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Chronotypen: Eher Morgenmuffel oder doch Frühaufsteher?

28. August 2014 – 14:04 wal (810x aufgerufen) |

674778_web_R_K_B_by_Rainer Sturm_pixelio.deDie einen Menschen stehen gerne früh auf und verschwinden abends wieder früh im Bett. Die anderen schlafen den größten Teil des Morgens und sind nachts sehr lange aktiv. Der größte Teil der Menschen liegt jedoch zwischen diesen beiden Extrempolen. Zu welcher Gruppe jemand gehört, wird durch seinen individuellen Schlaf-Wach-Rhythmus bestimmt. Neben den individuellen Ausprägungen, verändert sich dieser auch über die Lebensspanne. Während wir meist im jungen Erwachsenenalter eher nachtaktiv sind, gehen Kinder und ältere Menschen meist gerne früher ins Bett, stehen dafür aber auch wieder früher auf. Auch der Schlaf verändert sich: Den meisten Schlaf benötigen Kinder: Sie schlafen im Schnitt acht bis neun Stunden pro Nacht; je älter der Mensch jedoch wird, desto weniger Schlaf benötigt er: So schlafen über Achtzigjährige im Schnitt etwa nur noch sechs Stunden pro Nacht.

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Mehr zum Thema „Schlaf“ finden Sie im Literaturbestand der Saarländischen Universitäts- und Landesbibliothek.

Buchtipp

Bildquelle: © Rainer Sturm / pixelio.de

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