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Buchtipp: Everyday Memory

11. März 2014 Р00:01 wal (627x aufgerufen)

Ein Koffer.

Wie funktioniert Erinnerung im t√§glichen Leben? Unter anderem dieser Frage geht das neu erschienene Buch“ Everyday Memory“ nach.

„Everyday Memory“ versucht einen √úberblick √ľber die verschiedenen Aspekte der Erinnerung, wie wir sie in unserem t√§glichen Leben nutzen, zusammenzutragen. Dabei werden auch Aspekte der „Erinnerungsforschung“ betrachtet, denen bisweilen wenig Aufmerksamkeit zu Teil wurde. Au√üerdem werden auch neue Hypothesen generiert, mit deren Hilfe ein Ausblick auf die m√∂gliche zuk√ľnftige Forschung zum Thema „Erinnerung“ gegeben wird. Die Artikel wurden von einem internationalen Team von Experten zusammengetragen.

Das Buch ist aus dem Literaturbestand der Saarländischen Universitäts-und Landesbibliothek entleihbar.

Buchtipp

Bildquelle: © Rainer Sturm / pixelio.de

 

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Buchtipp: Unser empathisches Gehirn: Warum wir verstehen, was andere f√ľhlen

28. Februar 2014 – 10:15 wal (756x aufgerufen)

Kieselsteine, auf die mit bunten Farben Smileys gemalt wurden.

F√§llt ein guter Freund durch eine Klausur, f√ľhlen wir uns meist selbst nicht gut. Auch k√∂nnen wir nachempfinden, wie es dem betroffenen Vertrauten wohl geht. Doch wieso ist das so?

Die F√§higkeit, sich in andere hineinversetzen zu k√∂nnen, nennt man „Empathie“. M√∂glich wird sie durch die Aktivit√§t sogenannter Spiegelneurone in unserem Gehirn. Verletzt sich z.B. ein Freund vor unseren Augen, fangen eben diese Neurone an zu „feuern“ und wir f√ľhlen uns augenblicklich ebenfalls besorgt.

In seinem neu erschienen Buch „Unser empathisches Gehirn: Warum wir verstehen, was andere f√ľhlen“ geht der Neurobiologe Christian Keysers auf die neurobiologische Grundlage der Empathie und ihre Alltagsrelevanz ein. Auch zugeh√∂rige Forschungsergebnisse werden diskutiert.

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Das Buch finden Sie im Literaturbestand der Saarländischen Universitäts- und Landesbibliothek.

Buchtipp

Bildquelle: © twinlili / pixelio.de

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Buchtipp: Gesundheitszwänge

5. Februar 2014 – 09:29 wal (718x aufgerufen)

Apfel- und Orangenscheiben, die abwechselnd √ľbereinander gelegt wurden.

Viele Menschen versuchen sich mit mehr oder weniger gesunder Ernährung fit zu halten. Doch ab wann wird das Streben nach Gesundheit wieder pathologisch? Zum Beispiel kann auch das Streben nach einer rein gesunden Ernährung zum Zwang werden. Ist dies der Fall, sind die Patienten so damit beschäftigt, ihre Ernährung möglichst gesund zu gestalten, dass es schon wieder zu Mangelernährungen kommen kann, vor allen Dingen, wenn bestimmte Lebensmittel komplett vom Speiseplan gestrichen werden. Dieses Zwangsverhalten wird Orthorexie genannt.

 

Christoph Klotter und Hans-Wolfgang Hoefert beschreiben in ihrem neu ver√∂ffentlichten Buch „Gesundheitszw√§nge“ Orthorexie und andere Zwangsverhalten im Gesundheitsbereich.

 

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Das Buch ist im Bestand der Saarländischen Universitäts- und Landesbibliothek zu finden.

Buchtipp

Bildquelle: © Heiko Stuckmann / pixelio.de

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Buchtipp: “ Schizophrenie ist schei√üe, Mama!“

17. August 2013 – 18:27 kri (1388x aufgerufen)

Junge Frau mit Alkohol und Tabletten

Janine Berg-Peers Tochter erkrankt an Schizophrenie, als sie 17 ist. In einem Interview mit faz.net spricht die Autorin √ľber das Leben mit ihrer kranken Tochter- √ľber Vorurteile, Schuldgef√ľhle und das √ľberw√§ltigende Gef√ľhl der Machtlosigkeit.

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Das Buch finden Sie auch in der Sulb.

“ Schizophrenie ist schei√üe, Mama!“- Vom Leben mit meiner psychisch erkrankten Tochter von Janine Berg-Peer

Bildquelle: © Petra Bork / pixelio.de

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Transidentit√§t: Das Fremdf√ľhlen im eigenen K√∂rper

18. Juli 2013 – 10:11 kri (728x aufgerufen)

Person mit einem verschwommenen Spiegelbild

Viele Transsexuelle merken fr√ľh, dass der eigene K√∂rper nicht zum ihrem Empfinden passt. Viele f√ľhlen sich schon in der Kindheit fremd, sp√§testens in der Pubert√§t sind sie sicher: Ich stecke im falschen K√∂rper. Heute wird der Begriff Transidentit√§t st√§rker gebraucht, da die Sexualit√§t nur ein Aspekt von vielen ist, vielmehr geht es um die ganze Identit√§t.

 

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Die Mehrheit der Transidentiellen Menschen streben sp√§ter eine Geschlechtsumwandlung an. Doch damit die Krankenkasse die Kosten √ľbernimmt, m√ľssen mehrere Gutachten erfolgreich gemeistert werden. Einen tieferen Einblick in die Diagnostik und Begutachtung biete das Buch „Transsexualit√§t- Transidentit√§t: Begutachtung, Begleitung, Therapie“ von Udo Rauchfleisch. Wenn Sie Interesse haben¬† mehr dar√ľber zu erfahren, finden Sie es auch hier, bei uns in der SULB.

Bildquelle: © Lara Dengs / pixelio.de

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Wie die eigene Körperhaltung unser Verhalten beeinflusst

10. Juli 2013 – 14:25 kri (718x aufgerufen)

Schreibtische im B√ľro

Auf die K√∂rpersprache des Gegen√ľbers zu achten liegt stark im Trend. Eine Vielzahl von Ratgebern versucht beim Interpretieren von Gestik und Mimik zu helfen. Allgemein bekannt werden Personen mit einer aufrechten und offenen K√∂rperhaltung als selbstbewusst und einflussreich eingesch√§tzt. Interessanterweise beeinflusst unsere K√∂rperhaltung nicht nur, wie wir wahrgenommen werden, sondern auch unser eigenes Verhalten. Aus fr√ľheren Studien ist bekannt, dass machtvolle Positionen einerseits die Risikobereitschaft und Stressresistenz erh√∂hen, gleichzeitig aber auch den Hang zu Unehrlichkeit und Egoismus verst√§rken. In den Versuchen zeigten Personen, die an einem gro√üen Schreibtisch gezwungen waren eine gestreckten K√∂rperhaltung einzunehmen, unehrlicheres und selbsts√ľchtigeres Verhalten als die Kontrollgruppe.

 

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Passend zu der Thematik empfehlen wir das Buch „K√∂rpersprache & Kommunikation: Nonverbaler Ausdruck und soziale Interaktion“ von Michael Argyle. In der aktualisierten Auflage bezieht der Autor neben Befunden aus der empirischen Sozialforschung auch Kenntnisse aus der Ethnologie ein. Von Mimik und Gestik √ľber die K√∂rperhaltung bis zum Raumverhalten wird ein umfassendes Bild √ľber die Facetten der nonverbalen Kommunikationen vermittelt. Gleichzeitg finden auch moderne Anwendungsm√∂glichkeiten in P√§dagogik, Therapie und Berufsausbildung Beachtung. Dieses Werk k√∂nnen Sie auch hier, bei uns in der Sulb ausleihen.

 

Mehr Informationen zum Buch

 

Bildquelle: © Norbert Schollum  / pixelio.de

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Die Tränen der Menschen

3. Juli 2013 – 14:49 kri (675x aufgerufen)

Kleiner Junge in dem Armen seiner mutter

Im Denken und F√ľhlen unterscheidet sich der Mensch von anderen S√§ugetieren, dazu geh√∂rt auch das Weinen. Alle Lands√§uger produzieren Tr√§nen um die Augen vor dem Austrocknen zu sch√ľtzen, nur der Mensch weint auch aus Trauer, Freude oder aus Wut. In der Forschung wird dies als emotionale Tr√§nen bezeichnt und stellt die Wissenschaft vor einige R√§tsel: Was ist der Sinn vom Weinen? Nach dem niederl√§ndischen Neurologen Ad Vingerhoets liegt die Funktion des Weinens darin Hilflogskeit auszudr√ľcken und bei anderen Hilfsbereitschaft hervorzurufen.

Mehr Informationen finden sie auf der standard.at

Wenn Sie mehr von dem Neurolgen lesen m√∂chten, empfehlen wir sein Werk „Why humas like to cry- tragedy, evolution, and the brain.“ Sie finden dieses auch hier, bei uns in¬† der SULB.

 

Bildquelle: ¬© G√ľnter Havlena / pixelio.de

 

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Buchtipp: „Digitale Demenz“

6. Oktober 2012 – 11:09 kri (610x aufgerufen)

Kein Buch bestimmt zur Zeit so sehr die Medien wie „Digitale Demenz“ von Manfred Spitzer. In seinem Werk warnt Spitzer vor den negativen Konsequenzen der digitalen Kommunikationsmittel. Computer, Smartphones, Navigationssysteme etc.¬† sind nur Gefahren, die uns das Denken abnehmen und uns St√ľck f√ľr St√ľck verdummen lassen. W√§hrend man sein aufsehenderregendes Werk unter den Top 5 der Bestsellerliste wiederfindet, werfen ihm Kritiker schlechte Recherchen und Angstmacherei vor.

Wir w√ľrden gerne mit Ihnen diskutieren, wie Sie das Thema sehen. Haben Sie das Buch bereits gelesen? K√∂nnen Sie Spitzers Thesen zustimmen?

F√ľr alle, die das Buch noch nicht kennen, k√∂nnen es auch hier bei uns finden.

Bildquelle: © Gisela Peter/ pixelio.de

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Depressionen trotz Sommer, Sonne und Bikini

15. August 2012 – 15:13 kri (1265x aufgerufen)

Frau mit Sonnenhut

Sommerzeit- gute Laune Zeit?! W√§hrend wir uns im tr√ľben Winter oft traurig und verstimmt f√ľhlt, spr√ľhen wir bei den ersten richtig warmen Sonnenstrahlen nur vor Energie und Fr√∂hlichkeit. Es gibt jedoch auch Menschen, die sich gerade im Sommer unwohl f√ľhlen. Auf¬† welt.de k√∂nnen Sie nachlesen, was sich hinter einer Sommerdepression¬†verbirgt.

Zum Artikel

Was denken Sie √ľber Sommerdepressionen?¬†Sollte man die Bezeichnung „Sommerdepression“ als ¬†Pendant zur Winterdepression einf√ľhren? Oder denken Sie, dass eine depressive Episode¬† von ganzen anderen Faktoren beeinflusst wird und wetterunabh√§ngig ist? Wir freuen uns √ľber eine kritische Diskussion.

Falls Sie mehr Interesse haben, empfehlen wir das Buch „Depression und Gesellschaft : Zur Erfindung einer Volkskrankheit“ von Konstantin Ingenkamp. Sie findes dieses auch hier¬†bei uns.

Bildquelle: ¬©¬†G√ľnter Havlena ¬†/ pixelio.de

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Buchtipp: „Wenn Menschen t√∂ten“

13. April 2012 – 12:45 tom (937x aufgerufen)

„Ich k√∂nnte ihn umbringen!“ Wem ist dieser Satz noch nie im √Ąrger rausgerutscht? Er ist schnell gesagt – doch was muss passieren, damit wir ihn in die Tat umsetzen?

Zum Artikel…

Bildquelle

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