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	<title>PsychoLog &#187; Neuropsych.</title>
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	<description>Blog des SSG Psychologie der SULB</description>
	<lastBuildDate>Thu, 23 May 2013 09:33:06 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Ungewöhnliche Lernhilfe: Kleine Stromstöße</title>
		<link>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2013/05/23/ungewohnliche-lernhilfe-kleine-stromstose/</link>
		<comments>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2013/05/23/ungewohnliche-lernhilfe-kleine-stromstose/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 23 May 2013 09:33:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allg. Psychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Neuropsych.]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Mathematik]]></category>
		<category><![CDATA[Stromstoß]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/05/638164_web_R_K_B_by_Lupo_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5803" title="Lernstoff" alt="Bücherstapel" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/05/638164_web_R_K_B_by_Lupo_pixelio.de_.jpg" width="274" height="206" /></a></p>
<p>Eine &#8220;Wunderpille&#8221;, mit dem das mühsehlige Lernen angekurbelt werden kann, ist der Traum vieler. Vielleicht sind kleine Stromstöße die Alternative. Getestet wurde dies bei Personen, die mathematische Aufgaben lösen sollten. Mathematik erfordert eine hohe kognitive Fähigkeit. Bereits für das Lösen einfacher Rechnungen sind die Kenntnis verschiedener mathematischer Regeln und das Wissen, wie diese korrekt angewendet werden, Voraussetzung. Die Probanden, bei denen der dorsolaterale präfrontale Cortex stimuliert wurde, schnitten deutlich besser ab. Erstaunlich ist, dass der positive Effekt auch nach einem Zeitraum von sechs Monaten noch nachweisbar war.</p>
<p>&#160;</p>
<p><a href="http://psychologienachrichten.de/?p=3908#more-3908">Mehr zum Artikel</a></p>
<p>Bildquelle: © Lupo  / pixelio.de</p>
<table>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
&#8230;</table>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/05/638164_web_R_K_B_by_Lupo_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5803" title="Lernstoff" alt="Bücherstapel" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/05/638164_web_R_K_B_by_Lupo_pixelio.de_.jpg" width="274" height="206" /></a></p>
<p>Eine &#8220;Wunderpille&#8221;, mit dem das mühsehlige Lernen angekurbelt werden kann, ist der Traum vieler. Vielleicht sind kleine Stromstöße die Alternative. Getestet wurde dies bei Personen, die mathematische Aufgaben lösen sollten. Mathematik erfordert eine hohe kognitive Fähigkeit. Bereits für das Lösen einfacher Rechnungen sind die Kenntnis verschiedener mathematischer Regeln und das Wissen, wie diese korrekt angewendet werden, Voraussetzung. Die Probanden, bei denen der dorsolaterale präfrontale Cortex stimuliert wurde, schnitten deutlich besser ab. Erstaunlich ist, dass der positive Effekt auch nach einem Zeitraum von sechs Monaten noch nachweisbar war.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://psychologienachrichten.de/?p=3908#more-3908">Mehr zum Artikel</a></p>
<p>Bildquelle: © Lupo  / pixelio.de</p>
<table>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
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		</item>
		<item>
		<title>Zentrale Steuerung des Alterns verläuft im Gehirn</title>
		<link>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2013/05/08/zentrale-steuerung-des-alterns-verlauft-im-gehirn/</link>
		<comments>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2013/05/08/zentrale-steuerung-des-alterns-verlauft-im-gehirn/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 08 May 2013 11:01:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Neuropsych.]]></category>
		<category><![CDATA[Alter]]></category>
		<category><![CDATA[Hypothalamus]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/05/633287_web_R_B_by_Thomas-Max-Müller_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5717" title="Alt werden" alt="Figur eines Großmütterchen" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/05/633287_web_R_B_by_Thomas-Max-Müller_pixelio.de_.jpg" width="190" height="286" /></a></p>
<p>Es ist nicht immer leicht das Alter von Fremden einzuschätzen. Auch wenn die äußerlichen Zeichen des Alterns- wie graues und ausfallendes Haar, faltige Haut und einfallende Gesichtszüge- auffällig sind, zeigen sie sich bei dem einen eher früher und stärker als bei dem anderen. Wissenschaftler konnten nun zeigen, dass ein Schalter im Gehirn beeinflusst, wann der Prozess des Alterns einsetzt. Wurde dieser blockiert, konnte das Altern bei Mäusen um 20% verlangsamt werden. Erstaunlich!</p>
<p>&#160;</p>
<p><a href="http://derstandard.at/1363709752489/Zentrale-Steuerung-fuer-Altersprozess-im-Gehirn-gefunden">Zum Artikel</a></p>
<p>&#160;</p>
<p>Bildquelle: © Thomas Max Müller / pixelio.de&#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/05/633287_web_R_B_by_Thomas-Max-Müller_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5717" title="Alt werden" alt="Figur eines Großmütterchen" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/05/633287_web_R_B_by_Thomas-Max-Müller_pixelio.de_.jpg" width="190" height="286" /></a></p>
<p>Es ist nicht immer leicht das Alter von Fremden einzuschätzen. Auch wenn die äußerlichen Zeichen des Alterns- wie graues und ausfallendes Haar, faltige Haut und einfallende Gesichtszüge- auffällig sind, zeigen sie sich bei dem einen eher früher und stärker als bei dem anderen. Wissenschaftler konnten nun zeigen, dass ein Schalter im Gehirn beeinflusst, wann der Prozess des Alterns einsetzt. Wurde dieser blockiert, konnte das Altern bei Mäusen um 20% verlangsamt werden. Erstaunlich!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://derstandard.at/1363709752489/Zentrale-Steuerung-fuer-Altersprozess-im-Gehirn-gefunden">Zum Artikel</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bildquelle: © Thomas Max Müller / pixelio.de</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Hirn-Volumen beeinflusst das rechnerische Lernen</title>
		<link>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2013/05/03/5696/</link>
		<comments>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2013/05/03/5696/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 03 May 2013 14:05:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Entwicklungspsy.]]></category>
		<category><![CDATA[Neuropsych.]]></category>
		<category><![CDATA[Pädagog. Psych.]]></category>
		<category><![CDATA[Hippocampus]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Mathematik]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Rechnen]]></category>
		<category><![CDATA[Schüler]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/05/371562_web_R_K_B_by_Dieter-Schütz_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5697" title="Rechnen" alt="Rechnung an der Tafel" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/05/371562_web_R_K_B_by_Dieter-Schütz_pixelio.de_.jpg" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Mathe- nicht gerade das Lieblingsfach vieler Schüler. Während einige Schüler sich als Zahlenkünstler entpuppen und komplexe Rechenaufgaben sofort durchschauen, haben andere große Probleme die Rechnungen zu lösen. Nicht selten bekommen die Kinder Nachhilfe, um ihrer Matheleistungen zu steigern.</p>
<p>Ob diese tatsächlich zum Erfolg führt, haben US-Wissenschaftler nun genauer untersucht. Zunächst erhoben sie die Rechenfähigkeiten bei 40 Grundschulkinder, von denen anschließend die Hälfte Nachhilfestunden über mehrere Wochen erhielten. Nach Ende des Programms wurden alle Kinder einem weiteren Mathetest unterzogen. Im Vergleich mit den Ergebnissen des Vortests zeigte sich eine deutliche Verbesserung der Nachhilfe-Kinder. Besonders interessant sind die deutlichen Unterschiede zwischen den Kindern, wie stark sie von der Nachhilfe profierten. Erstaunlicherweise konnten die Wissenschaftler in fMRT-Studien zeigen, dass das Ausmaß des Gehirnvolumens der beste Indikator für das Abschätzen war.</p>
<p>&#160;</p>
<p><a href="http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/317078.html">Zum Artikel</a></p>
<p>&#160;</p>
<p>Bildquelle: © Dieter Schütz / pixelio.de&#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/05/371562_web_R_K_B_by_Dieter-Schütz_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5697" title="Rechnen" alt="Rechnung an der Tafel" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/05/371562_web_R_K_B_by_Dieter-Schütz_pixelio.de_.jpg" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Mathe- nicht gerade das Lieblingsfach vieler Schüler. Während einige Schüler sich als Zahlenkünstler entpuppen und komplexe Rechenaufgaben sofort durchschauen, haben andere große Probleme die Rechnungen zu lösen. Nicht selten bekommen die Kinder Nachhilfe, um ihrer Matheleistungen zu steigern.</p>
<p>Ob diese tatsächlich zum Erfolg führt, haben US-Wissenschaftler nun genauer untersucht. Zunächst erhoben sie die Rechenfähigkeiten bei 40 Grundschulkinder, von denen anschließend die Hälfte Nachhilfestunden über mehrere Wochen erhielten. Nach Ende des Programms wurden alle Kinder einem weiteren Mathetest unterzogen. Im Vergleich mit den Ergebnissen des Vortests zeigte sich eine deutliche Verbesserung der Nachhilfe-Kinder. Besonders interessant sind die deutlichen Unterschiede zwischen den Kindern, wie stark sie von der Nachhilfe profierten. Erstaunlicherweise konnten die Wissenschaftler in fMRT-Studien zeigen, dass das Ausmaß des Gehirnvolumens der beste Indikator für das Abschätzen war.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/317078.html">Zum Artikel</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bildquelle: © Dieter Schütz / pixelio.de</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Veränderte Gehirnaktivitäten bei Psychopathen</title>
		<link>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2013/04/27/veranderte-gehirnaktivitaten-bei-psychopathen/</link>
		<comments>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2013/04/27/veranderte-gehirnaktivitaten-bei-psychopathen/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 27 Apr 2013 06:26:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forensische Psy.]]></category>
		<category><![CDATA[Neuropsych.]]></category>
		<category><![CDATA[MRT]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsstörung]]></category>
		<category><![CDATA[Psychopathie]]></category>
		<category><![CDATA[straffällig]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/04/418073_web_R_B_by_Dieter-Schütz_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5629" title="Blick ins Gehirn" alt="MRT-Bilder vom Gehirn" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/04/418073_web_R_B_by_Dieter-Schütz_pixelio.de_.jpg" width="289" height="267" /></a></p>
<p>Unter Psychopathie wird eine Persönlichkeitstörung definiert, bei der es Betroffenen schwer fällt mit anderen Menschen mitzufühlen , eigene Grenzen zu erkennen und Schuld zu übernehmen. Was auch erklärt, wieso ein hoher Anteil straffällig wird. Bei einer US- amerikanischen Studie wurde erstmals systematisch die Hirnaktivität im Zusammenhang mit Mitgefühl bei Psychopathen untersucht. Ziel der  Wissenschaftler ist es mithilfe der Ergebnisse zum besseren Verständnis dieser schweren Persönlichkeitsstörung beizutragen und zu klären, inwieweit sich Psychopathie überhaupt behandeln lässt.</p>
<p>&#160;</p>
<p><a href="http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/317066.html">Mehr zum Artikel</a></p>
<p>&#160;</p>
<p>Auch wenn einer hoher Anteil kriminell wird, ist die Gleichsetzung von Psychpoathen mit Straffälligen falsch. In der Literatur ist der Begriff des &#8220;erfolgreichen Psychpathen&#8221; entstanden, der zwar auch Persönlichkeitsmerkmale eines Psychopathen aufweist, dennoch eher als strafunauffällig gilt. Oft steigen diese mit Charme, Überzeugungskraft und ihrem einnehmenden Auftreten die Karriereleiter schnell auf. Um ihr persönliches Karriereziel zu erreichen, sind ihnen aber alle Mittel recht und zeigen sowohl den Kollegen und Vorgesetzten  als auch dem Unternehmen gegenüber kein Zeichen von Verantwortungsbewusstsein und Zuverlässigkeit.</p>
<p>Mit diesem Ansatz beschäftigen sich Denis Köhler und Nadine Defiebre in dem Buch &#8220;Erfolgreiche Psychopathen? Zum Zusammenhang von Psychopathie und beruflicher Integrität&#8221;. Die Autoren untersuchen den Zusammenhang zwischen psychopathischen Persönlichkeitsmerkmalen und berufsbezogener Integrität. Dieses Werk finden Sie auch <a href="http://swb2.bsz-bw.de/DB=2.340/PPN?PPN=376337060">hier</a>, in der SULB.</p>
<p>&#160;</p>
<p>Bildquelle: © Lutz Stallknecht / pixelio.de&#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/04/418073_web_R_B_by_Dieter-Schütz_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5629" title="Blick ins Gehirn" alt="MRT-Bilder vom Gehirn" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/04/418073_web_R_B_by_Dieter-Schütz_pixelio.de_.jpg" width="289" height="267" /></a></p>
<p>Unter Psychopathie wird eine Persönlichkeitstörung definiert, bei der es Betroffenen schwer fällt mit anderen Menschen mitzufühlen , eigene Grenzen zu erkennen und Schuld zu übernehmen. Was auch erklärt, wieso ein hoher Anteil straffällig wird. Bei einer US- amerikanischen Studie wurde erstmals systematisch die Hirnaktivität im Zusammenhang mit Mitgefühl bei Psychopathen untersucht. Ziel der  Wissenschaftler ist es mithilfe der Ergebnisse zum besseren Verständnis dieser schweren Persönlichkeitsstörung beizutragen und zu klären, inwieweit sich Psychopathie überhaupt behandeln lässt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/317066.html">Mehr zum Artikel</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auch wenn einer hoher Anteil kriminell wird, ist die Gleichsetzung von Psychpoathen mit Straffälligen falsch. In der Literatur ist der Begriff des &#8220;erfolgreichen Psychpathen&#8221; entstanden, der zwar auch Persönlichkeitsmerkmale eines Psychopathen aufweist, dennoch eher als strafunauffällig gilt. Oft steigen diese mit Charme, Überzeugungskraft und ihrem einnehmenden Auftreten die Karriereleiter schnell auf. Um ihr persönliches Karriereziel zu erreichen, sind ihnen aber alle Mittel recht und zeigen sowohl den Kollegen und Vorgesetzten  als auch dem Unternehmen gegenüber kein Zeichen von Verantwortungsbewusstsein und Zuverlässigkeit.</p>
<p>Mit diesem Ansatz beschäftigen sich Denis Köhler und Nadine Defiebre in dem Buch &#8220;Erfolgreiche Psychopathen? Zum Zusammenhang von Psychopathie und beruflicher Integrität&#8221;. Die Autoren untersuchen den Zusammenhang zwischen psychopathischen Persönlichkeitsmerkmalen und berufsbezogener Integrität. Dieses Werk finden Sie auch <a href="http://swb2.bsz-bw.de/DB=2.340/PPN?PPN=376337060">hier</a>, in der SULB.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bildquelle: © Lutz Stallknecht / pixelio.de</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Lohnder Musikgenuss</title>
		<link>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2013/04/23/lohnder-musikgenuss/</link>
		<comments>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2013/04/23/lohnder-musikgenuss/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 23 Apr 2013 09:42:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allg. Psychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Neuropsych.]]></category>
		<category><![CDATA[Gehirn]]></category>
		<category><![CDATA[Geschmack]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/04/153341_web_R_K_by_Ralf-Dietermann_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5583" title="Musik hören" alt="CD neben CD-Player" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/04/153341_web_R_K_by_Ralf-Dietermann_pixelio.de_.jpg" width="257" height="170" /></a></p>
<p>Der eine hört ständig Klassische Musik, der nächste entspannt bei Rocksounds und der andere mag es am liebsten bei französischen Chansons zu träumen- das sind nur Beispiele für die Vielfalt des Musikgeschmacks. Forscher haben nun tiefere Einblicke gewonnen, was beim entsprechenden Musikgenuss im Gehirn vorgeht. Ein Bereich namens Nucleus accumbens scheint demnach das „Musikzimmer“ unseres Denkorgans zu sein. Durch ihre Ergebnisse können die Wissenschaftler sogar voraussagen, wie viel Geld jemand für den Kauf eines Musikstücks investieren würde.</p>
<p>&#160;</p>
<p><a href="http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/317015.html">Mehr zum Artikel</a></p>
<p>&#160;</p>
<p>Bildquelle: © Gerd Altmann / pixelio.de&#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/04/153341_web_R_K_by_Ralf-Dietermann_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5583" title="Musik hören" alt="CD neben CD-Player" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/04/153341_web_R_K_by_Ralf-Dietermann_pixelio.de_.jpg" width="257" height="170" /></a></p>
<p>Der eine hört ständig Klassische Musik, der nächste entspannt bei Rocksounds und der andere mag es am liebsten bei französischen Chansons zu träumen- das sind nur Beispiele für die Vielfalt des Musikgeschmacks. Forscher haben nun tiefere Einblicke gewonnen, was beim entsprechenden Musikgenuss im Gehirn vorgeht. Ein Bereich namens Nucleus accumbens scheint demnach das „Musikzimmer“ unseres Denkorgans zu sein. Durch ihre Ergebnisse können die Wissenschaftler sogar voraussagen, wie viel Geld jemand für den Kauf eines Musikstücks investieren würde.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/317015.html">Mehr zum Artikel</a></p>
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<p>Bildquelle: © Gerd Altmann / pixelio.de</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Neuer Blick ins Migräne-Gehirn</title>
		<link>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2013/04/13/neuer-blick-ins-migrane-gehirn/</link>
		<comments>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2013/04/13/neuer-blick-ins-migrane-gehirn/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 13 Apr 2013 12:56:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klinische Psych.]]></category>
		<category><![CDATA[Neuropsych.]]></category>
		<category><![CDATA[Gehirn]]></category>
		<category><![CDATA[Migräne]]></category>
		<category><![CDATA[MRT]]></category>
		<category><![CDATA[Schmerzen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/04/621349_web_R_K_by_Benjamin-Thorn_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5490" alt="Jugendliche hat Kopfschmerzen" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/04/621349_web_R_K_by_Benjamin-Thorn_pixelio.de_.jpg" width="290" height="194" /></a></p>
<p>Starke Kopfschmerzen, Übelkeit und Lichtempfindlichkeit gelten als Symptome einer Migräneattacke. Länger ist bekannt, dass bei Betroffenen das Gehirn auch außerhalb von akuten Attacken anders arbeitet. Durch die erhöhte Netzwerk-Aktivität in den für die Wahrnehmung von Sinnesreizen zuständigen Schaltkreisen kann die allgemeine Reizsensibilität erklärt werden. Erstmals wurde von einem italienischen Forscherteam nun gezeigt, dass Migräne-Patienten und Gesunde sich auch in der Form und Struktur des Gehirns unterscheiden. Die Ergebnisse können genutzt werden, um eine Migräne bei Patienten besser zu erkennen.</p>
<p>&#160;</p>
<p>&#160;</p>
<p><a href="http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/316961.html">Zum Artikel</a></p>
<p>&#160;</p>
<p>Bildquelle: © Benjamin Thorn/ pixelio.de&#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/04/621349_web_R_K_by_Benjamin-Thorn_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5490" alt="Jugendliche hat Kopfschmerzen" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/04/621349_web_R_K_by_Benjamin-Thorn_pixelio.de_.jpg" width="290" height="194" /></a></p>
<p>Starke Kopfschmerzen, Übelkeit und Lichtempfindlichkeit gelten als Symptome einer Migräneattacke. Länger ist bekannt, dass bei Betroffenen das Gehirn auch außerhalb von akuten Attacken anders arbeitet. Durch die erhöhte Netzwerk-Aktivität in den für die Wahrnehmung von Sinnesreizen zuständigen Schaltkreisen kann die allgemeine Reizsensibilität erklärt werden. Erstmals wurde von einem italienischen Forscherteam nun gezeigt, dass Migräne-Patienten und Gesunde sich auch in der Form und Struktur des Gehirns unterscheiden. Die Ergebnisse können genutzt werden, um eine Migräne bei Patienten besser zu erkennen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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<p><a href="http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/316961.html">Zum Artikel</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bildquelle: © Benjamin Thorn/ pixelio.de</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Das Gefühl des Größenwahns ist im Gehirn verankert</title>
		<link>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2013/03/01/das-gefuhl-des-grosenwahns-ist-im-gehirn-verankert/</link>
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		<pubDate>Fri, 01 Mar 2013 07:27:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Evolutionspsych.]]></category>
		<category><![CDATA[Neuropsych.]]></category>
		<category><![CDATA[Gehirn]]></category>
		<category><![CDATA[Größenwahn]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/02/423089_web_R_K_B_by_sabine-meyer_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5336" alt="Person mit ausgebreiteten Armen" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/02/423089_web_R_K_B_by_sabine-meyer_pixelio.de_.jpg" width="242" height="182" /></a></p>
<p>Oft ist es nur ein schmaler Grat, ab wann eine selbstbewusste und siegessichere Person als überheblich und größenwahnsinnig beschrieben wird. Eine positive Selbsteinschätzung und Grundeinstellung für die Zukunft ist wichtig für die mentale Gesundheit. Sie erlaubt uns neue Wege zu gehen und Probleme zu bewältigen. Oft schwingt  das Gefühl leicht mit, dass wir besser als unsere Mitmenschen sind. Forscher konnten jetzt zeigen, dass dieser Hang zum Größenwahn neuronal verankert ist und sogar unsere Vorfahren die Tendenz zum Hochmut hatten.</p>
<p>&#160;</p>
<p><a href="http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/316826.html">Mehr zum Arikel</a></p>
<p>&#160;</p>
<p>Bildquelle: © sabine meyer/ pixelio.de&#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/02/423089_web_R_K_B_by_sabine-meyer_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5336" alt="Person mit ausgebreiteten Armen" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/02/423089_web_R_K_B_by_sabine-meyer_pixelio.de_.jpg" width="242" height="182" /></a></p>
<p>Oft ist es nur ein schmaler Grat, ab wann eine selbstbewusste und siegessichere Person als überheblich und größenwahnsinnig beschrieben wird. Eine positive Selbsteinschätzung und Grundeinstellung für die Zukunft ist wichtig für die mentale Gesundheit. Sie erlaubt uns neue Wege zu gehen und Probleme zu bewältigen. Oft schwingt  das Gefühl leicht mit, dass wir besser als unsere Mitmenschen sind. Forscher konnten jetzt zeigen, dass dieser Hang zum Größenwahn neuronal verankert ist und sogar unsere Vorfahren die Tendenz zum Hochmut hatten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/316826.html">Mehr zum Arikel</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bildquelle: © sabine meyer/ pixelio.de</p>
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		<item>
		<title>Das Gehirn gibt das entscheidende Pausensignal</title>
		<link>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2013/02/13/das-gehirn-gibt-das-entscheidende-pausensignal/</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Feb 2013 12:58:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allg. Psychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Kognitive Psych.]]></category>
		<category><![CDATA[Neuropsych.]]></category>
		<category><![CDATA[Gehirn]]></category>
		<category><![CDATA[Pause]]></category>
		<category><![CDATA[Signal]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/01/626890_web_R_by_heyni_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone  wp-image-5146" title="Mach mal Pause" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/01/626890_web_R_by_heyni_pixelio.de_.jpg" alt="Bär in Ruhepause" width="296" height="222" /></a></p>
<p>Bei längerer, schwerer Arbeit empfinden wir oft ein sehr markantes Pausensignal. Wie instinktiv schreit unser Körper nach Ruhe und Entspannung. Aber woher stammt dieses Signal und wieso kommt es, dass wir manchmal doch diese dringende Bedürfnis überwinden können? Mit diesen Fragen hat sich eine Gruppe von Wissenschaftler um Florent Meyniel befasst.</p>
<p><a href="http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/316674.html">Zum Artikel</a></p>
<p>Bildquelle: © heyni/ pixelio.de</p>
<p>&#160;&#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/01/626890_web_R_by_heyni_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone  wp-image-5146" title="Mach mal Pause" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/01/626890_web_R_by_heyni_pixelio.de_.jpg" alt="Bär in Ruhepause" width="296" height="222" /></a></p>
<p>Bei längerer, schwerer Arbeit empfinden wir oft ein sehr markantes Pausensignal. Wie instinktiv schreit unser Körper nach Ruhe und Entspannung. Aber woher stammt dieses Signal und wieso kommt es, dass wir manchmal doch diese dringende Bedürfnis überwinden können? Mit diesen Fragen hat sich eine Gruppe von Wissenschaftler um Florent Meyniel befasst.</p>
<p><a href="http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/316674.html">Zum Artikel</a></p>
<p>Bildquelle: © heyni/ pixelio.de</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Gemeinsames Musizieren vernetzt Gehirne</title>
		<link>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2012/12/12/gemeinsames-musizieren-vernetzt-gehirne/</link>
		<comments>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2012/12/12/gemeinsames-musizieren-vernetzt-gehirne/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 12 Dec 2012 17:58:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biologische Psy.]]></category>
		<category><![CDATA[Neuropsych.]]></category>
		<category><![CDATA[Gehirn]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2012/11/73983_web_R_K_B_by_S.-Hofschlaeger_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone  wp-image-4786" title="Blechbläser" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2012/11/73983_web_R_K_B_by_S.-Hofschlaeger_pixelio.de_.jpg" alt="Blechbäser" width="285" height="189" /></a></p>
<p>Musik verbindet. Dies scheint auch für die Gehirne der Musiker zu bedeuten. Scheinbar bilden sich beim gemeinsamen Musizieren hirnübergreifende Netzwerke aus. Forscher des Max-Planck-Instituts in Berlin konnten feststellen, dass die Hirnwellen von Musiker synchron waren. Dies war nicht nur der Fall, wenn die Musiker das gleiche Stück, sondern auch wenn sie im Duett spielten.</p>
<p><a href="http://psychologienachrichten.de/?p=3497">Zum Artikel</a></p>
<p>Bildquelle: © S. Hofschlaeger/ pixelio.de&#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2012/11/73983_web_R_K_B_by_S.-Hofschlaeger_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone  wp-image-4786" title="Blechbläser" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2012/11/73983_web_R_K_B_by_S.-Hofschlaeger_pixelio.de_.jpg" alt="Blechbäser" width="285" height="189" /></a></p>
<p>Musik verbindet. Dies scheint auch für die Gehirne der Musiker zu bedeuten. Scheinbar bilden sich beim gemeinsamen Musizieren hirnübergreifende Netzwerke aus. Forscher des Max-Planck-Instituts in Berlin konnten feststellen, dass die Hirnwellen von Musiker synchron waren. Dies war nicht nur der Fall, wenn die Musiker das gleiche Stück, sondern auch wenn sie im Duett spielten.</p>
<p><a href="http://psychologienachrichten.de/?p=3497">Zum Artikel</a></p>
<p>Bildquelle: © S. Hofschlaeger/ pixelio.de</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Warum gerade Senioren häufig Opfer von Trickbetrug werden</title>
		<link>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2012/12/12/warum-trickbetruger-besonders-senioren-stark/</link>
		<comments>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2012/12/12/warum-trickbetruger-besonders-senioren-stark/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 12 Dec 2012 17:34:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kognitive Psych.]]></category>
		<category><![CDATA[Neuropsych.]]></category>
		<category><![CDATA[Gerontologie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/?p=4811</guid>
		<description><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2012/12/444200_web_R_by_Maren-Beßler_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone  wp-image-4977" title="Vorsicht!" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2012/12/444200_web_R_by_Maren-Beßler_pixelio.de_.jpg" alt="Offene Tür" width="224" height="336" /></a></p>
<p>Senioren werden meist Opfer von Trickbetrügern. Um möglichst viel Geld zu erbeuten, sind diese oft erfinderisch. Sie ziehen von Tür zu Tür und geben sich als Freundin des Enkels aus, der in Not ist und Geld braucht, oder als Haustechniker, mit dem doch bereits letzte Woche der Termin zur Kontrolle der Heizung ausgemacht wurde. Oft merken die Senioren erst viel zu spät, dass sie betrogen und beklaut wurden. Aber wieso fallen Renter offenbar so leicht auf diese Geschichten rein? Müssten sie nicht aufgrund ihrer vieler Erfahrungen besonders skeptisch sein und diese mehr hinterfragen? Eine Erklärung scheint zu sein, dass das Bauchgefühl, was oft wie die Alarmanlage des Körpers funktioniert, mit dem Alter schwächer wird.</p>
<p><a href="http://www.stern.de/wissen/mensch/nachlassendes-bauchgefuehl-darum-haben-schwindler-bei-senioren-leichtes-spiel-1936133.html">Zum Artikel</a></p>
<p>Bildquelle: © Maren Beßler / pixelio.de&#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2012/12/444200_web_R_by_Maren-Beßler_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone  wp-image-4977" title="Vorsicht!" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2012/12/444200_web_R_by_Maren-Beßler_pixelio.de_.jpg" alt="Offene Tür" width="224" height="336" /></a></p>
<p>Senioren werden meist Opfer von Trickbetrügern. Um möglichst viel Geld zu erbeuten, sind diese oft erfinderisch. Sie ziehen von Tür zu Tür und geben sich als Freundin des Enkels aus, der in Not ist und Geld braucht, oder als Haustechniker, mit dem doch bereits letzte Woche der Termin zur Kontrolle der Heizung ausgemacht wurde. Oft merken die Senioren erst viel zu spät, dass sie betrogen und beklaut wurden. Aber wieso fallen Renter offenbar so leicht auf diese Geschichten rein? Müssten sie nicht aufgrund ihrer vieler Erfahrungen besonders skeptisch sein und diese mehr hinterfragen? Eine Erklärung scheint zu sein, dass das Bauchgefühl, was oft wie die Alarmanlage des Körpers funktioniert, mit dem Alter schwächer wird.</p>
<p><a href="http://www.stern.de/wissen/mensch/nachlassendes-bauchgefuehl-darum-haben-schwindler-bei-senioren-leichtes-spiel-1936133.html">Zum Artikel</a></p>
<p>Bildquelle: © Maren Beßler / pixelio.de</p>
]]></content:encoded>
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