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Buchtipp: Psyche im Kino: wie Filme uns helfen, psychische Störungen zu verstehen

6. November 2014 – 00:01 wal (802x aufgerufen) |

Der Zugang zum Verständnis psychischer Störungen an sich kann manchmal schwer sein. Gerade dann kann ein Fallbeispiel hilfreich sein. Doch wie wäre es, anstatt schriftlicher Fallberichte passende Filme zu schauen? Problem hierbei: Darstellungen in Filmen müssen nicht der Realität entsprechen. Gibt es keinen begleitenden Betreuer, können Lernende so schnell zu fehlerbehaftetem Wissen kommen. An dieser Stelle wäre ein Buch ratsam, das durch den Dschungel aus Filmmaterial und klinischen Störungsbildern führt.

Genau diese Lücke versuchen Danny Wedding, Mary Ann Boyd und Ryan M. Niemiec zu füllen: In dem Buch „Psyche im Kino: wie Filme uns helfen, psychische Störungen zu verstehen“ veranschaulichen  sie anhand von Filmmaterial psychische Störungen. In mehr als 1500 Filmen werden die verschiedenen Störungsbilder behandelt. Dabei reicht das Spektrum von Angststörungen über Persönlichkeitsstörungen bis hin zu Schizophrenie. So können Lernende auch filmisches Material als Fallbeispiele heranziehen. Das Buch orientiert sich an den Diagnosekriterien des ICD-10 und des DSM-IV.

Anzumerken ist jedoch, dass sich das Buch noch auf das DSM-IV bezieht. Mittlerweile ist jedoch das DSM-5 erschienen, sodass sich einige Diagnosekriterien verändert haben.

Buchtipp

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