Archiv ‘Neuropsych.’ 
11. März 2010 – 11:06 Timo (86x aufgerufen)
“Es ist höchstkomplex, hat zig Milliarden Nervenzellen - und ist auch für viele Experten immer noch ein Rätsel. Forscher entwickeln jetzt einen neuen 3-D-Atlas des menschlichen Gehirns. Aus gutem Grund: Wenn Ärzte operieren, orientieren sie sich noch an einer Karte, die mehr als 100 Jahre alt ist” (Spiegel Online, 2010). Toll an der ganzen Sache ist: Der Atlas lässt sich kostenlos nutzen.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/0,1518,673235,00.html
Kategorie Neuropsych., Sonstiges | Keine Kommentare »
Tags: 3D, Altlas, Amunts, Brodmann, Gehirn, Hirn, Institut für Neurowissenschaften und Medizin, Jülich, Karl, Katrin, Zilles
5. März 2010 – 10:09 Timo (72x aufgerufen)
“Forscher haben den Scharfsinn des Menschen im Gehirn lokalisiert: Doch weder die gesamte graue Masse, noch eine einzelne Struktur sind dafür verantwortlich. Nur wenn die Kommunikation zwischen verschiedenen Hirnregionen funktioniert, ist der IQ hoch.” (Spiegel Online, 2010)
http://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/0,1518,679563,00.html
Kategorie Diff. Psych., Neuropsych. | Keine Kommentare »
Tags: Gehirn, Gehirnregion, Intelligenz, Intelligenzquotient, IQ
12. Dezember 2009 – 10:22 Timo (160x aufgerufen)
Ob jemand plant, ein Versprechen zu halten oder nicht, lässt sich an seiner Hirnaktivität ablesen.
http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/308802.html
Kategorie Neuropsych. | Keine Kommentare »
Tags: Betrügen, brechen, Gehirn, halten, Hirnaktivität, Lügen, Versprechen
28. November 2009 – 07:34 Timo (226x aufgerufen)

“Britische Forscher haben entdeckt, wie das Gehirn bei einer anstehenden Entscheidung die möglichen Alternativen bewertet: Es simuliert die potenziellen Ergebnisse jeder Option inklusive der damit wahrscheinlich einhergehenden Emotionen. Anschließend verpasst es der attraktivsten Alternative eine Art Etikett mit dem Prädikat “besonders wertvoll”, das in Form des Gehirnbotenstoffs Dopamin zugewiesen wird. Diese Bewertung beeinflusst dann, wie die Entscheidung ausfällt. Der Schlüsselrolle von Dopamin sind die Forscher dabei mit Hilfe eines Tricks auf die Spur gekommen: Sie erhöhten bei einigen Freiwilligen künstlich den Dopaminspiegel, während diese sich mit einer bestimmten Alternative beschäftigten. Das hatte zur Folge, dass diese Alternative messbar an Attraktivität gewann, berichten Tali Sharot vom Londoner University College und ihre Kollegen.” (wissenschaft.de)
http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/308366.html
Kategorie Neuropsych. | Keine Kommentare »
Tags: Dopamin, Entscheidung, Entscheidungsfindung, Gehirn, Hirn, Sharot, Tali, University College
27. November 2009 – 11:39 Timo (310x aufgerufen)
Wie schwedische Forscher hausgefunden haben, könnte Schizophrenie zumindest teilweise auf eine Immunreaktion im Gehirn zurückzuführen sein. Die Wissenschaftler fanden bei Patienten, die gerade ihren ersten psychotischen Schub hatten, durch eine Untersuchung der Gehirn-Rückenmarks-Flüssigkeit eine Überaktivität des Immunsystems. Sollten sich diese Befunde in weiteren Studien bestätigen, könnte dies ganz neue Möglichkeiten zur Therapie dieser psychischen Störung eröffnen.
http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/308476.html
Kategorie Klinische Psych., Neuropsych., psych. Stör. | Keine Kommentare »
Tags: Flüssigkeit, Gehirn, Immunreaktion, Immunsystem, Johan, Liquor, Psychose, psychotisch, Rückenmark, schizophren, Schizophrenie, Schub, Söderlund, Spinalflüssigkeit, Theapie, Überaktivität
26. November 2009 – 10:36 Timo (225x aufgerufen)
“Wer als Kind traumatisiert wurde, ist als Erwachsener anfälliger für Depressionen und Angsterkrankungen. Forscher haben jetzt im Tierversuch nachvollzogen, warum Stresssituationen die Aktivität der Gene ein Leben lang beeinflussen können.” (spiegel.de, 15.11.09)
http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,660097,00.html
Kategorie Entwicklungspsy., Klinische Psych., Neuropsych., psych. Stör. | Keine Kommentare »
Tags: Depression, Epigenetik, Gen, Genaktivität, Gene, Genetik, Kindheit, Stress, Trauma, Traumatisierung
14. November 2009 – 15:06 Timo (212x aufgerufen)
“Ein internationales Wissenschaftlerteam hat einen Ansatz zur Behandlung von Gedächtnis- und Lernproblemen gefunden, wie sie häufig mit Schlafmangel einhergehen. In Experimenten mit Mäusen stießen die Forscher um Ted Abel von der Universität von Pennsylvania in Philadelphia auf einen molekularen Mechanismus im Hippocampus – einer für das Gedächtnis und das Lernen wichtigen zentralen Schaltstelle im Gehirn. Dieser Mechanismus wird durch Schlafmangel massiv beeinträchtigt und könnte durch gezielte Blockade eines Hilfsstoffs namens “PDE4″ wieder in Gang gesetzt werden.” (wissenschaft.de, 30.10.09)
Wäre da nicht auch Schlafen eine Alternative?
http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/307855.html
Kategorie Klinische Psych., Neuropsych., psych. Stör. | Keine Kommentare »
Tags: Enzym, Gedächtnis, Gehirn, Hippocampus, Lernen, PDE4, Schlafen, Schlafmangel, Ted Abel
7. November 2009 – 10:14 Timo (185x aufgerufen)
“Hirnschrittmacher können langfristig die Lebensqualität bei Menschen mit Tourette-Syndrom steigern. Das haben US-Forscher jetzt in einer Langzeitstudie nachgewiesen. Demnach hatten die Versuchsteilnehmer auch zwei Jahre nach Einsetzen der Hirnschrittmacher dank der sogenannten Tiefenhirnstimulation nur halb so viele Tics wie zuvor und litten deutlich weniger an Depressionen und Angststörungen. Bislang wird die Tiefenhirnstimulation mittels eingepflanzter Elektroden vor allem bei der Behandlung von Parkinson und anderen neurologisch bedingten Erkrankungen eingesetzt.” (wissenschaft.de, 30.10.09)
http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/308019.html
Kategorie Klinische Psych., Neuropsych., psych. Stör. | Keine Kommentare »
Tags: Angststörung, Depressionen, Gesundheit, Hirnschrittmacher, Längsschnittstudie, Langzeitstudie, Lebensqualität, Tics, Tiefenhirnstimulation, Tourette, Zufriedenheit
8. Oktober 2009 – 08:23 Timo (395x aufgerufen)
“Ein ungarischer Forscher hat möglicherweise entdeckt, warum Genie und Wahnsinn häufig so eng beieinander liegen: Ein Gen, von dem bereits bekannt ist, dass es die Wahrscheinlichkeit für Psychosen erhöht, scheint auch die Kreativität zu fördern. Das schließt der Psychologe Szabolcs Kéri aus den Ergebnissen einer Studie mit 200 Freiwilligen, bei denen er verglich, welche Variante dieses Gens im Erbgut vorlag und wie kreativ der Betroffene war. Genau die Gruppe erreichte die meisten Kreativitätspunkte, deren Genvarianten auch mit dem höchsten Psychose-Risiko in Verbindung gebracht wird.” (wissenschaft.de, 03.10.09)
http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/307416.html
Kategorie Klinische Psych., Neuropsych., psych. Stör. | Keine Kommentare »
Tags: Erbgut, Gen, Genie, Krativität, Psychose, Szabolcs Kéri, Veranlagung, Wahnsinn