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Archiv Juni, 2014

Spruch der Woche

30. Juni 2014 – 00:01 wal (559x aufgerufen)

Ein Papiermännchen steht erhöht vor einer Gruppe weiterer Papiermännchen.

„Man muss einfach reden, aber kompliziert denken, nicht umgekehrt.“

Franz Josef Strauß (1915-1988), deutscher Politiker.

Bildquelle: © S.Hofschlaeger / pixelio.de

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Welchen Wert haben Brett- und Computerspiele wirklich?

26. Juni 2014 – 13:05 wal (601x aufgerufen)

687799_web_R_K_B_by_Lupo_pixelio.deGlaubt man der √∂ffentlichen Meinunung, so kann man kaum einen guten Aspekt an Computerspielen finden. Dass jedoch Spiele allgemein, Computerspiele eingeschlossen, durchaus einen p√§dagogischen und kognitiven Wert haben k√∂nnen, wird hierbei oft √ľbersehen. So werden beispielsweise bei Ego-Shootern Reaktionsgeschwindigkeiten oder bei Schach strategisches Denken trainiert. Da es sich meist um sehr spezifische „Trainings“ handelt, ist jedoch der Transfer auf andere Aufgaben nicht immer gegeben. Die Transfereffekte sind daher oft eher niedrig anzusiedeln.

Ein höherer Transfer kann jedoch in zwei Fällen erreicht werden. Dies kann zum einen das Vorliegen von Defiziten in den Bereichen sein, die durch das Spiel trainiert werden sollen.

Zum anderen k√∂nnen Spiele ihr Potential dann entfalten, wenn mehrere Anforderungen an den Spieler gestellt werden, so z.B. Reaktionsgeschwindigkeit, Aufmerksamkeit und strategisches Denken. Wendet der Spieler die geforderten F√§higkeiten auch wirklich an, kann dies f√∂rderlich f√ľr den Transfer auf Alltagssituationen sein.

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Buchtipp

Mehr zum Thema „Psychologie und Computerspiele“ finden Sie im Literaturbestand der Saarl√§ndischen Universit√§ts- und Landesbibliothek.

Bildquelle: © Lupo / pixelio.de

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„Und welcher Pers√∂nlichkeitstyp sind Sie?“

26. Juni 2014 – 11:24 wal (581x aufgerufen)

687508_web_R_K_B_by_I-vista_pixelio.deWelchen Aussagewert haben sogenannte „Psychotests“ in Zeitschriften? Keinen gro√üen, wenn es nach Prof. Dr. Matthias Ziegler von der Humboldt-Universit√§t zu Berlin geht. In einem Interview mit dem Spiegel geht er ausf√ľhrlich auf die Schw√§chen der vermeintlichen psychologischen Tests in Zeitschriften ein. So wird beispielsweise bei der Erstellung der Verfahren in der Regel keine Validierung durchgef√ľhrt. Werden bei einem empirisch fundierten Test die Werte des Einzelnen in Relation zu einer gr√∂√üeren, im Idealfall repr√§sentativen Stichprobe gesetzt, werden die Ergebnisse der Zeitschriftentests oft willk√ľrlich festgelegt. Auch schwanken die Ergebnisse dieser „Psychotests“ √ľber die Zeit erheblich. Wissenschaftliche Standards werden normalerweise hierbei nicht eingehalten.

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Bildquelle: © l-vista / pixelio.de

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TV-Tipp: Langlauf in die Sucht

23. Juni 2014 – 13:52 wal (602x aufgerufen)

602133_web_R_K_B_by_Petra Bork_pixelio.deViele Menschen treiben in ihrer Freizeit gerne Sport. Im Regelfall wird in einem gesunden Ma√ü trainiert. Doch was, wenn man immer mehr Sport treiben muss, um sich gut zu f√ľhlen? Und ab wann wird Sport eigentlich gef√§hrlich? Laut einer Studie leiden 3-4% der Deutschen unter einer „Sportsucht“. Die Betroffenen gehen sportlichen Aktivit√§ten in so einem gro√üen Ausma√ü¬† nach, dass sie Warnsymptome des eigenen K√∂rpers wie beispielsweise M√ľdigkeit oder Schmerzen einfach √ľbergehen. In Extremf√§llen kann die Sucht so ausgepr√§gt sein, dass die eigene Gesundheit oder die sozialen Bindungen vernachl√§ssigt werden.

Zu sehen ist die Sendung am Donnerstag, den 10.07.14 um 12:00 auf Phoenix.

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Bildquelle: © Petra Bork / pixelio.de

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Spruch der Woche

23. Juni 2014 – 00:01 wal (412x aufgerufen)

Drei Finger,die mit Gesichtern bemalt wurden.

„Der Charakter ruht auf der Pers√∂nlichkeit, nicht auf den Talenten.“

Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), deutscher Dichter.

Bildquelle: © S. Hofschlaeger / pixelio.de

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Wenn Sprache die Emotionalität anregt

20. Juni 2014 – 12:23 wal (617x aufgerufen)

692033_web_R_K_B_by_Ruben Ell_pixelio.deLaut einer neuen Studie der Freien Universit√§t Berlin in Kooperation mit der Princeton University scheint es einen Unterschied zu machen, ob man Metaphern benutzt, die mit Geschmack assoziiert werden oder aber nichtfigurative Sprache verwendet. Hierzu wurden Probanden 37 S√§tze vorgelegt, die entweder eine „Geschmacksmetapher“ enthielten oder aber in nichtfigurativer Sprache ausgedr√ľckt wurden. Die zueinander komplement√§ren S√§tze unterschieden sich in lediglich diesem einen Wort. Ein Beispiel hierf√ľr w√§re: „Die Trennung war bitter f√ľr ihn“ vs. „Die Trennung war schlecht f√ľr ihn“. Beim Lesen der S√§tze wurde mit Hilfe bildgebender Verfahren die Gehirnaktivit√§t der Versuchspersonen gemessen.

Ergebnis: Beim Lesen der S√§tze, die „Geschmacksmetaphern“ enthielten, wurden sowohl mit Schmecken assoziierte Gehirnregionen aktiviert, als auch Gebiete, die Emotionen verarbeiten. Die Forscher vermuteten daher, dass diese S√§tze im Vergleich zu nichtfigurativer Sprache emotional st√§rker anregen.

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Bildquelle: © Ruben Ell / pixelio.de

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Masterstudiengang Educational Technology

20. Juni 2014 – 11:18 wal (794x aufgerufen)

642082_web_R_K_B_by_Viktor Mildenberger_pixelio.deKann mit Hilfe von Tablets und Smartphones Wissen vermittelt werden? Und wenn ja, wie k√∂nnte man das tun? Wer sich mit solchen Fragen oder √§hnlichen besch√§ftigt, f√ľr den k√∂nnte der Masterstudiengang „Computer- und Bildungswissenschaften“ genau das richtige sein. Der Studiengang wird an der Universit√§t des Saarlandes angeboten und kombiniert die drei Fachbereiche Psychologie, P√§dagogik und Informatik miteinander. Voraussetzung ist ein Bachelorabschluss in einem der drei oben genannten F√§chern oder einem artverwandten Fach sowie gute Kenntnisse der deutschen und englischen Sprache.

Interessenten k√∂nnen sich noch bis 15. Juli f√ľr diesen Masterstudiengang bewerben. Zulassungen sind nur zum Wintersemester m√∂glich.

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Bildquelle: © Viktor Mildenberger / pixelio.de

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Forscher stellen ihre Daten zur freien Verf√ľgung

20. Juni 2014 – 09:05 wal (486x aufgerufen)

650291_web_R_K_B_by_Markus Vogelbacher_pixelio.deMöchte man sich die Daten einer psychologischen Studie genauer anschauen, steht man meist vor einem größeren Problem: Die veröffentlichten Paper enthalten meist nicht genug Daten, um jedes Ergebnis in seiner Herleitung nachvollziehen zu können. Oft hilft dann nur noch, sich die Daten von den Autoren der Studie anzufordern.

Einen v√∂llig neuen Weg bestreiten nun jedoch Forscher der Otto-von-Guericke-Universit√§t in Magdeburg sowie des Leibniz Institutes f√ľr Neurobiologie. Sie stellen nun die Rohdaten einer Studie zur Verarbeitung akustischer Reize zur freien Verf√ľgung.

In der Studie bekamen die Probanden eine Hörbuchversion des Films Forrest Gump vorgespielt, während sie in einem funktionellen Magnetresonanztomograph lagen. Die Forscher versuchten auf diese Weise, die Hirnaktivität der Versuchsteilnehmer bei der Verarbeitung verschiedener Reize wie Musik, Sprache etc. zu erfassen.

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Bildquelle: © Markus Vogelbacher / pixelio.de

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Spruch der Woche

16. Juni 2014 – 00:01 wal (505x aufgerufen)

Eine Straßenlaterne. Im Hintergrund sieht man den Himmel.

„Um klar zu sehen, gen√ľgt oft ein Wechsel der Blickrichtung.“

Antoine de Saint-Exupery (1900-1944), französischer Schriftsteller.

Bildquelle: © gabriele Planthaber / pixelio.de

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Spruch der Woche

9. Juni 2014 – 00:01 wal (842x aufgerufen)

Eine Brille liegt neben einem aufgeschlagenen Buch.

„Eine Erkenntnis von heute kann die Tochter eines Irrtums von gestern sein.“

Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916), österreichische Schriftstellerin.

Bildquelle: © Lupo / pixelio.de

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