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Wunschdenken rückt Objekt der Begierde in greifbarere Nähe

4. Februar 2010 – 10:23 Timo (132x aufgerufen)

Dringende Bedürfnisse verändern scheinbar die Sicht auf die Welt. Wer sich etwas sehnlich wünscht, dem erscheint dieses Objekt in näherer Reichweite, als ein weniger begehrtes Objekt. Was dahinter stecken könnte versuchen zwei amerikanische Psychologen zu erklären.

http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/309357.html



Das Geschlecht der Emotionen

13. Dezember 2009 – 09:19 Timo (149x aufgerufen)

Die Geschwindigkeit mit der ein Gesicht als männliches oder weibliches erkannt wird, ist abhängig von der zu sehenden Emotion. Zeigt ein Gesicht eine zum Geschlechtsstereotyp passende Emotion wird es schneller dem richigen Geschlecht zugeordnet.

http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/308750.html



Dominante Menschen beeinflussen Blick

30. Oktober 2009 – 12:29 Timo (289x aufgerufen)

“Wer sieht, wie seine Mitmenschen in eine bestimmte Richtung blicken, schaut oft automatisch ebenfalls dorthin - vor allem, wenn das Gegenüber sehr dominant wirkende Gesichtzüge besitzt. Forscher glauben, dass dieser Reflex evolutionsbiologisch schon sehr alt ist.” (spiegel.de, 30.10.09)

http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,657708,00.html



Change Blindness & Change deafness

29. Oktober 2009 – 07:35 Timo (303x aufgerufen)

Change Blindness wird einigen Lesern sicher ein Begriff sein. Denjenigen die nicht wissen worum es sich dabei handelt, wird das folgende Video einen schnellen Einblick verschaffen (um das Video sehen zu können bitte auf den Titel des Artikels klicken!).

Neuere Untersuchungen konnten dieses Phänomen nun auch für den auditiven Bereich nachweisen. Man spricht in diesem Zusammenhang von Change deafness. Folgender Link liefert weiterführende Informationen:

http://scienceblogs.com/cognitivedaily/2009/09/beyond_change_blindness_change.php



Wie Kafkas “Prozess” beim Lernprozess hilft

5. Oktober 2009 – 10:52 Timo (273x aufgerufen)

Absurde Literatur oder andere Erfahrungen mit logisch kaum nachvollziehbarem Sinn schärfen die Bereitschaft, etwas zu lernen. Das haben amerikanische Psychologen herausgefunden, als sie Studenten eine Kurzgeschichte von Franz Kafka lesen ließen und dann versuchten, ihnen eine erfundene Grammatik beizubringen. Die Kafka-Leser lernten besser und mehr als die Kontrollgruppe, die eine gewöhnliche Geschichte gelesen hatte. Dieser Effekt tritt offenbar nach jeder Art von surrealem oder nicht sinnvollem Erlebnis ein, wiesen die Forscher in weiteren Experimenten nach.

http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/307158.html



Sechs perfekte Täuschungen

7. September 2009 – 10:14 Timo (235x aufgerufen)

Bei “Focus Online” finden Sie sechs optische Täuschungen. Probieren Sie selbst aus, ob Sie sich davon in die Irre führen lassen!

http://www.focus.de/wissen/bildung/illusionen/illusionen-sechs-perfekte-taeuschungen_aid_23193.html



Schnitte in Filmen und wie sie das Gedächtnis beeinflussen

20. August 2009 – 09:20 Timo (346x aufgerufen)

Wenn wir einen Film anschauen, sind wir uns der verschiedenen Schnitte meist nicht bewusst. Sie sind für uns etwas ganz Normales und wir können der Handlung ohne Probleme folgen. Wenig Forschung gibt es bisher darüber, ob derartige Schnitte Einfluss auf das Gedächtnis bzw. das Erinnern einer Filmszene haben. Unter folgendem Link finden Sie eine Untersuchung, in der herausgefunden wurde, dass Schnitte das Erinnerungsvermögen verschlechtern.

http://scienceblogs.com/cognitivedaily/2009/07/cuts_in_movies_and_their_impac_1.php



Blaue Bäume und rotes Gras

8. August 2009 – 10:14 Timo (400x aufgerufen)

“Wenn kleine Kinder Bäume blau oder Gras rot malen, so ist das nichts Ungewöhnliches: Sie können die Formen und Farben von Objekten noch nicht sicher verknüpfen. Doch im Alter von fünf Jahren macht ihr Gehirn einen Entwicklungssprung. Als Fünfjährige können Kinder problemlos die verschiedenen Seheindrücke verbinden, die in unterschiedlichen Gruppen von Neuronen abgespeichert sind, haben amerikanische Forscher herausgefunden. Das Ergebnis erklärt, wieso Kinder häufig ihre Bilder in ungewohnten Farben malen.” (wissenschaft.de, 04.08.09)

http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/305827.html



Wahl im Iran: Verdächtige Zahlen

30. Juni 2009 – 16:47 Timo (293x aufgerufen)

Zur Wahl im Iran findet sich ein interessanter Artikel in der “Washington Post“, der die Annahme einer Manipulation der Ergebnisse stützt. Die Kernaussage, des Artikels ist: Die Wahlergebnisse in den einzelnen Wahlkreisen sind nicht randomisiert genug. Im Rahmen einer fairen Wahl sollten alle Ziffern von 0 bis 9 gleich häufig - also in 10% der Fälle - an letzter Stelle der Zahlen vorkommen, wenn man die einzelnen Ergebnisse aus den verschiedenen Wahlkreisen betrachtet. Bei den Wahlergebnissen im Iran ist dies aber nicht der Fall: Man findet zu viele 7er (17%) und zu wenig 5er (4%) als letzte Ziffer. Solche Abweichungen sind extrem unwahrscheinlich. Weniger als 4% der fairen Wahlen würden solche Zahlen produzieren. Wenn Menschen jedoch gebeten werden absichtlich randomisierte Zahlen zu erzeugen kommt es zu genau diesen Abweichung. Dies zeigt eine Untersuchung des Autors von “Cognitive Daily”.

http://scienceblogs.com/cognitivedaily/2009/06/nice_analysis_of_why_the_irani.php



Single-Frauen glotzen länger auf Männer

15. Juni 2009 – 11:13 Timo (342x aufgerufen)

“Neurologen stellen fest, dass Frauen offenbar mehr Interesse an Männern zeigen, wenn sie nicht in einer festen Beziehung stehen. Männer hingegen zeigen immer das gleiche Interesse - egal ob sie gebunden sind oder nicht.” (Brainlogs, 15.06.09)

http://www.brainlogs.de/blogs/blog/geschlechtsverwirrung/2009-06-04/single-frauen-glotzen-l-nger-auf-m-nner