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Buchtipp: Unser empathisches Gehirn: Warum wir verstehen, was andere fühlen

28. Februar 2014 – 10:15 wal (648x aufgerufen) |

Kieselsteine, auf die mit bunten Farben Smileys gemalt wurden.

Fällt ein guter Freund durch eine Klausur, fühlen wir uns meist selbst nicht gut. Auch können wir nachempfinden, wie es dem betroffenen Vertrauten wohl geht. Doch wieso ist das so?

Die Fähigkeit, sich in andere hineinversetzen zu können, nennt man „Empathie“. Möglich wird sie durch die Aktivität sogenannter Spiegelneurone in unserem Gehirn. Verletzt sich z.B. ein Freund vor unseren Augen, fangen eben diese Neurone an zu „feuern“ und wir fühlen uns augenblicklich ebenfalls besorgt.

In seinem neu erschienen Buch „Unser empathisches Gehirn: Warum wir verstehen, was andere fühlen“ geht der Neurobiologe Christian Keysers auf die neurobiologische Grundlage der Empathie und ihre Alltagsrelevanz ein. Auch zugehörige Forschungsergebnisse werden diskutiert.

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Das Buch finden Sie im Literaturbestand der Saarländischen Universitäts- und Landesbibliothek.

Buchtipp

Bildquelle: © twinlili / pixelio.de

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