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	<title>PsychoLog &#187; Allgemein</title>
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	<description>Blog des SSG Psychologie der SULB</description>
	<lastBuildDate>Thu, 23 May 2013 09:33:06 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Zentrale Steuerung des Alterns verläuft im Gehirn</title>
		<link>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2013/05/08/zentrale-steuerung-des-alterns-verlauft-im-gehirn/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 May 2013 11:01:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Neuropsych.]]></category>
		<category><![CDATA[Alter]]></category>
		<category><![CDATA[Hypothalamus]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/05/633287_web_R_B_by_Thomas-Max-Müller_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5717" title="Alt werden" alt="Figur eines Großmütterchen" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/05/633287_web_R_B_by_Thomas-Max-Müller_pixelio.de_.jpg" width="190" height="286" /></a></p>
<p>Es ist nicht immer leicht das Alter von Fremden einzuschätzen. Auch wenn die äußerlichen Zeichen des Alterns- wie graues und ausfallendes Haar, faltige Haut und einfallende Gesichtszüge- auffällig sind, zeigen sie sich bei dem einen eher früher und stärker als bei dem anderen. Wissenschaftler konnten nun zeigen, dass ein Schalter im Gehirn beeinflusst, wann der Prozess des Alterns einsetzt. Wurde dieser blockiert, konnte das Altern bei Mäusen um 20% verlangsamt werden. Erstaunlich!</p>
<p>&#160;</p>
<p><a href="http://derstandard.at/1363709752489/Zentrale-Steuerung-fuer-Altersprozess-im-Gehirn-gefunden">Zum Artikel</a></p>
<p>&#160;</p>
<p>Bildquelle: © Thomas Max Müller / pixelio.de&#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/05/633287_web_R_B_by_Thomas-Max-Müller_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5717" title="Alt werden" alt="Figur eines Großmütterchen" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2013/05/633287_web_R_B_by_Thomas-Max-Müller_pixelio.de_.jpg" width="190" height="286" /></a></p>
<p>Es ist nicht immer leicht das Alter von Fremden einzuschätzen. Auch wenn die äußerlichen Zeichen des Alterns- wie graues und ausfallendes Haar, faltige Haut und einfallende Gesichtszüge- auffällig sind, zeigen sie sich bei dem einen eher früher und stärker als bei dem anderen. Wissenschaftler konnten nun zeigen, dass ein Schalter im Gehirn beeinflusst, wann der Prozess des Alterns einsetzt. Wurde dieser blockiert, konnte das Altern bei Mäusen um 20% verlangsamt werden. Erstaunlich!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://derstandard.at/1363709752489/Zentrale-Steuerung-fuer-Altersprozess-im-Gehirn-gefunden">Zum Artikel</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bildquelle: © Thomas Max Müller / pixelio.de</p>
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		<title>Die Macht der Worte</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Dec 2012 15:35:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Sprache]]></category>
		<category><![CDATA[Wörter]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2012/11/391482_web_R_B_by_knipseline_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone  wp-image-4791" title="Wörter" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2012/11/391482_web_R_B_by_knipseline_pixelio.de_.jpg" alt="Buchstabenspiel" width="286" height="214" /></a></p>
<p>Welchen Einfluss die Sprache in unserem alltäglichen Leben hat, machen wir uns selten bewusst. Wir nutzen sie alltäglich, um unsere Gedanken auszudrücken, um Wünsche zu äußern, um uns zu verständigen etc., doch nur selten bedenken wir die Macht der Wörter. Dabei kann oft schon ein einzelnes falsches gewähltes Wort harte Konsequenzen mit sich ziehen.</p>
<p><a href="http://www.zeit.de/zeit-wissen/2012/06/Sprache-Worte-Wahrnehmung">Zum Artikel</a></p>
<p>Bildquelle: © knipseline/ pixelio.de&#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2012/11/391482_web_R_B_by_knipseline_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone  wp-image-4791" title="Wörter" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2012/11/391482_web_R_B_by_knipseline_pixelio.de_.jpg" alt="Buchstabenspiel" width="286" height="214" /></a></p>
<p>Welchen Einfluss die Sprache in unserem alltäglichen Leben hat, machen wir uns selten bewusst. Wir nutzen sie alltäglich, um unsere Gedanken auszudrücken, um Wünsche zu äußern, um uns zu verständigen etc., doch nur selten bedenken wir die Macht der Wörter. Dabei kann oft schon ein einzelnes falsches gewähltes Wort harte Konsequenzen mit sich ziehen.</p>
<p><a href="http://www.zeit.de/zeit-wissen/2012/06/Sprache-Worte-Wahrnehmung">Zum Artikel</a></p>
<p>Bildquelle: © knipseline/ pixelio.de</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wenn das Auto Angst macht</title>
		<link>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2012/11/26/wenn-das-auto-angst-macht/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Nov 2012 13:02:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Klinische Psych.]]></category>
		<category><![CDATA[psych. Stör.]]></category>
		<category><![CDATA[Angst]]></category>
		<category><![CDATA[Auto]]></category>
		<category><![CDATA[Phobie]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2012/11/516867_web_R_by_Helene-Souza_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone  wp-image-4681" title="Am Steuer" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2012/11/516867_web_R_by_Helene-Souza_pixelio.de_.jpg" alt="Lenkrad im Auto" width="331" height="268" /></a></p>
<p>Das Autofahren ist bei vielen Deustchen ein fest Bestandteil des Alltags. Morgens geht es damit oft zur Arbeit, der Einkauf wird mit dem Auto erledigt und am Wochenende macht man einen Trip ins Grüne. Vieles ist leichter und schneller erledigt. Aber was macht man, wenn das Autofahren plötzlich Angst macht? Unvorstellbar. Amaxophobie nennen Wissenschaftler das Phänomen. Bei einigen trifft die Angst nach einer kritischen Situation oder einem schweren Unfall auf. Bei anderen lässt sich keine eindeutige Ursache feststellen.  Mehr darüber erfahren sie <a href="http://www.zeit.de/auto/2012-11/fahrangst">hier</a>.</p>
<p>Bildquelle: Helene Souza/pixelio.de&#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2012/11/516867_web_R_by_Helene-Souza_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone  wp-image-4681" title="Am Steuer" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2012/11/516867_web_R_by_Helene-Souza_pixelio.de_.jpg" alt="Lenkrad im Auto" width="331" height="268" /></a></p>
<p>Das Autofahren ist bei vielen Deustchen ein fest Bestandteil des Alltags. Morgens geht es damit oft zur Arbeit, der Einkauf wird mit dem Auto erledigt und am Wochenende macht man einen Trip ins Grüne. Vieles ist leichter und schneller erledigt. Aber was macht man, wenn das Autofahren plötzlich Angst macht? Unvorstellbar. Amaxophobie nennen Wissenschaftler das Phänomen. Bei einigen trifft die Angst nach einer kritischen Situation oder einem schweren Unfall auf. Bei anderen lässt sich keine eindeutige Ursache feststellen.  Mehr darüber erfahren sie <a href="http://www.zeit.de/auto/2012-11/fahrangst">hier</a>.</p>
<p>Bildquelle: Helene Souza/pixelio.de</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Empfindsame Kunstliebhaber</title>
		<link>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2012/11/15/sensible-kunstliebhaber/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Nov 2012 09:07:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Medienpsych.]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstpsychologie]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2012/11/470096_web_R_by_Rolf-Wenkel_pixelio.de_.jpg"><img title="Kunstausstellung" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2012/11/470096_web_R_by_Rolf-Wenkel_pixelio.de_.jpg" alt="Kunstausstellung" width="257" height="170" /></a></p>
<p>Was unterscheidet ein Bild von einem bedeutenden Kunstwerk? Natürlich sind die Eigenschaften wie Maltechnik, Motiv, Pinselstrich, Farbwahl mitbestimmend. Aber was macht ein Gemälde aus, was von vielen Menschen bewundert wird und wofür Liebhaber sogar bereit sind horrende Summen zu zahlen?Verständlich ist dies nicht immer.</p>
<p>Forscher konnten aber kürzlich zeigen, dass die Empathie mit dem Maler mitbestimmt, ob wir ein Bild mögen. Durch einen interessanten Versuchsaufbau wurde die empfundene Empathie des Betrachters mit dem Künstler variiert. Es zeigte sich, dass die Bewertungen bei den Bildern höher war, wo eine empathische Resonanz mit dem Maler hergestellt wurde.</p>
<p><a href="http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/316392.html">Zur Studie</a></p>
<p>Dieses Thema der Kunstwirkung gehört zu dem Bereich der Kunstpsychologie. Wenn sie mehr über diese Fachrichtung erfahren wollen, empfehlen wir Ihnen dieses Werk:</p>
<p><a href="http://swb2.bsz-bw.de/DB=2.340/PPN?PPN=082615837">Kunstpsychologie: Kreativität-Bildkommunikation-Schönheit von Martin Schuster</a></p>
<p>Bildquelle: Rolf Wenkel/ pixelio.de&#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2012/11/470096_web_R_by_Rolf-Wenkel_pixelio.de_.jpg"><img title="Kunstausstellung" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2012/11/470096_web_R_by_Rolf-Wenkel_pixelio.de_.jpg" alt="Kunstausstellung" width="257" height="170" /></a></p>
<p>Was unterscheidet ein Bild von einem bedeutenden Kunstwerk? Natürlich sind die Eigenschaften wie Maltechnik, Motiv, Pinselstrich, Farbwahl mitbestimmend. Aber was macht ein Gemälde aus, was von vielen Menschen bewundert wird und wofür Liebhaber sogar bereit sind horrende Summen zu zahlen?Verständlich ist dies nicht immer.</p>
<p>Forscher konnten aber kürzlich zeigen, dass die Empathie mit dem Maler mitbestimmt, ob wir ein Bild mögen. Durch einen interessanten Versuchsaufbau wurde die empfundene Empathie des Betrachters mit dem Künstler variiert. Es zeigte sich, dass die Bewertungen bei den Bildern höher war, wo eine empathische Resonanz mit dem Maler hergestellt wurde.</p>
<p><a href="http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/316392.html">Zur Studie</a></p>
<p>Dieses Thema der Kunstwirkung gehört zu dem Bereich der Kunstpsychologie. Wenn sie mehr über diese Fachrichtung erfahren wollen, empfehlen wir Ihnen dieses Werk:</p>
<p><a href="http://swb2.bsz-bw.de/DB=2.340/PPN?PPN=082615837">Kunstpsychologie: Kreativität-Bildkommunikation-Schönheit von Martin Schuster</a></p>
<p>Bildquelle: Rolf Wenkel/ pixelio.de</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie man Schwindler ganz leicht überführt</title>
		<link>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2012/11/14/wie-man-schwindler-ganz-leicht-uberfuhrt/</link>
		<comments>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2012/11/14/wie-man-schwindler-ganz-leicht-uberfuhrt/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 14 Nov 2012 14:27:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Moral]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2012/11/490865_web_R_K_B_by_Dieter-Schütz_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-4646" title="Steuererklärung" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2012/11/490865_web_R_K_B_by_Dieter-Schütz_pixelio.de_.jpg" alt="Steuererklärung" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Bisher werden die meisten Formulae und Anträge immer am Ende des Blattes unterschrieben. Dies könnte sich vielleicht ändern. Denn Forscher konnten kürzlich zeigen, dass eine Unterschrift am Anfang zu mehr korrekten und  ehrlichen Angaben führt. Dies erklärten die Wissenschaftler aus Toronto damit, dass die obige Unterschrift Konzepte mit Moral aktiviert. Diese würden sich dann auf das Angabenmachen auswirken. Wenn die Unterschrift am Ende gesetzt wird, ist bereits alles ausgefüllt. Dadurch können die aktivierten Moralvorstellungen auch nichts mehr ändern. Der Zug ist schon abgefahren.</p>
<p><a href="http://www.welt.de/gesundheit/psychologie/article110978511/Wie-man-Steuersuender-ganz-leicht-austricksen-kann.html">Mehr zum Artikel</a></p>
<p>Bildquelle: © Dieter Schütz/ pixelio.de&#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2012/11/490865_web_R_K_B_by_Dieter-Schütz_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-4646" title="Steuererklärung" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2012/11/490865_web_R_K_B_by_Dieter-Schütz_pixelio.de_.jpg" alt="Steuererklärung" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Bisher werden die meisten Formulae und Anträge immer am Ende des Blattes unterschrieben. Dies könnte sich vielleicht ändern. Denn Forscher konnten kürzlich zeigen, dass eine Unterschrift am Anfang zu mehr korrekten und  ehrlichen Angaben führt. Dies erklärten die Wissenschaftler aus Toronto damit, dass die obige Unterschrift Konzepte mit Moral aktiviert. Diese würden sich dann auf das Angabenmachen auswirken. Wenn die Unterschrift am Ende gesetzt wird, ist bereits alles ausgefüllt. Dadurch können die aktivierten Moralvorstellungen auch nichts mehr ändern. Der Zug ist schon abgefahren.</p>
<p><a href="http://www.welt.de/gesundheit/psychologie/article110978511/Wie-man-Steuersuender-ganz-leicht-austricksen-kann.html">Mehr zum Artikel</a></p>
<p>Bildquelle: © Dieter Schütz/ pixelio.de</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Buchtipp: &#8220;Allererste Liebe&#8221;</title>
		<link>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2012/10/19/buchtipp-allererste-liebe/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Oct 2012 11:51:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklungspsy.]]></category>
		<category><![CDATA[Pädagog. Psych.]]></category>
		<category><![CDATA[Bindung]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2012/10/587577_web_R_by_Souza_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-4559" title="Mutterliebe" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2012/10/587577_web_R_by_Souza_pixelio.de_-150x108.jpg" alt="Mutter mit Tochter" width="150" height="108" /></a></p>
<p>In ihrem Buch &#8220;Allererste Liebe&#8221; beschreibt die Journalistin Anne-Ev Ustorf, wie wichtig Bindungserfahrungen im Kleinkindalter sind. In den ersten drei Lebensjahren würden die Grundlagen für das ganze Leben gelegt, so die These.</p>
<p>Zum Interview mit der Autorin <a href="http://www.spiegel.de/gesundheit/psychologie/babys-interaktion-zwischen-mutter-und-kind-ist-wichtig-fuers-leben-a-860048.html">hier</a></p>
<p>Zum Nachlesen finden sie das Buch auch bei uns:</p>
<p><a href="http://swb2.bsz-bw.de/DB=2.340/PPN?PPN=366604481">&#8220;Allererste Liebe- Wie Babys Glück und Gesundheit lernen&#8221; von Anne-Ev Ustorf</a></p>
<p>Bildquelle: © souza/ pixelio.de&#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2012/10/587577_web_R_by_Souza_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-4559" title="Mutterliebe" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2012/10/587577_web_R_by_Souza_pixelio.de_-150x108.jpg" alt="Mutter mit Tochter" width="150" height="108" /></a></p>
<p>In ihrem Buch &#8220;Allererste Liebe&#8221; beschreibt die Journalistin Anne-Ev Ustorf, wie wichtig Bindungserfahrungen im Kleinkindalter sind. In den ersten drei Lebensjahren würden die Grundlagen für das ganze Leben gelegt, so die These.</p>
<p>Zum Interview mit der Autorin <a href="http://www.spiegel.de/gesundheit/psychologie/babys-interaktion-zwischen-mutter-und-kind-ist-wichtig-fuers-leben-a-860048.html">hier</a></p>
<p>Zum Nachlesen finden sie das Buch auch bei uns:</p>
<p><a href="http://swb2.bsz-bw.de/DB=2.340/PPN?PPN=366604481">&#8220;Allererste Liebe- Wie Babys Glück und Gesundheit lernen&#8221; von Anne-Ev Ustorf</a></p>
<p>Bildquelle: © souza/ pixelio.de</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie Ablenkung Schmerzen lindert</title>
		<link>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2012/05/18/wie-ablenkung-schmerzen-lindert/</link>
		<comments>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2012/05/18/wie-ablenkung-schmerzen-lindert/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 18 May 2012 12:58:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Klinische Psych.]]></category>
		<category><![CDATA[Neuropsych.]]></category>
		<category><![CDATA[Gehirn]]></category>
		<category><![CDATA[Rückenmark]]></category>
		<category><![CDATA[Schmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Schmerzverarbeitung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2012/05/561526_original_R_K_by_Benjamin-Thorn_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-4142" title="Mann hat Kopfschmerzen" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2012/05/561526_original_R_K_by_Benjamin-Thorn_pixelio.de_-150x100.jpg" alt="Mann leidet unter Kopfschmerzen" width="150" height="100" /></a></p>
<p>Deutsche Forscher haben aufgedeckt, warum Ablenkung Schmerzen lindern kann. Die Wirkung geht demnach über einen psychologischen Effekt hinaus: Schmerzreize werden durch Ablenkung bereits im Rückenmark abgeschwächt, bevor sie das Gehirn erreichen, zeigen Experimente des Teams um Christian Sprenger vom Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf.</p>
<p><a href="http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/315537.html">Zum Artikel</a></p>
<p>Bildquelle: © Benjamin Thorn  / pixelio.de&#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2012/05/561526_original_R_K_by_Benjamin-Thorn_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-4142" title="Mann hat Kopfschmerzen" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2012/05/561526_original_R_K_by_Benjamin-Thorn_pixelio.de_-150x100.jpg" alt="Mann leidet unter Kopfschmerzen" width="150" height="100" /></a></p>
<p>Deutsche Forscher haben aufgedeckt, warum Ablenkung Schmerzen lindern kann. Die Wirkung geht demnach über einen psychologischen Effekt hinaus: Schmerzreize werden durch Ablenkung bereits im Rückenmark abgeschwächt, bevor sie das Gehirn erreichen, zeigen Experimente des Teams um Christian Sprenger vom Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf.</p>
<p><a href="http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/315537.html">Zum Artikel</a></p>
<p>Bildquelle: © Benjamin Thorn  / pixelio.de</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Warum große Buchstaben große Gefühle erzeugen</title>
		<link>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2012/05/14/warum-grose-buchstaben-grose-gefuhle-erzeugen/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 09:37:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allg. Psychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Aufmerksamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Emotionen]]></category>
		<category><![CDATA[Lesen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2012/05/135987_web_R_by_D.Gast_pixelio.de1_.bmp"><img class="alignnone  wp-image-4124" title="Zeitungsschlagzeile" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2012/05/135987_web_R_by_D.Gast_pixelio.de1_.bmp" alt="Schlagzeile einer Tageszeitung" /></a></p>
<p>Was Werbung und Boulevard-Medien instinktiv einsetzen, ist jetzt wissenschaftlich bewiesen. Große Buchstaben wecken große Gefühle. Dabei handelt es sich nicht um ein reines Aufmerksamkeitsphänomen.</p>
<p><a href="http://www.welt.de/wissenschaft/article106286453/Warum-grosse-Buchstaben-grosse-Gefuehle-erzeugen.html" target="_blank">Zum Artikel&#8230;</a></p>
<p>Bildquelle: © D.Gast / pixelio.de&#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2012/05/135987_web_R_by_D.Gast_pixelio.de1_.bmp"><img class="alignnone  wp-image-4124" title="Zeitungsschlagzeile" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2012/05/135987_web_R_by_D.Gast_pixelio.de1_.bmp" alt="Schlagzeile einer Tageszeitung" /></a></p>
<p>Was Werbung und Boulevard-Medien instinktiv einsetzen, ist jetzt wissenschaftlich bewiesen. Große Buchstaben wecken große Gefühle. Dabei handelt es sich nicht um ein reines Aufmerksamkeitsphänomen.</p>
<p><a href="http://www.welt.de/wissenschaft/article106286453/Warum-grosse-Buchstaben-grosse-Gefuehle-erzeugen.html" target="_blank">Zum Artikel&#8230;</a></p>
<p>Bildquelle: © D.Gast / pixelio.de</p>
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		<title>Allgemeine Information</title>
		<link>http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/2012/03/28/4004/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 13:17:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Liebe LeserInnen,</p>
<p>aus gesundheitlichen Gründen erscheinen bis zum 01.04.12 keine aktuellen Psychologie-Nachrichten. Wir bitten Sie um Verständnis&#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe LeserInnen,</p>
<p>aus gesundheitlichen Gründen erscheinen bis zum 01.04.12 keine aktuellen Psychologie-Nachrichten. Wir bitten Sie um Verständnis</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Neuer Rhythmus: Aktualisierung der Nachrichten</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 10:15:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Aktualisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[PsychoLog]]></category>
		<category><![CDATA[Rhythmus]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2012/03/561394_web_R_by_Tony-Hegewald_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-3964" title="News" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2012/03/561394_web_R_by_Tony-Hegewald_pixelio.de_-150x93.jpg" alt="" width="150" height="93" /></a></p>
<p>Liebe LeserInnen,</p>
<p>die Blog-Nachrichten werden von nun an nicht mehr wöchentlich, sondern täglich bzw. mehrmals wöchentlich aktualisiert.</p>
<p>Wir wünschen Ihnen viel Freude mit spannenden Psychologie-Nachrichten.</p>
<p>Ihr PsychoLog-Team.</p>
<p>&#160;</p>
<p>Bildquelle: © Tony Hegewald / pixelio.de&#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2012/03/561394_web_R_by_Tony-Hegewald_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-3964" title="News" src="http://psycholog.sulb.uni-saarland.de/wp-content/uploads/2012/03/561394_web_R_by_Tony-Hegewald_pixelio.de_-150x93.jpg" alt="" width="150" height="93" /></a></p>
<p>Liebe LeserInnen,</p>
<p>die Blog-Nachrichten werden von nun an nicht mehr wöchentlich, sondern täglich bzw. mehrmals wöchentlich aktualisiert.</p>
<p>Wir wünschen Ihnen viel Freude mit spannenden Psychologie-Nachrichten.</p>
<p>Ihr PsychoLog-Team.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bildquelle: © Tony Hegewald / pixelio.de</p>
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