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Hirn-Volumen beeinflusst das rechnerische Lernen

3. Mai 2013 – 16:05 kri (90x aufgerufen)

Rechnung an der Tafel

Mathe- nicht gerade das Lieblingsfach vieler SchĂŒler. WĂ€hrend einige SchĂŒler sich als ZahlenkĂŒnstler entpuppen und komplexe Rechenaufgaben sofort durchschauen, haben andere große Probleme die Rechnungen zu lösen. Nicht selten bekommen die Kinder Nachhilfe, um ihrer Matheleistungen zu steigern.

Ob diese tatsĂ€chlich zum Erfolg fĂŒhrt, haben US-Wissenschaftler nun genauer untersucht. ZunĂ€chst erhoben sie die RechenfĂ€higkeiten bei 40 Grundschulkinder, von denen anschließend die HĂ€lfte Nachhilfestunden ĂŒber mehrere Wochen erhielten. Nach Ende des Programms wurden alle Kinder einem weiteren Mathetest unterzogen. Im Vergleich mit den Ergebnissen des Vortests zeigte sich eine deutliche Verbesserung der Nachhilfe-Kinder. Besonders interessant sind die deutlichen Unterschiede zwischen den Kindern, wie stark sie von der Nachhilfe profierten. Erstaunlicherweise konnten die Wissenschaftler in fMRT-Studien zeigen, dass das Ausmaß des Gehirnvolumens der beste Indikator fĂŒr das AbschĂ€tzen war.

 

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Bildquelle: © Dieter SchĂŒtz / pixelio.de

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Indikatoren fĂŒr das Wohlergehen von Kindern

2. Mai 2013 – 13:31 kri (80x aufgerufen)

Kind spielt mit Erwachsene in der Natur

Eine zentrale Frage der Familien- und Bildungspolitik lautet: Wie wirken sich die LebensverhĂ€ltnisse einer Familie auf das Wohl der Kinder aus? Eine Studie der Rhein-UniversitĂ€t Bochum (InterdisziplinĂ€res Zentrum fĂŒr Familienforschung) im Auftrag des Bundesfamilienministeriums konnte nun zeigen, dass die finanzielle Lebenssituation der Kinder zwar wichtig, aber nicht ausschlaggebend ist. Zwar zeigen sich bei Familien mit niedrigeren Einkommen leicht verminderte Werte im Wohlergehen der Kinder, doch verschwinden diese Unterschiede, wenn die Eltern viel Zeit mit kindbezogenen AktivitĂ€ten wie Singen oder Vorlesen verbringen oder ein Angebot der Kinderbetreuung nutzen.

 

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Bildquelle: © Helene Souza  / pixelio.de

 

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TV-Tipp: “Rebellion im Kinderzimmer”

29. April 2013 – 19:10 kri (128x aufgerufen)

Zwei tobende Kinder

Kinder zu fördern bedeutet auch sie zu fordern. Es scheint positiv, wenn die Eltern bereit sind, fĂŒr den Erfolg ihrer Kinder auch eigene Opfer zu bringen. Doch was ist es, wenn der Ehrgeiz der Eltern Überhand nimmt? Wie gehen die Kinder mit den hohen AnsprĂŒchen um? Die Doku-Reihe “37-Grad” berichtet von MĂŒttern und VĂ€tern, die von ihren Kindern sowohl in der Schule als auch bei ihren Hobbys viel erwarten.

Zu sehen ist die Doku am Donnerstag, den 02.05.2013, auf Phoenix um 18:00Uhr.

 

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Bildquelle: © Heike Berse / pixelio.de

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Was beeinflusst die Schulleistung von Kindern in den ersten Jahren?

25. April 2013 – 11:49 kri (63x aufgerufen)

Torte zur Einschulung

In einer LĂ€ngsschnittstudie haben Psychologen der UniversitĂ€t Hildesheim aufgeklĂ€rt, wodurch die Schulleistungen  von GrundschĂŒlern vornehmlich vorhersagbar sind. Entscheidend ist besonders die Leistung des ArbeitsgedĂ€chtnisses – und weniger die Intelligenz. Interessant ist, dass  die GĂŒte der Vorhersage bei Vorschulkindern mit vier Jahren mit der von Kindern im Alter von sechs Jahren vergleichbar ist. So können schon frĂŒh Risikokinder identifiziert und richtig gefördert werden.

 

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Bildquelle: © Karl-Heinz Laube / pixelio.de

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Den Schrei von dem eigenen Kind erkennen

24. April 2013 – 10:26 kri (1687x aufgerufen)

Baby schreit

Den Schrei des eigenen Babys zu erkennen ist eine Eigenschaft, die besonders MĂŒttern zu geschrieben wird. FrĂŒhere Studien unterstĂŒtzten diese Annahme und schufen die Idee des mĂŒtterlichen Urinstinktes. Eine französische Studie konnte aber nun zeigen, dass die verbrachte Zeit mit dem Kind einen starken Einfluss auf die Trefferwahrscheinlichkeit hat. Wenn die VĂ€ter genauso viele Stunden wie die MĂŒtter mit dem Kind zusammen waren, waren die MĂŒtter nur unwesentlich besser im Erkennen des Schreis des eigenen Kindes.

 

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Uns wĂŒrde Ihre Meinung interessieren! Was sagen Sie? Haben Sie das GefĂŒhl, dass Sie die Stimme ihres Kindes unter mehreren erkennen wĂŒrden? Sagen Sie es uns!

 

Bildquelle: © Erich Kasten / pixelio.de

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In den Schlaf getragen

22. April 2013 – 13:01 kri (157x aufgerufen)

Baby auf dem Arm

Ein schreiendes Baby ist meistens am besten zu beruhigen, indem man es auf dem Arm nimmt und mit ihm umher lÀuft. Sobald man ruht oder das Kind wieder ins Bettchen legt, geht oft das Geschrei sofort los. Japanische Wissenschaftler konnten nun die evolutionÀre Bedeutung hinter der Trageruhe zeigen, die auch bei anderen SÀugetieren beobachtbar ist. Wenn die Mutter die Jungen trÀgt, beruhigt sich der Herzschlag, das Weinen wird eingestellt und die BewegungsaktivitÀt nimmt ab. Das erleichtert der Mutter den Transport und ermöglicht eine unauffÀllige Beförderung des Babys aus Gefahrensituationen, erklÀren die Wissenschaftler.

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Bildquelle: © Helene Souza/ pixelio.de

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Die Vielfalt der Musiktherapie

19. April 2013 – 11:35 kri (89x aufgerufen)

Kleiner Junge mit Instrument

Die Einsatzgebiete der Musiktherapie können sich sehr vielfĂ€ltig gestalten. Bei Kindern mit einer Sprachstörung können Musiktherapeuten helfen Worte zu entdecken und zu gebrauchen. Mit einem Projekt von dem Freien Musikzentrum MĂŒnchen wurde auch der Einfluss auf das GemeinschaftsgefĂŒhl gezeigt. Dieser Befund wird auch von einer bisher noch unveröffentlichten Studie der UniversitĂ€t Frankfurt am Main unterstĂŒtzt, nach der die Konzentrationlesitung und der Klassenzusammenhalt von SchĂŒlern in Grundschulen mit einem stark ausgebauten Musikunterricht deutlich stĂ€rker ausgeprĂ€gt ist.

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Bildquelle: © moonlena / pixelio.de

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Helfen Yoga und Entspannungsmethoden beim Kinderwunsch?

17. April 2013 – 10:05 kri (86x aufgerufen)

Babyhand

In Deutschland haben sechs Millionen Menschen keine Kinder, obwohl sie sich sehnlichst welche wĂŒnschen. Viele Paare sind bereit fĂŒr ihren Traum von einer Familie alle Methoden auszuprobieren- darunter finden sich auch esoterische und alternative Heilmethoden wieder. Aber können Entspannungverfahren wirklich bei der Therapie einer Unfruchtbarkeit helfen? Experten halten diese Alternativen zu der klassischen Reproduktionsmedizin fĂŒr gefĂ€hrlich, weil sie den Paaren wertvolle Zeit stehlen können.

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Vertiefend empfehlen wir das Buch “Der Traum vom eigenen Kind- psychologische Hilfen bei unerfĂŒlltem Kinderwunsch” von Tewes Wischmann und Heike Stammer. Neben Fakten und Therapiemöglichkeiten erlĂ€utern die Autoren auch, wie sich der unerfĂŒllte Kinderwunsch auf die psychische Gesundheit auswirken kann. Sie finden das Buch auch hier bei uns.

 

Bildquelle: © Bettina Stolze / pixelio.de

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Auch das richtige Loben muss gelernt sein

16. April 2013 – 11:43 kri (93x aufgerufen)

Lehrerstempel zur Motivation

Allgemein ist bekannt, dass Lob einen wichtige Einfluss auf die Motivation eines Kindes ausĂŒbt. Von einem internationalen Forscherteam wurde nun postuliert, dass nicht jede Belobigung die Entwicklung des Kindes gleich gut fördert. WĂ€hrend das Lob fĂŒr die BemĂŒhigungen und den Einsatz das SelbstwertgefĂŒhl eines Kindes stĂ€rkt, kann dagegen ein Lob, das die Eigenschaften eines Kindes betont, schĂ€dliche Folgen haben. Dieser Effekt ist besonders bei Kinden mit einem geringen SelbstwertgefĂŒhl gut zu beobachten.

 

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Bildquelle: © Helene Souza/ pixelio.de

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Wie wichtig das gemeinsame Erinnern mit Kindern ist

14. April 2013 – 09:56 kri (99x aufgerufen)

Stapel Fotos

Egal ob der gemeinsame Sommerurlaub, die große Feier mit der gesamten Verwandtschaft oder die Einschulung der Kinder- wir halten gerne wichtige Ereignisse in unserem Leben mit dem Fotoapparat fest. Doch nicht selten landen die Fotos ungeordnet auf großen Stapeln und geraten schnell – wie die Erinnerungen an die schönen Momente – in Vergessenheit. Dabei fördert es besonders die Entwicklung von Kindern, wenn gemeinsam Erlebtes zusammen erinnert wird. Es stĂ€rkt nicht nur das GedĂ€chtnis, sondern hilft auch bei der Regulierung von GefĂŒhlen. Möglich ist, dass besonders negative Erlebnisse durch das erneute Besprechen im Nachhinein ausgeglichen werden können.

 

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Bildquelle: © sassi/ pixelio.de

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