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Forschung: Durchbruch in der Depressionsbehandlung

26. Juni 2013 – 13:24 kri (680x aufgerufen) |

Frau niedergestürzt am Schreibtisch

An der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg konnte ein zellulärer Prozess identifiziert werden, der wesentlich den Ausbrauch einer Depression mitbeeinflusst. Die Forscher zeigten in Versuchen mit Mäusen, dass das Absterben von Neuronen bei dem Entstehen der Krankheit wesentlich beiträgt. Bisher wurde eine gestörte Signalübertragung von Botenstoffen als einer der Hauptauslöser einer Depression gesehen. Die mildernde Wirkung von Antidepressiva wurde damit erklärt, dass diese eine Wiederaufnahme der Botenstoffe blockieren. In den neuen Versuchen mit Mäusen wurde experimentiell gezeigt, dass die erhöhte Aktivität eines bestimmten Enzyms die Neubildung von Neuronen beeinträchtigt, wodurch das Risiko einer sich Depression erhöht. Die Antidepressiva hemmen dieses Enzym und steigen die zelluläre Vitalität im Gerhin schließlich.

 

 

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Bildquelle: © D. Braun  / pixelio.de

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