Logo/Hauptseite des SSG Psychologie
Logo/Hauptseite der Saarländischen Universitäts- und Landesbibliothek

Archiv Oktober, 2014

Inklusiver Unterricht

30. Oktober 2014 – 00:01 wal (643x aufgerufen)

Inklusion – Zur Zeit ein kontrovers diskutiertes Thema. Kinder, die frĂŒher in Sonderschulen untergebracht wurden, haben nun die Möglichkeit, an einer Regelschule unterrichtet zu werden. In Deutschland haben 6,6 % der schulpflichtigen Kinder einen besonderen Förderbedarf. Ein Viertel dieser Kinder besucht zur Zeit inklusiven Unterricht an einer Regelschule, die restlichen werden an einer Sonderschule unterrichtet. Eltern der förderbedĂŒrftigen Kinder erhoffen sich unter anderem von der Inklusion, dass ihre Söhne und Töchter kĂŒnftig stĂ€rker in die Gesellschaft integriert werden.

Im Moment haben allerdings die Regelschulen weder genug Lehrpersonal, noch ein einheitliches Konzept fĂŒr den inklusiven Unterricht. So wird beispielsweise allein in Brandenburg an einigen Schulen per Wochenplan gelehrt, wĂ€hrend andere den inklusiven Unterricht jahrgangsĂŒbergreifend durchfĂŒhren. Wieder andere unterrichten immer nur innerhalb eines Jahrgangs.

Welches Konzept sich am besten fĂŒr den inklusiven Unterricht anbietet, wird zur Zeit noch von Wissenschaftlern, unter anderem auch Psychologen erforscht. Die momentanen Forschungsergebnisse deuten an, dass alle Kinder Lernfortschritte im Rahmen des inklusiven Unterrichts erzielt haben; diese sind jedoch von Fach zu Fach unterschiedlich ausgeprĂ€gt. Doch es zeigen sich auch Probleme, so sind beispielsweise viele Schulen nicht wirklich barrierefrei ausgelegt und die Kinder mit Förderbedarf fĂŒhlen sich nach eigener Aussage oft nicht richtig in den Klassenverbund integriert.

Auf dem Gebiet besteht noch weiterer Forschungsbedarf.

Mehr zum Artikel

Teile mit anderen
twitter Logofacebook LogoDigg LogoDel.icio.us LogoFriendFeed-Logomr. Wong iconXing iconGoogle +1 icon
Symbole von http://www.wpzoom.com

Wenn das Aussehen die Wahrnehmung beeinflusst

29. Oktober 2014 – 00:01 wal (566x aufgerufen)

Der Fall machte Schlagzeilen. Ein Mann, mehrfach vorbestraft, wurde innerhalb kurzer Zeit zum Internetstar. Ungeachtet seiner Taten schwĂ€rmten viele ĂŒber sein Aussehen und fassten Vertrauen. Doch wie kann es möglich sein, dass Menschen Vertrauen zu einem Mann fassen nur aufgrund seiner Ă€ußeren Erscheinung?

Ein Blick in die aktuelle Forschung bietet weitere Erkenntnisse. So legen aktuelle Studien beispielsweise nahe, dass Menschen, deren GesichtszĂŒge nur wenig Vertrauen in anderen hervorrufen, bei polizeilichen GegenĂŒberstellungen eher beschuldigt werden. In wieder anderen Studien wurden Versuche mit Computermodellen von Gesichtern durchgefĂŒhrt. Die Gesichter waren hierbei verĂ€nderbar, sodass sie z. B. einmal grimmig oder ein anderes Mal freundlich aussahen. Generierte Gesichter, die markante Augenbrauenpartien, einen strengen Blick, eher kantige GesichtszĂŒge und breite Kieferknochen aufwiesen, wurden z. B. eher als kompetent eingestuft. VerstĂ€rkt wurde dieser Eindruck noch weiter beim gleichzeitigen Vorhandensein einer leicht sonnengebrĂ€unten Haut und volleren Lippen. Weniger kompetent wirkten hingegen Gesichter mit eher weicheren GesichtszĂŒgen, einer Knollennase und eng zusammenstehenden Augen.

Problematisch wird das PhĂ€nomen, wenn es auf die Arbeitswelt angewendet wird. So steigt auch die Wahrscheinlichkeit, dass Bewerber fĂŒr FĂŒhrungspositionen nur aufgrund ihrer GesichtszĂŒge als kompetenter als andere wahrgenommen werden, ungeachtet ihrer wirklichen BefĂ€higung.

Mehr zum Artikel

Teile mit anderen
twitter Logofacebook LogoDigg LogoDel.icio.us LogoFriendFeed-Logomr. Wong iconXing iconGoogle +1 icon
Symbole von http://www.wpzoom.com

Intelligenzentwicklung ĂŒber die Lebensspanne

28. Oktober 2014 – 00:01 wal (830x aufgerufen)

Betrachtet man sich den Begriff Intelligenz im alltĂ€glichen Gebrauch, so ranken sich viele verschiedene Vorstellungen und Mythen um das Thema. Nahezu jeder scheint seine eigene Interpretation des Konstruktes zu haben. So hĂ€lt sich beispielsweise hartnĂ€ckig die Vorstellung, dass die geistige KapazitĂ€t bei Ă€lteren Menschen kontinuierlich abnimmt. Doch was ist dran an der Behauptung? Wagt man einen Blick in die Intelligenzforschung, fĂ€llt einem direkt die Vielzahl an unterschiedlichen Modellen ins Auge, die versuchen, das PhĂ€nomen aufzuschlĂŒsseln und zu erklĂ€ren.

Eines dieser Modelle ist das Intelligenzmodell von Cattell: Die Theorie beschreibt zwei große Faktoren, die fluide Intelligenz und die kristalline Intelligenz. Die fluide Intelligenz ist dafĂŒr zustĂ€ndig, dass wir uns in verschiedenen Situationen zurechtfinden, Probleme lösen, beinhaltet aber auch Aspekte wie Lernen. Die kristalline Intelligenz hingegen wird im Laufe des Lebens erworben. Sie umfasst Bereiche wie den Wortschatz, Problemlösestrategien oder aber Fachwissen. WĂ€hrend die fluide Intelligenz etwa ab dem 25. Lebensjahr abnimmt, verhĂ€lt es sich mit der kristallinen Intelligenz umgekehrt. Laut Cattell nimmt sie ĂŒber die Lebensspanne zu.

Mehr zum Artikel

Mehr zum Thema „Intelligenz und Intelligenzmodelle“ finden Sie im Literaturbestand der SaarlĂ€ndischen UniversitĂ€ts- und Landesbibliothek.

Buchtipp

Teile mit anderen
twitter Logofacebook LogoDigg LogoDel.icio.us LogoFriendFeed-Logomr. Wong iconXing iconGoogle +1 icon
Symbole von http://www.wpzoom.com

Spruch der Woche

27. Oktober 2014 – 00:01 wal (589x aufgerufen)

„Die Geschichte lehrt dauernd, aber sie findet keine SchĂŒler.“

Ingeborg Bachmann (1926-1973), österreichische Schriftstellerin.

 

Teile mit anderen
twitter Logofacebook LogoDigg LogoDel.icio.us LogoFriendFeed-Logomr. Wong iconXing iconGoogle +1 icon
Symbole von http://www.wpzoom.com

TV-Tipp: Der Placebo-Effekt

24. Oktober 2014 – 00:01 wal (545x aufgerufen)

Der Placebo-Effekt gehört zu den kontrovers diskutierten Themen der Gesundheitswissenschaften. Er beschreibt, dass allein durch die Vorstellung, ein Medikament könnte wirken, positive Wirkungen fĂŒr das menschliche Wohlbefinden auftreten können. Wird einem Patienten ein Placebo verabreicht, handelt es sich in der Regel um ein Medikament, das keinerlei medizinische Wirkung hat.

In der Schulmedizin war das Vorhandensein des Effektes lange Zeit umstritten. Betrachtet man sich jedoch die Forschung der letzten Jahre genauer, so erhĂ€rtet sich der Verdacht, dass es den Effekt tatsĂ€chlich geben könnte. Mittlerweile wird er im Rahmen von Medikamentenstudien genutzt. Auch ĂŒber eine therapeutische Anwendung wird diskutiert.

Doch die Frage bleibt, wie der Effekt, der scheinbar sowohl von physiologischer als auch psychologischer Natur ist, entsteht.

Die vorliegende Sendung beleuchtet das Thema Placebo-Effekt genauer und versucht, sich ihm mit Hilfe von Studien zu nÀhern.

Die Ausstrahlung findet am 07.11.2014 um 21:45 auf ARTE statt.

Mehr zur Sendung

 

Teile mit anderen
twitter Logofacebook LogoDigg LogoDel.icio.us LogoFriendFeed-Logomr. Wong iconXing iconGoogle +1 icon
Symbole von http://www.wpzoom.com

Wirkstoff aus Brokkoli lÀsst auf medikamentöse Behandlung von Autismus hoffen

23. Oktober 2014 – 09:11 wal (615x aufgerufen)

Menschen mit Autismus leiden in der Regel unter sozialen und kommunikativen Schwierigkeiten. Medikamentös kann in die Problematik kaum eingegriffen werden. Doch neue Studienergebnisse einer US-amerikanischen Forschergruppe deuten darauf hin, dass sich das Störungsbild doch medikamentös behandeln lassen könnte.

Grundlage fĂŒr die Pilotstudie bilden Hinweise darauf, dass Zellen bei Autismus nur mangelhaft mit Energie versorgt werden und zusĂ€tzlich einem höheren Level an oxidativem Stress ausgesetzt sind. Dieser oxidative Stress fĂŒhrt zu weiteren Störungen der verschiedenen AblĂ€ufe im Zellalltag.

ZunÀchst wurden Probanden zwischen 13 und 27 Jahren, bei denen eine mittelschwere bis schwere Autismus-Spektrum-Störung diagnostiziert wurde, mit Hilfe verschiedener standardisierter Verfahren untersucht, um die momentane Schwere der Autismus-Spektrum-Störung einschÀtzen zu können. Dann wurden die Studienteilnehmer nach dem Zufallsprinzip entweder in eine Placebo-Gruppe oder aber in eine Gruppe, die mit Sulforaphan behandelt wurde, eingeteilt. Sulforaphan wirkt stark antioxidativ. Die Studie war doppelblind angelegt. Die AusprÀgung der Autismus-Spektrum-Störung wurde vier, zehn und 18 Wochen nach der Behandlung wiederholt. Ein Follow-up fand nach 22 Wochen statt.

Das Medikament zeigte nicht bei allen Probanden Wirkung. Sprach der Patient jedoch auf die Verabreichung der Substanz an, verbesserten sich einige Symptome der Autismus-Spektrum-Störung. Nach Absetzen der Medikation gingen die Symptome in ihrer StĂ€rke auf das Ausgangsniveau zurĂŒck.

Mehr zum Artikel

Mehr zum Thema „Autismus-Spektrum-Störung“ finden Sie im Literaturbestand der SaarlĂ€ndischen UniversitĂ€ts- und Landesbibliothek.

Buchtipp

 

Teile mit anderen
twitter Logofacebook LogoDigg LogoDel.icio.us LogoFriendFeed-Logomr. Wong iconXing iconGoogle +1 icon
Symbole von http://www.wpzoom.com

TatsÀchlich unscharf: Wenn das Gehirn SehschÀrfe vortÀuscht

21. Oktober 2014 – 00:01 wal (717x aufgerufen)

691889_web_R_K_B_by_I-vista_pixelio.deSchauen wir uns in unserer Umgebung um, gehen wir davon aus, nahezu alles scharf zu sehen. Diese Vorstellung entspricht auch dem Sinneseindruck, den wir haben. Dass jedoch in Wirklichkeit lediglich in einem kleinen Teil des Gesichtsfeldes scharf gesehen werden kann, scheint dabei unvorstellbar. Denn wirklich deutlich sehen können wir nur in dem Bereich, der gerade fokussiert wird. Dieser Umgebungsabschnitt wird auf dem sogenannten gelben Fleck abgebildet, dem Teil der Netzhaut, mit dem wir am schÀrfsten sehen können. Doch wie kommt nun der Eindruck zustande, dass wir nahezu alles scharf sehen können?

Dieser Frage sind Forscher der UniversitÀt Bielefeld nÀher auf den Grund gegangen. In einer Studie sollten Probanden Bilder betrachten, die erst durch Augenbewegungen schrittweise prÀzise erfasst werden konnten. WÀhrend der Betrachtung des Bildes durch die Versuchsperson Ànderten die Forscher heimlich Details innerhalb der Darstellung.

Mit Hilfe dieses Verfahrens sollten unscharfe SeheindrĂŒcke, die außerhalb des fokussierten Bereichs lagen, mit den scharfen SeheindrĂŒcken, die durch die Fokussierung entstanden sind, verknĂŒpft und so gelernt werden. Im Anschluss an die oben beschriebene Vorgehensweise sollten die Teilnehmer „unscharfe“ GegenstĂ€nde außerhalb des Fokus nĂ€her charakterisieren.

Aufgenommen wurden die Augenbewegungen der Probanden mit Hilfe eines Eyetrackers.

Es zeigte sich, dass die angestrebte VerknĂŒpfung bereits relativ frĂŒh entstand und somit auch Bereiche, die nicht scharf gesehen werden konnten, als scharf wahrgenommen wurden. Die Forscher interpretierten die Ergebnisse als Hinweis darauf, dass Menschen im Laufe ihrer Entwicklung lernen, die wahrgenommenen unscharfen SeheindrĂŒcke mit den SeheindrĂŒcken, die durch Fokussierung entstanden sind, zu verknĂŒpfen. Konkret bedeutet das, dass das Gehirn den wahrgenommenen Sinneseindruck mit bereits gesehenen EindrĂŒcken abgleicht und bei Übereinstimmung das unscharfe Bild ersetzt. So glauben wir, unsere Umgebung scharf zu sehen, obwohl dies in Wirklichkeit nicht der Fall ist.

Mehr zum Artikel

Bildquelle: © l-vista / pixelio.de

Teile mit anderen
twitter Logofacebook LogoDigg LogoDel.icio.us LogoFriendFeed-Logomr. Wong iconXing iconGoogle +1 icon
Symbole von http://www.wpzoom.com

Spruch der Woche

20. Oktober 2014 – 00:01 wal (418x aufgerufen)

254316_web_R_K_B_by_Stephanie  Hofschlaeger_pixelio.de

„Kein Weg ist lang, mit einem Freund an der Seite.“

Japanische Weisheit

Bildquelle: © Stephanie Hofschlaeger / pixelio.de

Teile mit anderen
twitter Logofacebook LogoDigg LogoDel.icio.us LogoFriendFeed-Logomr. Wong iconXing iconGoogle +1 icon
Symbole von http://www.wpzoom.com

UnterschÀtztes Leiden: Stottern

16. Oktober 2014 – 10:03 wal (631x aufgerufen)

572048_web_R_K_B_by_Katharina Bregulla_pixelio.deMenschen, die stottern, haben in ihrem Alltag oft mit Stigmatisierung und UnverstÀndnis zu kÀmpfen. Ungeachtet der Tatsache, dass Stottern mit Problemen im Redefluss assoziiert ist, werden die Betroffenen oft als kognitiv minderbemittelt dargestellt. Dabei mangelt es nicht am Wortschatz.

Obwohl in Deutschland ca. 800.000 Menschen an der Sprechstörung leiden, ist das Störungsbild noch nicht in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Grund hierfĂŒr könnte unter anderem sein, dass sich Stotternde eher sozial isolieren.

Zur Zeit gibt es zwei Therapiearten, die in der Behandlung von Stottern eingesetzt werden. Die erste ist das sogenannte Fluency Shaping. Hierbei ĂŒben die Teilnehmer, wie sie flĂŒssiger und kontrollierter sprechen können. Das funktioniert beispielsweise durch ein weicheres Sprechen und dem Arbeiten mit Sprechtempo und Sprachrhythmus. Eine andere Therapiemöglichkeit ist die sogenannte Stottermodifikation. Dabei werden bestimmte Techniken gelernt, wie der Betroffene an kritischen Stellen im Sprechfluss eine Sprachblockade auflösen kann. Mittlerweile gibt es auch Online-Therapieangebote, die – ersten Studienergebnissen zufolge- Erfolge erzielen. Jedoch besteht an dieser Stelle noch weiterer Forschungsbedarf.

Mehr zum Artikel

Bildquelle: © Katharina Bregulla / pixelio.de

Teile mit anderen
twitter Logofacebook LogoDigg LogoDel.icio.us LogoFriendFeed-Logomr. Wong iconXing iconGoogle +1 icon
Symbole von http://www.wpzoom.com

Anorexie bei MĂ€nnern

15. Oktober 2014 – 13:20 wal (770x aufgerufen)

272700_web_R_K_B_by_RainerSturm_pixelio.deWird in den Medien von Anorexie berichtet, so wird sie meistens mit Frauen in Verbindung gebracht. Dass aber auch MĂ€nner unter Anorexie leiden können, wird oft vernachlĂ€ssigt. Dabei machen sie 10% der Betroffenen aus. Problematisch hierbei: Auch das Wissen um das Störungsbild wurde ĂŒberwiegend aus Studien mit Anorexiepatientinnen gewonnen. Forscher der University of Montreal haben nun in einem Review 24 Studien zu diesem Thema nĂ€her betrachtet und so versucht, das Wissen ĂŒber Anorexie bei MĂ€nnern zu vergrĂ¶ĂŸern. Zusammengenommen konnte auf diese Weise eine Stichprobe von 279 Probanden gezogen werden, die zwischen 11 und 36 Jahre alt waren. Neben Gemeinsamkeiten bei Frauen und MĂ€nnern wie beispielsweise der Angst davor zuzunehmen, konnten die Forscher mehrere Variablen finden, die bei der mĂ€nnlichen Anorexie scheinbar relevant sind. So bezog sich beispielsweise die Unzufriedenheit mit dem Körper bei MĂ€nnern eher auf die Muskelmasse. Außerdem fanden sich oft KomorbiditĂ€ten: So litten die Patienten oft nicht nur an der Anorexie, sondern auch an Depressionen oder SĂŒchten. Auch fanden sich ĂŒberdurchschnittlich hĂ€ufig aufbrausende, psychotische oder antisoziale Persönlichkeitseigenschaften. Auffallend war ebenfalls eine höhere HomosexualitĂ€tsrate unter den mĂ€nnlichen Anorexiepatienten als in der Bevölkerung.

Mehr zum Artikel

Mehr zum Thema „Anorexia Nervosa“ finden Sie im Literaturbestand der SaarlĂ€ndischen UniversitĂ€ts- und Landesbibliothek.

Buchtipp

Bildquelle: © RainerSturm / pixelio.de

Teile mit anderen
twitter Logofacebook LogoDigg LogoDel.icio.us LogoFriendFeed-Logomr. Wong iconXing iconGoogle +1 icon
Symbole von http://www.wpzoom.com