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Konrad Lorenz und die „Prägung“

6. März 2014 – 10:01 wal (438x aufgerufen) |

Gänseküken, das auf Händen getragen wird.

Dieser Tage jährt sich zum 25. Mal der Todestag Konrad Lorenzs. Der Medizinnobelpreisträger ist vor allen Dingen für die Entdeckung der „Prägung“ bekannt. Konkret bedeutet das, dass Gänse das erste bewegte Objekt, das sie erblicken, für ihre Mutter halten. Es handelt sich also scheinbar um ein angeborenes Verhaltensprogramm, das durch Schlüsselreize ausgelöst wird. Auch beim Menschen sind solche angeborenen Verhaltensprogramme bekannt und werden in der Entwicklungspsychologie näher betrachtet.

Kritisch an Konrad Lorenzs Lebenswerk ist jedoch die Nähe zum Nationalsozialismus zu betrachten.

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Bildquelle: © Ilona Steinchen / pixelio.de

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