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Sind Namen wirklich Schall und Rauch?

18. Juni 2013 – 09:30 kri (764x aufgerufen) |

Stand voller Basecaps mit  Namen bedruckt

Dass „Kevin“ oder „Chantalle“ es nicht immer leicht haben, ist bekannt. Als Grund wird angenommen, dass diese Namen mit einem eher ungünstigen soziookönomischen Umfeld assoziiert werden. Doch britische Forscher habe eine neue Erklärung getestet. Sie vermuten, dass Jungsnamen mit tiefen, langen Vokalen z.B. George beliebter sind, weil sie einen Eindruck von Größe vermitteln. Eine große Statue gilt bei Männern als attraktiv, während kleine, zarte Frauen als besonders weiblich gelten. Deshalb werden bei Mädchen kurze, feine Namen wie „Emily“ oder „Eve“ bevorzugt. Diese Hypothese ist aber erstmal auf den englischsprachigen Raum begrenzt.

 

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Bildquelle: © Paul-Georg Meister  / pixelio.de

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