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Wenn die Erinnerung einen nicht mehr loslässt

29. November 2013 – 10:01 wal (540x aufgerufen) |

Eine Gruppe von Soldaten mit Schusswaffen in den Händen.Eine psychische Vorerkrankung scheint der stärkste Prädiktor zu sein, wenn es um die Frage geht, inwieweit ein Soldat in der Folge eines Auslandseinsatzes eine Folgeerkrankung entwickelt. Weiter scheinen psychische Störungen, die nach einem Einsatz auftreten, sehr selten erkannt oder diagnostiziert zu werden und das, obwohl die Dunkelziffer der an Posttraumatischer Belastungsstörung oder anderen psychischen Störungen erkrankten Soldaten auf etwa 50 % geschätzt wird.

Diese Erkenntnisse und zahlreiche weitere sind die Ergebnisse einer neuen Längsschnittstudie des Institutes für Klinische Psychologie und Psychotherapie der TU Dresden mit dem Titel „Prävalenz, Inzidenz und Determinanten von traumatischen Ereignissen, Posttraumatischer Belastungsstörung (PTBS) und anderen psychischen Störungen bei Soldaten mit und ohne Auslandseinsatz“

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Bildquelle: © Gabi Eder /pixelio.de

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