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Archiv September, 2013

Spruch der Woche

30. September 2013 – 18:00 kri (636x aufgerufen)
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„Wer interessieren will, muss provozieren.“
Salvador Dali (1904-1989), spanischer Maler
Bildquelle: © Andreas Dengs, www.photofreaks.ws  / pixelio.de
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Wenn das Lob im Job fehlt

27. September 2013 – 19:33 kri (1914x aufgerufen)

Klatschende Hände

Es gibt viele Formen von Lob. Grundsch√ľler erhalten Bilder von flei√üigen Bienchen, im Theater wird applaudiert und Zugabe-Rufe bei einem Konzert signalisieren dem S√§nger, dass er seinen Job richtig gemacht hat. Auch wenn auf Arbeit keiner Applaus oder Urkunden f√ľr gute Ergebnisse erwartet, sind Anerkennung und Wertsch√§tzung Grundbausteine eines guten Arbeitsklimas. Wenn man sich im Job nicht verstanden f√ľhlt, ist oft eine „innere K√ľndigung“ gef√§hrlich nah.

 

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Unter dem Begriff „Innere K√ľndigung“ wird verstanden, wenn der Arbeitnehmer weiterhin seinen Job durchf√ľhrt, aber starkes Engagement verweigert. Oft ist dieser Prozess nach einer langen Phase der Unzufriedenheit und ohne Aussichten auf Ver√§nderung zu beobachten und kann den Erfolg und die Leistung eines Unternehmens stark sch√§digen.

In dem Buch Innere K√ľndigung : wenn der Job zur Fassade wird von Ralf D. Brinkmann; Kurt H. Stapf wird diese Entwicklung anhand von Fallbeispielen genau beschrieben. Neben Auff√ľhren von weiteren Ursachen wird besonders auch auf dem psychologischen Erkl√§rungssatz eingegangen. Darauf aufbauend werden an den vorher beschriebenen Geschichten L√∂sungswege aufgezeigt.

 

Dieses Buch ist auch im Magazin der SULB zu finden.

Bildquelle: © S. Hofschlaeger  / pixelio.de

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TV-Tipp: Spielfilm „Therapie und Praxis“

27. September 2013 – 18:47 kri (624x aufgerufen)

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Der Film handelt von Roland Arnsberg, der sowohl im Beruf als auch im Privaten gnadenlos erfolgreich scheint. In seiner Arbeit als Therapeut hat er seine Berufung gefunden und f√ľhrt mehrere Jahre lang eine gl√ľckliche Beziehung mit seiner Kollegin Chris. Doch als diese sich pl√∂tzlich eine Beziehungspause w√ľnscht, st√ľrzt er ins Nichts und denkt sogar an Selbstmord. Zuf√§llig lernt er die junge Regine kennen, die f√ľr ihn zur Rettung wird. Beide beginnen eine st√ľrmische Aff√§re, als Arnsberg entdeckt, dass Regine die Frau eines langj√§hrigen Patienten von ihm ist. Doch statt die Beziehung zu beenden, um seine Karriere zu sch√ľtzen, nutzt er die Sitzungen, um Regines Ehe zu zerst√∂ren und sie f√ľr sich zu gewinnen.

 

Am 04.102013 um 18:10 auf Einsfestival

 

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Bildquelle: © Espressolia  / pixelio.de

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Wenn der Ruf des S√ľndenbocks an einem klebt

27. September 2013 – 08:26 kri (708x aufgerufen)

Schwarzes Schaf

Es ist wie verhext. Hat man sich einmal was zu Schulden kommen lassen und Mist gebaut, ist es schwer den tadellosen Ruf wiederherzustellen. Dies ist ja nicht so schlimm und allt√§glich. Gef√§hrlich wird es nur, wenn einer einzelnen Person immer die Schuld in die Schuhe geschoben wird, unabh√§ngig davon wie stark verantwortlich sie eigentlich ist. Das Ph√§nomen des S√ľndenbocks ist nicht nur auf Arbeit, sondern auch im Privaten in der Familie oder zwischen Freunden zu finden. Den „Schwarzen Kater“ loszuwerden ist nicht immer leicht.

 

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Bildquelle: © Bredehorn Jens  / pixelio.de

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Wenn der Therapeut plötzlich wechselt

26. September 2013 – 18:26 kri (657x aufgerufen)

Behandlungszimmer

Eine vertrauensvolle Beziehung zwischen Patient und Therapeut ist ein wesentlicher Faktor, der den letztendlichen Erfolg einer Therapie mitbestimmt. Die Psychotherapeuten investieren oft viele Sitzungen damit, ein Gef√ľhl von Vertrautheit und Akzeptanz aufzubauen. Was passiert aber, wenn der Therapeut eines Patienten w√§hrend der Behandlung wechselt. Egal obdie Abwesenheit absehbar- wie bei Mutterschutz oder Elternzeit- oder unvorbereitet wie bei Krankheiten oder Unf√§llen kommt, bringt sie einige Ver√§nderungen mit sich, auch im Bezug auf die Abrechnung mit der Krankenkasse.

 

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Bildquelle: © Stihl024  / pixelio.de

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Wer hat Angst vor der Schweinegrippe?

24. September 2013 – 09:24 kri (691x aufgerufen)

Frau mit Atemmaske und Schutzanzug

In den letzten Jahren gab es immer wieder Infektionskrankheiten, die das Interesse der Medien stark erregten. Schweingrippe. Vogelgrippe. Besonders bei der Schweinegrippe warfen viele Experten den Journalisten bei der Schweingerippe reine Panikmacherei vor, von der nur die Pharmakonzerne profitierten. Tats√§chlich w√§re eine normale Grippewelle im Hebrst/ Winter viel gef√§hrlicher. Psychologen der Universit√§t Konstanz untersuchten anhand einer TV-Doku √ľber H1N1,¬†wie das Gehirn auf neue Gesundheitsrisiken reagiert.

 

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Bildquelle: © Clarissa Schwarz  / pixelio.de

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TV-Tipp „Kino im Kopf – Warum tr√§umen wir?“

24. September 2013 – 09:03 kri (702x aufgerufen)

Kissen mit "Schlaf gut" bestickt

Wer schon mal schwei√ügebadet mit Herzklopfen nach einem Alptraum aufgewacht ist, wei√ü wie stark Tr√§ume uns beeinflussen k√∂nnen. So kann man nach einer Nacht voller wirrer Tr√§ume sich m√ľde und kaputt f√ľhlen, obwohl man doch lang genug geschlafen hat.

Tr√§umen – was geschieht w√§hrend der Nacht im unseren Gehirn? Die Sendung „Faszination Wissen“ ist der Sache auf den Grund gegangen. Gezeigt werden Mediziner, Mathematiker und Psychologen gehen, die mit Kernspintomografen, Hirnstrommessger√§ten und Frageb√∂gen versuchen das R√§tsel zu l√∂sen.

 Zur Sendung

Bildquelle: ¬© Dieter Sch√ľtz ¬†/ pixelio.de

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Spruch der Woche

23. September 2013 – 18:26 kri (546x aufgerufen)
„Manche Leute dr√ľcken nur ein Auge zu, damit sie besser zielen k√∂nnen.“
Billy Wilder (1906-2002), Drehbuchatour, Produzent und Regisseur
Bildquelle: © uschi dreiucker  / pixelio.de
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Wenn Anspannung hilft

23. September 2013 – 18:14 kri (699x aufgerufen)

Mann sitzt auf einem Stuhl

Wer kennt das nicht, wenn einem in wichtigen Situationen das Herz vor Angst in die Hose rutscht. Bezeichnungen gibt es viele: Pr√ľfungsangst, Lampenfieber oder Muffensausen. Das Herz klopft stark und schnell, die H√§nde sind schwei√ünass und die Aufregung kann jeder noch im feuerroten Gesicht ablesen. In solchen Situationen wird meistens empfohlen sich zu beruhigen und mittels bestimmter Atem√ľbungen sich zu entspannen. Doch eine US-Studie zeigt, dass auch die Anspannung helfen kann H√∂chstleistung zu erzielen. Wichtig es aber die richtige Einstellung.

 

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Bildquelle: © Petra Bork  / pixelio.de

 

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TV-Tipp: „Rechtlos und ausgeliefert? Schicksal Demenz“

21. September 2013 – 09:39 kri (995x aufgerufen)

Alte Hände

Die Demenz ist im Vormarsch. Je √§lter wir werden, umso wahrscheinlicher ist es an dieser heimt√ľckischen Krankeit zu erkranken, die die Erinnerungen einfach l√∂scht. Im fortgeschrittenen Stadium sind die Erkrankten nicht mehr f√§hig alleine zu leben und sind auf fremde Hilfe angewiesen. Da viele Angeh√∂rige und Verwandte die Pflege nicht √ľbernehmen k√∂nnen, leben viele Patienten im Altersheim.

Die Dokumentation widmet sich der Betreuung von dementen Personen. Missstände werden aufgezeigt, wenn z.B. die Senioren trotz massiver Nebenwirkungen mit Neuroleptika ruhiggestellt werden. Andrerseits gibt es auch Alternativen zu dieser medikamentiösen Behandlungen, die neuen Hoffnungsschimmer darstellen.

 

Zu sehen am Montag, 30.09.2013, um 23:30 auf BR.

 

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Bildquelle: © Fotobox  / pixelio.de

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