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	<title>PsychoLog &#187; Medienpsych.</title>
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	<description>Blog des SSG Psychologie der SULB</description>
	<lastBuildDate>Tue, 18 Jun 2013 07:30:27 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Hochwasserhilfe</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Jun 2013 16:36:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kri</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Sozialpsych.]]></category>
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		<category><![CDATA[Helfen]]></category>
		<category><![CDATA[Katastrophe]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales Netzwerk]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/06/650179_web_R_by_www.Rudis-Fotoseite.de_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5861" title="Plätze frei!" alt="Liegestühle überschwemmt" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/06/650179_web_R_by_www.Rudis-Fotoseite.de_pixelio.de_.jpg" width="262" height="174" /></a></p>
<p>Das Hochwasser in vielen Regionen beherrscht das Leben in Deutschland. Neben den Bildern von überschwemmten Häusern, Straßen und ganzen Dörfern dominieren auch die Berichte über die unsagbare Zahl von freiwilligen Helfern. Tausende füllen und schleppen Sandsäcke, schmieren Brote oder schieben nachts Wache auf den Deichen. Im Interview mit zeit.de spricht der Sozialpsychologe Manfred Bornewasser über die Beweggründe von Freiwilligen.</p>
<p>&#160;</p>
<p><a href="http://www.zeit.de/wissen/2013-06/interview-bornewasser-hilfsbereitschaft-hochwassser">Zum Interview</a></p>
<p>&#160;</p>
<p>Bildquelle: © www.Rudis-Fotoseite.de / pixelio.de&#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/06/650179_web_R_by_www.Rudis-Fotoseite.de_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5861" title="Plätze frei!" alt="Liegestühle überschwemmt" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/06/650179_web_R_by_www.Rudis-Fotoseite.de_pixelio.de_.jpg" width="262" height="174" /></a></p>
<p>Das Hochwasser in vielen Regionen beherrscht das Leben in Deutschland. Neben den Bildern von überschwemmten Häusern, Straßen und ganzen Dörfern dominieren auch die Berichte über die unsagbare Zahl von freiwilligen Helfern. Tausende füllen und schleppen Sandsäcke, schmieren Brote oder schieben nachts Wache auf den Deichen. Im Interview mit zeit.de spricht der Sozialpsychologe Manfred Bornewasser über die Beweggründe von Freiwilligen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.zeit.de/wissen/2013-06/interview-bornewasser-hilfsbereitschaft-hochwassser">Zum Interview</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bildquelle: © www.Rudis-Fotoseite.de / pixelio.de</p>
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		<title>Folgen von Multitasking beim Essen</title>
		<link>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2013/06/12/folgen-von-multitasking-beim-essen/</link>
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		<pubDate>Wed, 12 Jun 2013 15:40:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allg. Psychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Medienpsych.]]></category>
		<category><![CDATA[Positive Psych.]]></category>
		<category><![CDATA[Adipositas]]></category>
		<category><![CDATA[Essen]]></category>
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		<category><![CDATA[Multitasking]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/06/647539_web_R_K_B_by_neurolle-Rolf_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5849" title="In Ruhe essen" alt="Ein Hauptgericht auf dem Teller" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/06/647539_web_R_K_B_by_neurolle-Rolf_pixelio.de_.jpg" width="269" height="178" /></a></p>
<p>In vielen Fällen führt das Erledigen mehrerer Aufgaben gleichzeitig, dass die Qualität der Ergebnisse darunter leidet. Diese Befunde sind nicht neu und Sie finden auch ältere Beiträge dazu auf unserer Seite.</p>
<p>Eine neue Studie konnte zeigen, dass auch unser Geschmackssinn davon beeinflusst wird, ob wir in Ruhe essen oder nicht. In einer niederländischen Studie erhielten die Probanden beim Essen bzw. Trinken entweder eine schwierige oder leichte Merkaufgabe und wurden nach dem Test nach der Intensität des Geschmacks gefragt. Die Gruppe mit dem höheren Schwierigkeitslevel gab niedrigere Werte für die Geschmacksintensität an, unabhängig welche Geschmacksrichtung. Das abgeschwächte Geschmacksempfinden wirkt sich widerum auf das Essverhalten aus. Probanden, die das Essen als pfad bzw. die Getränke als weniger süß empfanden, nahmen sich größere Portionen bzw. süßten diese stärker nach.</p>
<p>&#160;</p>
<p><a href="http://psychologienachrichten.de/?p=3921">Zum Artikel</a></p>
<p>&#160;</p>
<p>Bildquelle: © neurolle &#8211; Rolf / pixelio.de&#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/06/647539_web_R_K_B_by_neurolle-Rolf_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5849" title="In Ruhe essen" alt="Ein Hauptgericht auf dem Teller" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/06/647539_web_R_K_B_by_neurolle-Rolf_pixelio.de_.jpg" width="269" height="178" /></a></p>
<p>In vielen Fällen führt das Erledigen mehrerer Aufgaben gleichzeitig, dass die Qualität der Ergebnisse darunter leidet. Diese Befunde sind nicht neu und Sie finden auch ältere Beiträge dazu auf unserer Seite.</p>
<p>Eine neue Studie konnte zeigen, dass auch unser Geschmackssinn davon beeinflusst wird, ob wir in Ruhe essen oder nicht. In einer niederländischen Studie erhielten die Probanden beim Essen bzw. Trinken entweder eine schwierige oder leichte Merkaufgabe und wurden nach dem Test nach der Intensität des Geschmacks gefragt. Die Gruppe mit dem höheren Schwierigkeitslevel gab niedrigere Werte für die Geschmacksintensität an, unabhängig welche Geschmacksrichtung. Das abgeschwächte Geschmacksempfinden wirkt sich widerum auf das Essverhalten aus. Probanden, die das Essen als pfad bzw. die Getränke als weniger süß empfanden, nahmen sich größere Portionen bzw. süßten diese stärker nach.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://psychologienachrichten.de/?p=3921">Zum Artikel</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bildquelle: © neurolle &#8211; Rolf / pixelio.de</p>
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		<item>
		<title>Im Interview: Die Psychologie hinter dem Steuerbetrug</title>
		<link>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2013/04/29/im-interview-die-psychologie-der-steuernhinterziehung/</link>
		<comments>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2013/04/29/im-interview-die-psychologie-der-steuernhinterziehung/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 29 Apr 2013 15:12:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medienpsych.]]></category>
		<category><![CDATA[Politische Psy.]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialpsych.]]></category>
		<category><![CDATA[Gerechtigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Steuer]]></category>
		<category><![CDATA[Steuerhinterziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Steuern]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/04/633909_web_R_by_Michael-Staudinger_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5633" title="Steuern" alt="Steuern aus Scrabble Buchstaben gelegt" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/04/633909_web_R_by_Michael-Staudinger_pixelio.de_.jpg" width="252" height="145" /></a></p>
<p>Im Interview mit zeit.de spricht der Steuerpsychologie Erich Kirchler, Vizedekan der Fakultät Psychologie an der Universität Wien, über mögliche Motive der Steuerhinterziehung. Auch wenn es kein typisches Profil des Steuersünders gibt, sind einige Berufsgruppen besonders gefährdet.</p>
<p>&#160;</p>
<p><a href="http://www.welt.de/wissenschaft/article115510068/Auch-moralische-Menschen-hinterziehen-Steuern.html">Zum Interview</a></p>
<p>&#160;</p>
<p>Wenn Sie mehr über das Thema &#8220;Steuerpsychologie&#8221; erfahren möchten, können wir Ihnen zwei Studien empfehlen. Die Dokumente sind bei PsyDok, dem Open-Access-Server für das Fach Psychologie, zu finden.<br />
Beide Studien befassen sich mit dem Gerechtigkeitsempfinden von Steuern.</p>
<p><a href="http://psydok.sulb.uni-saarland.de/volltexte/2011/2741/">&#8220;Gerechte Einkommensteuerhöhe:Das Verhältnis von Erwartung, Wunsch und Wirklichkeit&#8221; von Witte, Mölders und Peytsch (2009)</a></p>
<p>Ziel ist es zu ermitteln, welche Einkommensteuerhöhe von der Bevölkerung in Abhängigkeit fester Faktoren als gerecht empfunden wird.</p>
<p>&#160;</p>
<p>In <a href="http://psydok.sulb.uni-saarland.de/volltexte/2011/2742/">&#8220;Selbst für Experten zu kompliziert?Wie Steuerberater die Gerechtigkeitsverwirklichung im Einkommensteuergesetz beurteilen.&#8221; von Witte, Vetter und Mölders (2009) </a>wird genauer das Empfinden von Experten (Steuern- und Finanzberatern) genauer analysiert.</p>
<p>&#160;</p>
<p>Bildquelle: © Michael Staudinger  / pixelio.de</p>
<p>&#160;&#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/04/633909_web_R_by_Michael-Staudinger_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5633" title="Steuern" alt="Steuern aus Scrabble Buchstaben gelegt" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/04/633909_web_R_by_Michael-Staudinger_pixelio.de_.jpg" width="252" height="145" /></a></p>
<p>Im Interview mit zeit.de spricht der Steuerpsychologie Erich Kirchler, Vizedekan der Fakultät Psychologie an der Universität Wien, über mögliche Motive der Steuerhinterziehung. Auch wenn es kein typisches Profil des Steuersünders gibt, sind einige Berufsgruppen besonders gefährdet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.welt.de/wissenschaft/article115510068/Auch-moralische-Menschen-hinterziehen-Steuern.html">Zum Interview</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wenn Sie mehr über das Thema &#8220;Steuerpsychologie&#8221; erfahren möchten, können wir Ihnen zwei Studien empfehlen. Die Dokumente sind bei PsyDok, dem Open-Access-Server für das Fach Psychologie, zu finden.<br />
Beide Studien befassen sich mit dem Gerechtigkeitsempfinden von Steuern.</p>
<p><a href="http://psydok.sulb.uni-saarland.de/volltexte/2011/2741/">&#8220;Gerechte Einkommensteuerhöhe:Das Verhältnis von Erwartung, Wunsch und Wirklichkeit&#8221; von Witte, Mölders und Peytsch (2009)</a></p>
<p>Ziel ist es zu ermitteln, welche Einkommensteuerhöhe von der Bevölkerung in Abhängigkeit fester Faktoren als gerecht empfunden wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>In <a href="http://psydok.sulb.uni-saarland.de/volltexte/2011/2742/">&#8220;Selbst für Experten zu kompliziert?Wie Steuerberater die Gerechtigkeitsverwirklichung im Einkommensteuergesetz beurteilen.&#8221; von Witte, Vetter und Mölders (2009) </a>wird genauer das Empfinden von Experten (Steuern- und Finanzberatern) genauer analysiert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bildquelle: © Michael Staudinger  / pixelio.de</p>
<p>&nbsp;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>TV-Tipp: Neue Serie &#8220;About: Kate&#8221;</title>
		<link>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2013/04/22/tv-tipp-neue-serie-about-kate/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Apr 2013 10:16:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klinische Psych.]]></category>
		<category><![CDATA[Medienpsych.]]></category>
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		<description><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/04/553297_web_R_K_B_by_Gerd-Altmann_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5522" title="Wer bin ich?" alt="Silhouette eines Frauengesichts" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/04/553297_web_R_K_B_by_Gerd-Altmann_pixelio.de_.jpg" width="244" height="184" /></a></p>
<p>Im Mittelpunkt steht die Protagonistin Kate Harff, die Ende 20 auf der Suche nach sich Selbst in einer psychiatrischen Klinik landet. Nach zwei abgebrochenen Studiengängen ist Kate in Berlin gestrandet und verbringt ihre Zeit auf Partys und Facebook. Der Strudel von Informationen zieht sie in eine Identitätskrise und Kate weist sich selbst in eine Nervenheilanstalt ein. Doch trotz dieser Überforderung kann sie sich dem Sog der Netzwerke nicht entziehen. Selbst in der Klinik versucht sie sich in alten Posts und Nachrichten wiederzufinden.</p>
<p>&#160;</p>
<p>Besonders innovativ ist die Art, wie die Serie mehrere Kanäle nutzt, um die Geschichte der Kate zu erzählen (auch &#8220;crossmediales Storytelling genannt&#8221;). Der Zuschauer selbst kann das virtuelle Leben von Kate auf der Homepage der Sendung verfolgen. Er hat sogar die Möglichkeit selbst zu interagieren, indem er Foto- und Video-Material einschickt. Dieses wird ab der dritten Folge in die Serie eingebaut.</p>
<p><a href="http://www.welt.de/vermischtes/article115096185/Social-Media-Kollaps-im-TV-Experiment-About-Kate.html">Mehr zum Artikel</a></p>
<p>&#160;</p>
<p>Die erste Folge der Serie ist am 27.04.2013 um 23:45Uhr auf arte zu sehen.</p>
<p>Mehr Informationen zu den folgenden Sendeterminen und Informationen über das Leben der Kate Harff finden Sie auf der Sendungshompage <a href="http://kate.arte.tv/de">arte.tv/kate</a>.</p>
<p>&#160;</p>
<p>&#160;&#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/04/553297_web_R_K_B_by_Gerd-Altmann_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5522" title="Wer bin ich?" alt="Silhouette eines Frauengesichts" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/04/553297_web_R_K_B_by_Gerd-Altmann_pixelio.de_.jpg" width="244" height="184" /></a></p>
<p>Im Mittelpunkt steht die Protagonistin Kate Harff, die Ende 20 auf der Suche nach sich Selbst in einer psychiatrischen Klinik landet. Nach zwei abgebrochenen Studiengängen ist Kate in Berlin gestrandet und verbringt ihre Zeit auf Partys und Facebook. Der Strudel von Informationen zieht sie in eine Identitätskrise und Kate weist sich selbst in eine Nervenheilanstalt ein. Doch trotz dieser Überforderung kann sie sich dem Sog der Netzwerke nicht entziehen. Selbst in der Klinik versucht sie sich in alten Posts und Nachrichten wiederzufinden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Besonders innovativ ist die Art, wie die Serie mehrere Kanäle nutzt, um die Geschichte der Kate zu erzählen (auch &#8220;crossmediales Storytelling genannt&#8221;). Der Zuschauer selbst kann das virtuelle Leben von Kate auf der Homepage der Sendung verfolgen. Er hat sogar die Möglichkeit selbst zu interagieren, indem er Foto- und Video-Material einschickt. Dieses wird ab der dritten Folge in die Serie eingebaut.</p>
<p><a href="http://www.welt.de/vermischtes/article115096185/Social-Media-Kollaps-im-TV-Experiment-About-Kate.html">Mehr zum Artikel</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die erste Folge der Serie ist am 27.04.2013 um 23:45Uhr auf arte zu sehen.</p>
<p>Mehr Informationen zu den folgenden Sendeterminen und Informationen über das Leben der Kate Harff finden Sie auf der Sendungshompage <a href="http://kate.arte.tv/de">arte.tv/kate</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>TV-Tipp: &#8220;Der Wert der Arbeit&#8221;</title>
		<link>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2013/04/15/tv-tipp-scobel-mit-dem-thema-der-wert-der-arbeit/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Apr 2013 10:14:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kri</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/04/110263_web_R_by_Kigoo-Images_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5509" alt="Frau schreibt Emails am Smartphone beim Kaffeetrinken" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/04/110263_web_R_by_Kigoo-Images_pixelio.de_.jpg" width="275" height="207" /></a></p>
<p>Der Wandel von Arbeitsbedingungen und Erwerbsmöglichkeiten ist nicht mehr zu leugnen. Neue elektonische Kommunikationsmittel wie Smartphones oder Tablet-PCs gehören zu der Grundausstattung von Personen in höheren Positionen. Flexibilität  und ständige Erreichbarkeit der Mitarbeiter werden ebenso vorausgesetzt. Doch wie wirken sich diese Veränderungen auf unsere Arbeitseinstellungen und -erwartungen aus? Unterliegen auch diese einem Wandel?</p>
<p>&#160;</p>
<p>Dies hinterfragt die Sendung &#8220;scobel&#8221;. Welchen Wert hat Arbeit heute? Wie haben sich Arbeitszufriedenheit und Berufsperspektiven verändert? Ist die Erwerbstätigkeit nach wie vor der Mittelpunkt des Lebens? Zu Gast sind bei dem Moderator Gert Scobel der Sozialpsychologe Dieter Frey, die Wirtschaftswissenschaftlerin Christina Gathmann und der Soziologe Christoph Köhler.</p>
<p>Sendeplatz: 18. April 2013, 21 Uhr auf 3sat</p>
<p>Mehr Informationen zu der Sendung finden Sie <a href="http://www.3sat.de/page/?source=/scobel/168771/index.html&#38;cx=59">hier</a>.</p>
<p>&#160;</p>
<p>Bildquelle: © Kigoo Images/ pixelio.de&#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/04/110263_web_R_by_Kigoo-Images_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5509" alt="Frau schreibt Emails am Smartphone beim Kaffeetrinken" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/04/110263_web_R_by_Kigoo-Images_pixelio.de_.jpg" width="275" height="207" /></a></p>
<p>Der Wandel von Arbeitsbedingungen und Erwerbsmöglichkeiten ist nicht mehr zu leugnen. Neue elektonische Kommunikationsmittel wie Smartphones oder Tablet-PCs gehören zu der Grundausstattung von Personen in höheren Positionen. Flexibilität  und ständige Erreichbarkeit der Mitarbeiter werden ebenso vorausgesetzt. Doch wie wirken sich diese Veränderungen auf unsere Arbeitseinstellungen und -erwartungen aus? Unterliegen auch diese einem Wandel?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dies hinterfragt die Sendung &#8220;scobel&#8221;. Welchen Wert hat Arbeit heute? Wie haben sich Arbeitszufriedenheit und Berufsperspektiven verändert? Ist die Erwerbstätigkeit nach wie vor der Mittelpunkt des Lebens? Zu Gast sind bei dem Moderator Gert Scobel der Sozialpsychologe Dieter Frey, die Wirtschaftswissenschaftlerin Christina Gathmann und der Soziologe Christoph Köhler.</p>
<p>Sendeplatz: 18. April 2013, 21 Uhr auf 3sat</p>
<p>Mehr Informationen zu der Sendung finden Sie <a href="http://www.3sat.de/page/?source=/scobel/168771/index.html&amp;cx=59">hier</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bildquelle: © Kigoo Images/ pixelio.de</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Forschungsprojekt: Der Grund für das Töten</title>
		<link>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2013/04/13/forschungsprojekt-der-grund-fur-das-toten/</link>
		<comments>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2013/04/13/forschungsprojekt-der-grund-fur-das-toten/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 13 Apr 2013 07:55:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forensische Psy.]]></category>
		<category><![CDATA[Klinische Psych.]]></category>
		<category><![CDATA[Medienpsych.]]></category>
		<category><![CDATA[Pädagog. Psych.]]></category>
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		<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Tod]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/?p=5409</guid>
		<description><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/04/415984_web_R_by_Paul-Georg-Meister_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5454" alt="Polizeisperrzone" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/04/415984_web_R_by_Paul-Georg-Meister_pixelio.de_.jpg" width="271" height="179" /></a></p>
<p>Was veranlasst einen jungen Menschen zum Amoklauf? Diese Frage will das neue Forschungsprojekt Target (Tat- und Fallanalysen hochexpressiver zielgerichteter Gewalt) untersuchen. Beteiligt sind Psychologen, Kriminologen, Forensiker, Soziologen, Polizisten und Medienverbände. Genauer analysiert werden sollen alle Fälle zielgerichteter Gewalt, die von Einzeltätern unter 25 Jahren in Deutschland seit 1999 verübt wurden. Die Experten hoffen wichtige Impulse für die weitere Verbesserung der Prävention zu erhalten.</p>
<p>&#160;</p>
<p><a href="http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2013-03/target-forscherverband-gewalttaten">Mehr zum Artikel</a></p>
<p>&#160;</p>
<p>Mit dem erschreckenden Thema des Amoklaufs befasst sich auch Ines Geipel in ihrem Buch &#8220;Der Amok-Komplex oder die Schule des Tötens&#8221;. Die Autorin führte vielschichtige Recherchen über fünf Amokläufe durch, darunter auch drei deutsche Tatorte (Erfurt, Emsdetten und Winnenden). Diese werden im Kontext zu der weltweiten Entwicklung des Amoklaufs gesetzt- von dem Massaker im norwegischen Utøya bin hin zum weit entfernten Port Arthur in Australien.</p>
<p>&#160;</p>
<p>&#8220;Der Amok-Komplex oder die Schule des Tötens&#8221; von Ines Geipel finden sich auch <a href="http://swb2.bsz-bw.de/DB=2.340/PPN?PPN=353655341">hier</a> bei uns im Bestand.</p>
<p>&#160;</p>
<table width="17" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td valign="top"></td>
<td valign="bottom"></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&#160;</p>
<p>Bildquelle: © Paul-Georg Meister / pixelio.de&#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/04/415984_web_R_by_Paul-Georg-Meister_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5454" alt="Polizeisperrzone" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/04/415984_web_R_by_Paul-Georg-Meister_pixelio.de_.jpg" width="271" height="179" /></a></p>
<p>Was veranlasst einen jungen Menschen zum Amoklauf? Diese Frage will das neue Forschungsprojekt Target (Tat- und Fallanalysen hochexpressiver zielgerichteter Gewalt) untersuchen. Beteiligt sind Psychologen, Kriminologen, Forensiker, Soziologen, Polizisten und Medienverbände. Genauer analysiert werden sollen alle Fälle zielgerichteter Gewalt, die von Einzeltätern unter 25 Jahren in Deutschland seit 1999 verübt wurden. Die Experten hoffen wichtige Impulse für die weitere Verbesserung der Prävention zu erhalten.</p>
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<p><a href="http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2013-03/target-forscherverband-gewalttaten">Mehr zum Artikel</a></p>
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<p>Mit dem erschreckenden Thema des Amoklaufs befasst sich auch Ines Geipel in ihrem Buch &#8220;Der Amok-Komplex oder die Schule des Tötens&#8221;. Die Autorin führte vielschichtige Recherchen über fünf Amokläufe durch, darunter auch drei deutsche Tatorte (Erfurt, Emsdetten und Winnenden). Diese werden im Kontext zu der weltweiten Entwicklung des Amoklaufs gesetzt- von dem Massaker im norwegischen Utøya bin hin zum weit entfernten Port Arthur in Australien.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&#8220;Der Amok-Komplex oder die Schule des Tötens&#8221; von Ines Geipel finden sich auch <a href="http://swb2.bsz-bw.de/DB=2.340/PPN?PPN=353655341">hier</a> bei uns im Bestand.</p>
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<tbody>
<tr>
<td valign="top"></td>
<td valign="bottom"></td>
</tr>
</tbody>
</table>
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<p>Bildquelle: © Paul-Georg Meister / pixelio.de</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wieso wir Ohrwümer bekommen</title>
		<link>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2013/04/12/wieso-wir-ohrwumer-bekommen/</link>
		<comments>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2013/04/12/wieso-wir-ohrwumer-bekommen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 12 Apr 2013 14:04:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allg. Psychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Medienpsych.]]></category>
		<category><![CDATA[Erinnerung]]></category>
		<category><![CDATA[Lied]]></category>
		<category><![CDATA[Ohr]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/04/164802_web_R_by_Joujou_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5435" alt="Zeichnung von Noten im Kopf" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/04/164802_web_R_by_Joujou_pixelio.de_.jpg" width="255" height="192" /></a></p>
<p>Manchmal ist es wie verflixt: ein Lied kurz gehört und dann bleibt es den ganzen Tag im Kopf. Ohrwürmer nennen wir solche Songs oder Titelmelodien. Störquellen gibt es viele, ob im Café in der Schlange, im Bus oder nur das klingelnde Handy von Passanten. Wieso manche Lieder so hartnäckig im Kopf verweilen, wurde nun von Psychologen genauer hinterfragt. Eine einfache Erklärung bietet der Zeigarnik-Effekt, nach dem das Gehirn Gedanken an unterbrochene Aufgaben besser erinnert als an vollendete. Wenn eine Sache erledigt ist, wird im Gehirn der Gedanke an diese wie auf einer todo-Liste abgehakt. Bei noch laufenden Aufgaben kann dies nicht gemacht werden, wodurch die Spannung bleibt. Wenn wir ein Lied im Kopf hören, ähnelt es einen aktiven Gedanken. Da wir meistens uns nicht an das ganze Lied erinnern, können wir dieses nicht einfach abhaken.</p>
<p>Andere Eigenschaften von Ohrwürmer und Informationen, wie wir uns doch von ihnen befreien können, finden sie <a href="http://www.spiegel.de/gesundheit/psychologie/musik-warum-ohrwuermer-hartnaeckig-sind-und-wie-man-sie-los-wird-a-892140.html">hier</a>.</p>
<p>Bildquelle: © Joujou / pixelio.de&#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/04/164802_web_R_by_Joujou_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5435" alt="Zeichnung von Noten im Kopf" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/04/164802_web_R_by_Joujou_pixelio.de_.jpg" width="255" height="192" /></a></p>
<p>Manchmal ist es wie verflixt: ein Lied kurz gehört und dann bleibt es den ganzen Tag im Kopf. Ohrwürmer nennen wir solche Songs oder Titelmelodien. Störquellen gibt es viele, ob im Café in der Schlange, im Bus oder nur das klingelnde Handy von Passanten. Wieso manche Lieder so hartnäckig im Kopf verweilen, wurde nun von Psychologen genauer hinterfragt. Eine einfache Erklärung bietet der Zeigarnik-Effekt, nach dem das Gehirn Gedanken an unterbrochene Aufgaben besser erinnert als an vollendete. Wenn eine Sache erledigt ist, wird im Gehirn der Gedanke an diese wie auf einer todo-Liste abgehakt. Bei noch laufenden Aufgaben kann dies nicht gemacht werden, wodurch die Spannung bleibt. Wenn wir ein Lied im Kopf hören, ähnelt es einen aktiven Gedanken. Da wir meistens uns nicht an das ganze Lied erinnern, können wir dieses nicht einfach abhaken.</p>
<p>Andere Eigenschaften von Ohrwürmer und Informationen, wie wir uns doch von ihnen befreien können, finden sie <a href="http://www.spiegel.de/gesundheit/psychologie/musik-warum-ohrwuermer-hartnaeckig-sind-und-wie-man-sie-los-wird-a-892140.html">hier</a>.</p>
<p>Bildquelle: © Joujou / pixelio.de</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Warum uns Gewalt in Filmen fesselt</title>
		<link>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2013/04/11/warum-uns-gewalt-in-filmen-fesselt/</link>
		<comments>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2013/04/11/warum-uns-gewalt-in-filmen-fesselt/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 11 Apr 2013 05:59:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medienpsych.]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialpsych.]]></category>
		<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Gewalt]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>&#160;</p>
<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/04/616220_web_R_by_Arno-Bachert_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5426" alt="Person mit ausgestreckter Waffe" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/04/616220_web_R_by_Arno-Bachert_pixelio.de_.jpg" width="279" height="185" /></a></p>
<p>Das steigende Ausmaß von Gewalt in Filmen und Fernsehen wird häufig lautstark diskutiert. Sogar in Filmtrailern wird die Gewalt im Vergleich zu dem eigentlichen Anteil im Film oft überhöht dargestellt. Paradox scheint aber die Erkenntnis anderer Studien, dass Zuschauern Gewalt in Filmen als unangenehm empfinden. Dies gilt nicht nur für körperliche Gewalt, sondern auch für Beleidigungen und Bedrohungen. Es bleibt die Frage, wieso gewaltreiche Filme dennoch so erfolgreich sind. Eine neue Erklärung legt nahe, dass der eingeschätzte Sinngehalt des Filmes die Höhe der Gewalttoleranz wesentlich beeinflusst.</p>
<p>&#160;</p>
<p><a href="http://www.welt.de/gesundheit/psychologie/article114934407/Warum-Menschen-von-Gewalt-im-Film-fasziniert-sind.html">Zum Artikel</a></p>
<p>&#160;</p>
<p>Bildquelle: © Arno Bachert/ pixelio.de</p>
<p>&#160;</p>
<p>&#160;&#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/04/616220_web_R_by_Arno-Bachert_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5426" alt="Person mit ausgestreckter Waffe" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/04/616220_web_R_by_Arno-Bachert_pixelio.de_.jpg" width="279" height="185" /></a></p>
<p>Das steigende Ausmaß von Gewalt in Filmen und Fernsehen wird häufig lautstark diskutiert. Sogar in Filmtrailern wird die Gewalt im Vergleich zu dem eigentlichen Anteil im Film oft überhöht dargestellt. Paradox scheint aber die Erkenntnis anderer Studien, dass Zuschauern Gewalt in Filmen als unangenehm empfinden. Dies gilt nicht nur für körperliche Gewalt, sondern auch für Beleidigungen und Bedrohungen. Es bleibt die Frage, wieso gewaltreiche Filme dennoch so erfolgreich sind. Eine neue Erklärung legt nahe, dass der eingeschätzte Sinngehalt des Filmes die Höhe der Gewalttoleranz wesentlich beeinflusst.</p>
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<p><a href="http://www.welt.de/gesundheit/psychologie/article114934407/Warum-Menschen-von-Gewalt-im-Film-fasziniert-sind.html">Zum Artikel</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bildquelle: © Arno Bachert/ pixelio.de</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wieso es uns stört Telefonate mitzuhören</title>
		<link>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2013/04/03/wieso-es-uns-stort-telefonate-mitzuhoren/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Apr 2013 16:55:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allg. Psychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Medienpsych.]]></category>
		<category><![CDATA[Ablenkung]]></category>
		<category><![CDATA[Gespräch]]></category>
		<category><![CDATA[Handy]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/03/573016_web_R_K_by_Robert-Müller_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5404" alt="Person mit Handy" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/03/573016_web_R_K_by_Robert-Müller_pixelio.de_.jpg" width="239" height="158" /></a></p>
<p>Im &#8220;Zeitalter des Handys&#8221; ist ein unbeabsichtigt mitgehörtes Telefongespräch keine Seltenheit mehr- Egal ob im Zug oder im Bus, im Supermarkt oder auf der Straße. Doch nur selten können wir das Mithören stoppen. Ein neuer Befund zeigt, dass es uns schwerer fällt ein Telefonat als ein Gespräch von zwei Personen auszublenden. Versuchspersonen wurden gebeten eine Aufgabe zu erfüllen, währenddessen sich entweder zwei Personen miteinander unterhielten oder eine Person ein Telefonat führte. Trotz gleichen Inhalts und vergleichbarer Lautstärke wurde das Handygespräch als stärker ablenkend und anstrengend empfunden.</p>
<p><a href="http://psychologienachrichten.de/?p=3841#more-3841">Zum Artikel</a></p>
<p>Bildquelle: © Robert Müller/ pixelio.de</p>
<p>&#160;&#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/03/573016_web_R_K_by_Robert-Müller_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5404" alt="Person mit Handy" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/03/573016_web_R_K_by_Robert-Müller_pixelio.de_.jpg" width="239" height="158" /></a></p>
<p>Im &#8220;Zeitalter des Handys&#8221; ist ein unbeabsichtigt mitgehörtes Telefongespräch keine Seltenheit mehr- Egal ob im Zug oder im Bus, im Supermarkt oder auf der Straße. Doch nur selten können wir das Mithören stoppen. Ein neuer Befund zeigt, dass es uns schwerer fällt ein Telefonat als ein Gespräch von zwei Personen auszublenden. Versuchspersonen wurden gebeten eine Aufgabe zu erfüllen, währenddessen sich entweder zwei Personen miteinander unterhielten oder eine Person ein Telefonat führte. Trotz gleichen Inhalts und vergleichbarer Lautstärke wurde das Handygespräch als stärker ablenkend und anstrengend empfunden.</p>
<p><a href="http://psychologienachrichten.de/?p=3841#more-3841">Zum Artikel</a></p>
<p>Bildquelle: © Robert Müller/ pixelio.de</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Gute Nachrichten verbreiten sich am schnellsten</title>
		<link>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2013/04/02/gute-nachrichten-verbreiten-sich-am-schnellsten/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Apr 2013 14:20:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medienpsych.]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/?p=5397</guid>
		<description><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/03/636631_web_R_K_B_by_Rainer-Sturm_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5398" alt="Finger auf der Laptoptastatur" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/03/636631_web_R_K_B_by_Rainer-Sturm_pixelio.de_.jpg" width="220" height="147" /></a></p>
<p>Eine Medienregel besagt, dass schlechte Nachrichten sich besser verkaufen lassen als gute. Im Internet scheint dies nicht der Fall zu sein- laut einer Studie. Analysiert wurde, welche Nachrichtenartikel auf der Hompage der New York Times die Leser an Bekannte per Mail weiterverschickten. Überraschend waren auf der Hitliste der meist verschickten Texte Artikel über wissenschaftliche Befunde. Es zeigte sich außerdem die Tendenz, dass gute Nachrichten öfter als schlechter Nachrichten verschickt wurden. Vielleicht befürchten die Leser, dass der Überbringer schlechter Nachrichten geköpft wird.</p>
<p><a href="http://www.welt.de/gesundheit/psychologie/article114579991/Gute-Nachrichten-verbreiten-sich-eher-als-schlechte.html">Zum Artikel</a></p>
<p>Bildquelle: © Rainer Sturm/ pixelio.de</p>
<p>&#160;&#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/03/636631_web_R_K_B_by_Rainer-Sturm_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5398" alt="Finger auf der Laptoptastatur" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/03/636631_web_R_K_B_by_Rainer-Sturm_pixelio.de_.jpg" width="220" height="147" /></a></p>
<p>Eine Medienregel besagt, dass schlechte Nachrichten sich besser verkaufen lassen als gute. Im Internet scheint dies nicht der Fall zu sein- laut einer Studie. Analysiert wurde, welche Nachrichtenartikel auf der Hompage der New York Times die Leser an Bekannte per Mail weiterverschickten. Überraschend waren auf der Hitliste der meist verschickten Texte Artikel über wissenschaftliche Befunde. Es zeigte sich außerdem die Tendenz, dass gute Nachrichten öfter als schlechter Nachrichten verschickt wurden. Vielleicht befürchten die Leser, dass der Überbringer schlechter Nachrichten geköpft wird.</p>
<p><a href="http://www.welt.de/gesundheit/psychologie/article114579991/Gute-Nachrichten-verbreiten-sich-eher-als-schlechte.html">Zum Artikel</a></p>
<p>Bildquelle: © Rainer Sturm/ pixelio.de</p>
<p>&nbsp;</p>
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