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Archiv Juli, 2013

Video: „Burnout oder Herzinfarkt- Die Leiden einer Leistungsgesellschaft“

31. Juli 2013 – 14:54 kri (994x aufgerufen)
Tomate im Nussknacker
Herzinfarkt und Burnout¬† sind beides Erkrankungen, die in den Zeiten vom st√§ndigen Erfolg- und Zeitdruck stark zugenommen haben. Doch obwohl die Krankeiten vergleichbare Ursachen haben und √§hnlich behandelt werden, ist ihre Wahrnehmung in der Gesellschaft sehr verschieden. Die Sendung ¬ęReporter¬Ľ begleitet Patienten aus einer Rehabilitationsklinik in Gais, die die Ruhe und Entspannung wieder lernen sollen.

 

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Bildquelle: © Fabian Forban / pixelio.de

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Pubertät und die Gefahr psychischer Erkrankungen

30. Juli 2013 – 15:16 kri (762x aufgerufen)

Grafitti eines Jugendlichen

Die Pubert√§t gilt als eine wichtige Phase – die Suche nach der eigenen Identit√§t, erste intime Kontakte, aber auch das Austesten von Grenzen, Mutproben, starker Alkohol- oder sogar Drogenkonsum geh√∂ren dazu. Hirnforscher erkl√§ren diese extremen Verhaltensweisen der Jugendlichen mit der schnellen Reifung des limbischen Systems, der „Chef“ unseres Gef√ľhlslebens. Dieses gewinnt oft die Oberhand, weil die Kontrolle durch den noch nicht voll entwickelten pr√§fontalen Cortex hakt. Viele Jugendliche zeigen aber auch psychische Auff√§lligkeiten, etwa 20%. In vielen F√§llen ist aber der Zugang zu den Heranwachsenden sehr schwer herzustellen

 

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Bildquelle: © Herbert Krick / pixelio.de

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Spruch der Woche

29. Juli 2013 – 00:00 kri (706x aufgerufen)

Pinochio-Puppe

„Die Strafe des L√ľgners ist nicht, dass ihm niemand mehr glaubt, sondern dass er selbst niemandem mehr glauben kann.“

George Bernard Shaw (1856-1950), irischer Nobelpreisträger

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Video: „Mangelware Freundschaft- K√∂nnen wir ohne Freunde leben?“

26. Juli 2013 – 16:04 kri (1604x aufgerufen)

Zwei Kinder, die umarmt auf einem Stein sitzen

Kinder sind wahre Meister im Freundschaften schließen- egal ob auf dem Spielplatz, im Wartezimmer vom Kinderarzt oder beim Reisen im Zug.

Doch als Erwachsene ist das Pflegen von Freundschaften schwieriger und aufwendiger. Zwar stellen Freunde wichtige Anker in der sozialen Gesellschaft dar, doch haben wir √ľber genug Zeit um „echte“ Freunde zu haben. Welchen Einfluss haben Soziale Netzwerke auf den Wert der Freundschaft?

 

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Bildquelle: © S.v.Gehren / pixelio.de

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Das Auge isst mit

25. Juli 2013 – 16:42 kri (682x aufgerufen)

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„Das Auge isst mit“- sagt der Volksmund. Der Spruch betrifft aber nicht nur, wie appettitlich das Essen angerichtet ist. Der Geschmackssinn wird auch von der Wahl des Bestecks und des Geschirrs beeinflusst. Selbst subtile Ver√§nderungen wie Gr√∂√üe, Farbe oder Gewicht k√∂nnen bestimmen, wie angenehm, s√§ttigend oder w√ľrzig eine Mahlzeit uns schmeckt.

 

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Bildquelle: © Rolf Handke / pixelio.de

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Wie Promi-Diagnosen Unruhe auslösen

24. Juli 2013 – 14:30 kri (702x aufgerufen)

Setoskop

Wenn prominente Personen schwer erkranken, sind die Medien in vielen F√§llen hautnah dabei. In unz√§hligen Berichten, Interviews und Bildern k√∂nnen alle die Krankheitsgeschichte verfolgen. √Ąrzte sehen diesen Trubel √ľber die Leiden der Stars zwiesp√§ltig. Die Darstellung von prominenten Krankheitsf√§llen tr√§gt zur Aufkl√§rung bei und sch√§rft das allgemeine Gesundheitsbewusstsein, was bei vielen noch taburisierten psychischen Erkrankungen von gro√üer Bedeutung ist. Aber gleichzeitig birgen diese √ľberspitzen Inszenierungen oft auch die Gefahr ungenaue und falschen Informationen zu verbreiten, die andere Kranke in Unruhe versetzen und verwirren.

 

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Bildquelle: © Halina Zaremba / pixelio.de

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Spruch der Woche

22. Juli 2013 – 00:00 kri (659x aufgerufen)

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„Einen Fehler durch eine L√ľge zu verdecken hei√üt, einen Flecken durch ein Loch zu ersetzen.“

 

Aristoteles (* 384 v. Chr.; † 322 v. Chr.), Philosoph

 

Bildquelle: © CIS  / pixelio.de

 

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TV-Tipp: „Das Kind kriegst du nicht“- Eltern im Scheidungskampf

19. Juli 2013 – 16:56 kri (995x aufgerufen)

Bild von Eheringen in kleine Teile geschnitten

Eine Scheidung bedeutet nicht nur das Zerbrechen einer Ehe, sondern auch in vielen F√§llen das Trennen einer Familie. Nicht immer schaffen es die Eltern im Sinne ihrer Kinder miteinander und nicht gegeneinader zu handeln. In Deutschland hat etwa eine Million Kinder keinen Umgang mit ihren V√§tern oder M√ľttern, weil das andere Elternteil dies nicht zul√§sst. In der Dokumentation werden M√ľtter und V√§ter gezeigt, die nach der Trennung keinen Kontakt mehr zu ihren Kindern haben d√ľrfen. Aufgrund dieser dramatischen Einzelschicksale wird der Ruf nach mehr professionellen Hilfe- und Mediationangebote f√ľr Scheidungspaare verst√§ndlich.

 

Interesse geweckt? Dann schalten Sie am Dienstag, 23.07.2013, EinsFestival um 17:30Uhr ein.

 

Mehr Informationen zum Bericht

 

Bildquelle: © Cornerstone / pixelio.de

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Transidentit√§t: Das Fremdf√ľhlen im eigenen K√∂rper

18. Juli 2013 – 10:11 kri (703x aufgerufen)

Person mit einem verschwommenen Spiegelbild

Viele Transsexuelle merken fr√ľh, dass der eigene K√∂rper nicht zum ihrem Empfinden passt. Viele f√ľhlen sich schon in der Kindheit fremd, sp√§testens in der Pubert√§t sind sie sicher: Ich stecke im falschen K√∂rper. Heute wird der Begriff Transidentit√§t st√§rker gebraucht, da die Sexualit√§t nur ein Aspekt von vielen ist, vielmehr geht es um die ganze Identit√§t.

 

Mehr zum Artikel

 

Die Mehrheit der Transidentiellen Menschen streben sp√§ter eine Geschlechtsumwandlung an. Doch damit die Krankenkasse die Kosten √ľbernimmt, m√ľssen mehrere Gutachten erfolgreich gemeistert werden. Einen tieferen Einblick in die Diagnostik und Begutachtung biete das Buch „Transsexualit√§t- Transidentit√§t: Begutachtung, Begleitung, Therapie“ von Udo Rauchfleisch. Wenn Sie Interesse haben¬† mehr dar√ľber zu erfahren, finden Sie es auch hier, bei uns in der SULB.

Bildquelle: © Lara Dengs / pixelio.de

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TV-Tipp: Zwei Dokumentationen zum Thema Stalking

17. Juli 2013 – 16:11 kri (754x aufgerufen)

Grafische Darstellung von einem Voyeur

Der Begriff Stalking stammt urspr√ľnglich von dem englische Verb „stalk“ , was anpirschen, anschleichen bedeutet. Heute wird unter Stalking das beabsichtigte und wiederholte Verfolgen und Bel√§stigen einer Person verstanden, die bedroht und in ihrer freien Lebenstgestaltung beschnitten wird. Hinter einem Stalker kann sich sowohl der Ex-Partner, ein Freund oder Kollege als auch der Nachbar oder ein v√∂llig Unbekannter verbergen.

Mehr Fakten finden sie hier.

Am Samstag, 20.07.2013, zeigt tagesschau24 zwei Dokumentationen zum Thema Stalking im Abendprogramm.

Um 20:15 Uhr ist „Stalking – bel√§stigt, verfolgt, bedroht“ zu sehen. Gezeigt werden einerseits Stalking-Opfer, die jetzt oder in der Vergangenheit bel√§stigt wurden, und auf der anderen Seiten die T√§ter: M√§nner, die anderen Menschen nachgestellt haben.

Danach folgt die Sendung „Stalking-Wenn Liebeswahn zum Psychterror wird“ um 21:30Uhr,¬†die das Stalking hautnah aus Sicht des Opfers zeigt. Die Autorin der Dokumentation begleitete ein Jahr lang eine junge Frau, die von ihrem neuen Nachbar beobachtet und verfolgt wird. Trotz Wohnungswechsels und Anzeigen bei der Polizei geht der Psychoterror weiter, bis sich die Frau ins Ausland absetzt.

Mehr √ľber die Beitr√§ge k√∂nnen Sie hier nachlesen.

Bildquelle: © Thommy Weiss / pixelio.de

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