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Wenn eine späte Vaterschaft zum Gesundheitsrisiko wird

6. März 2014 – 08:54 wal (552x aufgerufen) |

Eine rote Spielfigur steht abseits einer Gruppe anderer Spielfiguren.

Gerade Hochschulabsolventen bekommen ihre Kinder eher spät. Der Gedanke ist einfach: Erst Karriere machen, um eine solide Basis zu schaffen und dann eine Familie gründen. Dass diese Art der Familienplanung jedoch zu Gesundheitsrisiken auf Seiten des neugeborenen Kindes führen kann, zeigt eine neue Studie der Indiana University in Bloomington. Im Rahmen eben dieser Studie wurden Daten einer Kohortenstudie ausgewertet, die alle Kinder, die in Schweden zwischen den Jahren 1973 und 2001 auf die Welt kamen, beinhaltet. Betrachtet wurde konkret beruflicher Werdegang sowie aufgetretene psychische Störungen und Krankheiten. Es zeigte sich, dass in der Gruppe der älteren Väter häufiger Probleme des Nachwuchses im Berufsleben sowie psychische Störungen auftraten. Dieser Effekt zeigte sich unabhängig vom sozioökonomischen Status, der Bildung oder der Lebensweise der Eltern.

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Bildquelle: © segovax / pixelio.de

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