psychologen-lueften-das-geheimnis-psychischer-staerke-a-878086.html">Zum Artikel</a></p>
<p>Bildquelle: Maurits Malgo/ pixelio.de</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Paare mit gleicher Aufgabenverteilung im Haushalt haben weniger Sex</title>
		<link>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2013/02/05/paare-mit-gleicher-aufgabenverteilung-im-haushalt-haben-weniger-sex/</link>
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		<pubDate>Tue, 05 Feb 2013 08:14:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allg. Psychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Positive Psych.]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialpsych.]]></category>
		<category><![CDATA[Ehe]]></category>
		<category><![CDATA[Rollenverteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Sexualität]]></category>
		<category><![CDATA[Zufriedenheit]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/01/216965_web_R_K_B_by_Siegfried-Fries_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone  wp-image-5169" title="Schäferstündchen" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/01/216965_web_R_K_B_by_Siegfried-Fries_pixelio.de_.jpg" alt="ausgezogene Kleidungsstücke vor dem Bett" width="303" height="227" /></a></p>
<p>Die gleiche Aufgabenverteilung von Männern und Frauen im Haushalt kann zu eine Verringerung der sexuellen Aktivität eines Paares führen. Das Ergebnis liefert eine neue Studie von Wissenschaftler aus Madrid, die eine Befragung in den USA von über 4000 heterosexuellen, zwischen 1990 und 1992 getrauten Paare auswertete. In der Erhebung wurden zwischen eher &#8220;männlichen&#8221; Haushaltspflichten wie Rasenmähen und Autoaufgaben und eher &#8220;weiblichen&#8221; Tätigkeiten wie Kochen, Putzen unterschieden. Generell zeigte sich, dass Frauen mehr bei den männlichen Aufgaben halfen (etwa ein Drittel) als umgekehrt (nur ein Fünftel). Interessant ist aber, dass Ehepaare, bei denen eine klare Rollenverteilung im Haushalt bestand, etwa 60% mehr Sex  hatten als Paare, bei denen vorwiegend der Mann für die Erledigung der Pflichten verantwortlich war. Die Erklärung für diesen Befund und mehr über mögliche Einflussfaktoren wie die Berufstätigkeit und allgemeine Zufriedenheit mit der Ehe, finden sie <a href="http://www.welt.de/gesundheit/psychologie/article113235640/Hilft-der-Mann-im-Haushalt-hat-das-Paar-weniger-Sex.html">hier</a>.</p>
<p>Die Forscher aber warnen davor, dass die Männer die falschen Schlüsse aus der Studie ziehen und keine Haushaltspflichten mehr übernehmen. Diese Verweigerung könnte zu Streitigkeiten und Konflikten führen sowie die Zufriedenheit der Frau mit der Ehe entscheiden schmälern.</p>
<p>Bildquelle: © Siegfried Fries/ pixelio.de&#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/01/216965_web_R_K_B_by_Siegfried-Fries_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone  wp-image-5169" title="Schäferstündchen" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/01/216965_web_R_K_B_by_Siegfried-Fries_pixelio.de_.jpg" alt="ausgezogene Kleidungsstücke vor dem Bett" width="303" height="227" /></a></p>
<p>Die gleiche Aufgabenverteilung von Männern und Frauen im Haushalt kann zu eine Verringerung der sexuellen Aktivität eines Paares führen. Das Ergebnis liefert eine neue Studie von Wissenschaftler aus Madrid, die eine Befragung in den USA von über 4000 heterosexuellen, zwischen 1990 und 1992 getrauten Paare auswertete. In der Erhebung wurden zwischen eher &#8220;männlichen&#8221; Haushaltspflichten wie Rasenmähen und Autoaufgaben und eher &#8220;weiblichen&#8221; Tätigkeiten wie Kochen, Putzen unterschieden. Generell zeigte sich, dass Frauen mehr bei den männlichen Aufgaben halfen (etwa ein Drittel) als umgekehrt (nur ein Fünftel). Interessant ist aber, dass Ehepaare, bei denen eine klare Rollenverteilung im Haushalt bestand, etwa 60% mehr Sex  hatten als Paare, bei denen vorwiegend der Mann für die Erledigung der Pflichten verantwortlich war. Die Erklärung für diesen Befund und mehr über mögliche Einflussfaktoren wie die Berufstätigkeit und allgemeine Zufriedenheit mit der Ehe, finden sie <a href="http://www.welt.de/gesundheit/psychologie/article113235640/Hilft-der-Mann-im-Haushalt-hat-das-Paar-weniger-Sex.html">hier</a>.</p>
<p>Die Forscher aber warnen davor, dass die Männer die falschen Schlüsse aus der Studie ziehen und keine Haushaltspflichten mehr übernehmen. Diese Verweigerung könnte zu Streitigkeiten und Konflikten führen sowie die Zufriedenheit der Frau mit der Ehe entscheiden schmälern.</p>
<p>Bildquelle: © Siegfried Fries/ pixelio.de</p>
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		<title>Menschen in festen Beziehungen leben länger</title>
		<link>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2013/01/30/menschen-in-festen-beziehungen-leben-langer/</link>
		<comments>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2013/01/30/menschen-in-festen-beziehungen-leben-langer/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 30 Jan 2013 09:55:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Positive Psych.]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialpsych.]]></category>
		<category><![CDATA[Ehe]]></category>
		<category><![CDATA[Lebenserwartung]]></category>
		<category><![CDATA[Partnerschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/01/627028_web_R_by_Dieter-Schütz_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone  wp-image-5131" title="Hochzeitspaar" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/01/627028_web_R_by_Dieter-Schütz_pixelio.de_.jpg" alt="Stofftiere als Hochzeitspaar" width="256" height="192" /></a></p>
<p>In einer Langzeitstudie mit über 4000 Versuchspersonen haben US-Wissenschaftler versucht den Schlüssel für ein langes Leben zu finden. Ein Hauptaugenmerk lag dabei auf der Rolle der Ehe oder einer vergleichbaren festen Partnerschaft. So wurde neben Persönlichkeitsmerkmalen, dem sozioökonomischen Status, der gesundheitsbewussten Lebensführun,g auch der Familienstand und mögliche Veränderungen erhoben. Es zeigte sich, dass die Ehe in Zusammenhang mit einer höheren Lebenserwatung steht. Menschen, die nie heirateten, zeigten ein höhere Wahrscheinlichkeit auf in der Lebensmitte zu sterben. Auch Personen, die nach einem Partnerverlust keine neue Bindung eingingen, wiesen ein höheres Risiko auf. Interessant war, dass dieser Unterschied im Familienstand auch noch bestehen blieb, wenn andere Faktoren wie eine gesunde Lebensweise miteinbezogen wurden.</p>
<p><a href="http://psychologienachrichten.de/?p=3610">Zum Artikel</a></p>
<p>Bildquelle: ©  Dieter Schütz/ pixelio.de&#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/01/627028_web_R_by_Dieter-Schütz_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone  wp-image-5131" title="Hochzeitspaar" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/01/627028_web_R_by_Dieter-Schütz_pixelio.de_.jpg" alt="Stofftiere als Hochzeitspaar" width="256" height="192" /></a></p>
<p>In einer Langzeitstudie mit über 4000 Versuchspersonen haben US-Wissenschaftler versucht den Schlüssel für ein langes Leben zu finden. Ein Hauptaugenmerk lag dabei auf der Rolle der Ehe oder einer vergleichbaren festen Partnerschaft. So wurde neben Persönlichkeitsmerkmalen, dem sozioökonomischen Status, der gesundheitsbewussten Lebensführun,g auch der Familienstand und mögliche Veränderungen erhoben. Es zeigte sich, dass die Ehe in Zusammenhang mit einer höheren Lebenserwatung steht. Menschen, die nie heirateten, zeigten ein höhere Wahrscheinlichkeit auf in der Lebensmitte zu sterben. Auch Personen, die nach einem Partnerverlust keine neue Bindung eingingen, wiesen ein höheres Risiko auf. Interessant war, dass dieser Unterschied im Familienstand auch noch bestehen blieb, wenn andere Faktoren wie eine gesunde Lebensweise miteinbezogen wurden.</p>
<p><a href="http://psychologienachrichten.de/?p=3610">Zum Artikel</a></p>
<p>Bildquelle: ©  Dieter Schütz/ pixelio.de</p>
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