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	<title>PsychoLog &#187; Biologische Psy.</title>
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	<description>Blog des SSG Psychologie der SULB</description>
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		<title>Der Hang zum gedruckten Buch</title>
		<link>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2013/02/20/der-hang-zum-gedruckten-buch/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Feb 2013 06:17:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allg. Psychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Biologische Psy.]]></category>
		<category><![CDATA[Kognitive Psych.]]></category>
		<category><![CDATA[Lesen]]></category>
		<category><![CDATA[PC]]></category>
		<category><![CDATA[Wahrnehmung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/02/607799_web_R_by_Dieter-Schütz_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone  wp-image-5234" title="Ausgedient?" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/02/607799_web_R_by_Dieter-Schütz_pixelio.de_.jpg" alt="Altes Buch mit alter Brille" width="249" height="316" /></a></p>
<p>Deutschland gilt als Land der Dichter und Denker und somit nimmt auch das Buch ein hohen Stellenwert in der Kultur ein. Das zeigt sich auch in den Verkauszahlen der neuen Alternativen wie dem E-Book oder Tablet-PC. Während in den USA oder in Großbritannien von einem Buch mehr elektronische als gedruckte Varianten verkauft werden, bleiben die Deutscher dem klassischen Buch treu. Ein wichtiges Argument ist dabei, dass das Lesen auf den E-Books den Lesern schwerer fällt. Ob das wirklich so stimmt haben Forscher untersucht und kamen zu einem überraschenden Ergebnis.</p>
<p><a href="http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/316743.html">Zum Artikel</a></p>
<p>Bildquelle: Dieter Schütz/ pixelio.de&#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/02/607799_web_R_by_Dieter-Schütz_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone  wp-image-5234" title="Ausgedient?" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/02/607799_web_R_by_Dieter-Schütz_pixelio.de_.jpg" alt="Altes Buch mit alter Brille" width="249" height="316" /></a></p>
<p>Deutschland gilt als Land der Dichter und Denker und somit nimmt auch das Buch ein hohen Stellenwert in der Kultur ein. Das zeigt sich auch in den Verkauszahlen der neuen Alternativen wie dem E-Book oder Tablet-PC. Während in den USA oder in Großbritannien von einem Buch mehr elektronische als gedruckte Varianten verkauft werden, bleiben die Deutscher dem klassischen Buch treu. Ein wichtiges Argument ist dabei, dass das Lesen auf den E-Books den Lesern schwerer fällt. Ob das wirklich so stimmt haben Forscher untersucht und kamen zu einem überraschenden Ergebnis.</p>
<p><a href="http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/316743.html">Zum Artikel</a></p>
<p>Bildquelle: Dieter Schütz/ pixelio.de</p>
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		<item>
		<title>Der persönliche Duft</title>
		<link>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2013/02/06/der-personliche-duft/</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Feb 2013 17:17:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biologische Psy.]]></category>
		<category><![CDATA[Kognitive Psych.]]></category>
		<category><![CDATA[Erkennen]]></category>
		<category><![CDATA[Parfum]]></category>
		<category><![CDATA[Partner]]></category>
		<category><![CDATA[Riechen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/01/21946_web_R_by_Pariah_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone  wp-image-5154" title="Parfum" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/01/21946_web_R_by_Pariah_pixelio.de_.jpg" alt="Parfumflaschen" width="296" height="222" /></a></p>
<p>Wenn wir jemand mögen und uns die Person von Anhieb sympatisch ist, sagen wir oft, dass wir diese dann gut &#8220;riechen&#8221; können. Aber kann der Mensch- wie andere Tierarten auch- sich bei der Auswahl des Partners auf seinen Geruchssinn verlassen? Evolutionsbiolgisch ist dies ganz sinnvoll, da der Geruch durch die Beschaffenheit des Immunsystems beeinflusst wird. Wenn sich zwei Individuen stark in der Ausprägung ihres Immunssystem unterscheiden, kann man dies auch &#8220;erschnüffeln&#8221;. Für die Zeugung gesunder Nachkommen ist ein Partner mit einem verschieden ausgeprägten Immunsystem die beste Entscheidung. Bisher gibt es widersprüchliche Befunde, ob der Mensch Personen mit unterschiedlichen Duft, also Immunsystem bevorzugt. Aber ob das sogenannte vomeronasale Organ, über das das &#8220;Erriechen&#8221; läuft, auch beim Menschen existiert, sind sich die Forscher uneinig. Eine neue Studie zeigt aber, dass Menschen Parfums bevorzugen, die den eigenen Geruch unterstreichen. Demnach scheinen wir ein Gespür für den eigen Duft zu haben.</p>
<p><a href="http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/316679.html">Mehr zum Artikel</a>&#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/01/21946_web_R_by_Pariah_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone  wp-image-5154" title="Parfum" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/01/21946_web_R_by_Pariah_pixelio.de_.jpg" alt="Parfumflaschen" width="296" height="222" /></a></p>
<p>Wenn wir jemand mögen und uns die Person von Anhieb sympatisch ist, sagen wir oft, dass wir diese dann gut &#8220;riechen&#8221; können. Aber kann der Mensch- wie andere Tierarten auch- sich bei der Auswahl des Partners auf seinen Geruchssinn verlassen? Evolutionsbiolgisch ist dies ganz sinnvoll, da der Geruch durch die Beschaffenheit des Immunsystems beeinflusst wird. Wenn sich zwei Individuen stark in der Ausprägung ihres Immunssystem unterscheiden, kann man dies auch &#8220;erschnüffeln&#8221;. Für die Zeugung gesunder Nachkommen ist ein Partner mit einem verschieden ausgeprägten Immunsystem die beste Entscheidung. Bisher gibt es widersprüchliche Befunde, ob der Mensch Personen mit unterschiedlichen Duft, also Immunsystem bevorzugt. Aber ob das sogenannte vomeronasale Organ, über das das &#8220;Erriechen&#8221; läuft, auch beim Menschen existiert, sind sich die Forscher uneinig. Eine neue Studie zeigt aber, dass Menschen Parfums bevorzugen, die den eigenen Geruch unterstreichen. Demnach scheinen wir ein Gespür für den eigen Duft zu haben.</p>
<p><a href="http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/316679.html">Mehr zum Artikel</a></p>
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		<item>
		<title>Kindliches Trauma hinterlässt bei manchen Opfern Spuren im Erbgut</title>
		<link>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2012/12/18/kindliches-trauma-hinterlasst-bei-manchen-opfern-spuren-im-erbgut/</link>
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		<pubDate>Tue, 18 Dec 2012 16:29:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biologische Psy.]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklungspsy.]]></category>
		<category><![CDATA[Klinische Psych.]]></category>
		<category><![CDATA[psych. Stör.]]></category>
		<category><![CDATA[Therapieformen]]></category>
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		<category><![CDATA[Gewalt]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Trauma]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2012/12/615195_web_R_by_Thorben-Wengert_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone  wp-image-4806" title="615195_web_R_by_Thorben Wengert_pixelio.de" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2012/12/615195_web_R_by_Thorben-Wengert_pixelio.de_.jpg" alt="" width="252" height="168" /></a></p>
<p>Gerade wenn Kinder Opfer von Gewalt oder Missbrauch werden, kann dies tiefe Spuren in der Psyche hinterlassen. Doch erstmals wurde im Max-Planck-Institut für Psychiatrie in München festgestellt, dass Traumata im Kindes- und Jugendalter auch zu Veränderungen im Erbgut führen können. Dadurch kommt es zu einer dauerhaften Fehlfunktion des Stressreaktionssystem, was auf lange Sicht zur Ausbildung von psychischen Störungen führen kann. Aufgrund dieser Erkenntnis nimmt die Bedeutung von Therapie traumatisierter oder traumatagefährdeter Kinder und Jugendliche weiterhin zu.</p>
<p><a href="http://psychologienachrichten.de/?p=3502">Zum Artikel</a></p>
<p>Bildquelle: © Thorben Wengert/ pixelio.de&#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2012/12/615195_web_R_by_Thorben-Wengert_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone  wp-image-4806" title="615195_web_R_by_Thorben Wengert_pixelio.de" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2012/12/615195_web_R_by_Thorben-Wengert_pixelio.de_.jpg" alt="" width="252" height="168" /></a></p>
<p>Gerade wenn Kinder Opfer von Gewalt oder Missbrauch werden, kann dies tiefe Spuren in der Psyche hinterlassen. Doch erstmals wurde im Max-Planck-Institut für Psychiatrie in München festgestellt, dass Traumata im Kindes- und Jugendalter auch zu Veränderungen im Erbgut führen können. Dadurch kommt es zu einer dauerhaften Fehlfunktion des Stressreaktionssystem, was auf lange Sicht zur Ausbildung von psychischen Störungen führen kann. Aufgrund dieser Erkenntnis nimmt die Bedeutung von Therapie traumatisierter oder traumatagefährdeter Kinder und Jugendliche weiterhin zu.</p>
<p><a href="http://psychologienachrichten.de/?p=3502">Zum Artikel</a></p>
<p>Bildquelle: © Thorben Wengert/ pixelio.de</p>
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		<title>Gemeinsames Musizieren vernetzt Gehirne</title>
		<link>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2012/12/12/gemeinsames-musizieren-vernetzt-gehirne/</link>
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		<pubDate>Wed, 12 Dec 2012 17:58:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biologische Psy.]]></category>
		<category><![CDATA[Neuropsych.]]></category>
		<category><![CDATA[Gehirn]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2012/11/73983_web_R_K_B_by_S.-Hofschlaeger_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone  wp-image-4786" title="Blechbläser" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2012/11/73983_web_R_K_B_by_S.-Hofschlaeger_pixelio.de_.jpg" alt="Blechbäser" width="285" height="189" /></a></p>
<p>Musik verbindet. Dies scheint auch für die Gehirne der Musiker zu bedeuten. Scheinbar bilden sich beim gemeinsamen Musizieren hirnübergreifende Netzwerke aus. Forscher des Max-Planck-Instituts in Berlin konnten feststellen, dass die Hirnwellen von Musiker synchron waren. Dies war nicht nur der Fall, wenn die Musiker das gleiche Stück, sondern auch wenn sie im Duett spielten.</p>
<p><a href="http://psychologienachrichten.de/?p=3497">Zum Artikel</a></p>
<p>Bildquelle: © S. Hofschlaeger/ pixelio.de&#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2012/11/73983_web_R_K_B_by_S.-Hofschlaeger_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone  wp-image-4786" title="Blechbläser" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2012/11/73983_web_R_K_B_by_S.-Hofschlaeger_pixelio.de_.jpg" alt="Blechbäser" width="285" height="189" /></a></p>
<p>Musik verbindet. Dies scheint auch für die Gehirne der Musiker zu bedeuten. Scheinbar bilden sich beim gemeinsamen Musizieren hirnübergreifende Netzwerke aus. Forscher des Max-Planck-Instituts in Berlin konnten feststellen, dass die Hirnwellen von Musiker synchron waren. Dies war nicht nur der Fall, wenn die Musiker das gleiche Stück, sondern auch wenn sie im Duett spielten.</p>
<p><a href="http://psychologienachrichten.de/?p=3497">Zum Artikel</a></p>
<p>Bildquelle: © S. Hofschlaeger/ pixelio.de</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie ein Hormon Flirtende auf Distanz hält</title>
		<link>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2012/11/22/wie-ein-hormon-flirtende-auf-distanz-halt/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Nov 2012 09:26:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biologische Psy.]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialpsych.]]></category>
		<category><![CDATA[Flirt]]></category>
		<category><![CDATA[Hormon]]></category>
		<category><![CDATA[Nähe]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2012/11/581041_web_R_K_B_by_Alexandra-H._pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone  wp-image-4693" title="Nähe" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2012/11/581041_web_R_K_B_by_Alexandra-H._pixelio.de_.jpg" alt="Ein sich küssendes Paar" width="220" height="330" /></a></p>
<p>Das Hormon Oxytocin wird oft auch als Bindungshormon beschrieben. Man geht davon aus, dass es Einfluss hat, wie wir auf eine starke soziale Bindung eingehen. Im Gehirn wird es besonders nach Sex und bei der Entbindung eines Kindes bei den Eltern ausgeschüttet. Neu ist aber, dass das Hormon auch als  &#8220;Treuefaktor&#8221; fungiert.</p>
<p>Wissenschaftler aus Bonn untersuchten den Einfluss des Hormons auf das Flirtverhalten von Männern. Es wurde angenommen, dass Männer, bei denen mehr Oxytocin ausgeschüttet wurde, bein Flirten eine geringe soziale Distanz einhielten. Unter der sozialen Distanz verstehen wir einen gewissen Abstand, den wir zu einem Gesprächspartner unbewusst einhalten. Dieser stellt beim Flirten oft einen sensiblen Punkt dar. Aber anders als vermutet gingen Männer, die zu Testzeitpunkt liiert waren, mit einem hohen Oxytocinspiegel mehr auf Distanz mit ihrem Gesprächspartner.</p>
<p><a href="http://psychologienachrichten.de/?p=3468">Zum Artikel</a></p>
<p>Bildquelle: Alexandra H./pixelio.de&#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2012/11/581041_web_R_K_B_by_Alexandra-H._pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone  wp-image-4693" title="Nähe" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2012/11/581041_web_R_K_B_by_Alexandra-H._pixelio.de_.jpg" alt="Ein sich küssendes Paar" width="220" height="330" /></a></p>
<p>Das Hormon Oxytocin wird oft auch als Bindungshormon beschrieben. Man geht davon aus, dass es Einfluss hat, wie wir auf eine starke soziale Bindung eingehen. Im Gehirn wird es besonders nach Sex und bei der Entbindung eines Kindes bei den Eltern ausgeschüttet. Neu ist aber, dass das Hormon auch als  &#8220;Treuefaktor&#8221; fungiert.</p>
<p>Wissenschaftler aus Bonn untersuchten den Einfluss des Hormons auf das Flirtverhalten von Männern. Es wurde angenommen, dass Männer, bei denen mehr Oxytocin ausgeschüttet wurde, bein Flirten eine geringe soziale Distanz einhielten. Unter der sozialen Distanz verstehen wir einen gewissen Abstand, den wir zu einem Gesprächspartner unbewusst einhalten. Dieser stellt beim Flirten oft einen sensiblen Punkt dar. Aber anders als vermutet gingen Männer, die zu Testzeitpunkt liiert waren, mit einem hohen Oxytocinspiegel mehr auf Distanz mit ihrem Gesprächspartner.</p>
<p><a href="http://psychologienachrichten.de/?p=3468">Zum Artikel</a></p>
<p>Bildquelle: Alexandra H./pixelio.de</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ist die Mid-life-crisis evolutionär bedingt?</title>
		<link>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2012/11/20/ist-die-mid-life-crisis-evolutionar-bedingt/</link>
		<comments>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2012/11/20/ist-die-mid-life-crisis-evolutionar-bedingt/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 Nov 2012 17:02:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biologische Psy.]]></category>
		<category><![CDATA[Evolutionspsych.]]></category>
		<category><![CDATA[Affen]]></category>
		<category><![CDATA[Emotionen]]></category>
		<category><![CDATA[Evolution]]></category>
		<category><![CDATA[Glück]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2012/11/436206_web_R_by_Moni-Sertel_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone  wp-image-4671" title="Orang-Utan" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2012/11/436206_web_R_by_Moni-Sertel_pixelio.de_.jpg" alt="Trauriger Orang-Utan" width="221" height="166" /></a></p>
<p>Wissenschaftler von der Universität aus Warwick und Edinburgh haben kürzlich eine sehr orginelle Studie durchgeführt. Ihr Ziel war es zu klären, ob nur beim Menschen das Wohlbefinden in einer U-Kurve verläuft.  Dafür untersuchten sie über 500 Affen aus Zoos in Kanada, Singapur, Japan, Australien oder den USA. Tierpfleger oder andere Personen, die die Affen gut kannten, zeichneten die Stimmungen der Tiere auf und verglichen sie mit Faktoren, die auch beim Menschen das Wohlbefinden beeinflussen. Das Ergebnis ist erstaunlich. Ähnlich wie der Mensch befinden sich auch Schimpansen und Orang-Utans in ihrer Lebensmitte in einem Stimmungstief. Die Wissenschaftler gehen davon aus, dass diese Lebenskrise nicht nur von Charakteristka des modernen Lebens (Burnout, Scheidung, Schulden, Mobieltelefone und Laptops, etc.) ausgelöst wird. Denn all dies besitzen die Affen nicht.</p>
<p><a href="http://www.welt.de/gesundheit/psychologie/article111266454/Auch-Orang-Utans-leiden-unter-der-Midlife-Crisis.html">Zum Artikel</a></p>
<p>Was denken Sie? Können solchen Vergleiche überhaupt gezogen werden? Selbst die Wissenschaftler geben die Originalität ihrer Studie zu.</p>
<p>Bildquelle: © Moni Sertel/ pixelio.de&#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2012/11/436206_web_R_by_Moni-Sertel_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone  wp-image-4671" title="Orang-Utan" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2012/11/436206_web_R_by_Moni-Sertel_pixelio.de_.jpg" alt="Trauriger Orang-Utan" width="221" height="166" /></a></p>
<p>Wissenschaftler von der Universität aus Warwick und Edinburgh haben kürzlich eine sehr orginelle Studie durchgeführt. Ihr Ziel war es zu klären, ob nur beim Menschen das Wohlbefinden in einer U-Kurve verläuft.  Dafür untersuchten sie über 500 Affen aus Zoos in Kanada, Singapur, Japan, Australien oder den USA. Tierpfleger oder andere Personen, die die Affen gut kannten, zeichneten die Stimmungen der Tiere auf und verglichen sie mit Faktoren, die auch beim Menschen das Wohlbefinden beeinflussen. Das Ergebnis ist erstaunlich. Ähnlich wie der Mensch befinden sich auch Schimpansen und Orang-Utans in ihrer Lebensmitte in einem Stimmungstief. Die Wissenschaftler gehen davon aus, dass diese Lebenskrise nicht nur von Charakteristka des modernen Lebens (Burnout, Scheidung, Schulden, Mobieltelefone und Laptops, etc.) ausgelöst wird. Denn all dies besitzen die Affen nicht.</p>
<p><a href="http://www.welt.de/gesundheit/psychologie/article111266454/Auch-Orang-Utans-leiden-unter-der-Midlife-Crisis.html">Zum Artikel</a></p>
<p>Was denken Sie? Können solchen Vergleiche überhaupt gezogen werden? Selbst die Wissenschaftler geben die Originalität ihrer Studie zu.</p>
<p>Bildquelle: © Moni Sertel/ pixelio.de</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Mutiertes Gen begünstigt Alzheimer im Alter</title>
		<link>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2012/11/19/mutiertes-gen-begunstigt-alzheimer-im-alter/</link>
		<comments>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2012/11/19/mutiertes-gen-begunstigt-alzheimer-im-alter/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Nov 2012 06:19:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biologische Psy.]]></category>
		<category><![CDATA[Klinische Psych.]]></category>
		<category><![CDATA[Neuropsych.]]></category>
		<category><![CDATA[psych. Stör.]]></category>
		<category><![CDATA[Alzheimer]]></category>
		<category><![CDATA[Demenz]]></category>
		<category><![CDATA[Gen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2012/11/598482_web_R_K_B_by_Gerd-Altmann_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone  wp-image-4664" title="Seniorin" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2012/11/598482_web_R_K_B_by_Gerd-Altmann_pixelio.de_.jpg" alt="Seniorin" width="220" height="164" /></a></p>
<p>Alzheimer ist längst zu einer Epidemie der heutigen Gesellschaft geworden. Bisher sind die Ursachen für die Krankheit nur grob bekannt. Kürzlich konnte ein Gen identifiziert werden, was bei einigen Alzheimer-Erkrankten mutiert war.</p>
<p><a href="http://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2012-11/alzheimer-erbgut-verbindung">Mehr zum Artikel</a></p>
<p>Wenn Sie mehr über Alzheimer lesen möchten, empfehlen wir folgendes Werk:</p>
<p><a href="http://swb2.bsz-bw.de/DB=2.340/PPN?PPN=088336220">Alzheimer: Eine Krankheit verstehen und annehmen von Gudrun Andres, Heinz Bille und Friedrich Straub</a></p>
<p>Bildquelle: © Gerd Altmann/ pixelio.de&#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2012/11/598482_web_R_K_B_by_Gerd-Altmann_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone  wp-image-4664" title="Seniorin" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2012/11/598482_web_R_K_B_by_Gerd-Altmann_pixelio.de_.jpg" alt="Seniorin" width="220" height="164" /></a></p>
<p>Alzheimer ist längst zu einer Epidemie der heutigen Gesellschaft geworden. Bisher sind die Ursachen für die Krankheit nur grob bekannt. Kürzlich konnte ein Gen identifiziert werden, was bei einigen Alzheimer-Erkrankten mutiert war.</p>
<p><a href="http://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2012-11/alzheimer-erbgut-verbindung">Mehr zum Artikel</a></p>
<p>Wenn Sie mehr über Alzheimer lesen möchten, empfehlen wir folgendes Werk:</p>
<p><a href="http://swb2.bsz-bw.de/DB=2.340/PPN?PPN=088336220">Alzheimer: Eine Krankheit verstehen und annehmen von Gudrun Andres, Heinz Bille und Friedrich Straub</a></p>
<p>Bildquelle: © Gerd Altmann/ pixelio.de</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Koffein schärft die Auffassungsgabe für positive Wörter</title>
		<link>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2012/11/09/koffein-scharft-die-auffassungsgabe-fur-positive-worter/</link>
		<comments>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2012/11/09/koffein-scharft-die-auffassungsgabe-fur-positive-worter/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 09 Nov 2012 09:22:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allg. Psychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Biologische Psy.]]></category>
		<category><![CDATA[Kognitive Psych.]]></category>
		<category><![CDATA[Aufmerksamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Wahrnehmung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2012/11/603437_web_R_by_Lichtbild-Austria_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-4626" title="Kaffee" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2012/11/603437_web_R_by_Lichtbild-Austria_pixelio.de_.jpg" alt="Kaffee" width="267" height="400" /></a></p>
<p>Eine, zwei oder mehrere Tässchen Kaffee sind für viele untrennbar vom Alltagstrott. Für Kaffeeliebhaber ist das schwarze Gold mehr als ein reines Aufputschmittel. Viel mehr verspricht es  Erholung und Entspannung. Angeblich würden Frauen eher auf einen Frisörbesuch verzichten als an der täglichen Kaffeepause zu sparen.</p>
<p>Forscher von der Universität Bochum- Ruhr konnten kürzlich zeigen, welchen Einfluss das Koffein auf unsere Aufmerksamkeit und Wahrnehmung hat. Interessanterweise schärft es kurzzeitig das Erkennungsvermögen von positiven Wörtern.</p>
<p><a href="http://psychologienachrichten.de/?p=3450#more-3450">Zum Weiterlesen</a></p>
<p>Bildquelle: © Lichtbild Austria/ pixelio.de&#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2012/11/603437_web_R_by_Lichtbild-Austria_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-4626" title="Kaffee" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2012/11/603437_web_R_by_Lichtbild-Austria_pixelio.de_.jpg" alt="Kaffee" width="267" height="400" /></a></p>
<p>Eine, zwei oder mehrere Tässchen Kaffee sind für viele untrennbar vom Alltagstrott. Für Kaffeeliebhaber ist das schwarze Gold mehr als ein reines Aufputschmittel. Viel mehr verspricht es  Erholung und Entspannung. Angeblich würden Frauen eher auf einen Frisörbesuch verzichten als an der täglichen Kaffeepause zu sparen.</p>
<p>Forscher von der Universität Bochum- Ruhr konnten kürzlich zeigen, welchen Einfluss das Koffein auf unsere Aufmerksamkeit und Wahrnehmung hat. Interessanterweise schärft es kurzzeitig das Erkennungsvermögen von positiven Wörtern.</p>
<p><a href="http://psychologienachrichten.de/?p=3450#more-3450">Zum Weiterlesen</a></p>
<p>Bildquelle: © Lichtbild Austria/ pixelio.de</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Armut verstärkt kurzsichtige Enstcheidungen</title>
		<link>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2012/11/08/armut-verstarkt-kurzsichtige-enstcheidungen/</link>
		<comments>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2012/11/08/armut-verstarkt-kurzsichtige-enstcheidungen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 08 Nov 2012 15:23:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biologische Psy.]]></category>
		<category><![CDATA[Kognitive Psych.]]></category>
		<category><![CDATA[Armut]]></category>
		<category><![CDATA[Entscheidung]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2012/11/485823_web_R_by_Alexander-Klaus_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-4621" title="Rechnungen" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2012/11/485823_web_R_by_Alexander-Klaus_pixelio.de_.jpg" alt="viele Rechnungen" width="400" height="266" /></a></p>
<p>Menschen, die in Armut leben, neigen zu kurzsichtigen Entscheidungen. Zu diesems Ergebnis kamen US-Forscher, die in ihrer Spielstudie mehr als 150 Studenten untersuchten. Die Aufgaben, die zum Teil Fernsehsendungen oder Computerspielen ähnelten, waren u.a. Worträtsel mit der Option zum Buchstabenkaufen oder Quizfragen. Manche hatten dabei Geld zu Verfügung, andere nicht. Die nächsten konnten sich Geld borgen. Es zeigte sich, dass arme und reiche Spieler unterschiedlich die Aufgaben lösten. Die Forscher begründeten dies damit, dass Geldmangel zu einer fokussierten Aufmerksamkeit führt . Langfristige Konsequenzen werden infolgedessen übersehen.</p>
<p><a href="http://www.welt.de/gesundheit/psychologie/article110555536/Armut-verfuehrt-zu-kurzsichtigen-Entscheidungen.html">Zum Artikel</a></p>
<p>Vielleicht ist mit diesem Ergebnis erklärbar, wieso sich manche in immer größere Schulden verstricken. So suchen oft Betroffene viel zu spät Hilfe. Oder sie nehmen mehr Kredite mit höheren Zinsen auf, die nur kuz helfen. Oder sie kaufen sich Lottolose. Was denken Sie?</p>
<p>Bildquelle: ©  Alexander Klaus/ pixelio.de&#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2012/11/485823_web_R_by_Alexander-Klaus_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-4621" title="Rechnungen" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2012/11/485823_web_R_by_Alexander-Klaus_pixelio.de_.jpg" alt="viele Rechnungen" width="400" height="266" /></a></p>
<p>Menschen, die in Armut leben, neigen zu kurzsichtigen Entscheidungen. Zu diesems Ergebnis kamen US-Forscher, die in ihrer Spielstudie mehr als 150 Studenten untersuchten. Die Aufgaben, die zum Teil Fernsehsendungen oder Computerspielen ähnelten, waren u.a. Worträtsel mit der Option zum Buchstabenkaufen oder Quizfragen. Manche hatten dabei Geld zu Verfügung, andere nicht. Die nächsten konnten sich Geld borgen. Es zeigte sich, dass arme und reiche Spieler unterschiedlich die Aufgaben lösten. Die Forscher begründeten dies damit, dass Geldmangel zu einer fokussierten Aufmerksamkeit führt . Langfristige Konsequenzen werden infolgedessen übersehen.</p>
<p><a href="http://www.welt.de/gesundheit/psychologie/article110555536/Armut-verfuehrt-zu-kurzsichtigen-Entscheidungen.html">Zum Artikel</a></p>
<p>Vielleicht ist mit diesem Ergebnis erklärbar, wieso sich manche in immer größere Schulden verstricken. So suchen oft Betroffene viel zu spät Hilfe. Oder sie nehmen mehr Kredite mit höheren Zinsen auf, die nur kuz helfen. Oder sie kaufen sich Lottolose. Was denken Sie?</p>
<p>Bildquelle: ©  Alexander Klaus/ pixelio.de</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wenn die Angst vor Mathe Schmerzen verursacht</title>
		<link>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2012/11/07/wenn-die-angst-vor-mathe-schmerzen-verursacht/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Nov 2012 14:47:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biologische Psy.]]></category>
		<category><![CDATA[Kognitive Psych.]]></category>
		<category><![CDATA[Pädagog. Psych.]]></category>
		<category><![CDATA[Psychosomatik]]></category>
		<category><![CDATA[Angst]]></category>
		<category><![CDATA[Mathematik]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2012/11/115834_web_R_by_bernhard_pixler_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-4613" title="Mathematikunterricht" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2012/11/115834_web_R_by_bernhard_pixler_pixelio.de_.jpg" alt="Tafel mit Formeln" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Mathematik- für viele Schüler ein Hass- und Angstfach. Formeln und Gleichungen stellen unlösbare Aufgaben dar. So manchen wird schon nur an dem Gedanken an Mathe schlecht. Oft wird dies nur als Ausrede gesehen sich vor dem unbeliebten Unterricht zu drücken. So überraschender das Ergebnis einer Studie aus den USA, dass die Furcht vor den Zahlen tatsächlich Schmerzen auslösen kann. Die Forscher untersuchten Menschen mit starker Angst vor Mathematik in einem Gehirnscanning.</p>
<p><a href="http://www.welt.de/gesundheit/psychologie/article110477783/Wenn-der-Mathe-Horror-echte-Schmerzen-bereitet.html">Zum Artikel</a></p>
<p>Bildquelle: © Bernhard Pixler/ pixelio.de&#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2012/11/115834_web_R_by_bernhard_pixler_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-4613" title="Mathematikunterricht" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2012/11/115834_web_R_by_bernhard_pixler_pixelio.de_.jpg" alt="Tafel mit Formeln" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Mathematik- für viele Schüler ein Hass- und Angstfach. Formeln und Gleichungen stellen unlösbare Aufgaben dar. So manchen wird schon nur an dem Gedanken an Mathe schlecht. Oft wird dies nur als Ausrede gesehen sich vor dem unbeliebten Unterricht zu drücken. So überraschender das Ergebnis einer Studie aus den USA, dass die Furcht vor den Zahlen tatsächlich Schmerzen auslösen kann. Die Forscher untersuchten Menschen mit starker Angst vor Mathematik in einem Gehirnscanning.</p>
<p><a href="http://www.welt.de/gesundheit/psychologie/article110477783/Wenn-der-Mathe-Horror-echte-Schmerzen-bereitet.html">Zum Artikel</a></p>
<p>Bildquelle: © Bernhard Pixler/ pixelio.de</p>
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