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Kategorie ‘Positive Psych.’ ‘Positive Psych.’ als RSS 2.0-Feed

Die heilende Wirkung von Clowns

7. Mai 2013 – 12:14 kri (81x aufgerufen)

Mann mit Clownsnase

“Lachen macht gesund!” heißt eine Volksweisheit so schön. In diesem Zusammenhang steht auch die Studie eines Schweizer Forscherteams, das die Wirkung von Clownsauftritten in einem Krankenhaus untersuchte. In den Ergebnissen zeigte sich, dass durch eine ĂŒberraschende Visite von Clowns bei den Patienten starke positive GefĂŒhle hervorgerufen wurden. Diese waren in der StĂ€rke auch nicht vergleichbar mit der reinen Aufmerksamkeit des Pflegepersonals.

 

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Bildquelle: © Jörg Sabel / pixelio.de

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Steigern Parks die Zufriedenheit von Stadtbewohnern?

1. Mai 2013 – 07:24 kri (71x aufgerufen)

Parkanlage

FĂŒr viele stellt ein Park in der NĂ€he der eigenen Wohung ein unbedingtes Muss dar. Egal ob SpaziergĂ€nge, einfach mit einem guten Buch auf der Wiese liegen oder sich mit Freunden auf eine Runde Federball oder zum Picknicken treffen – ein Park bietet viele Entspannungsmöglichkeiten. Britische Forscher konnten nun diesen positiven Effekt von GrĂŒnflĂ€chen auf die psychische Gesundheit bestĂ€tigen. In  einer groß angelegten Studie erhoben sie bei ĂŒber 10.000 Menschen den Daten von der Wohnortslage, psychische Gesundheit bis hin zur Zufriedenheit ĂŒber einen Zeitraum von ĂŒber 18 Jahren.

 

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Bildquelle: © H. D. Volz / pixelio.de

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Wie einwenig Action die Beziehung retten kann

26. April 2013 – 12:07 kri (134x aufgerufen)

HĂ€ndchenhalten

Es klingt banal, dass Spannung die Beziehung belebt. Doch genau dies wurde in einer australischen Studie belegt, in der 50 Paare, die schon lĂ€nger als acht Jahre zusammen waren, untersucht wurden. Am Anfang sollten sie spannende und aufregende AktivitĂ€ten aufschreiben, von denen sie pro Woche wenigstens eine ĂŒber einem Zeitraum von vier Wochen unternehmen sollten. Diese Intervention fĂŒhrte  zu einer merklichen Steigerung der empfundenen QualitĂ€t der Beziehung, was auch der Vergleich mit der Kontrollgruppe bestĂ€tigte. Besonders interessant ist, dass die gemeinsame erlebte Spannung wie bei einer langen Klettertour einen stĂ€rkeren positiven Effekt auf die Bezihung hat als das gemeinsame Entspannen vor dem Fernseher.

 

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Bildquelle: © Jorma Bork / pixelio.de

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Leben Pessimisten lÀnger?

12. MĂ€rz 2013 – 14:26 kri (144x aufgerufen)

Zur HĂ€lfte gefĂŒllte SektglĂ€ser

Es bleibt die ewige Streitfrage : Sind die GlÀser halb voll? Oder doch halb leer?

Eine großangelegte Langzeitstudie mehrerer UniversitĂ€ten in Deutschland und Schweiz hat nun hinterfragt, wie sich eine eher postitiv oder negativ geprĂ€gte Einstellung zum Leben auf die LebensfĂŒhrung und die Gesundheit auswirken kann. Interessanterweise konnte ein Zusammenhang zwischen der LebenslĂ€nge und einer eher pessimistischen Lebenseinstellung gefunden werden. Die Forscher vermuten, dass der Unterschied dadurch begrĂŒndet wird, dass Schwarzseher eher motiviert sind GesundheitsfĂŒrsorgen einheitlich.

 

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Bildquelle: © Bettina Stolze/ pixelio.de

 

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Was Sterbende wirklich bereuen ist eine fehlende GlĂŒckssuche

8. MĂ€rz 2013 – 11:29 kri (142x aufgerufen)

Kirchturmuhr

An dem einen oder anderen Punkt ziehen wir Zwischenbilanz ĂŒber unser Leben? Was habe ich bisher erreicht? Was nicht? Und welche Chancen bereue ich nicht genutzt zu haben?Die Antworten können so unterschiedlich sein- der eine bereut eine immer wieder aufgeschobene Reise, der andere um eine Liebe nicht gekĂ€mpft zu haben. In vielen FĂ€llen können wir unsere Ziele doch noch erreichen, manchmal ist es aber auch zu spĂ€t. Aber was bereut der Mensch im Angesicht des Todes- Wenn jede Änderung nicht mehr möglich ist?

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Bildquelle: © Wolfgang Dirscherl/ pixelio.de

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Sich selbst wahrnehmen muss wieder erlernt werden

15. Februar 2013 – 15:32 kri (147x aufgerufen)

Frau betrachtet sich im Spiegel

Es gilt als eine besondere FĂ€higkeit des Menschen sich in andere einzuversetzten, ihre Perspektive zu ĂŒbernehmen. Doch Studien zeigen, dass besonders Frauen dazu neigen sich selbst nur noch von außen zu betrachten. Dies macht auf Dauer unzufrieden und erhöht das Risiko psychischen Störungen wie Esskrankheiten oder Depressionen zu entwickeln. Bei Magersucht haben Betroffene ein falsches Körperbild von sich und hungern trotz der Signale, die ihnen ihr Körper schickt. Forscher haben nun den Zusammenhang zwischen der gedĂ€mpften Wahrnehmung der eigenen KörpervorgĂ€nge und dem verzerrten Körperbild untersucht. Neigen personen, die sich selbst nur wenig oder schlecht sehen, sich verstĂ€rkt als Objekt zu empfinden?

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Bildquelle: © Stephan Momberg/ pixelio.de

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Die HĂŒrde der Entschuldigung

12. Februar 2013 – 11:07 kri (159x aufgerufen)

Silhouetten im Streit

Nicht immer fĂ€llt es leicht sich bei Freunden, Kollegen, Partnern, Eltern oder auch Fremden zu entschuldigen. Aber wieso weigern wir uns manchmal regelrecht diese doch so einfachen Worten “Es tut mir Leid” zu sagen? So manch lange Fehde und nervenaufreibender Streit könnte durch eine Entschuldigung frĂŒh beendet werden? Australische Forscher haben nun genauer analysiert, was passiert, wenn man sich entschuldigt oder auch nicht. Komischerweise sind die Verweigerer oft zufriedener.

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Bildquelle: © Gerd Altmann/Shapes: AllSilhouettes.com  / pixelio.de

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Das Geheimnis der Unverwundbaren

8. Februar 2013 – 11:00 kri (175x aufgerufen)

Fels in der Brandung

Manche Personen sind wie der Fels in der Brandung, der noch so große Wassermassen bricht. Sie sind immer da und selbst eine Flut von Hindernissen und Problemen kann sie nicht aus der Fassung bringen.  In der Psychologie wird diese FĂ€higkeit Krisen zu meistern als Resilienz beschrieben. Aber woher nehmen diese Menschen die Ruhe und innere StĂ€rke? Und hat dies einen Einfluss auf ihre spĂ€tere Lebensweise?

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Bildquelle: Maurits Malgo/ pixelio.de

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Paare mit gleicher Aufgabenverteilung im Haushalt haben weniger Sex

5. Februar 2013 – 09:14 kri (195x aufgerufen)

ausgezogene KleidungsstĂŒcke vor dem Bett

Die gleiche Aufgabenverteilung von MĂ€nnern und Frauen im Haushalt kann zu eine Verringerung der sexuellen AktivitĂ€t eines Paares fĂŒhren. Das Ergebnis liefert eine neue Studie von Wissenschaftler aus Madrid, die eine Befragung in den USA von ĂŒber 4000 heterosexuellen, zwischen 1990 und 1992 getrauten Paare auswertete. In der Erhebung wurden zwischen eher “mĂ€nnlichen” Haushaltspflichten wie RasenmĂ€hen und Autoaufgaben und eher “weiblichen” TĂ€tigkeiten wie Kochen, Putzen unterschieden. Generell zeigte sich, dass Frauen mehr bei den mĂ€nnlichen Aufgaben halfen (etwa ein Drittel) als umgekehrt (nur ein FĂŒnftel). Interessant ist aber, dass Ehepaare, bei denen eine klare Rollenverteilung im Haushalt bestand, etwa 60% mehr Sex  hatten als Paare, bei denen vorwiegend der Mann fĂŒr die Erledigung der Pflichten verantwortlich war. Die ErklĂ€rung fĂŒr diesen Befund und mehr ĂŒber mögliche Einflussfaktoren wie die BerufstĂ€tigkeit und allgemeine Zufriedenheit mit der Ehe, finden sie hier.

Die Forscher aber warnen davor, dass die MĂ€nner die falschen SchlĂŒsse aus der Studie ziehen und keine Haushaltspflichten mehr ĂŒbernehmen. Diese Verweigerung könnte zu Streitigkeiten und Konflikten fĂŒhren sowie die Zufriedenheit der Frau mit der Ehe entscheiden schmĂ€lern.

Bildquelle: © Siegfried Fries/ pixelio.de

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Menschen in festen Beziehungen leben lÀnger

30. Januar 2013 – 10:55 kri (131x aufgerufen)

Stofftiere als Hochzeitspaar

In einer Langzeitstudie mit ĂŒber 4000 Versuchspersonen haben US-Wissenschaftler versucht den SchlĂŒssel fĂŒr ein langes Leben zu finden. Ein Hauptaugenmerk lag dabei auf der Rolle der Ehe oder einer vergleichbaren festen Partnerschaft. So wurde neben Persönlichkeitsmerkmalen, dem sozioökonomischen Status, der gesundheitsbewussten LebensfĂŒhrun,g auch der Familienstand und mögliche VerĂ€nderungen erhoben. Es zeigte sich, dass die Ehe in Zusammenhang mit einer höheren Lebenserwatung steht. Menschen, die nie heirateten, zeigten ein höhere Wahrscheinlichkeit auf in der Lebensmitte zu sterben. Auch Personen, die nach einem Partnerverlust keine neue Bindung eingingen, wiesen ein höheres Risiko auf. Interessant war, dass dieser Unterschied im Familienstand auch noch bestehen blieb, wenn andere Faktoren wie eine gesunde Lebensweise miteinbezogen wurden.

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Bildquelle: ©  Dieter SchĂŒtz/ pixelio.de

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