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Zivilcourage- ihre GrĂŒnde und HĂŒrden

18. Januar 2013 – 10:43 kri (773x aufgerufen)

Rettungsring

Evolutionsbiologisch ist Zivilcourage nicht immer leicht zu erklÀren. Wieso gefÀhrden manche Menschen ihre Gesundheit oder sogar ihr Leben, um fremden Personen zu helfen? In einem Interview mit welt.de erklÀrt der Psychologe und Erziehungswissenschaftler Peter Walschburger, was Menschen bewegt andere zu retten und welche UmstÀnde eher hinderlich sind.

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Falls Sie mehr ĂŒber das PhĂ€nomen lesen möchten, empfehlen wir Ihnen folgendes Werk:

„Zivilcourage fördern – aber wie?: Definition und Bedeutung des Begriffs sowie Darstellung der Voraussetzungen und BeweggrĂŒnde der Zivilcourage“ von Britta Wertenbruch

Bildquelle: © Martina Friedl/ pixelio.de

 

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Was MĂ€nner attraktiv macht

30. November 2012 – 14:23 kri (1631x aufgerufen)

MĂ€nnergesicht

Was macht einen Mann attraktiv? Forscher sind sicher, dass die Evolution auch die noch Partnerwahl beeinflusst. Unbewusst bevorzugen Frauen MĂ€nner mit gesunden Genen. Aber was ist ein Hinweis dafĂŒr? Lange Zeit ging man davon aus, dass Frauen besonders mĂ€nnliche ZĂŒge wie eine scharfe Kinnlinie, markante Augenbrauen als attraktiv empfinden. Diese deuten darauf hin, dass der Mann ein hohen Testosteronspiegel hat und- viel wichtiger- ein starkes Immunsystem. Doch diese Befunde konnte nicht bestĂ€tigt werden. Jetzt abaen Wissenschaftler einen neuen AttraktivitĂ€tsfaktor gefunden. Es kommt auf den „richtigen“ Fettanteil an.

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Bildquelle: © ideas-ahead.de/ pixelio.de

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Ist die Mid-life-crisis evolutionÀr bedingt?

20. November 2012 – 18:02 kri (963x aufgerufen)

Trauriger Orang-Utan

Wissenschaftler von der UniversitĂ€t aus Warwick und Edinburgh haben kĂŒrzlich eine sehr orginelle Studie durchgefĂŒhrt. Ihr Ziel war es zu klĂ€ren, ob nur beim Menschen das Wohlbefinden in einer U-Kurve verlĂ€uft.  DafĂŒr untersuchten sie ĂŒber 500 Affen aus Zoos in Kanada, Singapur, Japan, Australien oder den USA. Tierpfleger oder andere Personen, die die Affen gut kannten, zeichneten die Stimmungen der Tiere auf und verglichen sie mit Faktoren, die auch beim Menschen das Wohlbefinden beeinflussen. Das Ergebnis ist erstaunlich. Ähnlich wie der Mensch befinden sich auch Schimpansen und Orang-Utans in ihrer Lebensmitte in einem Stimmungstief. Die Wissenschaftler gehen davon aus, dass diese Lebenskrise nicht nur von Charakteristka des modernen Lebens (Burnout, Scheidung, Schulden, Mobieltelefone und Laptops, etc.) ausgelöst wird. Denn all dies besitzen die Affen nicht.

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Was denken Sie? Können solchen Vergleiche ĂŒberhaupt gezogen werden? Selbst die Wissenschaftler geben die OriginalitĂ€t ihrer Studie zu.

Bildquelle: © Moni Sertel/ pixelio.de

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Mimik: Kulturelle Unterschiede

18. April 2012 – 12:08 tom (1885x aufgerufen)

Bisher galt die Mimik als eine Art von Sprache, die allen Menschen gemeinsam ist: Freude, Überraschung, Angst, Ekel, Wut und Traurigkeit spiegeln sich in den Gesichtern der Welt stets in gleicher Weise wider, hieß es. Doch ein internationales Forscherteam stellt diese These nun infrage.

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Bildquelle: © Benjamin Thorn / pixelio.de

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Auch Schimpansen haben Polizisten

21. MĂ€rz 2012 – 07:37 tom (989x aufgerufen)

Schimpansen sind am Zusammenhalt untereinander interessiert und sie kennen unterschiedliche Strategien, um die StabilitÀt in ihrer Gruppe zu sichern.

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Bildquelle: © Kunstzirkus / pixelio.de

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Vom Nutzen der Treue

1. Februar 2012 – 22:51 tom (1123x aufgerufen)

Nicht Polygamie, sondern Monogamie ist eine seltsame Heiratsform. Jetzt hat ein Psychologe das RÀtsel der Einehe gelöst: Sie macht Gesellschaften friedlicher und produktiver.

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Bildquelle: © berwis / pixelio.de

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Pupille reagiert auf eingebildetes Licht

25. Januar 2012 – 18:05 tom (1513x aufgerufen)

In hellem Licht verengen sich ganz automatisch die Pupillen der Augen. Dieser Reflex ist weniger schablonenhaft als gemeinhin angenommen, demonstrieren Versuche schwedischer Psychologen. Die Pupillen ihrer Versuchsteilnehmer verengten sich unterschiedlich stark, obwohl die vermeintlichen Helligkeitsunterschiede nur eingebildet waren.

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Bildquelle: © Lea M.  / pixelio.de

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„Abscheu ist auch eine Form von VergnĂŒgen“

18. Januar 2012 – 20:08 tom (1439x aufgerufen)

Der Psychologe Paul Bloom erforscht die skurrilen Seiten der Menschen: Warum sie an wertlosen Dingen hĂ€ngen, eine weiße Leinwand fĂŒr Kunst halten – und MĂ€nner von Sex mit einer Jungfrau trĂ€umen.

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Bildquelle: © Rainer Sturm  / pixelio.de

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Menschheit hat EkelgefĂŒhlen viel zu verdanken

11. Januar 2012 – 14:54 tom (990x aufgerufen)

Ob vor fauligem Gestank, vergammeltem Essen oder tierischem GewĂŒrm – EkelgefĂŒhle sind fĂŒr die Menschheit ĂŒberlebenswichtig, behaupten Forscher.

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Tiefe MÀnnerstimmen haften Frauen im GedÀchtnis

4. Januar 2012 – 18:41 tom (1125x aufgerufen)

Die Vorliebe von Frauen fĂŒr tiefe mĂ€nnliche Stimmen ist bekannt: Neu ist jedoch, dass auch das weibliche Erinnerungsvermögen die Partnerwahl beeinflusst.

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