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	<title>PsychoLog &#187; Entwicklungspsy.</title>
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	<description>Blog des SSG Psychologie der SULB</description>
	<lastBuildDate>Sat, 25 May 2013 11:42:15 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Hirn-Volumen beeinflusst das rechnerische Lernen</title>
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		<pubDate>Fri, 03 May 2013 14:05:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kri</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Neuropsych.]]></category>
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		<description><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/05/371562_web_R_K_B_by_Dieter-Schütz_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5697" title="Rechnen" alt="Rechnung an der Tafel" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/05/371562_web_R_K_B_by_Dieter-Schütz_pixelio.de_.jpg" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Mathe- nicht gerade das Lieblingsfach vieler Schüler. Während einige Schüler sich als Zahlenkünstler entpuppen und komplexe Rechenaufgaben sofort durchschauen, haben andere große Probleme die Rechnungen zu lösen. Nicht selten bekommen die Kinder Nachhilfe, um ihrer Matheleistungen zu steigern.</p>
<p>Ob diese tatsächlich zum Erfolg führt, haben US-Wissenschaftler nun genauer untersucht. Zunächst erhoben sie die Rechenfähigkeiten bei 40 Grundschulkinder, von denen anschließend die Hälfte Nachhilfestunden über mehrere Wochen erhielten. Nach Ende des Programms wurden alle Kinder einem weiteren Mathetest unterzogen. Im Vergleich mit den Ergebnissen des Vortests zeigte sich eine deutliche Verbesserung der Nachhilfe-Kinder. Besonders interessant sind die deutlichen Unterschiede zwischen den Kindern, wie stark sie von der Nachhilfe profierten. Erstaunlicherweise konnten die Wissenschaftler in fMRT-Studien zeigen, dass das Ausmaß des Gehirnvolumens der beste Indikator für das Abschätzen war.</p>
<p>&#160;</p>
<p><a href="http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/317078.html">Zum Artikel</a></p>
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<p>Bildquelle: © Dieter Schütz / pixelio.de&#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/05/371562_web_R_K_B_by_Dieter-Schütz_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5697" title="Rechnen" alt="Rechnung an der Tafel" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/05/371562_web_R_K_B_by_Dieter-Schütz_pixelio.de_.jpg" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Mathe- nicht gerade das Lieblingsfach vieler Schüler. Während einige Schüler sich als Zahlenkünstler entpuppen und komplexe Rechenaufgaben sofort durchschauen, haben andere große Probleme die Rechnungen zu lösen. Nicht selten bekommen die Kinder Nachhilfe, um ihrer Matheleistungen zu steigern.</p>
<p>Ob diese tatsächlich zum Erfolg führt, haben US-Wissenschaftler nun genauer untersucht. Zunächst erhoben sie die Rechenfähigkeiten bei 40 Grundschulkinder, von denen anschließend die Hälfte Nachhilfestunden über mehrere Wochen erhielten. Nach Ende des Programms wurden alle Kinder einem weiteren Mathetest unterzogen. Im Vergleich mit den Ergebnissen des Vortests zeigte sich eine deutliche Verbesserung der Nachhilfe-Kinder. Besonders interessant sind die deutlichen Unterschiede zwischen den Kindern, wie stark sie von der Nachhilfe profierten. Erstaunlicherweise konnten die Wissenschaftler in fMRT-Studien zeigen, dass das Ausmaß des Gehirnvolumens der beste Indikator für das Abschätzen war.</p>
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<p><a href="http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/317078.html">Zum Artikel</a></p>
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<p>Bildquelle: © Dieter Schütz / pixelio.de</p>
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		<item>
		<title>Indikatoren für das Wohlergehen von Kindern</title>
		<link>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2013/05/02/indikatoren-fur-das-wohlergehen-von-kindern/</link>
		<comments>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2013/05/02/indikatoren-fur-das-wohlergehen-von-kindern/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 May 2013 11:31:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kri</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Pädagog. Psych.]]></category>
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		<description><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/04/538094_web_R_by_Helene-Souza_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5667" title="Zusammen entdecken" alt="Kind spielt mit Erwachsene in der Natur" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/04/538094_web_R_by_Helene-Souza_pixelio.de_.jpg" width="276" height="211" /></a></p>
<p>Eine zentrale Frage der Familien- und Bildungspolitik lautet: Wie wirken sich die Lebensverhältnisse einer Familie auf das Wohl der Kinder aus? Eine Studie der Rhein-Universität Bochum (Interdisziplinäres Zentrum für Familienforschung) im Auftrag des Bundesfamilienministeriums konnte nun zeigen, dass die finanzielle Lebenssituation der Kinder zwar wichtig, aber nicht ausschlaggebend ist. Zwar zeigen sich bei Familien mit niedrigeren Einkommen leicht verminderte Werte im Wohlergehen der Kinder, doch verschwinden diese Unterschiede, wenn die Eltern viel Zeit mit kindbezogenen Aktivitäten wie Singen oder Vorlesen verbringen oder ein Angebot der Kinderbetreuung nutzen.</p>
<p>&#160;</p>
<p><a href="http://www.pixelio.de/index.php">Mehr zum Artikel</a></p>
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<p>Bildquelle: © Helene Souza  / pixelio.de</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/04/538094_web_R_by_Helene-Souza_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5667" title="Zusammen entdecken" alt="Kind spielt mit Erwachsene in der Natur" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/04/538094_web_R_by_Helene-Souza_pixelio.de_.jpg" width="276" height="211" /></a></p>
<p>Eine zentrale Frage der Familien- und Bildungspolitik lautet: Wie wirken sich die Lebensverhältnisse einer Familie auf das Wohl der Kinder aus? Eine Studie der Rhein-Universität Bochum (Interdisziplinäres Zentrum für Familienforschung) im Auftrag des Bundesfamilienministeriums konnte nun zeigen, dass die finanzielle Lebenssituation der Kinder zwar wichtig, aber nicht ausschlaggebend ist. Zwar zeigen sich bei Familien mit niedrigeren Einkommen leicht verminderte Werte im Wohlergehen der Kinder, doch verschwinden diese Unterschiede, wenn die Eltern viel Zeit mit kindbezogenen Aktivitäten wie Singen oder Vorlesen verbringen oder ein Angebot der Kinderbetreuung nutzen.</p>
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<p><a href="http://www.pixelio.de/index.php">Mehr zum Artikel</a></p>
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<p>Bildquelle: © Helene Souza  / pixelio.de</p>
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		<item>
		<title>TV-Tipp: &#8220;Rebellion im Kinderzimmer&#8221;</title>
		<link>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2013/04/29/tv-film-tipp-rebellion-im-kinderzimmer/</link>
		<comments>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2013/04/29/tv-film-tipp-rebellion-im-kinderzimmer/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 29 Apr 2013 17:10:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kri</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Pädagog. Psych.]]></category>
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		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Überforderung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/04/615514_web_R_by_Heike-Berse_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5652" title="Einfach Spielen" alt="Zwei tobende Kinder" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/04/615514_web_R_by_Heike-Berse_pixelio.de_.jpg" width="280" height="210" /></a></p>
<p>Kinder zu fördern bedeutet auch sie zu fordern. Es scheint positiv, wenn die Eltern bereit sind, für den Erfolg ihrer Kinder auch eigene Opfer zu bringen. Doch was ist es, wenn der Ehrgeiz der Eltern Überhand nimmt? Wie gehen die Kinder mit den hohen Ansprüchen um? Die Doku-Reihe &#8220;37-Grad&#8221; berichtet von Müttern und Vätern, die von ihren Kindern sowohl in der Schule als auch bei ihren Hobbys viel erwarten.</p>
<p>Zu sehen ist die Doku am Donnerstag, den 02.05.2013, auf Phoenix um 18:00Uhr.</p>
<p>&#160;</p>
<p><a href="http://programm.daserste.de/pages/Recherche/DetailArd.aspx?id=8B85CF291FF405134AED2E22618D1C18">Zur Sendungshomepage</a></p>
<p>&#160;</p>
<p>Bildquelle: © Heike Berse / pixelio.de&#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/04/615514_web_R_by_Heike-Berse_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5652" title="Einfach Spielen" alt="Zwei tobende Kinder" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/04/615514_web_R_by_Heike-Berse_pixelio.de_.jpg" width="280" height="210" /></a></p>
<p>Kinder zu fördern bedeutet auch sie zu fordern. Es scheint positiv, wenn die Eltern bereit sind, für den Erfolg ihrer Kinder auch eigene Opfer zu bringen. Doch was ist es, wenn der Ehrgeiz der Eltern Überhand nimmt? Wie gehen die Kinder mit den hohen Ansprüchen um? Die Doku-Reihe &#8220;37-Grad&#8221; berichtet von Müttern und Vätern, die von ihren Kindern sowohl in der Schule als auch bei ihren Hobbys viel erwarten.</p>
<p>Zu sehen ist die Doku am Donnerstag, den 02.05.2013, auf Phoenix um 18:00Uhr.</p>
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<p><a href="http://programm.daserste.de/pages/Recherche/DetailArd.aspx?id=8B85CF291FF405134AED2E22618D1C18">Zur Sendungshomepage</a></p>
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<p>Bildquelle: © Heike Berse / pixelio.de</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Was beeinflusst die Schulleistung von Kindern in den ersten Jahren?</title>
		<link>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2013/04/25/was-beeinflusst-die-schulleistung-von-kindern-in-den-ersten-jahren/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Apr 2013 09:49:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kri</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Pädagog. Psych.]]></category>
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		<description><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/04/638388_web_R_B_by_Karl-Heinz-Laube_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5595" title="Einschulung" alt="Torte zur Einschulung" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/04/638388_web_R_B_by_Karl-Heinz-Laube_pixelio.de_.jpg" width="261" height="211" /></a></p>
<p>In einer Längsschnittstudie haben Psychologen der Universität Hildesheim aufgeklärt, wodurch die Schulleistungen  von Grundschülern vornehmlich vorhersagbar sind. Entscheidend ist besonders die Leistung des Arbeitsgedächtnisses – und weniger die Intelligenz. Interessant ist, dass  die Güte der Vorhersage bei Vorschulkindern mit vier Jahren mit der von Kindern im Alter von sechs Jahren vergleichbar ist. So können schon früh Risikokinder identifiziert und richtig gefördert werden.</p>
<p>&#160;</p>
<p><a href="http://psychologienachrichten.de/?p=3865">Mehr zum Artikel</a></p>
<p>&#160;</p>
<p>Bildquelle: © Karl-Heinz Laube / pixelio.de&#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/04/638388_web_R_B_by_Karl-Heinz-Laube_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5595" title="Einschulung" alt="Torte zur Einschulung" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/04/638388_web_R_B_by_Karl-Heinz-Laube_pixelio.de_.jpg" width="261" height="211" /></a></p>
<p>In einer Längsschnittstudie haben Psychologen der Universität Hildesheim aufgeklärt, wodurch die Schulleistungen  von Grundschülern vornehmlich vorhersagbar sind. Entscheidend ist besonders die Leistung des Arbeitsgedächtnisses – und weniger die Intelligenz. Interessant ist, dass  die Güte der Vorhersage bei Vorschulkindern mit vier Jahren mit der von Kindern im Alter von sechs Jahren vergleichbar ist. So können schon früh Risikokinder identifiziert und richtig gefördert werden.</p>
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<p><a href="http://psychologienachrichten.de/?p=3865">Mehr zum Artikel</a></p>
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<p>Bildquelle: © Karl-Heinz Laube / pixelio.de</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Den Schrei von dem eigenen Kind erkennen</title>
		<link>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2013/04/24/den-schrei-des-eigenen-kindes-erkennen/</link>
		<comments>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2013/04/24/den-schrei-des-eigenen-kindes-erkennen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 24 Apr 2013 08:26:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kri</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Pädagog. Psych.]]></category>
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		<description><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/04/169689_web_R_K_B_by_Erich-Kasten_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5578" title="Baby schreit" alt="Baby schreit" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/04/169689_web_R_K_B_by_Erich-Kasten_pixelio.de_.jpg" width="271" height="179" /></a></p>
<p>Den Schrei des eigenen Babys zu erkennen ist eine Eigenschaft, die besonders Müttern zu geschrieben wird. Frühere Studien unterstützten diese Annahme und schufen die Idee des mütterlichen Urinstinktes. Eine französische Studie konnte aber nun zeigen, dass die verbrachte Zeit mit dem Kind einen starken Einfluss auf die Trefferwahrscheinlichkeit hat. Wenn die Väter genauso viele Stunden wie die Mütter mit dem Kind zusammen waren, waren die Mütter nur unwesentlich besser im Erkennen des Schreis des eigenen Kindes.</p>
<p>&#160;</p>
<p><a href="http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/317037.html">Mehr zum Artikel</a></p>
<p>&#160;</p>
<p>Uns würde Ihre Meinung interessieren! Was sagen Sie? Haben Sie das Gefühl, dass Sie die Stimme ihres Kindes unter mehreren erkennen würden? Sagen Sie es uns!</p>
<p>&#160;</p>
<p>Bildquelle: © Erich Kasten / pixelio.de&#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/04/169689_web_R_K_B_by_Erich-Kasten_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5578" title="Baby schreit" alt="Baby schreit" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/04/169689_web_R_K_B_by_Erich-Kasten_pixelio.de_.jpg" width="271" height="179" /></a></p>
<p>Den Schrei des eigenen Babys zu erkennen ist eine Eigenschaft, die besonders Müttern zu geschrieben wird. Frühere Studien unterstützten diese Annahme und schufen die Idee des mütterlichen Urinstinktes. Eine französische Studie konnte aber nun zeigen, dass die verbrachte Zeit mit dem Kind einen starken Einfluss auf die Trefferwahrscheinlichkeit hat. Wenn die Väter genauso viele Stunden wie die Mütter mit dem Kind zusammen waren, waren die Mütter nur unwesentlich besser im Erkennen des Schreis des eigenen Kindes.</p>
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<p><a href="http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/317037.html">Mehr zum Artikel</a></p>
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<p>Uns würde Ihre Meinung interessieren! Was sagen Sie? Haben Sie das Gefühl, dass Sie die Stimme ihres Kindes unter mehreren erkennen würden? Sagen Sie es uns!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bildquelle: © Erich Kasten / pixelio.de</p>
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		</item>
		<item>
		<title>In den Schlaf getragen</title>
		<link>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2013/04/22/in-den-schlaf-getragen/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Apr 2013 11:01:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kri</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Evolutionspsych.]]></category>
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		<description><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/04/509447_web_R_by_Helene-Souza_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5567" title="Baby auf dem Arm" alt="Baby auf dem Arm" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/04/509447_web_R_by_Helene-Souza_pixelio.de_.jpg" width="288" height="211" /></a></p>
<p>Ein schreiendes Baby ist meistens am besten zu beruhigen, indem man es auf dem Arm nimmt und mit ihm umher läuft. Sobald man ruht oder das Kind wieder ins Bettchen legt, geht oft das Geschrei sofort los. Japanische Wissenschaftler konnten nun die evolutionäre Bedeutung hinter der Trageruhe zeigen, die auch bei anderen Säugetieren beobachtbar ist. Wenn die Mutter die Jungen trägt, beruhigt sich der Herzschlag, das Weinen wird eingestellt und die Bewegungsaktivität nimmt ab. Das erleichtert der Mutter den Transport und ermöglicht eine unauffällige Beförderung des Babys aus Gefahrensituationen, erklären die Wissenschaftler.</p>
<p><a href="http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/317051.html">Zum Artikel</a></p>
<p>Bildquelle: © Helene Souza/ pixelio.de&#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/04/509447_web_R_by_Helene-Souza_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5567" title="Baby auf dem Arm" alt="Baby auf dem Arm" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/04/509447_web_R_by_Helene-Souza_pixelio.de_.jpg" width="288" height="211" /></a></p>
<p>Ein schreiendes Baby ist meistens am besten zu beruhigen, indem man es auf dem Arm nimmt und mit ihm umher läuft. Sobald man ruht oder das Kind wieder ins Bettchen legt, geht oft das Geschrei sofort los. Japanische Wissenschaftler konnten nun die evolutionäre Bedeutung hinter der Trageruhe zeigen, die auch bei anderen Säugetieren beobachtbar ist. Wenn die Mutter die Jungen trägt, beruhigt sich der Herzschlag, das Weinen wird eingestellt und die Bewegungsaktivität nimmt ab. Das erleichtert der Mutter den Transport und ermöglicht eine unauffällige Beförderung des Babys aus Gefahrensituationen, erklären die Wissenschaftler.</p>
<p><a href="http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/317051.html">Zum Artikel</a></p>
<p>Bildquelle: © Helene Souza/ pixelio.de</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Vielfalt der Musiktherapie</title>
		<link>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2013/04/19/die-vielfalt-der-musiktherapie/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Apr 2013 09:35:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Entwicklungspsy.]]></category>
		<category><![CDATA[Pädagog. Psych.]]></category>
		<category><![CDATA[Therapieformen]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Sprachstörungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/?p=5468</guid>
		<description><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/04/243623_web_R_by_Mieske_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5493" alt="Kleiner Junge mit Instrument" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/04/243623_web_R_by_Mieske_pixelio.de_.jpg" width="158" height="211" /></a></p>
<p>Die Einsatzgebiete der Musiktherapie können sich sehr vielfältig gestalten. Bei Kindern mit einer Sprachstörung können Musiktherapeuten helfen Worte zu entdecken und zu gebrauchen. Mit einem Projekt von dem Freien Musikzentrum München wurde auch der Einfluss auf das Gemeinschaftsgefühl gezeigt. Dieser Befund wird auch von einer bisher noch unveröffentlichten Studie der Universität Frankfurt am Main unterstützt, nach der die Konzentrationlesitung und der Klassenzusammenhalt von Schülern in Grundschulen mit einem stark ausgebauten Musikunterricht deutlich stärker ausgeprägt ist.</p>
<p><a href="http://www.welt.de/gesundheit/psychologie/article114871102/Wenn-Kinder-erst-mit-Musiktherapie-Worte-finden.html">Zum Artikel</a></p>
<p>Bildquelle: © moonlena / pixelio.de&#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/04/243623_web_R_by_Mieske_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5493" alt="Kleiner Junge mit Instrument" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/04/243623_web_R_by_Mieske_pixelio.de_.jpg" width="158" height="211" /></a></p>
<p>Die Einsatzgebiete der Musiktherapie können sich sehr vielfältig gestalten. Bei Kindern mit einer Sprachstörung können Musiktherapeuten helfen Worte zu entdecken und zu gebrauchen. Mit einem Projekt von dem Freien Musikzentrum München wurde auch der Einfluss auf das Gemeinschaftsgefühl gezeigt. Dieser Befund wird auch von einer bisher noch unveröffentlichten Studie der Universität Frankfurt am Main unterstützt, nach der die Konzentrationlesitung und der Klassenzusammenhalt von Schülern in Grundschulen mit einem stark ausgebauten Musikunterricht deutlich stärker ausgeprägt ist.</p>
<p><a href="http://www.welt.de/gesundheit/psychologie/article114871102/Wenn-Kinder-erst-mit-Musiktherapie-Worte-finden.html">Zum Artikel</a></p>
<p>Bildquelle: © moonlena / pixelio.de</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Helfen Yoga und Entspannungsmethoden beim Kinderwunsch?</title>
		<link>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2013/04/17/helfen-yoga-und-entspannungsmethoden-beim-kinderwunsch/</link>
		<comments>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2013/04/17/helfen-yoga-und-entspannungsmethoden-beim-kinderwunsch/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 17 Apr 2013 08:05:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Entwicklungspsy.]]></category>
		<category><![CDATA[Therapieformen]]></category>
		<category><![CDATA[Entspannung]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderwunsch]]></category>
		<category><![CDATA[Unfruchtbarkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/04/533940_web_R_K_B_by_Bettina-Stolze_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5539" title="Kinderwunsch" alt="Babyhand" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/04/533940_web_R_K_B_by_Bettina-Stolze_pixelio.de_.jpg" width="264" height="198" /></a></p>
<p>In Deutschland haben sechs Millionen Menschen keine Kinder, obwohl sie sich sehnlichst welche wünschen. Viele Paare sind bereit für ihren Traum von einer Familie alle Methoden auszuprobieren- darunter finden sich auch esoterische und alternative Heilmethoden wieder. Aber können Entspannungverfahren wirklich bei der Therapie einer Unfruchtbarkeit helfen? Experten halten diese Alternativen zu der klassischen Reproduktionsmedizin für gefährlich, weil sie den Paaren wertvolle Zeit stehlen können.</p>
<p><a href="http://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2013-04/kinderwunsch-komplementaermedizin">Mehr zum Artikel</a></p>
<p>&#160;</p>
<p>Vertiefend empfehlen wir das Buch &#8220;Der Traum vom eigenen Kind- psychologische Hilfen bei unerfülltem Kinderwunsch&#8221; von Tewes Wischmann und Heike Stammer. Neben Fakten und Therapiemöglichkeiten erläutern die Autoren auch, wie sich der unerfüllte Kinderwunsch auf die psychische Gesundheit auswirken kann. Sie finden das Buch auch <a href="http://swb2.bsz-bw.de/DB=2.340/PPN?PPN=330467549">hier </a>bei uns.</p>
<p>&#160;</p>
<p>Bildquelle: © Bettina Stolze / pixelio.de&#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/04/533940_web_R_K_B_by_Bettina-Stolze_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5539" title="Kinderwunsch" alt="Babyhand" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/04/533940_web_R_K_B_by_Bettina-Stolze_pixelio.de_.jpg" width="264" height="198" /></a></p>
<p>In Deutschland haben sechs Millionen Menschen keine Kinder, obwohl sie sich sehnlichst welche wünschen. Viele Paare sind bereit für ihren Traum von einer Familie alle Methoden auszuprobieren- darunter finden sich auch esoterische und alternative Heilmethoden wieder. Aber können Entspannungverfahren wirklich bei der Therapie einer Unfruchtbarkeit helfen? Experten halten diese Alternativen zu der klassischen Reproduktionsmedizin für gefährlich, weil sie den Paaren wertvolle Zeit stehlen können.</p>
<p><a href="http://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2013-04/kinderwunsch-komplementaermedizin">Mehr zum Artikel</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vertiefend empfehlen wir das Buch &#8220;Der Traum vom eigenen Kind- psychologische Hilfen bei unerfülltem Kinderwunsch&#8221; von Tewes Wischmann und Heike Stammer. Neben Fakten und Therapiemöglichkeiten erläutern die Autoren auch, wie sich der unerfüllte Kinderwunsch auf die psychische Gesundheit auswirken kann. Sie finden das Buch auch <a href="http://swb2.bsz-bw.de/DB=2.340/PPN?PPN=330467549">hier </a>bei uns.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bildquelle: © Bettina Stolze / pixelio.de</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Auch das richtige Loben muss gelernt sein</title>
		<link>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2013/04/16/auch-das-loben-muss-gelernt-sein/</link>
		<comments>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2013/04/16/auch-das-loben-muss-gelernt-sein/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 16 Apr 2013 09:43:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Entwicklungspsy.]]></category>
		<category><![CDATA[Pädagog. Psych.]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Kind]]></category>
		<category><![CDATA[Lob]]></category>
		<category><![CDATA[Loben]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/04/98080_web_R_by_Helene-Souza_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5429" alt="Lehrerstempel zur Motivation" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/04/98080_web_R_by_Helene-Souza_pixelio.de_.jpg" width="399" height="299" /></a></p>
<p>Allgemein ist bekannt, dass Lob einen wichtige Einfluss auf die Motivation eines Kindes ausübt. Von einem internationalen Forscherteam wurde nun postuliert, dass nicht jede Belobigung die Entwicklung des Kindes gleich gut fördert. Während das Lob für die Bemühigungen und den Einsatz das Selbstwertgefühl eines Kindes stärkt, kann dagegen ein Lob, das die Eigenschaften eines Kindes betont, schädliche Folgen haben. Dieser Effekt ist besonders bei Kinden mit einem geringen Selbstwertgefühl gut zu beobachten.</p>
<p>&#160;</p>
<p><a href="http://www.welt.de/gesundheit/psychologie/article114871161/Was-falsches-Lob-bei-Kindern-anrichten-kann.html">Mehr zum Artikel</a></p>
<p>&#160;</p>
<p>Bildquelle: © Helene Souza/ pixelio.de&#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/04/98080_web_R_by_Helene-Souza_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5429" alt="Lehrerstempel zur Motivation" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/04/98080_web_R_by_Helene-Souza_pixelio.de_.jpg" width="399" height="299" /></a></p>
<p>Allgemein ist bekannt, dass Lob einen wichtige Einfluss auf die Motivation eines Kindes ausübt. Von einem internationalen Forscherteam wurde nun postuliert, dass nicht jede Belobigung die Entwicklung des Kindes gleich gut fördert. Während das Lob für die Bemühigungen und den Einsatz das Selbstwertgefühl eines Kindes stärkt, kann dagegen ein Lob, das die Eigenschaften eines Kindes betont, schädliche Folgen haben. Dieser Effekt ist besonders bei Kinden mit einem geringen Selbstwertgefühl gut zu beobachten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.welt.de/gesundheit/psychologie/article114871161/Was-falsches-Lob-bei-Kindern-anrichten-kann.html">Mehr zum Artikel</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bildquelle: © Helene Souza/ pixelio.de</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie wichtig das gemeinsame Erinnern mit Kindern ist</title>
		<link>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2013/04/14/wie-wichtig-das-gemeinsame-erinnern-mit-kindern-ist/</link>
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		<pubDate>Sun, 14 Apr 2013 07:56:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allg. Psychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklungspsy.]]></category>
		<category><![CDATA[Pädagog. Psych.]]></category>
		<category><![CDATA[ausgeglichen]]></category>
		<category><![CDATA[Erinnerung]]></category>
		<category><![CDATA[Gedächtnis]]></category>
		<category><![CDATA[Gefühle]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/04/292171_web_R_K_B_by_sassi_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5484" alt="Stapel Fotos" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/04/292171_web_R_K_B_by_sassi_pixelio.de_.jpg" width="269" height="210" /></a></p>
<p>Egal ob der gemeinsame Sommerurlaub, die große Feier mit der gesamten Verwandtschaft oder die Einschulung der Kinder- wir halten gerne wichtige Ereignisse in unserem Leben mit dem Fotoapparat fest. Doch nicht selten landen die Fotos ungeordnet auf großen Stapeln und geraten schnell &#8211; wie die Erinnerungen an die schönen Momente &#8211; in Vergessenheit. Dabei fördert es besonders die Entwicklung von Kindern, wenn gemeinsam Erlebtes zusammen erinnert wird. Es stärkt nicht nur das Gedächtnis, sondern hilft auch bei der Regulierung von Gefühlen. Möglich ist, dass besonders negative Erlebnisse durch das erneute Besprechen im Nachhinein ausgeglichen werden können.</p>
<p>&#160;</p>
<p><a href="http://www.welt.de/gesundheit/psychologie/article115127769/Gemeinsames-Erinnern-macht-Kinder-stark.html">Zum Artikel</a></p>
<p>&#160;</p>
<p>Bildquelle: © sassi/ pixelio.de&#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/04/292171_web_R_K_B_by_sassi_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5484" alt="Stapel Fotos" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/04/292171_web_R_K_B_by_sassi_pixelio.de_.jpg" width="269" height="210" /></a></p>
<p>Egal ob der gemeinsame Sommerurlaub, die große Feier mit der gesamten Verwandtschaft oder die Einschulung der Kinder- wir halten gerne wichtige Ereignisse in unserem Leben mit dem Fotoapparat fest. Doch nicht selten landen die Fotos ungeordnet auf großen Stapeln und geraten schnell &#8211; wie die Erinnerungen an die schönen Momente &#8211; in Vergessenheit. Dabei fördert es besonders die Entwicklung von Kindern, wenn gemeinsam Erlebtes zusammen erinnert wird. Es stärkt nicht nur das Gedächtnis, sondern hilft auch bei der Regulierung von Gefühlen. Möglich ist, dass besonders negative Erlebnisse durch das erneute Besprechen im Nachhinein ausgeglichen werden können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.welt.de/gesundheit/psychologie/article115127769/Gemeinsames-Erinnern-macht-Kinder-stark.html">Zum Artikel</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bildquelle: © sassi/ pixelio.de</p>
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