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	<title>PsychoLog &#187; Klinische Psych.</title>
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	<description>Blog des SSG Psychologie der SULB</description>
	<lastBuildDate>Tue, 18 Jun 2013 07:30:27 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Neues Ergebnis: Tagesrhythmus bei Depressiven verschoben</title>
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		<pubDate>Tue, 21 May 2013 08:57:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klinische Psych.]]></category>
		<category><![CDATA[psych. Stör.]]></category>
		<category><![CDATA[Depression]]></category>
		<category><![CDATA[Gen]]></category>
		<category><![CDATA[Schlafen]]></category>
		<category><![CDATA[Schlafstörung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/05/590067_web_R_K_B_by_Gerd-Altmann_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5800" title="Am Ende" alt="Mann verdeckt sein Gesicht mit der Hand" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/05/590067_web_R_K_B_by_Gerd-Altmann_pixelio.de_.jpg" width="400" height="213" /></a></p>
<p>Patienten mit schweren Depressionen zeigen oft einen gestörten Tages-Nacht-Rhythmus auf. Während sie morgens nur schwer aufstehen können, liegen sie nachts oft wach im Bett. Die Innere Uhr des Menschens wird durch die Aktivität der Uhrengene gesteuert, die im 24-Rhythmus auf- und abschwingen. Dass diese bei klinisch depressiven Patienten außer Takt schwingen zeigt der Befund einer aktuellen US-Studie. Bei über 50 Toten (Depressive und Gesunde) wurde ausgewertet, welche Gene zuletzt aktiv waren. Während bei der gesunden Kontrollstichprobe die Aktivität der Uhrengene entsprechend der Tages- bzw. Nachtzeit variierte, war dieser Zusammenhang bei der Stichprobe mit den depressiven Patienten nicht zu finden. Die Forscher sehen dies als Hinweis, dass Schlafstörungen bmehr als die reine Folgen der psychischen Symptome sind. Vielmehr können sie auch durch den veränderten Biorhythmus entstehen.</p>
<p>&#160;</p>
<p><a href="http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/317120.html">Mehr zum Artikel</a></p>
<table>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td>&#160;
<p>Bildquelle: © Gerd Altmann  / pixelio.de</p></td>
</tr>
</tbody>
&#8230;</table>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/05/590067_web_R_K_B_by_Gerd-Altmann_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5800" title="Am Ende" alt="Mann verdeckt sein Gesicht mit der Hand" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/05/590067_web_R_K_B_by_Gerd-Altmann_pixelio.de_.jpg" width="400" height="213" /></a></p>
<p>Patienten mit schweren Depressionen zeigen oft einen gestörten Tages-Nacht-Rhythmus auf. Während sie morgens nur schwer aufstehen können, liegen sie nachts oft wach im Bett. Die Innere Uhr des Menschens wird durch die Aktivität der Uhrengene gesteuert, die im 24-Rhythmus auf- und abschwingen. Dass diese bei klinisch depressiven Patienten außer Takt schwingen zeigt der Befund einer aktuellen US-Studie. Bei über 50 Toten (Depressive und Gesunde) wurde ausgewertet, welche Gene zuletzt aktiv waren. Während bei der gesunden Kontrollstichprobe die Aktivität der Uhrengene entsprechend der Tages- bzw. Nachtzeit variierte, war dieser Zusammenhang bei der Stichprobe mit den depressiven Patienten nicht zu finden. Die Forscher sehen dies als Hinweis, dass Schlafstörungen bmehr als die reine Folgen der psychischen Symptome sind. Vielmehr können sie auch durch den veränderten Biorhythmus entstehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/317120.html">Mehr zum Artikel</a></p>
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<tbody>
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<td></td>
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<p>Bildquelle: © Gerd Altmann  / pixelio.de</td>
</tr>
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		</item>
		<item>
		<title>TV-/ Film-Tipp: Spielfilm &#8220;Mobbing&#8221;</title>
		<link>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2013/05/10/tv-film-tipp-spielfilm-mobbing/</link>
		<comments>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2013/05/10/tv-film-tipp-spielfilm-mobbing/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 10 May 2013 14:46:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klinische Psych.]]></category>
		<category><![CDATA[Orgapsych.]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialpsych.]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Mobbing]]></category>
		<category><![CDATA[Stress]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/05/483880_web_R_K_B_by_Gerd-Altmann_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5742" title="Zum Abschuss freigegeben" alt="Zeichnung wie ein Daum eine Figur runterdrückt" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/05/483880_web_R_K_B_by_Gerd-Altmann_pixelio.de_.jpg" width="183" height="260" /></a></p>
<p>Der Film erzählt die Geschichte von Jo Rühler, der mitten im Leben steht. Erfolgreich im Job als Kulturreferat und glücklich mit Frau und Kindern- scheint er wunschlos glücklich zu sein. Doch als er eine neue Vorgesetzte erhält, kommen ungewohnte Rückschläge bei der Arbeit auf ihn zu. Das langsame Entziehen von Aufgaben und Projekten üben starken Druck auf ihn aus und er verhält sich oft gereizt und ablehned. So hinterlassen Jos Arbeitsprobleme auch Spuren in der Beziehung der Eheleute.</p>
<p>Dargestellt wird ein klassischer Mobingfall: Angefangen vom Kompetenzenbeschneiden bis hin zur sozialen Isolierung und Kündigung. Neben dem Psychoterror auf der Arbeit stehen auch die Auswirkungen auf das private Leben des Mobbingopfers im Fokus des Geschehens. Wie geht die Frau damit um, wenn der sonst so souveräne Ehemann zunehmend verzweifelt und resigniert? Welchen Einfluss hat es auf das Familienleben, wenn der Vater plötzlich suspendiert wird und zuhause bleibt? Und wie händelt man diese Schwierigkeiten?</p>
<p>&#160;</p>
<p>Zu sehen am Mittwoch, 15.05., um 20.15 Uhr auf ARD.</p>
<p>Mehr Informationen finden Sie auf der <a href="http://www.daserste.de/unterhaltung/film/filmmittwoch-im-ersten/sendung/mobbing-100.html"> Sendungshomepage</a></p>
<p>&#160;</p>
<p>&#160;</p>
<p>Bildquelle: © Gerd Altamm / pixelio.de&#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/05/483880_web_R_K_B_by_Gerd-Altmann_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5742" title="Zum Abschuss freigegeben" alt="Zeichnung wie ein Daum eine Figur runterdrückt" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/05/483880_web_R_K_B_by_Gerd-Altmann_pixelio.de_.jpg" width="183" height="260" /></a></p>
<p>Der Film erzählt die Geschichte von Jo Rühler, der mitten im Leben steht. Erfolgreich im Job als Kulturreferat und glücklich mit Frau und Kindern- scheint er wunschlos glücklich zu sein. Doch als er eine neue Vorgesetzte erhält, kommen ungewohnte Rückschläge bei der Arbeit auf ihn zu. Das langsame Entziehen von Aufgaben und Projekten üben starken Druck auf ihn aus und er verhält sich oft gereizt und ablehned. So hinterlassen Jos Arbeitsprobleme auch Spuren in der Beziehung der Eheleute.</p>
<p>Dargestellt wird ein klassischer Mobingfall: Angefangen vom Kompetenzenbeschneiden bis hin zur sozialen Isolierung und Kündigung. Neben dem Psychoterror auf der Arbeit stehen auch die Auswirkungen auf das private Leben des Mobbingopfers im Fokus des Geschehens. Wie geht die Frau damit um, wenn der sonst so souveräne Ehemann zunehmend verzweifelt und resigniert? Welchen Einfluss hat es auf das Familienleben, wenn der Vater plötzlich suspendiert wird und zuhause bleibt? Und wie händelt man diese Schwierigkeiten?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zu sehen am Mittwoch, 15.05., um 20.15 Uhr auf ARD.</p>
<p>Mehr Informationen finden Sie auf der <a href="http://www.daserste.de/unterhaltung/film/filmmittwoch-im-ersten/sendung/mobbing-100.html"> Sendungshomepage</a></p>
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<p>Bildquelle: © Gerd Altamm / pixelio.de</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die heilende Wirkung von Clowns</title>
		<link>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2013/05/07/5711/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 May 2013 10:14:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klinische Psych.]]></category>
		<category><![CDATA[Positive Psych.]]></category>
		<category><![CDATA[Clown]]></category>
		<category><![CDATA[gesund]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Lachen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/05/568101_web_R_by_Jörg-Sabel_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5712" title="Clown" alt="Mann mit Clownsnase" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/05/568101_web_R_by_Jörg-Sabel_pixelio.de_.jpg" width="226" height="175" /></a></p>
<p>&#8220;Lachen macht gesund!&#8221; heißt eine Volksweisheit so schön. In diesem Zusammenhang steht auch die Studie eines Schweizer Forscherteams, das die Wirkung von Clownsauftritten in einem Krankenhaus untersuchte. In den Ergebnissen zeigte sich, dass durch eine überraschende Visite von Clowns bei den Patienten starke positive Gefühle hervorgerufen wurden. Diese waren in der Stärke auch nicht vergleichbar mit der reinen Aufmerksamkeit des Pflegepersonals.</p>
<p>&#160;</p>
<p><a href="http://derstandard.at/1363709783272/Studie-belegt-positive-Wirkung-von-Clownbesuchen-im-Spital">Zum Artikel</a></p>
<p>&#160;</p>
<p>&#160;</p>
<p>Bildquelle: © Jörg Sabel / pixelio.de&#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/05/568101_web_R_by_Jörg-Sabel_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5712" title="Clown" alt="Mann mit Clownsnase" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/05/568101_web_R_by_Jörg-Sabel_pixelio.de_.jpg" width="226" height="175" /></a></p>
<p>&#8220;Lachen macht gesund!&#8221; heißt eine Volksweisheit so schön. In diesem Zusammenhang steht auch die Studie eines Schweizer Forscherteams, das die Wirkung von Clownsauftritten in einem Krankenhaus untersuchte. In den Ergebnissen zeigte sich, dass durch eine überraschende Visite von Clowns bei den Patienten starke positive Gefühle hervorgerufen wurden. Diese waren in der Stärke auch nicht vergleichbar mit der reinen Aufmerksamkeit des Pflegepersonals.</p>
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<p><a href="http://derstandard.at/1363709783272/Studie-belegt-positive-Wirkung-von-Clownbesuchen-im-Spital">Zum Artikel</a></p>
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<p>Bildquelle: © Jörg Sabel / pixelio.de</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Sexualpsychologie: Ein Interview</title>
		<link>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2013/04/30/sexualpsychologie-ein-interview/</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Apr 2013 11:36:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klinische Psych.]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialpsych.]]></category>
		<category><![CDATA[Sexualität]]></category>
		<category><![CDATA[Sexualpsychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Sexualstörungen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/04/539813_web_R_by_Rolf-van-Melis_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5619" title="Graffiti" alt="Graffiti &#34;Sex ist lebensnotwendig&#34;" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/04/539813_web_R_by_Rolf-van-Melis_pixelio.de_.jpg" width="293" height="195" /></a></p>
<p>Dr. Christoph Joseph Ahlers ist Klinischer Sexualpsychologe und Leiter einer Praxis für Paarberatung und Sexualtherapie in Berlin. Vorher arbeitete er lange  Zeit am Institut für Sexualwissenschaft der Charité und war beim dem Aufbau des Phädophilenprojekt beteiligt, bei dem Männer betreut werden, die sich damit abfinden müssen, niemals mit einem anderen Menschen wie sie sich wünschen Sex zu haben. Im Interview mit zeit.de spricht er über Sex als die Urform eines Kommunikationsmittel, und wie Missverständisse zu Sexualstörungen führen können.</p>
<p>&#160;</p>
<p><a href="http://www.zeit.de/2013/18/sexualitaet-therapie-christoph-joseph-ahlers">Mehr zum Artikel</a></p>
<p>&#160;</p>
<p>Bildquelle: © Rolf van Melis / pixelio.de</p>
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<tbody>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/04/539813_web_R_by_Rolf-van-Melis_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5619" title="Graffiti" alt="Graffiti &quot;Sex ist lebensnotwendig&quot;" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/04/539813_web_R_by_Rolf-van-Melis_pixelio.de_.jpg" width="293" height="195" /></a></p>
<p>Dr. Christoph Joseph Ahlers ist Klinischer Sexualpsychologe und Leiter einer Praxis für Paarberatung und Sexualtherapie in Berlin. Vorher arbeitete er lange  Zeit am Institut für Sexualwissenschaft der Charité und war beim dem Aufbau des Phädophilenprojekt beteiligt, bei dem Männer betreut werden, die sich damit abfinden müssen, niemals mit einem anderen Menschen wie sie sich wünschen Sex zu haben. Im Interview mit zeit.de spricht er über Sex als die Urform eines Kommunikationsmittel, und wie Missverständisse zu Sexualstörungen führen können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.zeit.de/2013/18/sexualitaet-therapie-christoph-joseph-ahlers">Mehr zum Artikel</a></p>
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<p>Bildquelle: © Rolf van Melis / pixelio.de</p>
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		</item>
		<item>
		<title>TV-Tipp: Neue Serie &#8220;About: Kate&#8221;</title>
		<link>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2013/04/22/tv-tipp-neue-serie-about-kate/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Apr 2013 10:16:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klinische Psych.]]></category>
		<category><![CDATA[Medienpsych.]]></category>
		<category><![CDATA[TV/ Film-Tipp]]></category>
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		<category><![CDATA[Identität]]></category>
		<category><![CDATA[Psychatrie]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales Netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Überforderung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/04/553297_web_R_K_B_by_Gerd-Altmann_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5522" title="Wer bin ich?" alt="Silhouette eines Frauengesichts" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/04/553297_web_R_K_B_by_Gerd-Altmann_pixelio.de_.jpg" width="244" height="184" /></a></p>
<p>Im Mittelpunkt steht die Protagonistin Kate Harff, die Ende 20 auf der Suche nach sich Selbst in einer psychiatrischen Klinik landet. Nach zwei abgebrochenen Studiengängen ist Kate in Berlin gestrandet und verbringt ihre Zeit auf Partys und Facebook. Der Strudel von Informationen zieht sie in eine Identitätskrise und Kate weist sich selbst in eine Nervenheilanstalt ein. Doch trotz dieser Überforderung kann sie sich dem Sog der Netzwerke nicht entziehen. Selbst in der Klinik versucht sie sich in alten Posts und Nachrichten wiederzufinden.</p>
<p>&#160;</p>
<p>Besonders innovativ ist die Art, wie die Serie mehrere Kanäle nutzt, um die Geschichte der Kate zu erzählen (auch &#8220;crossmediales Storytelling genannt&#8221;). Der Zuschauer selbst kann das virtuelle Leben von Kate auf der Homepage der Sendung verfolgen. Er hat sogar die Möglichkeit selbst zu interagieren, indem er Foto- und Video-Material einschickt. Dieses wird ab der dritten Folge in die Serie eingebaut.</p>
<p><a href="http://www.welt.de/vermischtes/article115096185/Social-Media-Kollaps-im-TV-Experiment-About-Kate.html">Mehr zum Artikel</a></p>
<p>&#160;</p>
<p>Die erste Folge der Serie ist am 27.04.2013 um 23:45Uhr auf arte zu sehen.</p>
<p>Mehr Informationen zu den folgenden Sendeterminen und Informationen über das Leben der Kate Harff finden Sie auf der Sendungshompage <a href="http://kate.arte.tv/de">arte.tv/kate</a>.</p>
<p>&#160;</p>
<p>&#160;&#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/04/553297_web_R_K_B_by_Gerd-Altmann_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5522" title="Wer bin ich?" alt="Silhouette eines Frauengesichts" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/04/553297_web_R_K_B_by_Gerd-Altmann_pixelio.de_.jpg" width="244" height="184" /></a></p>
<p>Im Mittelpunkt steht die Protagonistin Kate Harff, die Ende 20 auf der Suche nach sich Selbst in einer psychiatrischen Klinik landet. Nach zwei abgebrochenen Studiengängen ist Kate in Berlin gestrandet und verbringt ihre Zeit auf Partys und Facebook. Der Strudel von Informationen zieht sie in eine Identitätskrise und Kate weist sich selbst in eine Nervenheilanstalt ein. Doch trotz dieser Überforderung kann sie sich dem Sog der Netzwerke nicht entziehen. Selbst in der Klinik versucht sie sich in alten Posts und Nachrichten wiederzufinden.</p>
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<p>Besonders innovativ ist die Art, wie die Serie mehrere Kanäle nutzt, um die Geschichte der Kate zu erzählen (auch &#8220;crossmediales Storytelling genannt&#8221;). Der Zuschauer selbst kann das virtuelle Leben von Kate auf der Homepage der Sendung verfolgen. Er hat sogar die Möglichkeit selbst zu interagieren, indem er Foto- und Video-Material einschickt. Dieses wird ab der dritten Folge in die Serie eingebaut.</p>
<p><a href="http://www.welt.de/vermischtes/article115096185/Social-Media-Kollaps-im-TV-Experiment-About-Kate.html">Mehr zum Artikel</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die erste Folge der Serie ist am 27.04.2013 um 23:45Uhr auf arte zu sehen.</p>
<p>Mehr Informationen zu den folgenden Sendeterminen und Informationen über das Leben der Kate Harff finden Sie auf der Sendungshompage <a href="http://kate.arte.tv/de">arte.tv/kate</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Inflation der psychischen Störungen</title>
		<link>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2013/04/20/die-inflation-der-psychischen-storungen/</link>
		<comments>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2013/04/20/die-inflation-der-psychischen-storungen/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 20 Apr 2013 10:48:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klinische Psych.]]></category>
		<category><![CDATA[psych. Stör.]]></category>
		<category><![CDATA[American Psychological Association]]></category>
		<category><![CDATA[psychische Gesundheit]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/04/471818_web_R_by_Maren-Beßler_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5556" title="Handbuch" alt="Aufgeschlagenes Buch zum Lesen" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/04/471818_web_R_by_Maren-Beßler_pixelio.de_.jpg" width="301" height="200" /></a></p>
<p>Das &#8220;Diagnostische und Statistische Manual Psychischer Störungen&#8221; (DSM) wird auch als die Bibel der Psychologen bezeichnet. In dem Handbuch sind alle Verhaltensweisen nach zu lesen, die nach der Meinung der American Psychiatric Association (Apa) als offizielle psychische Erkrankungen gelten. Grob gesagt wird hier festgelegt, was noch &#8220;normal&#8221; und was &#8220;krank&#8221; ist. Experten warnen schon seit langem davor, dass die psychische Gesundheit allmählich abgeschafft wird. Nun erhalten sie Unterstützung durch den US-Psychiater Allen Frances, der selbst an der Erarbeitung mehrerer Manuale beteilgt war und jetzt über die Arbeitsweisen der Kommisionen spricht.</p>
<p>&#160;</p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/gesundheit/psychologie/normal-von-allen-frances-beichte-eines-psychiater-papstes-a-893739.html">Mehr zum Artikel</a></p>
<p>&#160;</p>
<p>Bildquelle: © Maren Beßler / pixelio.de&#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/04/471818_web_R_by_Maren-Beßler_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5556" title="Handbuch" alt="Aufgeschlagenes Buch zum Lesen" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/04/471818_web_R_by_Maren-Beßler_pixelio.de_.jpg" width="301" height="200" /></a></p>
<p>Das &#8220;Diagnostische und Statistische Manual Psychischer Störungen&#8221; (DSM) wird auch als die Bibel der Psychologen bezeichnet. In dem Handbuch sind alle Verhaltensweisen nach zu lesen, die nach der Meinung der American Psychiatric Association (Apa) als offizielle psychische Erkrankungen gelten. Grob gesagt wird hier festgelegt, was noch &#8220;normal&#8221; und was &#8220;krank&#8221; ist. Experten warnen schon seit langem davor, dass die psychische Gesundheit allmählich abgeschafft wird. Nun erhalten sie Unterstützung durch den US-Psychiater Allen Frances, der selbst an der Erarbeitung mehrerer Manuale beteilgt war und jetzt über die Arbeitsweisen der Kommisionen spricht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/gesundheit/psychologie/normal-von-allen-frances-beichte-eines-psychiater-papstes-a-893739.html">Mehr zum Artikel</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bildquelle: © Maren Beßler / pixelio.de</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bore-Out: Wenn Unterforderung ermüdet</title>
		<link>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2013/04/18/bore-out-wenn-unterforderung-ermudet/</link>
		<comments>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2013/04/18/bore-out-wenn-unterforderung-ermudet/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 18 Apr 2013 07:43:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klinische Psych.]]></category>
		<category><![CDATA[Orgapsych.]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Burn Out]]></category>
		<category><![CDATA[Unterforderung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/04/615678_web_R_K_B_by_Jorma-Bork_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5535" title="Geschafft" alt="Geschäftsmann reibt sich Augen aus" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/04/615678_web_R_K_B_by_Jorma-Bork_pixelio.de_.jpg" width="244" height="367" /></a></p>
<p>Das Überforderung und ein hoher Arbeistaufwand über eine längere Dauer hinweg sich schädlich auf die psychische und physische Gesundheit auswirken können, ist bekannt. Der Begriff Burn-Out ist in vieler Munde. Neu ist aber, dass Symptome wie Schlafstörungen, Depressionen oder Antriebslosigkeit auch durch zu wenig Arbeit verursacht werden können. Bore-Out wird dieses Phänomen genannt.</p>
<p>&#160;</p>
<p><a href="http://www.welt.de/gesundheit/psychologie/article115289330/Unterforderung-im-Beruf-macht-krank.html">Mehr zum Artikel</a></p>
<p>&#160;</p>
<p>Bildquelle: © Rainer Sturm/ pixelio.de&#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/04/615678_web_R_K_B_by_Jorma-Bork_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5535" title="Geschafft" alt="Geschäftsmann reibt sich Augen aus" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/04/615678_web_R_K_B_by_Jorma-Bork_pixelio.de_.jpg" width="244" height="367" /></a></p>
<p>Das Überforderung und ein hoher Arbeistaufwand über eine längere Dauer hinweg sich schädlich auf die psychische und physische Gesundheit auswirken können, ist bekannt. Der Begriff Burn-Out ist in vieler Munde. Neu ist aber, dass Symptome wie Schlafstörungen, Depressionen oder Antriebslosigkeit auch durch zu wenig Arbeit verursacht werden können. Bore-Out wird dieses Phänomen genannt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.welt.de/gesundheit/psychologie/article115289330/Unterforderung-im-Beruf-macht-krank.html">Mehr zum Artikel</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bildquelle: © Rainer Sturm/ pixelio.de</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Neuer Befund: Das Beisein bei der Reanimation hilft Angehörigen bei der Traumabewältigung</title>
		<link>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2013/04/15/neuer-befund-das-beisein-bei-der-reanimation-hilft-angehorigen-bei-der-traumabewaltigung/</link>
		<comments>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2013/04/15/neuer-befund-das-beisein-bei-der-reanimation-hilft-angehorigen-bei-der-traumabewaltigung/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 15 Apr 2013 09:15:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klinische Psych.]]></category>
		<category><![CDATA[psych. Stör.]]></category>
		<category><![CDATA[Reanimation]]></category>
		<category><![CDATA[Tod]]></category>
		<category><![CDATA[Trauma]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/04/471278_web_R_by_Martin-Büdenbender_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5449" alt="Rettungswagen" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/04/471278_web_R_by_Martin-Büdenbender_pixelio.de_.jpg" width="277" height="208" /></a></p>
<p>Alles ist wie immer und plötzlich bleibt das Herz stehen. Der Notarzt wird gerufen und der letzte Versuch der Ärzte ist die Reanimation. In einer französischen Studie wurde nun hinterfragt, ob  Angehörige dabei zusehen sollen. In ihrer Untersuchung mit 15 Rettungsteams, wurden acht davon angewiesen den Angehörigen das Beisein bei der Reanimation explizit anzubieten. Fast 80% der Angehörigen nahmen dieses an. Bei den anderen sieben Teams, die die Einsätze wie üblich durchführten, gab waren etwa bei der Hälfte der Fälle die Angehörigen dabei. Nach dem Erlebnis wurden die psychische Gesundheit von insgesamt fast 600 Angehörigen. In beiden Gruppen zeigten Angehörige, die die Reanimation beobachtet hatten, ein geringeres Risiko später an einer psychischen Störung zu erkranken.</p>
<p>Nachteile dieser Rettungspraxis und die Bedeutung für die Rettungsteams können Sie <a href="http://www.spiegel.de/gesundheit/psychologie/trauma-vorbeugen-angehoerige-sollten-bei-reanimation-dabei-sein-a-889080.html">hier </a> nachlesen.</p>
<p>&#160;</p>
<p>Bildquelle: Dieter Schütz/ pixelio.de&#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/04/471278_web_R_by_Martin-Büdenbender_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5449" alt="Rettungswagen" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/04/471278_web_R_by_Martin-Büdenbender_pixelio.de_.jpg" width="277" height="208" /></a></p>
<p>Alles ist wie immer und plötzlich bleibt das Herz stehen. Der Notarzt wird gerufen und der letzte Versuch der Ärzte ist die Reanimation. In einer französischen Studie wurde nun hinterfragt, ob  Angehörige dabei zusehen sollen. In ihrer Untersuchung mit 15 Rettungsteams, wurden acht davon angewiesen den Angehörigen das Beisein bei der Reanimation explizit anzubieten. Fast 80% der Angehörigen nahmen dieses an. Bei den anderen sieben Teams, die die Einsätze wie üblich durchführten, gab waren etwa bei der Hälfte der Fälle die Angehörigen dabei. Nach dem Erlebnis wurden die psychische Gesundheit von insgesamt fast 600 Angehörigen. In beiden Gruppen zeigten Angehörige, die die Reanimation beobachtet hatten, ein geringeres Risiko später an einer psychischen Störung zu erkranken.</p>
<p>Nachteile dieser Rettungspraxis und die Bedeutung für die Rettungsteams können Sie <a href="http://www.spiegel.de/gesundheit/psychologie/trauma-vorbeugen-angehoerige-sollten-bei-reanimation-dabei-sein-a-889080.html">hier </a> nachlesen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bildquelle: Dieter Schütz/ pixelio.de</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Neuer Blick ins Migräne-Gehirn</title>
		<link>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2013/04/13/neuer-blick-ins-migrane-gehirn/</link>
		<comments>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2013/04/13/neuer-blick-ins-migrane-gehirn/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 13 Apr 2013 12:56:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klinische Psych.]]></category>
		<category><![CDATA[Neuropsych.]]></category>
		<category><![CDATA[Gehirn]]></category>
		<category><![CDATA[Migräne]]></category>
		<category><![CDATA[MRT]]></category>
		<category><![CDATA[Schmerzen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/04/621349_web_R_K_by_Benjamin-Thorn_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5490" alt="Jugendliche hat Kopfschmerzen" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/04/621349_web_R_K_by_Benjamin-Thorn_pixelio.de_.jpg" width="290" height="194" /></a></p>
<p>Starke Kopfschmerzen, Übelkeit und Lichtempfindlichkeit gelten als Symptome einer Migräneattacke. Länger ist bekannt, dass bei Betroffenen das Gehirn auch außerhalb von akuten Attacken anders arbeitet. Durch die erhöhte Netzwerk-Aktivität in den für die Wahrnehmung von Sinnesreizen zuständigen Schaltkreisen kann die allgemeine Reizsensibilität erklärt werden. Erstmals wurde von einem italienischen Forscherteam nun gezeigt, dass Migräne-Patienten und Gesunde sich auch in der Form und Struktur des Gehirns unterscheiden. Die Ergebnisse können genutzt werden, um eine Migräne bei Patienten besser zu erkennen.</p>
<p>&#160;</p>
<p>&#160;</p>
<p><a href="http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/316961.html">Zum Artikel</a></p>
<p>&#160;</p>
<p>Bildquelle: © Benjamin Thorn/ pixelio.de&#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/04/621349_web_R_K_by_Benjamin-Thorn_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5490" alt="Jugendliche hat Kopfschmerzen" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/04/621349_web_R_K_by_Benjamin-Thorn_pixelio.de_.jpg" width="290" height="194" /></a></p>
<p>Starke Kopfschmerzen, Übelkeit und Lichtempfindlichkeit gelten als Symptome einer Migräneattacke. Länger ist bekannt, dass bei Betroffenen das Gehirn auch außerhalb von akuten Attacken anders arbeitet. Durch die erhöhte Netzwerk-Aktivität in den für die Wahrnehmung von Sinnesreizen zuständigen Schaltkreisen kann die allgemeine Reizsensibilität erklärt werden. Erstmals wurde von einem italienischen Forscherteam nun gezeigt, dass Migräne-Patienten und Gesunde sich auch in der Form und Struktur des Gehirns unterscheiden. Die Ergebnisse können genutzt werden, um eine Migräne bei Patienten besser zu erkennen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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<p><a href="http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/316961.html">Zum Artikel</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bildquelle: © Benjamin Thorn/ pixelio.de</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Forschungsprojekt: Der Grund für das Töten</title>
		<link>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2013/04/13/forschungsprojekt-der-grund-fur-das-toten/</link>
		<comments>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2013/04/13/forschungsprojekt-der-grund-fur-das-toten/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 13 Apr 2013 07:55:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forensische Psy.]]></category>
		<category><![CDATA[Klinische Psych.]]></category>
		<category><![CDATA[Medienpsych.]]></category>
		<category><![CDATA[Pädagog. Psych.]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtspsy.]]></category>
		<category><![CDATA[Amoklauf]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendliche]]></category>
		<category><![CDATA[Mord]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Tod]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/04/415984_web_R_by_Paul-Georg-Meister_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5454" alt="Polizeisperrzone" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/04/415984_web_R_by_Paul-Georg-Meister_pixelio.de_.jpg" width="271" height="179" /></a></p>
<p>Was veranlasst einen jungen Menschen zum Amoklauf? Diese Frage will das neue Forschungsprojekt Target (Tat- und Fallanalysen hochexpressiver zielgerichteter Gewalt) untersuchen. Beteiligt sind Psychologen, Kriminologen, Forensiker, Soziologen, Polizisten und Medienverbände. Genauer analysiert werden sollen alle Fälle zielgerichteter Gewalt, die von Einzeltätern unter 25 Jahren in Deutschland seit 1999 verübt wurden. Die Experten hoffen wichtige Impulse für die weitere Verbesserung der Prävention zu erhalten.</p>
<p>&#160;</p>
<p><a href="http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2013-03/target-forscherverband-gewalttaten">Mehr zum Artikel</a></p>
<p>&#160;</p>
<p>Mit dem erschreckenden Thema des Amoklaufs befasst sich auch Ines Geipel in ihrem Buch &#8220;Der Amok-Komplex oder die Schule des Tötens&#8221;. Die Autorin führte vielschichtige Recherchen über fünf Amokläufe durch, darunter auch drei deutsche Tatorte (Erfurt, Emsdetten und Winnenden). Diese werden im Kontext zu der weltweiten Entwicklung des Amoklaufs gesetzt- von dem Massaker im norwegischen Utøya bin hin zum weit entfernten Port Arthur in Australien.</p>
<p>&#160;</p>
<p>&#8220;Der Amok-Komplex oder die Schule des Tötens&#8221; von Ines Geipel finden sich auch <a href="http://swb2.bsz-bw.de/DB=2.340/PPN?PPN=353655341">hier</a> bei uns im Bestand.</p>
<p>&#160;</p>
<table width="17" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td valign="top"></td>
<td valign="bottom"></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&#160;</p>
<p>Bildquelle: © Paul-Georg Meister / pixelio.de&#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/04/415984_web_R_by_Paul-Georg-Meister_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5454" alt="Polizeisperrzone" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/04/415984_web_R_by_Paul-Georg-Meister_pixelio.de_.jpg" width="271" height="179" /></a></p>
<p>Was veranlasst einen jungen Menschen zum Amoklauf? Diese Frage will das neue Forschungsprojekt Target (Tat- und Fallanalysen hochexpressiver zielgerichteter Gewalt) untersuchen. Beteiligt sind Psychologen, Kriminologen, Forensiker, Soziologen, Polizisten und Medienverbände. Genauer analysiert werden sollen alle Fälle zielgerichteter Gewalt, die von Einzeltätern unter 25 Jahren in Deutschland seit 1999 verübt wurden. Die Experten hoffen wichtige Impulse für die weitere Verbesserung der Prävention zu erhalten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2013-03/target-forscherverband-gewalttaten">Mehr zum Artikel</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mit dem erschreckenden Thema des Amoklaufs befasst sich auch Ines Geipel in ihrem Buch &#8220;Der Amok-Komplex oder die Schule des Tötens&#8221;. Die Autorin führte vielschichtige Recherchen über fünf Amokläufe durch, darunter auch drei deutsche Tatorte (Erfurt, Emsdetten und Winnenden). Diese werden im Kontext zu der weltweiten Entwicklung des Amoklaufs gesetzt- von dem Massaker im norwegischen Utøya bin hin zum weit entfernten Port Arthur in Australien.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&#8220;Der Amok-Komplex oder die Schule des Tötens&#8221; von Ines Geipel finden sich auch <a href="http://swb2.bsz-bw.de/DB=2.340/PPN?PPN=353655341">hier</a> bei uns im Bestand.</p>
<p>&nbsp;</p>
<table width="17" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td valign="top"></td>
<td valign="bottom"></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bildquelle: © Paul-Georg Meister / pixelio.de</p>
]]></content:encoded>
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