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	<title>PsychoLog &#187; Orgapsych.</title>
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	<description>Blog des SSG Psychologie der SULB</description>
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		<title>Veranstaltung: Theaterstück &#8220;Grönholm-Methode&#8221;</title>
		<link>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2013/05/17/veranstaltung-theaterstuck-gronholm-methode/</link>
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		<pubDate>Fri, 17 May 2013 15:48:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Orgapsych.]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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		<description><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/05/345473_web_R_B_by_Gabriele-genannt-Gabi-Schoenemann_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5795" title="Theater" alt="Theaterbühne" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/05/345473_web_R_B_by_Gabriele-genannt-Gabi-Schoenemann_pixelio.de_.jpg" width="285" height="218" /></a></p>
<p>Personalauswahl- einem freien Arbeitsplatz wird ein geeigneter Bewerber zugewiesen. Die eingesetzten Verfahren und Methoden sind sehr vielfältig, angefangen von dem Prüfen der Referenzen bis hin zum mehrtägigen Assessment Center. Doch sind Bewerbungsverfahren für viele keine beliebten Situationen. Fühlt man sich doch ständig unter Beobachtung und Prüfung.</p>
<p>Das Theaterstück &#8220;Die Grönholm-Methode&#8221; stellt eine Bewerbungsituation dar. Im Wettkampampf um eine hohe Stelle, eine Führungsposition, treffen vier Interessenten aufeinander und müssen sich einer Vielzahl von Aufgaben stellen. Nach und nach entsteht jedoch der Verdacht, dass einer unter ihnen kein Bewerber ist, sondern ein Beobachter.</p>
<p><a href="http://www.sparte4.de/theater/stuecke/jeanne-darc.html">Mehr zum Theaterstück</a></p>
<p>&#160;</p>
<p>Die Premiere findet am <strong>Freitag, 24. Mai 2013 um 20 Uhr</strong> in der <strong>sparte4 </strong>statt. Weitere Termine finden Sie auch auf der Homepage des Theaters.</p>
<p>&#160;</p>
<p>Bildquelle: © Gabriele genannt Gabi Schoenemann  / pixelio.de&#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/05/345473_web_R_B_by_Gabriele-genannt-Gabi-Schoenemann_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5795" title="Theater" alt="Theaterbühne" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/05/345473_web_R_B_by_Gabriele-genannt-Gabi-Schoenemann_pixelio.de_.jpg" width="285" height="218" /></a></p>
<p>Personalauswahl- einem freien Arbeitsplatz wird ein geeigneter Bewerber zugewiesen. Die eingesetzten Verfahren und Methoden sind sehr vielfältig, angefangen von dem Prüfen der Referenzen bis hin zum mehrtägigen Assessment Center. Doch sind Bewerbungsverfahren für viele keine beliebten Situationen. Fühlt man sich doch ständig unter Beobachtung und Prüfung.</p>
<p>Das Theaterstück &#8220;Die Grönholm-Methode&#8221; stellt eine Bewerbungsituation dar. Im Wettkampampf um eine hohe Stelle, eine Führungsposition, treffen vier Interessenten aufeinander und müssen sich einer Vielzahl von Aufgaben stellen. Nach und nach entsteht jedoch der Verdacht, dass einer unter ihnen kein Bewerber ist, sondern ein Beobachter.</p>
<p><a href="http://www.sparte4.de/theater/stuecke/jeanne-darc.html">Mehr zum Theaterstück</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Premiere findet am <strong>Freitag, 24. Mai 2013 um 20 Uhr</strong> in der <strong>sparte4 </strong>statt. Weitere Termine finden Sie auch auf der Homepage des Theaters.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bildquelle: © Gabriele genannt Gabi Schoenemann  / pixelio.de</p>
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		</item>
		<item>
		<title>TV-/ Film-Tipp: Spielfilm &#8220;Mobbing&#8221;</title>
		<link>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2013/05/10/tv-film-tipp-spielfilm-mobbing/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 May 2013 14:46:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klinische Psych.]]></category>
		<category><![CDATA[Orgapsych.]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialpsych.]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Mobbing]]></category>
		<category><![CDATA[Stress]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/05/483880_web_R_K_B_by_Gerd-Altmann_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5742" title="Zum Abschuss freigegeben" alt="Zeichnung wie ein Daum eine Figur runterdrückt" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/05/483880_web_R_K_B_by_Gerd-Altmann_pixelio.de_.jpg" width="183" height="260" /></a></p>
<p>Der Film erzählt die Geschichte von Jo Rühler, der mitten im Leben steht. Erfolgreich im Job als Kulturreferat und glücklich mit Frau und Kindern- scheint er wunschlos glücklich zu sein. Doch als er eine neue Vorgesetzte erhält, kommen ungewohnte Rückschläge bei der Arbeit auf ihn zu. Das langsame Entziehen von Aufgaben und Projekten üben starken Druck auf ihn aus und er verhält sich oft gereizt und ablehned. So hinterlassen Jos Arbeitsprobleme auch Spuren in der Beziehung der Eheleute.</p>
<p>Dargestellt wird ein klassischer Mobingfall: Angefangen vom Kompetenzenbeschneiden bis hin zur sozialen Isolierung und Kündigung. Neben dem Psychoterror auf der Arbeit stehen auch die Auswirkungen auf das private Leben des Mobbingopfers im Fokus des Geschehens. Wie geht die Frau damit um, wenn der sonst so souveräne Ehemann zunehmend verzweifelt und resigniert? Welchen Einfluss hat es auf das Familienleben, wenn der Vater plötzlich suspendiert wird und zuhause bleibt? Und wie händelt man diese Schwierigkeiten?</p>
<p>&#160;</p>
<p>Zu sehen am Mittwoch, 15.05., um 20.15 Uhr auf ARD.</p>
<p>Mehr Informationen finden Sie auf der <a href="http://www.daserste.de/unterhaltung/film/filmmittwoch-im-ersten/sendung/mobbing-100.html"> Sendungshomepage</a></p>
<p>&#160;</p>
<p>&#160;</p>
<p>Bildquelle: © Gerd Altamm / pixelio.de&#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/05/483880_web_R_K_B_by_Gerd-Altmann_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5742" title="Zum Abschuss freigegeben" alt="Zeichnung wie ein Daum eine Figur runterdrückt" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/05/483880_web_R_K_B_by_Gerd-Altmann_pixelio.de_.jpg" width="183" height="260" /></a></p>
<p>Der Film erzählt die Geschichte von Jo Rühler, der mitten im Leben steht. Erfolgreich im Job als Kulturreferat und glücklich mit Frau und Kindern- scheint er wunschlos glücklich zu sein. Doch als er eine neue Vorgesetzte erhält, kommen ungewohnte Rückschläge bei der Arbeit auf ihn zu. Das langsame Entziehen von Aufgaben und Projekten üben starken Druck auf ihn aus und er verhält sich oft gereizt und ablehned. So hinterlassen Jos Arbeitsprobleme auch Spuren in der Beziehung der Eheleute.</p>
<p>Dargestellt wird ein klassischer Mobingfall: Angefangen vom Kompetenzenbeschneiden bis hin zur sozialen Isolierung und Kündigung. Neben dem Psychoterror auf der Arbeit stehen auch die Auswirkungen auf das private Leben des Mobbingopfers im Fokus des Geschehens. Wie geht die Frau damit um, wenn der sonst so souveräne Ehemann zunehmend verzweifelt und resigniert? Welchen Einfluss hat es auf das Familienleben, wenn der Vater plötzlich suspendiert wird und zuhause bleibt? Und wie händelt man diese Schwierigkeiten?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zu sehen am Mittwoch, 15.05., um 20.15 Uhr auf ARD.</p>
<p>Mehr Informationen finden Sie auf der <a href="http://www.daserste.de/unterhaltung/film/filmmittwoch-im-ersten/sendung/mobbing-100.html"> Sendungshomepage</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bildquelle: © Gerd Altamm / pixelio.de</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Bore-Out: Wenn Unterforderung ermüdet</title>
		<link>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2013/04/18/bore-out-wenn-unterforderung-ermudet/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Apr 2013 07:43:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klinische Psych.]]></category>
		<category><![CDATA[Orgapsych.]]></category>
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		<category><![CDATA[Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Burn Out]]></category>
		<category><![CDATA[Unterforderung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/04/615678_web_R_K_B_by_Jorma-Bork_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5535" title="Geschafft" alt="Geschäftsmann reibt sich Augen aus" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/04/615678_web_R_K_B_by_Jorma-Bork_pixelio.de_.jpg" width="244" height="367" /></a></p>
<p>Das Überforderung und ein hoher Arbeistaufwand über eine längere Dauer hinweg sich schädlich auf die psychische und physische Gesundheit auswirken können, ist bekannt. Der Begriff Burn-Out ist in vieler Munde. Neu ist aber, dass Symptome wie Schlafstörungen, Depressionen oder Antriebslosigkeit auch durch zu wenig Arbeit verursacht werden können. Bore-Out wird dieses Phänomen genannt.</p>
<p>&#160;</p>
<p><a href="http://www.welt.de/gesundheit/psychologie/article115289330/Unterforderung-im-Beruf-macht-krank.html">Mehr zum Artikel</a></p>
<p>&#160;</p>
<p>Bildquelle: © Rainer Sturm/ pixelio.de&#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/04/615678_web_R_K_B_by_Jorma-Bork_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5535" title="Geschafft" alt="Geschäftsmann reibt sich Augen aus" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/04/615678_web_R_K_B_by_Jorma-Bork_pixelio.de_.jpg" width="244" height="367" /></a></p>
<p>Das Überforderung und ein hoher Arbeistaufwand über eine längere Dauer hinweg sich schädlich auf die psychische und physische Gesundheit auswirken können, ist bekannt. Der Begriff Burn-Out ist in vieler Munde. Neu ist aber, dass Symptome wie Schlafstörungen, Depressionen oder Antriebslosigkeit auch durch zu wenig Arbeit verursacht werden können. Bore-Out wird dieses Phänomen genannt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.welt.de/gesundheit/psychologie/article115289330/Unterforderung-im-Beruf-macht-krank.html">Mehr zum Artikel</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bildquelle: © Rainer Sturm/ pixelio.de</p>
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		</item>
		<item>
		<title>TV-Tipp: &#8220;Der Wert der Arbeit&#8221;</title>
		<link>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2013/04/15/tv-tipp-scobel-mit-dem-thema-der-wert-der-arbeit/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Apr 2013 10:14:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medienpsych.]]></category>
		<category><![CDATA[Orgapsych.]]></category>
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		<description><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/04/110263_web_R_by_Kigoo-Images_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5509" alt="Frau schreibt Emails am Smartphone beim Kaffeetrinken" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/04/110263_web_R_by_Kigoo-Images_pixelio.de_.jpg" width="275" height="207" /></a></p>
<p>Der Wandel von Arbeitsbedingungen und Erwerbsmöglichkeiten ist nicht mehr zu leugnen. Neue elektonische Kommunikationsmittel wie Smartphones oder Tablet-PCs gehören zu der Grundausstattung von Personen in höheren Positionen. Flexibilität  und ständige Erreichbarkeit der Mitarbeiter werden ebenso vorausgesetzt. Doch wie wirken sich diese Veränderungen auf unsere Arbeitseinstellungen und -erwartungen aus? Unterliegen auch diese einem Wandel?</p>
<p>&#160;</p>
<p>Dies hinterfragt die Sendung &#8220;scobel&#8221;. Welchen Wert hat Arbeit heute? Wie haben sich Arbeitszufriedenheit und Berufsperspektiven verändert? Ist die Erwerbstätigkeit nach wie vor der Mittelpunkt des Lebens? Zu Gast sind bei dem Moderator Gert Scobel der Sozialpsychologe Dieter Frey, die Wirtschaftswissenschaftlerin Christina Gathmann und der Soziologe Christoph Köhler.</p>
<p>Sendeplatz: 18. April 2013, 21 Uhr auf 3sat</p>
<p>Mehr Informationen zu der Sendung finden Sie <a href="http://www.3sat.de/page/?source=/scobel/168771/index.html&#38;cx=59">hier</a>.</p>
<p>&#160;</p>
<p>Bildquelle: © Kigoo Images/ pixelio.de&#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/04/110263_web_R_by_Kigoo-Images_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5509" alt="Frau schreibt Emails am Smartphone beim Kaffeetrinken" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/04/110263_web_R_by_Kigoo-Images_pixelio.de_.jpg" width="275" height="207" /></a></p>
<p>Der Wandel von Arbeitsbedingungen und Erwerbsmöglichkeiten ist nicht mehr zu leugnen. Neue elektonische Kommunikationsmittel wie Smartphones oder Tablet-PCs gehören zu der Grundausstattung von Personen in höheren Positionen. Flexibilität  und ständige Erreichbarkeit der Mitarbeiter werden ebenso vorausgesetzt. Doch wie wirken sich diese Veränderungen auf unsere Arbeitseinstellungen und -erwartungen aus? Unterliegen auch diese einem Wandel?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dies hinterfragt die Sendung &#8220;scobel&#8221;. Welchen Wert hat Arbeit heute? Wie haben sich Arbeitszufriedenheit und Berufsperspektiven verändert? Ist die Erwerbstätigkeit nach wie vor der Mittelpunkt des Lebens? Zu Gast sind bei dem Moderator Gert Scobel der Sozialpsychologe Dieter Frey, die Wirtschaftswissenschaftlerin Christina Gathmann und der Soziologe Christoph Köhler.</p>
<p>Sendeplatz: 18. April 2013, 21 Uhr auf 3sat</p>
<p>Mehr Informationen zu der Sendung finden Sie <a href="http://www.3sat.de/page/?source=/scobel/168771/index.html&amp;cx=59">hier</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bildquelle: © Kigoo Images/ pixelio.de</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Liebe am Arbeitsplatz- nicht gern gesehen</title>
		<link>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2013/02/22/liebe-am-arbeitsplatz-nicht-gern-gesehen/</link>
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		<pubDate>Fri, 22 Feb 2013 08:49:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Orgapsych.]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialpsych.]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/02/490011_web_R_K_by_Konstantin-Gastmann_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone  wp-image-5285" title="Erste Bande" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/02/490011_web_R_K_by_Konstantin-Gastmann_pixelio.de_.jpg" alt="Frau und Mann arbeiten zusammen" width="284" height="186" /></a></p>
<p>In Deutschland starten viele Beziehungen am Arbeitsplatz. So romantisch sich das Kennenlernen zwischen Akten und Kopierern, auf Arbeitsreisen oder Betriebsfeiern gestalten kann,  sind solche Liebeleien von den Arbeitgebern nicht immer gern gesehen. Es wird befürchtet, dass das Liebespaare sich weniger auf die Arbeit konzentriert und auch andere stärker ablenkt. Doch die große Angst besteht oft vor dem Ende der Beziehung, da nicht jedes Paar schaft einen freundlich-kollegialen Umgang nach einer Trennung zu finden. Stress scheint vorprogrammiert.</p>
<p>&#160;</p>
<p><a href="http://www.zeit.de/wirtschaft/2013-02/liebe-am-arbeitsplatz/seite-1">Mehr zum Artikel</a></p>
<p>&#160;</p>
<p>Bildquelle: © Konstantin Gastmann/ pixelio.de&#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/02/490011_web_R_K_by_Konstantin-Gastmann_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone  wp-image-5285" title="Erste Bande" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/02/490011_web_R_K_by_Konstantin-Gastmann_pixelio.de_.jpg" alt="Frau und Mann arbeiten zusammen" width="284" height="186" /></a></p>
<p>In Deutschland starten viele Beziehungen am Arbeitsplatz. So romantisch sich das Kennenlernen zwischen Akten und Kopierern, auf Arbeitsreisen oder Betriebsfeiern gestalten kann,  sind solche Liebeleien von den Arbeitgebern nicht immer gern gesehen. Es wird befürchtet, dass das Liebespaare sich weniger auf die Arbeit konzentriert und auch andere stärker ablenkt. Doch die große Angst besteht oft vor dem Ende der Beziehung, da nicht jedes Paar schaft einen freundlich-kollegialen Umgang nach einer Trennung zu finden. Stress scheint vorprogrammiert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.zeit.de/wirtschaft/2013-02/liebe-am-arbeitsplatz/seite-1">Mehr zum Artikel</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bildquelle: © Konstantin Gastmann/ pixelio.de</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Mobbing in der Schule</title>
		<link>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2012/11/23/mobbing-in-der-schule/</link>
		<comments>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2012/11/23/mobbing-in-der-schule/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 Nov 2012 09:23:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Orgapsych.]]></category>
		<category><![CDATA[Pädagog. Psych.]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialpsych.]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Befragung]]></category>
		<category><![CDATA[Mobbing]]></category>
		<category><![CDATA[Psychoterror]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2012/11/522585_web_R_K_B_by_Gerd-Altmann_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone  wp-image-4684" title="Kämpfen gegen Mobbing" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2012/11/522585_web_R_K_B_by_Gerd-Altmann_pixelio.de_.jpg" alt="Strichmänchen boxt" width="283" height="200" /></a></p>
<p>Mobbing in der Schule ist ein häufig diskutiertes Thema. Dabei geht es aber meist um Schüler, die von ihren Klassenkameraden geschnitten und drangsaliert werden. Eine neue Befragung zeigt, dass Lehrer auch oft zum Opfer von persönlcihen Attacken werden. Von über 1000 Befragten fühlten sich fast jeder Fünfte drangsaliert. Der Terror geht oft von den Kollegen oder der Schulleitung aus. Eine Rolle spielen auch die Eltern der Schüler.</p>
<p>Einen Artikel zu der Statistik finden Sie <a href="http://www.welt.de/gesundheit/psychologie/article111178235/Druck-Kritik-Gewalt-Wenn-Lehrer-gemobbt-werden.html">hier</a>.</p>
<p>Und wenn Sie mehr darüber erfahren wollen, wie man sich am besten gegen Mobbing zur Wehr setzt, empfehlen wir:</p>
<p><a href="http://swb2.bsz-bw.de/DB=2.340/PPN?PPN=365567337">Kränkung am Arbeitsplatz: Strategien gegen Missachtung, Gerede und Mobbing von Bärbel Wardetzki</a></p>
<p>Bildquelle: Gerd Altmann/ pixelio.de&#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2012/11/522585_web_R_K_B_by_Gerd-Altmann_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone  wp-image-4684" title="Kämpfen gegen Mobbing" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2012/11/522585_web_R_K_B_by_Gerd-Altmann_pixelio.de_.jpg" alt="Strichmänchen boxt" width="283" height="200" /></a></p>
<p>Mobbing in der Schule ist ein häufig diskutiertes Thema. Dabei geht es aber meist um Schüler, die von ihren Klassenkameraden geschnitten und drangsaliert werden. Eine neue Befragung zeigt, dass Lehrer auch oft zum Opfer von persönlcihen Attacken werden. Von über 1000 Befragten fühlten sich fast jeder Fünfte drangsaliert. Der Terror geht oft von den Kollegen oder der Schulleitung aus. Eine Rolle spielen auch die Eltern der Schüler.</p>
<p>Einen Artikel zu der Statistik finden Sie <a href="http://www.welt.de/gesundheit/psychologie/article111178235/Druck-Kritik-Gewalt-Wenn-Lehrer-gemobbt-werden.html">hier</a>.</p>
<p>Und wenn Sie mehr darüber erfahren wollen, wie man sich am besten gegen Mobbing zur Wehr setzt, empfehlen wir:</p>
<p><a href="http://swb2.bsz-bw.de/DB=2.340/PPN?PPN=365567337">Kränkung am Arbeitsplatz: Strategien gegen Missachtung, Gerede und Mobbing von Bärbel Wardetzki</a></p>
<p>Bildquelle: Gerd Altmann/ pixelio.de</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wenn&#8217;s zum Charakter passt, macht die Arbeit mehr Spass</title>
		<link>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2012/10/11/wenns-zum-charakter-passt-macht-die-arbeit-mehr-spass/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Oct 2012 09:23:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Orgapsych.]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialpsych.]]></category>
		<category><![CDATA[Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Personalauswahl]]></category>
		<category><![CDATA[Zufriedenheit]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2012/10/532890_web_R_K_B_by_Cornelia-Menichelli_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-4515" title="Büroarbeit" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2012/10/532890_web_R_K_B_by_Cornelia-Menichelli_pixelio.de_-150x112.jpg" alt="Frau am PC im Büro" width="150" height="112" /></a></p>
<p>Fragt man Jugendliche oder Kinder nach ihrem Berusfwunsch erhält man oft folgende simple Antwort: &#8220;Etwas, was Spaß macht.&#8221; Die Frage bleibt: Welche Arbeit macht uns Spaß?</p>
<p>Laut einer neuen Studie von der Universität in Zürich hängt der Spaß bei der Arbeit davon ab, ob wir unsere Stärken im Job ausleben können. In einer zweigeteilten Studie wurden 1000 Berufstätige zu Ihren Stärken und deren Anwendbarkeit im Arbeitsleben befragt. Danach wurden noch Einschätzungen der Kollegen analysiert. Die Ergebnisse zeigten, dass Berufstätige umso zufriedener waren, je mehr der Job ihre Stärken forderte.</p>
<p><a href="http://psychologienachrichten.de/?p=3347">Zum Artikel</a></p>
<p>Bildquelle: © Cornelia Menichelli/ pixelio.de&#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2012/10/532890_web_R_K_B_by_Cornelia-Menichelli_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-4515" title="Büroarbeit" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2012/10/532890_web_R_K_B_by_Cornelia-Menichelli_pixelio.de_-150x112.jpg" alt="Frau am PC im Büro" width="150" height="112" /></a></p>
<p>Fragt man Jugendliche oder Kinder nach ihrem Berusfwunsch erhält man oft folgende simple Antwort: &#8220;Etwas, was Spaß macht.&#8221; Die Frage bleibt: Welche Arbeit macht uns Spaß?</p>
<p>Laut einer neuen Studie von der Universität in Zürich hängt der Spaß bei der Arbeit davon ab, ob wir unsere Stärken im Job ausleben können. In einer zweigeteilten Studie wurden 1000 Berufstätige zu Ihren Stärken und deren Anwendbarkeit im Arbeitsleben befragt. Danach wurden noch Einschätzungen der Kollegen analysiert. Die Ergebnisse zeigten, dass Berufstätige umso zufriedener waren, je mehr der Job ihre Stärken forderte.</p>
<p><a href="http://psychologienachrichten.de/?p=3347">Zum Artikel</a></p>
<p>Bildquelle: © Cornelia Menichelli/ pixelio.de</p>
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		<item>
		<title>Das Gehirn von Managern entscheidet anders</title>
		<link>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2012/09/07/das-gehirn-von-managern-entscheidet-anders/</link>
		<comments>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2012/09/07/das-gehirn-von-managern-entscheidet-anders/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 07 Sep 2012 12:59:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allg. Psychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Biologische Psy.]]></category>
		<category><![CDATA[Neuropsych.]]></category>
		<category><![CDATA[Orgapsych.]]></category>
		<category><![CDATA[Entscheidung]]></category>
		<category><![CDATA[Gehirn]]></category>
		<category><![CDATA[Manager]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2012/09/566662_web_R_K_by_Benjamin-Thorn_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-4397" title="Junger Geschäftsmann" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2012/09/566662_web_R_K_by_Benjamin-Thorn_pixelio.de_-150x100.jpg" alt="Junger Geschäftsmann mit Handy" width="150" height="100" /></a></p>
<p>Was unterscheidet ein Manager von Arbeitnehmer? Auf diese Frage gibt es viele mögliche Antworten. Eine neue liefern Wissenschaftler vom Forschungszentrum Jülich und der Universität Köln. Sie konnten zeigen, dass bei Führungskräften im Vergleich zu Angestellten andere Entscheidungsprozesse im Gehirn ablaufen. Die Studie können Sie <a href="http://www.welt.de/gesundheit/psychologie/article109010280/Das-Gehirn-von-Managern-entscheidet-anders.html">hier</a> nachlesen. Unbeantwortet bleibt aber die Frage, ob Manager diese Fähigkeit im Laufe ihrer Tätigkeit erst entwickeln oder ob sie diese schon mitbringen.</p>
<p>Bildquelle: © Benjamin Thorn  / pixelio.de&#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2012/09/566662_web_R_K_by_Benjamin-Thorn_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-4397" title="Junger Geschäftsmann" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2012/09/566662_web_R_K_by_Benjamin-Thorn_pixelio.de_-150x100.jpg" alt="Junger Geschäftsmann mit Handy" width="150" height="100" /></a></p>
<p>Was unterscheidet ein Manager von Arbeitnehmer? Auf diese Frage gibt es viele mögliche Antworten. Eine neue liefern Wissenschaftler vom Forschungszentrum Jülich und der Universität Köln. Sie konnten zeigen, dass bei Führungskräften im Vergleich zu Angestellten andere Entscheidungsprozesse im Gehirn ablaufen. Die Studie können Sie <a href="http://www.welt.de/gesundheit/psychologie/article109010280/Das-Gehirn-von-Managern-entscheidet-anders.html">hier</a> nachlesen. Unbeantwortet bleibt aber die Frage, ob Manager diese Fähigkeit im Laufe ihrer Tätigkeit erst entwickeln oder ob sie diese schon mitbringen.</p>
<p>Bildquelle: © Benjamin Thorn  / pixelio.de</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Sport und gute Chefs- was bei Burnout hilft</title>
		<link>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2012/07/20/sport-und-gute-chefs-was-bei-burnout-hilft/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Jul 2012 15:42:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klinische Psych.]]></category>
		<category><![CDATA[Orgapsych.]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Burnout]]></category>
		<category><![CDATA[Stress]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2012/07/burnout.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-4282" title="Erschöpfung" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2012/07/burnout-150x89.jpg" alt="Mann, der nicht mehr weiter weiß" width="150" height="89" /></a></p>
<p>Das Burnout-Syndrom, was als Zustand der Erschöpfung mit mangelnder Leistungsfähigkeit beschrieben wird, gilt als die neue „Modekrankheit“. Wurde der Begriff 1974 das erste Mal von dem deutsch-amerikanischen Psychiater Herbert Freudenberger in einem Artikel erwähnt, steigt die Zahl der Betroffenen in den verschiedensten Berufsgruppen stetig an. Immer häufiger bekennen sich prominente Sportler, Politiker, Schauspieler und Moderatoren dazu, selbst unter dem Burnout-Syndrom gelitten zu haben.</p>
<p>Aber was hilft gegen dieses Gefühl der inneren Leere und der unendlichen Müdigkeit? In diesem Artikel auf welt.de können Sie nachlesen, welche Faktoren vor der Erkrankung schützen.  </p>
<p>Wie lautet Ihre Meinung zu diesem Artikel? Reichen regelmäßiger Sport und ein verständnisvoller Chef als „Mittel“ gegen das Burnout- Syndrom wirklich aus? Was erleichtert Ihnen auf der Arbeit den Umgang mit stressigen Anforderungen?</p>
<p>Wir sind gespannt.</p>
<p><a href="http://www.welt.de/gesundheit/psychologie/article107923314/Sport-und-gute-Chefs-was-bei-Burnout-hilft.html"> Zum Artikel</a></p>
<p>&#160;</p>
<p>Bildquelle: ©  Gerd Altmann  / pixelio.de&#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2012/07/burnout.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-4282" title="Erschöpfung" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2012/07/burnout-150x89.jpg" alt="Mann, der nicht mehr weiter weiß" width="150" height="89" /></a></p>
<p>Das Burnout-Syndrom, was als Zustand der Erschöpfung mit mangelnder Leistungsfähigkeit beschrieben wird, gilt als die neue „Modekrankheit“. Wurde der Begriff 1974 das erste Mal von dem deutsch-amerikanischen Psychiater Herbert Freudenberger in einem Artikel erwähnt, steigt die Zahl der Betroffenen in den verschiedensten Berufsgruppen stetig an. Immer häufiger bekennen sich prominente Sportler, Politiker, Schauspieler und Moderatoren dazu, selbst unter dem Burnout-Syndrom gelitten zu haben.</p>
<p>Aber was hilft gegen dieses Gefühl der inneren Leere und der unendlichen Müdigkeit? In diesem Artikel auf welt.de können Sie nachlesen, welche Faktoren vor der Erkrankung schützen.  </p>
<p>Wie lautet Ihre Meinung zu diesem Artikel? Reichen regelmäßiger Sport und ein verständnisvoller Chef als „Mittel“ gegen das Burnout- Syndrom wirklich aus? Was erleichtert Ihnen auf der Arbeit den Umgang mit stressigen Anforderungen?</p>
<p>Wir sind gespannt.</p>
<p><a href="http://www.welt.de/gesundheit/psychologie/article107923314/Sport-und-gute-Chefs-was-bei-Burnout-hilft.html"> Zum Artikel</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bildquelle: ©  Gerd Altmann  / pixelio.de</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Warum Urlaub allein nicht glücklich macht</title>
		<link>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2012/07/09/warum-urlaub-allein-nicht-glucklich-macht/</link>
		<comments>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2012/07/09/warum-urlaub-allein-nicht-glucklich-macht/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 09 Jul 2012 13:12:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Orgapsych.]]></category>
		<category><![CDATA[Positive Psych.]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialpsych.]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitszufriedenheit]]></category>
		<category><![CDATA[Stressmangagement]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaub]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>von Eva Kopp</p>
<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2012/07/594406_web_R_K_B_by_Didi01_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-4250" title="Strand" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2012/07/594406_web_R_K_B_by_Didi01_pixelio.de_-150x112.jpg" alt="Blick auf den Strand mit Sonnenkörben" width="150" height="112" /></a></p>
<p>Sommerzeit &#8211; Urlaubszeit ! Wie sehr freuen wir uns auf diese zwei bis drei Wochen im Jahr, die uns die erhoffte Entspannung und Erholung vom Alltag bescheren sollen. Manch einer plant diese Zeit eher früh zu Beginn des Sommers, der andere sieht sich eher gegen Ende der kalendarischen Sommerzeit dazu berufen, den Herbst noch ein Stückchen aufschieben zu wollen, indem in wärmere Gefilde gereist wird. Ob nun Flugreise, Ab mit dem Auto, pauschal oder Individualtourismus  &#8211; das Motto ist: Hauptsache weg und andere Eindrücke als die üblichen vier Wände. Und das ist auch wichtig und richtig so: Erlebnisse und Aktivitäten an anderen Orten als dem Zuhause lassen neue Energien sprudeln, man fühlt sich wie ausgewechselt. Wenn dann der Urlaub vorbei ist &#8230;. nun ja, dann dauert es ja meist nicht allzu lange bis sich der nur aufgeschobene Stress wieder anbahnt. Nun ist von entscheidender Bedeutung &#8211; wenn man der Wissenschaft glauben mag &#8211; wie man die Zeit nach dem Urlaub gestaltet. Wenn Sie gleich wieder auf 100% Aktivitätspotenzial gehen, ist der Effekt schnell verbraucht. Lassen Sie es ruhig angehen, arbeiten Sie nicht gleich den ganzen Tag (so dies denn möglich ist) bzw. versuchen Sie in der Freizeit sich an die Erlebnisse des Urlaubs zu erinnern. Auch das soll helfen!</p>
<p>In dem Artikel aus ZEIT Online können Sie nachlesen, warum Urlaub allein nicht glücklich macht</p>
<p>Schildern Sie uns Ihre Methoden, um den Urlaubseffekt so lange wie möglich zu erhalten. Welches sind die besten Strategien, um nicht gleich wieder in die Alltagstretmühle zu geraten.</p>
<p>Wir sind gespannt &#8230;.</p>
<p><a href="http://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2012-07/urlaubspsychologie">Zum Artikel</a></p>
<p>Bildquelle: © Didi01  / pixelio.de&#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>von Eva Kopp</p>
<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2012/07/594406_web_R_K_B_by_Didi01_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-4250" title="Strand" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2012/07/594406_web_R_K_B_by_Didi01_pixelio.de_-150x112.jpg" alt="Blick auf den Strand mit Sonnenkörben" width="150" height="112" /></a></p>
<p>Sommerzeit &#8211; Urlaubszeit ! Wie sehr freuen wir uns auf diese zwei bis drei Wochen im Jahr, die uns die erhoffte Entspannung und Erholung vom Alltag bescheren sollen. Manch einer plant diese Zeit eher früh zu Beginn des Sommers, der andere sieht sich eher gegen Ende der kalendarischen Sommerzeit dazu berufen, den Herbst noch ein Stückchen aufschieben zu wollen, indem in wärmere Gefilde gereist wird. Ob nun Flugreise, Ab mit dem Auto, pauschal oder Individualtourismus  &#8211; das Motto ist: Hauptsache weg und andere Eindrücke als die üblichen vier Wände. Und das ist auch wichtig und richtig so: Erlebnisse und Aktivitäten an anderen Orten als dem Zuhause lassen neue Energien sprudeln, man fühlt sich wie ausgewechselt. Wenn dann der Urlaub vorbei ist &#8230;. nun ja, dann dauert es ja meist nicht allzu lange bis sich der nur aufgeschobene Stress wieder anbahnt. Nun ist von entscheidender Bedeutung &#8211; wenn man der Wissenschaft glauben mag &#8211; wie man die Zeit nach dem Urlaub gestaltet. Wenn Sie gleich wieder auf 100% Aktivitätspotenzial gehen, ist der Effekt schnell verbraucht. Lassen Sie es ruhig angehen, arbeiten Sie nicht gleich den ganzen Tag (so dies denn möglich ist) bzw. versuchen Sie in der Freizeit sich an die Erlebnisse des Urlaubs zu erinnern. Auch das soll helfen!</p>
<p>In dem Artikel aus ZEIT Online können Sie nachlesen, warum Urlaub allein nicht glücklich macht</p>
<p>Schildern Sie uns Ihre Methoden, um den Urlaubseffekt so lange wie möglich zu erhalten. Welches sind die besten Strategien, um nicht gleich wieder in die Alltagstretmühle zu geraten.</p>
<p>Wir sind gespannt &#8230;.</p>
<p><a href="http://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2012-07/urlaubspsychologie">Zum Artikel</a></p>
<p>Bildquelle: © Didi01  / pixelio.de</p>
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