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Archiv August, 2014

Gute Musik oder doch eher Lieblingslied?

29. August 2014 – 11:59 wal (789x aufgerufen)

575547_web_R_K_B_by_gĂŒnther gumhold_pixelio.deWas unterscheidet das Lieblingslied eines Menschen von anderer Musik? Warum fĂŒhlen wir uns gut, wenn wir unsere Lieblingslieder hören? Und was passiert dabei auf neuronaler Ebene? Diesen Fragen ging nun ein Forscherteam der University of North Carolina in Greensboro nach. Hierzu wurden im Rahmen der Studie 21 Probanden in einem funktionellen Magnetresonanztomographen untersucht, wĂ€hrend sie fĂŒnf verschiedene Lieder, die unterschiedlichen Musikstilen entstammten, hörten. ZusĂ€tzlich wurde jeweils das angegebene Lieblingslied der Versuchsperson gespielt. Die Teilnehmer wurden angehalten, mittels Schieberegler anzugeben, wie gut ihnen das jeweilige Lied gefallen hatte.

UnabhÀngig davon, welches Lied gespielt wurde, wurden bei PrÀsentation der Musik Hirnareale der auditiven Verarbeitung stÀrker aktiviert. Bei Liedern, die den Probanden gefielen, zeigte sich zusÀtzlich eine stÀrkere Aktivierung des Ruhenetzwerkes. Spielten die Forscher ihren Teilnehmern nun noch deren Lieblingslied vor, zeigten sich neben den bereits beschriebenen VerÀnderungen auch höhere AktivitÀten in Bereichen des Hippocampus.

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Das Ruhenetzwerk wird vor allen Dingen mit TagtrÀumen und nach innen gerichtetem Denken assoziiert.

Mehr zum Thema „Musik und Gehirn“ finden Sie im Literaturbestand der SaarlĂ€ndischen UniversitĂ€ts- und Landesbibliothek.

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Bildquelle: © gĂŒnther gumhold / pixelio.de

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Chronotypen: Eher Morgenmuffel oder doch FrĂŒhaufsteher?

28. August 2014 – 14:04 wal (917x aufgerufen)

674778_web_R_K_B_by_Rainer Sturm_pixelio.deDie einen Menschen stehen gerne frĂŒh auf und verschwinden abends wieder frĂŒh im Bett. Die anderen schlafen den grĂ¶ĂŸten Teil des Morgens und sind nachts sehr lange aktiv. Der grĂ¶ĂŸte Teil der Menschen liegt jedoch zwischen diesen beiden Extrempolen. Zu welcher Gruppe jemand gehört, wird durch seinen individuellen Schlaf-Wach-Rhythmus bestimmt. Neben den individuellen AusprĂ€gungen, verĂ€ndert sich dieser auch ĂŒber die Lebensspanne. WĂ€hrend wir meist im jungen Erwachsenenalter eher nachtaktiv sind, gehen Kinder und Ă€ltere Menschen meist gerne frĂŒher ins Bett, stehen dafĂŒr aber auch wieder frĂŒher auf. Auch der Schlaf verĂ€ndert sich: Den meisten Schlaf benötigen Kinder: Sie schlafen im Schnitt acht bis neun Stunden pro Nacht; je Ă€lter der Mensch jedoch wird, desto weniger Schlaf benötigt er: So schlafen ĂŒber AchtzigjĂ€hrige im Schnitt etwa nur noch sechs Stunden pro Nacht.

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Mehr zum Thema „Schlaf“ finden Sie im Literaturbestand der SaarlĂ€ndischen UniversitĂ€ts- und Landesbibliothek.

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Bildquelle: © Rainer Sturm / pixelio.de

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Wie ein Flugzeugabsturz neue Erkenntnisse fĂŒr die PTBS-Forschung bringen kann

28. August 2014 – 13:31 wal (701x aufgerufen)

685411_web_R_K_B_by_larp verein_pixelio.deMöchte man Studien zur Posttraumatischen Belastungsstörung erheben, so stĂ¶ĂŸt man bald auf das Problem, dass PTBS-Patienten in der Regel nie dasselbe traumatische Ereignis erlebt haben und somit die erhobenen Daten konfundiert sein könnten. Denn letztlich bleibt die Frage, inwieweit das spezielle Ereignis entscheidend fĂŒr die Ausbildung der Störung ist oder aber andere Faktoren zum Tragen kommen.

Ein Forscherteam um die kanadische Psychologin Margaret McKinnon hat sich nun im Rahmen einer Studie dieser Problematik gewidmet: Sie untersuchten 15 Überlebende eines Flugzeugabsturzes, die zum Teil eine Posttraumatische Belastungsstörung entwickelt hatten oder nicht. Der Clou: Das traumatische Erlebnis war bei allen Versuchspersonen dasselbe. Die Teilnehmer erhielten nun die Aufgabe, sich an das traumatische Ereignis zu erinnern sowie an die AnschlĂ€ge des elften Septembers sowie einem weiteren neutralen Ereignis des Jahres 2001. Verglichen wurden die Berichte mit Schilderungen einer Kontrollgruppe, die nicht in den Flugzeugabsturz involviert war, jedoch ein anderes emotional belastendes Ereignis erzĂ€hlen musste. Untersucht wurde die Akkuratesse der Schilderungen und wie lebhaft diese vorgebracht wurden.  Außerdem wurde zwischen internalen und externalen Details unterschieden.

Ergebnis: UnabhĂ€ngig von der Ausbildung einer Posttraumatischen Belastungsstörung erinnerten sich die Überlebenden gleich detailreich und lebhaft an den Absturz. Ein Unterschied zwischen den Überlebenden mit PTBS und welchen ohne, zeigte sich nur in einem Punkt: Probanden mit PTBS erinnerten sich an mehr unbedeutende Details als Probanden ohne. Dieser Befund wurde nicht nur fĂŒr das traumatische Ereignis gefunden sondern auch fĂŒr die anderen beiden Schilderungen. Die Forscher vermuten, dass die Tendenz, sich viele externale Details zu merken, ein Risikofaktor fĂŒr die Ausbildung einer PTBS sein könnte.

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Unter internalen Details werden situationsbezogene Inhalte verstanden, die das GefĂŒhl vermitteln, die Person wĂŒrde mental das Ereignis noch einmal durchleben. External hingegen sind Details, wenn sich der Situationsbezug nicht unbedingt herstellen lĂ€sst oder Wiederholungen auftreten.

Bildquelle: © larp verein / pixelio.de

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Spruch der Woche

25. August 2014 – 00:01 wal (462x aufgerufen)

Eine Pusteblume im Abendrot.

„Sehen verĂ€ndert unser Wissen. Wissen verĂ€ndert unser Sehen.“

Jean Piaget (1896-1980), schweizer Entwicklungspsychologe.

Bildquelle: © Angelika Wolter / pixelio.de

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Erythrophobie: Von der Angst, zu erröten

21. August 2014 – 14:29 wal (862x aufgerufen)

699445_web_R_K_B_by_Tim Reckmann_pixelio.de Ist uns etwas peinlich, so erröten wir sehr leicht. Hierbei weiten sich die Blutkappilare unter der Gesichtshaut und transportieren mehr Blut. Warum wir aber ĂŒberhaupt erröten, wenn wir uns schĂ€men, ist bislang noch unklar. Ein ErklĂ€rungsansatz, der diskutiert wird, ist die Theorie, dass das Erröten eine Art Schutzmechanismus vor sozialer Ausgrenzung darstellt. Mit Hilfe des roten Kopfes wĂŒrde so gezeigt werden, dass dem Betroffenen die Situation unangenehm und ihm bewusst ist, einen gesellschaftlichen Fauxpas begangen zu haben. Wie oft und stark nun jemand errötet, hĂ€ngt von der individuellen Beschaffenheit ab. Unter Menschen, die besonders stark erröten, ist die Angst vor diesem Erröten verbreitet. Nimmt die Angst ĂŒberhand, spricht man von Erythrophobie. Diese kann so stark ausgeprĂ€gt sein, dass Betroffene Situationen, in denen sie erröten könnten, vermeiden. In diesem Fall kann oft der Schritt zur professionellen Hilfe Linderung schaffen.

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Bildquelle: © Tim Reckmann / pixelio.de

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Psychologie im Sport

21. August 2014 – 13:27 wal (487x aufgerufen)

521113_web_R_K_B_by_Rainer Sturm_pixelio.deIm Spitzensport sind sie lÀngst zu einem festen Bestandteil geworden: Sportpsychologen. Doch was ist eigentlich die Aufgabe eines Psychologen der beispielsweise bei einer Nationalmannschaft angestellt ist? Die Aufgabe ist nicht therapeutisch angesiedelt. Eher soll mit Hilfe psychologischer Techniken die LeistungsfÀhigkeit der Sportler gesteigert werden. So kann zum Beispiel trainiert werden, sich im entscheidenden Moment stÀrker auf die sportlichen AblÀufe zu konzentrieren statt auf negative Gedanken, beispielsweise die Konsequenzen einer Niederlage. Hilfsmittel können hierbei unter anderem Fragebögen oder Filmaufnahmen der Sportler bei den entscheidenden Situationen sein.

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Mehr zum Thema „Sportpsychologie“ finden Sie im Literaturbestand der SaarlĂ€ndischen UniversitĂ€ts- und Landesbibliothek.

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Bildquelle: © Rainer Sturm /pixelio.de

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EingeschrÀnkte Wahrnehmung

21. August 2014 – 11:57 wal (813x aufgerufen)

148446_web_R_K_B_by_S. Hofschlaeger_pixelio.deOft hat man den Eindruck, dass Kinder nur das wahrnehmen, was sie gerade interessiert.  Dass dieses PhĂ€nomen, das in der Fachwelt Unaufmerksamkeitsblindheit genannt wird, bis ins Jugendalter vorherrscht, konnte nun ein Forscherteam des Institutes fĂŒr kognitive Neurowissenschaften des University Colleges in London zeigen. An der Studie nahmen 200 Probanden teil, wobei sich die Teilnehmergruppe aus 7 – 14 -jĂ€hrigen Kindern und Erwachsenen zusammensetzte. WĂ€hrend der Studie sollte ein schwarzes Kreuz auf einem Computermonitor, das sich verĂ€nderte, betrachtet werden. Aufgabe der Versuchspersonen war hierbei, zu ĂŒberprĂŒfen, inwieweit die senkrechte Linie des Kreuzes sich in ihrer LĂ€nge von der waagerechten Linie unterschied. Die Schwierigkeit dieser Aufgabe wurde an das Alter der Teilnehmer angepasst. Von Zeit zu Zeit wurde ein kleines schwarzes Quadrat an einer zufĂ€lligen Stelle des Bildschirms eingeblendet. Die Frage war nun, wieviele Probanden das Quadrat wahrnehmen wĂŒrden und ob es Unterschiede zwischen den Kindern und den Erwachsenen geben wĂŒrde.

Ergebnis: Die Erwachsenen schnitten in der Aufgabe besser ab als die Kinder und Jugendlichen. War die Aufgabe leicht, ĂŒbersahen etwa 70% der sieben- bis achtjĂ€hrigen das kleine Quadrat; bei der schweren 90%. Dieses Wahrnehmungsdefizit konnte auch bei den 14-jĂ€hrigen Versuchsteilnehmern noch nachgewiesen werden.

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Bildquelle: © S. Hofschlaeger / pixelio.de

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Spruch der Woche

18. August 2014 – 00:01 wal (509x aufgerufen)

Zwei alte BĂŒcher liegen -aufeinander gestapelt- auf einem Tisch.

„Eine Forschung, die nichts anderes als BĂŒcher hervorbringt, genĂŒgt nicht.“

Kurt Lewin (1890-1947), Psychologe.

Bildquelle: © Rainer Sturm / pixelio.de

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Mit zweierlei Maß urteilen

14. August 2014 – 11:21 wal (885x aufgerufen)

424811_web_R_K_B_by_Michael Grabscheit_pixelio.deSollen wir eine Straftat beurteilen, so kann es sein, dass wir ĂŒber zwei verschiedene Personen, die die gleiche Tat begangen haben, unterschiedlich urteilen. Es stellt sich hierbei die Frage, wieso die gleiche Tat je nach Person verschieden bewertet wird. Dieser Problematik ging ein Forscherteam der Harvard Medical School in Belmont nach.

ZunĂ€chst wurden die Versuchspersonen in zwei Gruppen unterteilt. WĂ€hrend der eine Teil der Probanden sehr bildhafte Beschreibungen von TathergĂ€ngen erhielt, wurde den anderen eine nĂŒchterne, sachliche Schilderung der gleichen Verbrechen gegeben. Die Teilnehmer sollten nun Strafmaße ĂŒber die TĂ€ter verhĂ€ngen. Die Testung fand in einem fMRT-GerĂ€t statt.

In den Beurteilungen zeigte sich, dass die Strafmaße mit der Schwere der Taten stiegen. Außerdem wurden TĂ€ter, die vorsĂ€tzlich gehandelt hatten, stĂ€rker bestraft als Schuldige, die fahrlĂ€ssig agiert hatten.

Auch zwischen den Gruppen zeigten sich Unterschiede in der Bewertung: Wurde eine Tat den Probanden bildhaft beschrieben, fiel das Strafmaß in vorsĂ€tzlichen Verbrechen höher aus als in Gruppen mit nĂŒchternen Berichten. Bei diesen Probanden zeigte die linke Amygdala eine höhere AktivitĂ€t, sodass die Vermutung nahe liegt, dass Emotionen das Urteil beeinflusst haben. Dies war jedoch nicht der Fall bei einer unbeabsichtigten Handlung des TĂ€ters: Nun stellten die Forscher eine unterdrĂŒckte Amygdala-AktivitĂ€t fest. Allerdings zeigte sich eine stĂ€rkere AktivitĂ€t zwischen Amygdala und dorsalem anteriorem Gyrus cinguli. Dieser erhielt wiederum Informationen vom temporo-parietalen Übergang, der mit der FĂ€higkeit, sich in andere hineinversetzen zu können, assoziiert wird.

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Die Amygdala wird unter anderem mit der emotionalen Bewertung von Sachverhalten in Verbindung gebracht.

Bildquelle: © Michael Grabscheit / pixelio.de

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Ende des Sondersammelgebietes Psychologie

13. August 2014 – 13:14 wal (664x aufgerufen)

690693_web_R_K_B_by_Lupo_pixelio.de

Die SULB SaarbrĂŒcken betreute seit 1966 das Sondersammelgebiet (SSG) Psychologie, dessen Aufgabe die möglichst vollstĂ€ndige Sammlung, Archivierung und ZuverfĂŒgungstellung der in- und auslĂ€ndischen Fachliteratur war. Die SSGs wurden von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert. Nun wird die SSG-Struktur seitens der DFG aufgegeben und im Rahmen von Einzelprojekten in sog. Fachinformationsdienste (FID) ĂŒberfĂŒhrt, die leider nicht mehr die vollstĂ€ndige und nachhaltige Sammlung der Fachliteratur zur Aufgabe haben, sondern auf die elektronische Informationsversorgung aktueller Forschung gerichtet sind. Die SULB SaarbrĂŒcken wird sich nicht als FID bewerben. Bislang konnte der Fachbereich Psychologie von der Sonderfunktion der SULB als SSG profitieren und auf ein nahezu vollstĂ€ndiges Literatur- und Informationsangebot fĂŒr dieses Fach zurĂŒckgreifen, das freilich weit ĂŒberwiegend durch die DFG finanziert war. Ab 2015 muss der Fachetat Psychologie in einem angemessenen und ausgewogenen VerhĂ€ltnis an alle anderen Fachetats der SULB angepasst werden, was zu radikalen Einschnitten fĂŒhren wird und es leider nicht mehr erlaubt, die Abonnementvielfalt der letzten Jahrzehnte aufrechtzuerhalten. Wir möchten Sie heute schon darĂŒber in Kenntnis setzen und um Ihr VerstĂ€ndnis bitten. Ab 2015 werden einige Abonnements fĂŒr wichtige Zeitschriften wegfallen (die bis Ende 2014 erworbenen Archive bleiben erhalten), aber auch die Monographienerwerbung wird betroffen sein. Wir können Ihnen leider nur empfehlen, auf die Fernleihe oder andere Dokumentlieferdienste wie SUBITO zurĂŒckzugreifen. Bei RĂŒckfragen wenden Sie sich gerne an die zustĂ€ndige Fachreferentin Eva Kopp (e.kopp@sulb.uni-saaarland.de)

 

Bildquelle: © Lupo / pixelio.de

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