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Kategorie ‘Orgapsych.’ ‘Orgapsych.’ als RSS 2.0-Feed

Bore-Out: Wenn Unterforderung erm√ľdet

18. April 2013 – 09:43 kri (1215x aufgerufen)

Geschäftsmann reibt sich Augen aus

Das √úberforderung und ein hoher Arbeistaufwand √ľber eine l√§ngere Dauer hinweg sich sch√§dlich auf die psychische und physische Gesundheit auswirken k√∂nnen, ist bekannt. Der Begriff Burn-Out ist in vieler Munde. Neu ist aber, dass Symptome wie Schlafst√∂rungen, Depressionen oder Antriebslosigkeit auch durch zu wenig Arbeit verursacht werden k√∂nnen. Bore-Out wird dieses Ph√§nomen genannt.

 

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Bildquelle: © Rainer Sturm/ pixelio.de

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TV-Tipp: „Der Wert der Arbeit“

15. April 2013 – 12:14 kri (1050x aufgerufen)

Frau schreibt Emails am Smartphone beim Kaffeetrinken

Der Wandel von Arbeitsbedingungen und Erwerbsmöglichkeiten ist nicht mehr zu leugnen. Neue elektonische Kommunikationsmittel wie Smartphones oder Tablet-PCs gehören zu der Grundausstattung von Personen in höheren Positionen. Flexibilität  und ständige Erreichbarkeit der Mitarbeiter werden ebenso vorausgesetzt. Doch wie wirken sich diese Veränderungen auf unsere Arbeitseinstellungen und -erwartungen aus? Unterliegen auch diese einem Wandel?

 

Dies hinterfragt die Sendung „scobel“. Welchen Wert hat Arbeit heute? Wie haben sich Arbeitszufriedenheit und Berufsperspektiven ver√§ndert? Ist die Erwerbst√§tigkeit nach wie vor der Mittelpunkt des Lebens? Zu Gast sind bei dem Moderator Gert Scobel der Sozialpsychologe Dieter Frey, die Wirtschaftswissenschaftlerin Christina Gathmann und der Soziologe Christoph K√∂hler.

Sendeplatz: 18. April 2013, 21 Uhr auf 3sat

Mehr Informationen zu der Sendung finden Sie hier.

 

Bildquelle: © Kigoo Images/ pixelio.de

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Liebe am Arbeitsplatz- nicht gern gesehen

22. Februar 2013 – 09:49 kri (779x aufgerufen)

Frau und Mann arbeiten zusammen

In Deutschland starten viele Beziehungen am Arbeitsplatz. So romantisch sich das Kennenlernen zwischen Akten und Kopierern, auf Arbeitsreisen oder Betriebsfeiern gestalten kann,¬† sind solche Liebeleien von den Arbeitgebern nicht immer gern gesehen. Es wird bef√ľrchtet, dass das Liebespaare sich weniger auf die Arbeit konzentriert und auch andere st√§rker ablenkt. Doch die gro√üe Angst besteht oft vor dem Ende der Beziehung, da nicht jedes Paar schaft einen freundlich-kollegialen Umgang nach einer Trennung zu finden. Stress scheint vorprogrammiert.

 

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Bildquelle: © Konstantin Gastmann/ pixelio.de

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Mobbing in der Schule

23. November 2012 – 10:23 kri (2360x aufgerufen)

Strichmänchen boxt

Mobbing in der Schule ist ein h√§ufig diskutiertes Thema. Dabei geht es aber meist um Sch√ľler, die von ihren Klassenkameraden geschnitten und drangsaliert werden. Eine neue Befragung zeigt, dass Lehrer auch oft zum Opfer von pers√∂nlcihen Attacken werden. Von √ľber 1000 Befragten f√ľhlten sich fast jeder F√ľnfte drangsaliert. Der Terror geht oft von den Kollegen oder der Schulleitung aus. Eine Rolle spielen auch die Eltern der Sch√ľler.

Einen Artikel zu der Statistik finden Sie hier.

Und wenn Sie mehr dar√ľber erfahren wollen, wie man sich am besten gegen Mobbing zur Wehr setzt, empfehlen wir:

Kränkung am Arbeitsplatz: Strategien gegen Missachtung, Gerede und Mobbing von Bärbel Wardetzki

Bildquelle: Gerd Altmann/ pixelio.de

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Wenn’s zum Charakter passt, macht die Arbeit mehr Spass

11. Oktober 2012 – 11:23 kri (1733x aufgerufen)

Frau am PC im B√ľro

Fragt man Jugendliche oder Kinder nach ihrem Berusfwunsch erh√§lt man oft folgende simple Antwort: „Etwas, was Spa√ü macht.“ Die Frage bleibt: Welche Arbeit macht uns Spa√ü?

Laut einer neuen Studie von der Universit√§t in Z√ľrich h√§ngt der Spa√ü bei der Arbeit davon ab, ob wir unsere St√§rken im Job ausleben k√∂nnen. In einer zweigeteilten Studie wurden 1000 Berufst√§tige zu Ihren St√§rken und deren Anwendbarkeit im Arbeitsleben befragt. Danach wurden noch Einsch√§tzungen der Kollegen analysiert. Die Ergebnisse zeigten, dass Berufst√§tige umso zufriedener waren, je mehr der Job ihre St√§rken forderte.

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Bildquelle: © Cornelia Menichelli/ pixelio.de

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Das Gehirn von Managern entscheidet anders

7. September 2012 – 14:59 kri (677x aufgerufen)

Junger Geschäftsmann mit Handy

Was unterscheidet ein Manager von Arbeitnehmer? Auf diese Frage gibt es viele m√∂gliche Antworten. Eine neue liefern Wissenschaftler vom Forschungszentrum J√ľlich und der Universit√§t K√∂ln. Sie konnten zeigen, dass bei F√ľhrungskr√§ften im Vergleich zu Angestellten andere Entscheidungsprozesse im Gehirn ablaufen. Die Studie k√∂nnen Sie hier nachlesen. Unbeantwortet bleibt aber die Frage, ob Manager diese F√§higkeit im Laufe ihrer T√§tigkeit erst entwickeln oder ob sie diese schon mitbringen.

Bildquelle: © Benjamin Thorn  / pixelio.de

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Sport und gute Chefs- was bei Burnout hilft

20. Juli 2012 – 17:42 kri (1019x aufgerufen)

Mann, der nicht mehr weiter weiß

Das Burnout-Syndrom, was als Zustand der Ersch√∂pfung mit mangelnder Leistungsf√§higkeit beschrieben wird, gilt als die neue ‚ÄěModekrankheit‚Äú. Wurde der Begriff 1974 das erste Mal von dem deutsch-amerikanischen Psychiater Herbert Freudenberger in einem Artikel erw√§hnt, steigt die Zahl der Betroffenen in den verschiedensten Berufsgruppen stetig an. Immer h√§ufiger bekennen sich prominente Sportler, Politiker, Schauspieler und Moderatoren dazu, selbst unter dem Burnout-Syndrom gelitten zu haben.

Aber was hilft gegen dieses Gef√ľhl der inneren Leere und der unendlichen M√ľdigkeit? In diesem Artikel auf welt.de k√∂nnen Sie nachlesen, welche Faktoren vor der Erkrankung sch√ľtzen. ¬†

Wie lautet¬†Ihre Meinung zu diesem Artikel? Reichen regelm√§√üiger Sport und ein verst√§ndnisvoller Chef als ‚ÄěMittel‚Äú gegen das Burnout- Syndrom wirklich aus? Was erleichtert Ihnen auf der Arbeit den Umgang mit stressigen Anforderungen?

Wir sind gespannt.

 Zum Artikel

 

Bildquelle: ©  Gerd Altmann  / pixelio.de

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Warum Urlaub allein nicht gl√ľcklich macht

9. Juli 2012 – 15:12 kri (969x aufgerufen)

von Eva Kopp

Blick auf den Strand mit Sonnenkörben

Sommerzeit – Urlaubszeit ! Wie sehr freuen wir uns auf diese zwei bis drei Wochen im Jahr, die uns die erhoffte Entspannung und Erholung vom Alltag bescheren sollen. Manch einer plant diese Zeit eher fr√ľh zu Beginn des Sommers, der andere sieht sich eher gegen Ende der kalendarischen Sommerzeit dazu berufen, den Herbst noch ein St√ľckchen aufschieben zu wollen, indem in w√§rmere Gefilde gereist wird. Ob nun Flugreise, Ab mit dem Auto, pauschal oder Individualtourismus¬† – das Motto ist: Hauptsache weg und andere Eindr√ľcke als die √ľblichen vier W√§nde. Und das ist auch wichtig und richtig so: Erlebnisse und Aktivit√§ten an anderen Orten als dem Zuhause lassen neue Energien sprudeln, man f√ľhlt sich wie ausgewechselt. Wenn dann der Urlaub vorbei ist …. nun ja, dann dauert es ja meist nicht allzu lange bis sich der nur aufgeschobene Stress wieder anbahnt. Nun ist von entscheidender Bedeutung – wenn man der Wissenschaft glauben mag – wie man die Zeit nach dem Urlaub gestaltet. Wenn Sie gleich wieder auf 100% Aktivit√§tspotenzial gehen, ist der Effekt schnell verbraucht. Lassen Sie es ruhig angehen, arbeiten Sie nicht gleich den ganzen Tag (so dies denn m√∂glich ist) bzw. versuchen Sie in der Freizeit sich an die Erlebnisse des Urlaubs zu erinnern. Auch das soll helfen!

In dem Artikel aus ZEIT Online k√∂nnen Sie nachlesen, warum Urlaub allein nicht gl√ľcklich macht

Schildern Sie uns Ihre Methoden, um den Urlaubseffekt so lange wie m√∂glich zu erhalten. Welches sind die besten Strategien, um nicht gleich wieder in die Alltagstretm√ľhle zu geraten.

Wir sind gespannt ….

Zum Artikel

Bildquelle: © Didi01  / pixelio.de

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Gestresste Männer sind viel sozialer als gedacht

11. Juni 2012 – 10:04 kri (1066x aufgerufen)

Mann, der seine Faust ballt

Seit Jahrzehnten behaupten Forscher, dass Stress Männer aggressiv macht. Neue Studien widerlegen nun die alte Lehrmeinung: Gestresste Männer sind sozialer als ihre stressfreien Geschlechtsgenossen.

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Bildquelle: © sokaeiko/ pixelio.de

 

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Die Qual der Auswahl: Entscheiden ist das Schlimmste

21. Mai 2012 – 10:34 kri (929x aufgerufen)

Ein Regal mit verschiedenen Marmeladengläsern im Supermarkt

Von der Fr√ľhst√ľcksmarmelade bis zum Flirtpartner – je mehr Optionen uns bei einer Entscheidung zur Wahl stehen, desto besser? Im Gegenteil: Laut Psychologen schm√§lern allzu viele M√∂glichkeiten h√§ufig unsere Zufriedenheit.¬†

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Bildquelle: © Gabi Schoenemann  / pixelio.de

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