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Der Kult vom “Spaß an der Arbeit”

31. Mai 2013 – 10:11 kri (83x aufgerufen)

BerglÀufer zum Gipfel

Ohne Fleiß, kein Preis. Wer hoch hinaus will, muss auch dafĂŒr hart arbeiten und Einsatz bringen. Diese Einstellungen beginnen in den Köpfen von Vielen zu bröckeln. Vielmehr steht der Spaß, die Freude immer mehr im Vordergrund. Der Job sollte ein nicht nur fordern, sondern auch innerlich ausfĂŒllen und bereichern. Der emeritierte Professor fĂŒr Sportpsychologie an der UniversitĂ€t Heidelberg teilt diesen neuen Zeitgeist nicht. Nach ihm sind Diszplin und Engagement  entscheidende Vorrausetzungen um sich in dem zunehmenden Wettbewerb um die ArbeitsplĂ€tze behaupten zu können.

 

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Bildquelle: © Dr. Klaus-Uwe Gerhardt / pixelio.de

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Veranstaltung: TheaterstĂŒck “Grönholm-Methode”

17. Mai 2013 – 17:48 kri (85x aufgerufen)

TheaterbĂŒhne

Personalauswahl- einem freien Arbeitsplatz wird ein geeigneter Bewerber zugewiesen. Die eingesetzten Verfahren und Methoden sind sehr vielfĂ€ltig, angefangen von dem PrĂŒfen der Referenzen bis hin zum mehrtĂ€gigen Assessment Center. Doch sind Bewerbungsverfahren fĂŒr viele keine beliebten Situationen. FĂŒhlt man sich doch stĂ€ndig unter Beobachtung und PrĂŒfung.

Das TheaterstĂŒck “Die Grönholm-Methode” stellt eine Bewerbungsituation dar. Im Wettkampampf um eine hohe Stelle, eine FĂŒhrungsposition, treffen vier Interessenten aufeinander und mĂŒssen sich einer Vielzahl von Aufgaben stellen. Nach und nach entsteht jedoch der Verdacht, dass einer unter ihnen kein Bewerber ist, sondern ein Beobachter.

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Die Premiere findet am Freitag, 24. Mai 2013 um 20 Uhr in der sparte4 statt. Weitere Termine finden Sie auch auf der Homepage des Theaters.

 

Bildquelle: © Gabriele genannt Gabi Schoenemann  / pixelio.de

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TV-/ Film-Tipp: Spielfilm “Mobbing”

10. Mai 2013 – 16:46 kri (125x aufgerufen)

Zeichnung wie ein Daum eine Figur runterdrĂŒckt

Der Film erzĂ€hlt die Geschichte von Jo RĂŒhler, der mitten im Leben steht. Erfolgreich im Job als Kulturreferat und glĂŒcklich mit Frau und Kindern- scheint er wunschlos glĂŒcklich zu sein. Doch als er eine neue Vorgesetzte erhĂ€lt, kommen ungewohnte RĂŒckschlĂ€ge bei der Arbeit auf ihn zu. Das langsame Entziehen von Aufgaben und Projekten ĂŒben starken Druck auf ihn aus und er verhĂ€lt sich oft gereizt und ablehned. So hinterlassen Jos Arbeitsprobleme auch Spuren in der Beziehung der Eheleute.

Dargestellt wird ein klassischer Mobingfall: Angefangen vom Kompetenzenbeschneiden bis hin zur sozialen Isolierung und KĂŒndigung. Neben dem Psychoterror auf der Arbeit stehen auch die Auswirkungen auf das private Leben des Mobbingopfers im Fokus des Geschehens. Wie geht die Frau damit um, wenn der sonst so souverĂ€ne Ehemann zunehmend verzweifelt und resigniert? Welchen Einfluss hat es auf das Familienleben, wenn der Vater plötzlich suspendiert wird und zuhause bleibt? Und wie hĂ€ndelt man diese Schwierigkeiten?

 

Zu sehen am Mittwoch, 15.05., um 20.15 Uhr auf ARD.

Mehr Informationen finden Sie auf der  Sendungshomepage

 

 

Bildquelle: © Gerd Altamm / pixelio.de

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Bore-Out: Wenn Unterforderung ermĂŒdet

18. April 2013 – 09:43 kri (158x aufgerufen)

GeschÀftsmann reibt sich Augen aus

Das Überforderung und ein hoher Arbeistaufwand ĂŒber eine lĂ€ngere Dauer hinweg sich schĂ€dlich auf die psychische und physische Gesundheit auswirken können, ist bekannt. Der Begriff Burn-Out ist in vieler Munde. Neu ist aber, dass Symptome wie Schlafstörungen, Depressionen oder Antriebslosigkeit auch durch zu wenig Arbeit verursacht werden können. Bore-Out wird dieses PhĂ€nomen genannt.

 

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Bildquelle: © Rainer Sturm/ pixelio.de

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TV-Tipp: “Der Wert der Arbeit”

15. April 2013 – 12:14 kri (254x aufgerufen)

Frau schreibt Emails am Smartphone beim Kaffeetrinken

Der Wandel von Arbeitsbedingungen und Erwerbsmöglichkeiten ist nicht mehr zu leugnen. Neue elektonische Kommunikationsmittel wie Smartphones oder Tablet-PCs gehören zu der Grundausstattung von Personen in höheren Positionen. FlexibilitÀt  und stÀndige Erreichbarkeit der Mitarbeiter werden ebenso vorausgesetzt. Doch wie wirken sich diese VerÀnderungen auf unsere Arbeitseinstellungen und -erwartungen aus? Unterliegen auch diese einem Wandel?

 

Dies hinterfragt die Sendung “scobel”. Welchen Wert hat Arbeit heute? Wie haben sich Arbeitszufriedenheit und Berufsperspektiven verĂ€ndert? Ist die ErwerbstĂ€tigkeit nach wie vor der Mittelpunkt des Lebens? Zu Gast sind bei dem Moderator Gert Scobel der Sozialpsychologe Dieter Frey, die Wirtschaftswissenschaftlerin Christina Gathmann und der Soziologe Christoph Köhler.

Sendeplatz: 18. April 2013, 21 Uhr auf 3sat

Mehr Informationen zu der Sendung finden Sie hier.

 

Bildquelle: © Kigoo Images/ pixelio.de

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Liebe am Arbeitsplatz- nicht gern gesehen

22. Februar 2013 – 09:49 kri (152x aufgerufen)

Frau und Mann arbeiten zusammen

In Deutschland starten viele Beziehungen am Arbeitsplatz. So romantisch sich das Kennenlernen zwischen Akten und Kopierern, auf Arbeitsreisen oder Betriebsfeiern gestalten kann,  sind solche Liebeleien von den Arbeitgebern nicht immer gern gesehen. Es wird befĂŒrchtet, dass das Liebespaare sich weniger auf die Arbeit konzentriert und auch andere stĂ€rker ablenkt. Doch die große Angst besteht oft vor dem Ende der Beziehung, da nicht jedes Paar schaft einen freundlich-kollegialen Umgang nach einer Trennung zu finden. Stress scheint vorprogrammiert.

 

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Bildquelle: © Konstantin Gastmann/ pixelio.de

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Mobbing in der Schule

23. November 2012 – 10:23 kri (473x aufgerufen)

StrichmÀnchen boxt

Mobbing in der Schule ist ein hĂ€ufig diskutiertes Thema. Dabei geht es aber meist um SchĂŒler, die von ihren Klassenkameraden geschnitten und drangsaliert werden. Eine neue Befragung zeigt, dass Lehrer auch oft zum Opfer von persönlcihen Attacken werden. Von ĂŒber 1000 Befragten fĂŒhlten sich fast jeder FĂŒnfte drangsaliert. Der Terror geht oft von den Kollegen oder der Schulleitung aus. Eine Rolle spielen auch die Eltern der SchĂŒler.

Einen Artikel zu der Statistik finden Sie hier.

Und wenn Sie mehr darĂŒber erfahren wollen, wie man sich am besten gegen Mobbing zur Wehr setzt, empfehlen wir:

KrÀnkung am Arbeitsplatz: Strategien gegen Missachtung, Gerede und Mobbing von BÀrbel Wardetzki

Bildquelle: Gerd Altmann/ pixelio.de

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Wenn’s zum Charakter passt, macht die Arbeit mehr Spass

11. Oktober 2012 – 11:23 kri (251x aufgerufen)

Frau am PC im BĂŒro

Fragt man Jugendliche oder Kinder nach ihrem Berusfwunsch erhĂ€lt man oft folgende simple Antwort: “Etwas, was Spaß macht.” Die Frage bleibt: Welche Arbeit macht uns Spaß?

Laut einer neuen Studie von der UniversitĂ€t in ZĂŒrich hĂ€ngt der Spaß bei der Arbeit davon ab, ob wir unsere StĂ€rken im Job ausleben können. In einer zweigeteilten Studie wurden 1000 BerufstĂ€tige zu Ihren StĂ€rken und deren Anwendbarkeit im Arbeitsleben befragt. Danach wurden noch EinschĂ€tzungen der Kollegen analysiert. Die Ergebnisse zeigten, dass BerufstĂ€tige umso zufriedener waren, je mehr der Job ihre StĂ€rken forderte.

Zum Artikel

Bildquelle: © Cornelia Menichelli/ pixelio.de

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Das Gehirn von Managern entscheidet anders

7. September 2012 – 14:59 kri (268x aufgerufen)

Junger GeschÀftsmann mit Handy

Was unterscheidet ein Manager von Arbeitnehmer? Auf diese Frage gibt es viele mögliche Antworten. Eine neue liefern Wissenschaftler vom Forschungszentrum JĂŒlich und der UniversitĂ€t Köln. Sie konnten zeigen, dass bei FĂŒhrungskrĂ€ften im Vergleich zu Angestellten andere Entscheidungsprozesse im Gehirn ablaufen. Die Studie können Sie hier nachlesen. Unbeantwortet bleibt aber die Frage, ob Manager diese FĂ€higkeit im Laufe ihrer TĂ€tigkeit erst entwickeln oder ob sie diese schon mitbringen.

Bildquelle: © Benjamin Thorn  / pixelio.de

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Sport und gute Chefs- was bei Burnout hilft

20. Juli 2012 – 17:42 kri (344x aufgerufen)

Mann, der nicht mehr weiter weiß

Das Burnout-Syndrom, was als Zustand der Erschöpfung mit mangelnder LeistungsfĂ€higkeit beschrieben wird, gilt als die neue „Modekrankheit“. Wurde der Begriff 1974 das erste Mal von dem deutsch-amerikanischen Psychiater Herbert Freudenberger in einem Artikel erwĂ€hnt, steigt die Zahl der Betroffenen in den verschiedensten Berufsgruppen stetig an. Immer hĂ€ufiger bekennen sich prominente Sportler, Politiker, Schauspieler und Moderatoren dazu, selbst unter dem Burnout-Syndrom gelitten zu haben.

Aber was hilft gegen dieses GefĂŒhl der inneren Leere und der unendlichen MĂŒdigkeit? In diesem Artikel auf welt.de können Sie nachlesen, welche Faktoren vor der Erkrankung schĂŒtzen.  

Wie lautet Ihre Meinung zu diesem Artikel? Reichen regelmĂ€ĂŸiger Sport und ein verstĂ€ndnisvoller Chef als „Mittel“ gegen das Burnout- Syndrom wirklich aus? Was erleichtert Ihnen auf der Arbeit den Umgang mit stressigen Anforderungen?

Wir sind gespannt.

 Zum Artikel

 

Bildquelle: ©  Gerd Altmann  / pixelio.de

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